Die Staatsstruktur der demokratischen Republik Georgien wird durch ein Präsidialsystem und ein Einkammernparlament bestimmt. Gewaltenteilung, Demokratisierung und Menschenrechte sind wichtige Elemente >>

Georgien hat - auch mit Deutscher Hilfe - westliche Rechtnormen und Verwaltungsstandards eingeführt >>

Mit der Rosenrevolution 2003 begann auch eine neue Ära in der georgischen Wirtschaftspolitik, die zu weit reichenden Reformen in vielen Sektoren führte. Die Reformen beginnen zu wirken >>

Die einheimische Wirtschaft wächst, allerdings noch nicht stark genug. Georgien bleibt von Importen abhängig. Deutschland spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle >>

Die Landwirtschaft hat als fest verankerter Bestandteil Georgiens eine lange Tradition. Die klimatischen Bedingungen ermöglichen den Anbau auch von exotischen Früchten >>

Durch seine Lage ist Georgien für grenzüberschreitende Transporte zwischen Europa und Zentralasien als Transitland unentbehrlich. Daher modernisiert Georgien seine Infrastruktur - auch mit Deutscher Hilfe >>

Die Weltbank hat jüngst Georgien zum wiederholten Male in die Gruppe der reformeifrigsten Staaten aufgenommen. Dies wirkt sich positiv auf die Investitionsbereitschaft ausländischer Unternehmen aus >>

Georgien ist ein christlich geprägtes Land und eine der ältesten christlichen Nationen der Welt. Heute ist Georgien bekannt für seine facettenreiche Kultur und Künste sowie für die besondere Gastfreunschaft seiner Menschen >>

Gelegen an der Schnittstelle zwischen Orient und Okzident, war Georgiens Geschichte ist im Wesentlichen europäische Geschichte. Heute sind viele Ursprünge des kulturellen Erbes von Europa in Georgien zu besichtigen >>

Von Skifahren in den Bergen des Großen Kaukasus, über Wandertouren zwischen Wasserfällen und Urwaldlandschaften der Nationalparks bis hin zu Erholung an den Stränden des Schwarzen Meeres bietet Georgien Urlaubsmöglichkeiten, wie nur wenige Länder in Europa >>