Angebote zu "Aufzeichnungen" (8 Treffer)

Aufzeichnungen aus Georgien - Clemens Eich
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Anbieter: trade-a-game
Stand: 19.12.2017
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Aufzeichnungen aus Georgien als Taschenbuch von...
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Aufzeichnungen aus Georgien:Nachwort v. Ulrich Greiner Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe Clemens Eich, Ulrich Greiner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 20.12.2017
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Gesammelte Werke. Band 1: Das steinerne Meer, A...
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Isbn: 9783100170156Autor: Eich, Clemens:Titel: Gesammelte Werke. Band 1: Das steinerne Meer, Aufzeichnungen aus Georgien. Band 2: Prosa, Drama, Lyrik.Untertitel: Hrsg. von Elisabeth Eich und Ulrich GreinerVerlag: Frankfurt, M. : S. Fischer,Jahr: 2008.Kata

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 04.01.2018
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Georgien - Entlang der Georgischen Heerstraße
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Georgien ist ein Land reich an Geschichte und Tradition. Nicht nur die vielen UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte sind sehenswert, sondern auch die reichhaltige und abwechslungsreiche Natur. Mein Lieblingsort ist die georgische Heerstraße. Diese erstreckt sich von der Hauptstadt Tiflis über die georgisch-russische Grenze bis hin nach Wladikawkas. Sie ist 213 km lang und erreicht eine Höhe von 2.382 m. Diese Straße spielte in der Geschichte eine bedeutende Rolle als Handelsstraße in den Orient. Bereits im 1. Jahrhundert wird sie in den Aufzeichnungen oft erwähnt. Im 5. Russischen Türkenkrieg (1768-1774) wurde sie eine strategisch wichtige Verbindungsstraße, um die russischen Truppen schneller bewegen zu können. Deshalb wurde sie erweitert und ausgebaut. Im Jahr 1799 wurde sie der Öffentlichkeit übergeben. Viele Postkutschen befuhren diesen Weg. Somit stieg auch die Kriminalität in dieser Region. Um dies ein Ende zu setzten, veranlasste die russische Verwaltung den Bau von Wachtürmen entlang des Straßenverlaufs und Kosaken patrouillierten die einzelnen Abschnitte. Heute ist sie die einzigste offizielle Straßenverbindung nach Russland. Jedes Mal wenn ich in Georgien bin, versuche ich zumindest ein Teil der Straße entlangzufahren. Es zählt für mich zu dem schönsten Straßenverlauf auf der Welt. Leider habe ich es nie weiter wie bis Stepantsminda geschafft. Es gibt entlang des Verlaufes der Georgischen Heerstraße von Tiflis bis Stepantsminda viel zu sehen und zu erleben. Einen kleinen Teil davon habe ich für Sie in diesem Bildband zusammengestellt. Sebastian Dzierzon ist glücklich verheiratet und Vater von derzeit drei wunderbaren Kindern. Von Kind an wurden ihm christliche Werte mitgegeben. Im Alter von 21 Jahren, nach erfolgreichem Abschluss einer Berufsausbildung zum Verwaltungsfachangestelltem, ging er für 21 Monate nach Georgien. Dort arbeitete er als Missionar für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitet er im öffentlichen Dienst. Auch ist er seit Dezember 2010 ehrenamtlicher Gemeindepräsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in seiner Heimatstadt. Seit seiner Jugend engagiert Sebastian Dzierzon sich ehrenamtlich in der genannten Kirche und hatte schon verschiedene Aufgaben inne, wie z. B. Sonntagsschullehrer oder Lehrer am Religionsinstitut in Chemnitz. In seiner Freizeit liebt er es zu fotografieren und sich Wissen in vielen Bereichen anzueignen. Dieses Buch ist bereits das fünfte veröffentlichte Buch von Sebastian Dzierzon.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Gesammelte Werke als Buch von Clemens Eich
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Gesammelte Werke:Bd. 1: Das steinerne Meer / Aufzeichnungen aus Georgien. Bd. 2: Prosa / Drama / Lyrik Clemens Eich

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.12.2017
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Eich, Clemens: Gesammelte Werke
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Gesammelte WerkeBd. 1: Das steinerne Meer / Aufzeichnungen aus Georgien. Bd. 2: Prosa / Drama / LyrikBuchvon Clemens EichEAN: 9783100170156Einband: GebundenBeilage: SchuberErscheinungsjahr: 2008Sprache: DeutschSeiten: 768Masse: 237 x 152 x 71 mmAutor: Clem

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Stand: 12.01.2018
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Eine Frauenfahrt um die Welt
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Zu dieser ersten Weltreise brach die damals 49-jährige Wienerin Ida Pfeiffer im Mai 1846 auf. Über Hamburg gelangte sie nach Rio de Janeiro. In Brasilien entkam sie nur knapp einem Mordanschlag. Im Februar 1847 machte sie die gefürchtete Schiffspassage durch die stürmischen Gewässer um Kap Hoorn nach Valparaíso in Chile. Über Tahiti, wo sie von der Königin empfangen wurde, erreichte sie Macau, danach Hongkong und Kanton. Über Singapur ging es weiter nach Ceylon, von dort nach längeren Exkursionen Ende Oktober 1847 nach Südindien. Hauptsächliche Stationen ihrer Reise durch den indischen Subkontinent waren Kalkutta, Benares und Bombay. Sie fand Aufnahme in den Häusern reicher und vornehmer Inder, nahm an einer Tigerjagd teil, legte aber auch weite Strecken auf Ochsenkarren zurück. Im April 1848 reiste sie weiter nach Mesopotamien und Persien, sie besuchte Bagdad, begleitete Karawanen durch die Wüste, sah die Ruinen von Babylon und Ninive, wurde von Räubern bedroht. Der englische Konsul in Täbris, ein Landeskenner, war von der Kühnheit ihrer Unternehmungen tief beeindruckt. Über Armenien, Georgien, Odessa, Konstantinopel und Athen ging es nach Hause. In Wien traf sie im November 1848 ein, kurz nachdem der Fürst von Windisch-Graetz dort den Oktoberaufstand niedergeschlagen und damit die Revolution von 1848 in Österreich beendet hatte. Die Aufzeichnungen von dieser Reise, Eine Frauenfahrt um die Welt, erschienen 1850 in drei Bänden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.12.2017
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Eine Frauenfahrt um die Welt (Gesamtausgabe - B...
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Dieses eBook: Eine Frauenfahrt um die Welt (Gesamtausgabe - Band 1 bis 3) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Ida Pfeiffer (1797-1858) war eine österreichische Weltreisende, die als erste europäische Frau das Innere der Insel Borneo durchquerte. Zur Handlung: Zu dieser Reise brach Ida Pfeiffer im Mai 1846 auf, über Hamburg gelangte sie nach Rio de Janeiro. In Brasilien entkam sie nur knapp einem Mordanschlag. Im Februar 1847 machte sie die gefürchtete Schiffspassage durch die stürmischen Gewässer um Kap Hoorn nach Valparaíso in Chile. Über Tahiti, wo sie von der Königin empfangen wurde, erreichte sie Macau, danach Hongkong und Kanton. In diesen Orten war das Auftreten einer weißen Frau ein so außerordentliches Ereignis, dass sie immer wieder in Bedrängnis geriet. Über Singapur ging es weiter nach Ceylon, von dort nach längeren Exkursionen Ende Oktober 1847 nach Südindien. Hauptsächliche Stationen ihrer Reise durch den indischen Subkontinent waren Kalkutta, Benares und Bombay. Sie fand Aufnahme in den Häusern reicher und vornehmer Inder, nahm an einer Tigerjagd teil, legte aber auch weite Strecken auf Ochsenkarren zurück. Im April 1848 reiste sie weiter nach Mesopotamien und Persien, sie besuchte Bagdad, begleitete Karawanen durch die Wüste, sah die Ruinen von Babylon und Ninive, wurde von Räubern bedroht. Der englische Konsul in Täbris, ein Landeskenner, war von der Kühnheit ihrer Unternehmungen tief beeindruckt. Über Armenien, Georgien, Odessa, Konstantinopel und Athen ging es nach Hause. In Wien traf sie im November 1848 ein, kurz nachdem der Fürst von Windisch-Graetz dort den Oktoberaufstand niedergeschlagen und damit die Revolution von 1848 in Österreich beendet hatte. Die Aufzeichnungen von dieser Reise, Eine Frauenfahrt um die Welt, erschienen 1850 in drei Bänden.

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Stand: 07.11.2017
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