Angebote zu "Georgischen" (87 Treffer)

Georgisch für die Reise / Express-Sprachkurs / ...
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Georgisch-Expresskurs: Kombi Download + Onlinekurs + MP3-Audios Georgisch-Vokabeltrainer für Ihren Urlaub in Georgien mit Reiseführer Werden Sie in wenigen Tagen fit für Ihre Reise nach Georgien.Lernen Sie georgische Wörter

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.05.2018
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Georgien - Entlang der Georgischen Heerstraße
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Georgien ist ein Land reich an Geschichte und Tradition. Nicht nur die vielen UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte sind sehenswert, sondern auch die reichhaltige und abwechslungsreiche Natur. Mein Lieblingsort ist die georgische Heerstraße. Diese erstreckt sich von der Hauptstadt Tiflis über die georgisch-russische Grenze bis hin nach Wladikawkas. Sie ist 213 km lang und erreicht eine Höhe von 2.382 m. Diese Straße spielte in der Geschichte eine bedeutende Rolle als Handelsstraße in den Orient. Bereits im 1. Jahrhundert wird sie in den Aufzeichnungen oft erwähnt. Im 5. Russischen Türkenkrieg (1768-1774) wurde sie eine strategisch wichtige Verbindungsstraße, um die russischen Truppen schneller bewegen zu können. Deshalb wurde sie erweitert und ausgebaut. Im Jahr 1799 wurde sie der Öffentlichkeit übergeben. Viele Postkutschen befuhren diesen Weg. Somit stieg auch die Kriminalität in dieser Region. Um dies ein Ende zu setzten, veranlasste die russische Verwaltung den Bau von Wachtürmen entlang des Straßenverlaufs und Kosaken patrouillierten die einzelnen Abschnitte. Heute ist sie die einzigste offizielle Straßenverbindung nach Russland. Jedes Mal wenn ich in Georgien bin, versuche ich zumindest ein Teil der Straße entlangzufahren. Es zählt für mich zu dem schönsten Straßenverlauf auf der Welt. Leider habe ich es nie weiter wie bis Stepantsminda geschafft. Es gibt entlang des Verlaufes der Georgischen Heerstraße von Tiflis bis Stepantsminda viel zu sehen und zu erleben. Einen kleinen Teil davon habe ich für Sie in diesem Bildband zusammengestellt. Sebastian Dzierzon ist glücklich verheiratet und Vater von derzeit drei wunderbaren Kindern. Von Kind an wurden ihm christliche Werte mitgegeben. Im Alter von 21 Jahren, nach erfolgreichem Abschluss einer Berufsausbildung zum Verwaltungsfachangestelltem, ging er für 21 Monate nach Georgien. Dort arbeitete er als Missionar für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitet er im öffentlichen Dienst. Auch ist er seit Dezember 2010 ehrenamtlicher Gemeindepräsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in seiner Heimatstadt. Seit seiner Jugend engagiert Sebastian Dzierzon sich ehrenamtlich in der genannten Kirche und hatte schon verschiedene Aufgaben inne, wie z. B. Sonntagsschullehrer oder Lehrer am Religionsinstitut in Chemnitz. In seiner Freizeit liebt er es zu fotografieren und sich Wissen in vielen Bereichen anzueignen. Dieses Buch ist bereits das fünfte veröffentlichte Buch von Sebastian Dzierzon.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Oh, dieses Georgisch!
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Georgien liegt weit entfernt vom deutschen Sprachraum, weshalb die georgische Sprache und reiche Literatur bei uns immer noch wenig bekannt ist. Während Kultur und Sprache westlicher Länder auch im deutschen Alltag ständig präsent sind (und sei es nur auf Speisekarten), haben die meisten Menschen noch nie ein einziges Wort Georgisch gehört. Doch Georgien hat sich wie kein zweites Land der ehemaligen Sowjetunion geöffnet und wird als Reiseland immer interessanter. So anders und überraschend wie das kleine Land selbst, ist auch die Sprache seiner 4,5 Millionen Bewohner. Das Buch ist kein Lehrbuch, sondern ein unterhaltsamer Abriss für Kulturinteressierte, die irgendwie mit Schrift oder Sprache des Georgischen in Berührung kommen und über beides mehr erfahren wollen. Darüber hinaus finden Sprachanfänger Tipps zum leichteren Spracheinstieg, und der kleine Sprachführer am Ende des Buches eröffnet Reisenden und Urlaubern einige wichtige Redewendungen sowie den kulturellen Kontext ihresGebrauchs. Vor allem ist es aber ein Unterhaltungsbuch: Es versammelt unzählige Sprachkuriositäten und gibt verblüffende Antworten auf Fragen, die Sie sich höchst wahrscheinlich noch nie gestellt haben: Wer war der letzte Sprecher des Ubychischen? Welche der beiden Konsonantenhäufungen rztpr und zwrtn ist georgisch und welche deutsch? Wer ist die georgische Katrin Fuchs? Und was ist schlimmer als Vorname für ein Kind: Gotthelf oder Arvelodi? Viel Spaß beim Schmökern!

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Die Georgische Küche
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Georgien ist nicht nur ein spannendes Reiseland, sondern bietet auch eine besondere, unvergleichliche Küche, die in immer mehr georgischen Lokalen entdeckt werden kann. Viele Rezepte werden mit Walnüssen oder Granatäpfeln zubereitet, auch eine scharfe Pfefferonipaste namens Adschika und viele frische, grüne Gartenkräuter werden gerne verwendet. Neben zahlreichen Rezepten für Salate und Suppen finden sich Schmorgerichte und Eintöpfe mit Huhn, Fleisch und Fisch, gefüllte Teigtaschen (Kinkali), Maisgerichte und verschiedene Variationen der georgischen Käsepizza Chatschapuri. Mit Honig glasierte Walnüsse, süßer Rosinenreis oder ein Pudding aus Traubensaft schließen das Mahl.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.04.2018
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Georgische Märchen
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Georgien ist das Land der Märchen und Legenden, die Georgier sind für ihre Erzählfreudigkeit bekannt. Die Märchen, die durch die Verbindung von europäischen und orientalischen Motiven faszinieren, erzählen von der Sehnsucht des Volkes nach einem glücklichen Leben in Freiheit und Gerechtigkeit. Wir begegnen Helden von größter Kühnheit: Sie geben Tote dem Leben zurück, bezwingen grausame Drachen, wissen die Geliebte in fernsten landen zu finden, und der Tschonspieler betört, Orpheus gleich, mit zauberischen Melodien selbst den Herrscher über Leben und Tod, den schrecklichen Wächter des Baumes der Unsterblichkeit ... Dieser Band stellt die schönsten georgischen Märchen vor.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.05.2018
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Die georgische Tafel
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Die georgische Küche zeichnet eine große Vielfalt aus, die nomadische Traditionen und osmanische, russische, persische, arabische Einflüsse miteinander verbindet. Zentral ist die Bedeutung des Granatapfels und der Walnuss, als Saucen zu Fisch und Fleisch. Georgiens Kochkunst kennt eine differenzierte Fest-, Ess- und Tischkultur als soziales Element einer sehr alten Gesellschaft. Georgier setzten sich nicht nur zum Essen und Trinken an den Tisch, sie versammeln sich mit Familie und Freunden, um edlen Wein und köstliche Gerichte zu genießen, außerdem geht es um ein Ritual, das freundschaftliche Beziehungen schafft bzw. festigt und dabei der Vorfahren gedenkt. Bei der georgischen Tafel, der Supra, zentraler Bestandteil der kulturellen Tradition, gelten besondere Tischsitten, die an der Struktur Wein und Brot, Trinkspruch und Gesang orientiert sind. An einer Supra nehmen bis zu 500 Gäste teil. Der Tafel sitzt der Tamada, der Leiter der Supra, vor. Er hat eine verantwortungsvolle und ehrenvolle Aufgabe, denn er sorgt für das Gelingen der Tafel. Das Buch führt in die Esskulturgeschichte des Landes ein und gibt 150 Rezeptbeispiele, die es uns ermöglichen, an dieser alten Kultur teilzuhaben. Diese 3. Auflage der georgischen Tafel wurde komplett überarbeitet. Mit 151 Rezepten

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Georgisches Album
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´´Jenseits des Puschkin-Passes, wo die biblische Landschaft Armeniens allmählich dem warmen und feuchten Lebensatem Georgiens weicht und alles so stetig und zielstrebig anders wird, bogen wir von der Landstraße ab und tauchten ins herandrängende Grün.´´ Die Fahrt durch eine Schlucht, über eine löchrige Brücke, die den Blick auf ein Autogerippe tief unten im gischtenden Wasser freigibt, gleicht einem Augenrausch. Als hätte der Mensch die Welt soeben zum ersten Mal betreten. Das Ziel der Reise ist die Ankunft in der Gegenwart, ´´im Echten´´, dort, wo man im Fremden ganz bei sich ist. Bitow erhebt die Fernsicht zum poetischen Prinzip. ´´In Georgien schrieb ich über Rußland, in Rußland über Georgien. Warum mußte ich mich im Dorf Golusino bei Kostroma oder in Golizyn bei Moskau von Tifliser Visionen bedrängen lassen, um dann, als ich endlich in Tiflis war, über den Leningrader Zoo zu schreiben!´´ Was ihm im Süden wie eine Gnade zuteil wird - die Fülle des Lebens -, das kann er im russischen Norden, in der Stadt, nur im Wachtraum, im Bewußtseinsdämmer heraufbeschwören. Die Reisebilder und autobiographisch gefärbten Erzählungen im Georgischen Album gehören zu Bitows stärksten Prosastücken: Erinnerungsblätter, die nicht nur den Landschaften des ´´russischen Italien´´, sondern auch den geliebten Orten und Menschen seiner Heimatstadt Petersburg gewidmet sind.

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Stand: 02.05.2018
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Georgisches Album
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»Jenseits des Puschkin-Passes, wo die biblische Landschaft Armeniens allmählich dem warmen und feuchten Lebensatem Georgiens weicht und alles so stetig und zielstrebig anders wird, bogen wir von der Landstraße ab und tauchten ins herandrängende Grün.« Die Fahrt durch eine Schlucht, über eine löchrige Brücke, die den Blick auf ein Autogerippe tief unten im gischtenden Wasser freigibt, gleicht einem Augenrausch. Als hätte der Mensch die Welt soeben zum ersten Mal betreten. Das Ziel der Reise ist die Ankunft in der Gegenwart, »im Echten«, dort, wo man im Fremden ganz bei sich ist. Bitow erhebt die Fernsicht zum poetischen Prinzip. »In Georgien schrieb ich über Rußland, in Rußland über Georgien. Warum mußte ich mich im Dorf Golusino bei Kostroma oder in Golizyn bei Moskau von Tifliser Visionen bedrängen lassen, um dann, als ich endlich in Tiflis war, über den Leningrader Zoo zu schreiben!« Was ihm im Süden wie eine Gnade zuteil wird - die Fülle des Lebens -, das kann er im russischen Norden, in der Stadt, nur im Wachtraum, im Bewußtseinsdämmer heraufbeschwören. Die Reisebilder und autobiographisch gefärbten Erzählungen im Georgischen Album gehören zu Bitows stärksten Prosastücken: Erinnerungsblätter, die nicht nur den Landschaften des »russischen Italien«, sondern auch den geliebten Orten und Menschen seiner Heimatstadt Petersburg gewidmet sind. Andrej Bitow, 1937 in Leningrad geboren, studierter Geologe, veröffentlichte seit 1959 Erzählungen; Essays, Romane, Reiseberichte. 1990 erhielt er den russischen Puschkin-Preis. Mit dem Roman Das Puschkinhaus ist er 1978 (dt. 1983) weltweit bekannt geworden. In deutscher Sprache erschienen darüber hinaus Das Licht der Toten (1990), Mensch in Landschaft (1994), Puschkins Hase (1999) und Armenische Lektionen (2002). Bitow lebt heute in Moskau und St. Petersburg.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Einführung in die georgische Schrift
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Dieser Band bietet eine didaktische Einführung in die Schreibweise und Aussprache des modernen georgischen Alphabets sowie einen umfassenden Überblick über die Schriftgeschichte. Lernziele Beherrschung des Alphabets in Schrift und Aussprache sowie Grundkenntnisse der Schriftgeschichte. Lesefähigkeit. Konzeption Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte und Literatur Georgiens folgt ein Überblick über die Entstehung der modernen georgischen Mchedruli-Schrift, wobei auch auf die zwei historischen Schriften, die Asom tawruli-Schrift (Mrgwlowani) und die Nuschuri-Schrift, eingegangen wird. Im dritten Teil wird mit vielen praktischen Übungen die Schreibweise und Aussprache der einzelnen Buchstaben vermittelt. Zahlreiche Schriftbeispiele und Abbildungen sowie eine graphische Darstellung des georgischen Alphabets runden den Band ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.05.2018
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Bittere Bonbons - Georgische Geschichten
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Nach siebzig Jahren als Teil der Sowjetunion, nach Bürgerkriegsjahren, Unabhängigkeitsbestrebungen und Krieg mit Russland wächst in Georgien heute eine neue Generation heran, die auch in der Literatur neue Töne anschlägt. Dreizehn junge Autorinnen nehmen uns mit auf eine Reise durch Georgien und geben uns Einblicke in ihr Land und seine Geschichte. Sie entwerfen teils üppige, teils verstörende, immer aber sinnliche Bilder, die im Sinne des magischen Realismus verschiedene Realitäten miteinander ins Spiel bringen - farbenprächtige Bilder von Lebensentwürfen einer Gesellschaft, die im Begriff ist, sich neu zu finden. Dabei changieren die Erzählungen zwischen Kindheit und Erwachsenenalter, Wirklichkeit und Traumwelt, Stadt und Land, Gegenwart und Vergangenheit. Alle Autorinnen sind nach 1970 geboren. Sie umkreisen Aspekte des heutigen Lebens: Geschlechterbeziehungen, Sexualität, Familie, Selbstverwirklichung und Migration - und zeichnen damit ein facettenreiches Porträt ihres Landes. Rachel Gratzfeld, 1960 im Wallis (Schweiz) geboren, ist freie Lektorin, Übersetzerin und Literaturvermittlerin. Nach Georgien zieht es sie seit ihrer ersten georgischen Reise 2002. Seither versucht sie seiner überaus reichen Sprache auf die Spur zu kommen und die Literatur dieses Landes als ein Stück eigenständiger Weltliteratur zugänglich zu machen. Erste Kontakte wurden 2004 geknüpft während einer Studie zum Belletristischen Buchmarkt Georgien - Überblick und Möglichkeiten des Austauschs mit dem deutschsprachigen Buchmarkt. 2009 bis 2014 wirkte Rachel Gratzfeld als Literaturagentin für drei der bedeutendsten georgischen Verlage - Bakur Sulakauri, Diogene und Siesta - sowie individuell für Autorinnen und Autoren, darunter Nino Haratischwili und Tamta Melaschwili. Parallel dazu arbeitete sie 2006 bis 2016 als Leiterin Lehrmittelentwicklung bei Klett Schweiz, zuvor viele Jahre als Lektorin und Programmleiterin Belletristik im Scherz Verlag. Seit 2017 lebt und arbeitet sie in Tbilissi.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.03.2018
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