Angebote zu "Polyphonies" (11 Treffer)

Georgien - Land des Goldenen Vlies
15,00 € *
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Georgien - Sakartwelo, wie die Georgier ihre Heimat nennen -, da denkt ein jeder an die grandiosen Gebirgsketten des Kaukasus, an die Weinregion Kachetien, an die Kurorte am Schwarzen Meer und natürlich an das wunderbare Tbilissi. Da entstehen Bilder von adlershorstgleichen Wehrturmsiedlungen in Chewsuretien und tief in den Fels getriebenen Höhlenstädten im Süden und Südosten des Landes. Georgien ist Europa ebenso wie Asien. Georgien ist Wiege der christlichen Religion. Georgien ist Schmelztiegel von Völkern und Religionen. Das Buch widmet sich der Ge-schichte, der Architektur und der Kunst des alten Georgiens, zeichnet auch ein Bild der heutigen Gesellschaft in den Städten und auf dem Land. Es macht bekannt mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, stellt aber auch die seit jahrtausenden angebauten Rebsorten vor, die Georgiens Ruf als Weinland begründeten, bringt die alten Traditionen nahe, befaßt sich mit dem Tanz und der Polyphonie. Natürlich sind es nur Facetten einer alten Kulturnation.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
52,05 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
75,25 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
51,30 € *
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
57,05 € *
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
57,05 € *
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
46,50 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
71,00 € *
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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Stand: 24.05.2018
Zum Angebot
KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
58,70 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
32,85 € *
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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