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Physik der Schwermut:Roman. Deutsche Erstausgabe. Ausgezeichnet mit dem Jan Michalski Preis für Literatur 2016 Georgi Gospodinov

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 16.07.2018
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Physik der Schwermut:Roman Georgi Gospodinov

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Physik der Schwermut
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´´Eine literarische Wundertüte.´´ Cicero Der Erzähler von Georgi Gospodinovs Roman leidet an übergroßer Empathie: Er kann und muss sich in alles und jeden einfühlen und erlebt dann, was diese anderen erleben - ob das nun sein Großvater am Beginn des 20. Jahrhunderts ist, der in ein Labyrinth weggesperrte Minotauros oder eine Schnecke, die gerade verschluckt wird. Aber auch, dass die Zeit unwiederbringlich vergeht, macht ihm zu schaffen - so birgt er Absurdes und Alltägliches von der Antike bis zur Apokalypse und wappnet sich damit gegen das Vergessen: Die Vergegenwärtigung altgriechischer Mythen ist ebenso denkwürdig wie seine Erinnerung an vierzig Jahre bulgarischen Kommunismus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Physik der Schwermut
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Der Erzähler von Georgi Gospodinovs zweitem Roman leidet an übergroßer Empathie: er kann und muss sich in alles und jeden einfühlen und erlebt dann, was diese anderen erleben ob das nun sein Großvater am Beginn des 20. Jahrhunderts war, der kleine in ein Labyrinth weggesperrte Minotauros oder eine Schnecke, die gerade verschluckt wird. Aber auch, dass die Zeit unwiederbringlich vergeht, macht ihm zu schaffen; und er geht mit Zeitkapseln dagegen vor: Behälter, in die alles hineinkommt, was für die Gegenwart wichtig ist. Aber was ist wichtig? Zu diesem Zweck wiederum müssen Listen angelegt werden, eine im alten Ostblock bei Kindern und Jugendlichen ohnehin beliebte Praxis Aus zahlreichen kurzen poetischen Kapiteln komponiert Gospodinov einen melancholischen Roman, der wie oft bei Melancholikern amüsiert und überrascht, und unterstreicht damit nachhaltig seinen weltliterarischen Rang. Seine Vergegenwärtigung altgriechischer Mythen ist ebenso denkwürdig wie seine Erinnerung an 40 Jahre bulgarischen Kommunismus. Und dass das Festhalten des gegenwärtigen Augenblicks eine vergebliche Aufgabe ist: es hindert ihn nicht daran, sich dieser Aufgabe von Seite zu Seite immer wieder neu zu stellen.

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Stand: 20.07.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
75,25 € *
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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Stand: 24.05.2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
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KATIE MELUA - featuring GORI WOMEN´S CHOIR 2018
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Mit einem stimmungsvollen Wintersong-Programm überraschte und begeisterte Katie Melua 2016 Presse und Publikum. Es ist pure Magie, schrieb der Münchner Merkur damals über das Aufeinandertreffen der weltbekannten Popsängerin (Hits: Nine Million Bicycles, The Closest Thing To Crazy) mit dem Gori Womens Choir. Ende 2018 kommt es, im Einklang mit einer gemeinsamen Albumveröffentlichung, zur Neuauflage der außergewöhnlichen Gastspielreise. Und auch das zweite musikalische Rendezvous mit dem 23-köpfigen Vokalensemble aus Meluas Heimatland Georgien steht ganz im Zeichen der atmosphärischen Einstimmung auf die kalte Jahreszeit. Bei sieben Auftritten zwischen dem 31. Oktober und 26. November geben mal Interpretationen traditioneller Volkslieder, mal sparsam instrumentierte Eigenkompositionen und Coverversionen den Ton an. Die Reduktion aufs Wesentliche zeigt Wirkung: Meluas akzentuierter, glasklarer Gesang entfaltet seinen Zauber und es lenkt nicht viel davon ab (Münchner Merkur). In der Zusammenarbeit mit dem Frauenchor aus Gori schließt sich für die zierliche Sängerin ein Kreis. 1993 verlässt Ketevan Melua, wie Katie mit richtigem Vornamen heißt, gemeinsam mit ihren Eltern Georgien. Über den Umweg Belfast landet sie als Jugendliche in London und reift zum Popstar heran. Aus Heimatverbundenheit heraus reift jedoch der Wunsch, auf Spurensuche zu gehen, um beide musikalischen Welten zu vereinen: Ich wollte unbedingt mit diesen Frauen arbeiten. Doch englischen Singer-Songwriter-Pop und klassische Polyphonie aus dem Kaukasus zu kombinieren ist gar nicht so leicht (Deutschlandfunk). Auf georgischem Terrain entsteht das selbstproduzierte, sakral angehauchte Konzeptalbum In Winter einem Potpourri aus Selbstgeschriebenem, neuen Arrangements traditioneller Stücke, wie O Holy Night oder Shchedryk (bekannt als The Little Swallow), sowie Coverversionen. Mit der Mischung ihrer siebten CD fängt die 33-Jährige auch auf der Bühne das Klischee von der schwermütigen russischen Seele akustisch perfekt ein (Regioactive) und beschreitet mutig neues Terrain (Kieler Nachrichten). In der Vorweihnachtszeit 2018 steht abermals eine Serie intimer Konzerte bevor. Im Anschluss an deren Besuch gilt, was ein Redakteur vom Hamburger Abendblatt bereits zwei Jahre zuvor konstatierte: Der Winter kann kommen.

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