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Kleines morgendliches VerbrechenGedichteBuchvon Georgi GospodinovEAN: 9783854207672Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2010Sprache: DeutschSeiten: 120Maße: 211 x 134 x 18 mmAutor: Georgi GospodinovÜbersetzung: Alexander Sitzmann, Valeria Jäg

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Stand: 12.12.2017
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Gospodinov, Georgi: Kleines morgendliches Verbr...
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Erscheinungsdatum: 02/2010Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Kleines morgendliches VerbrechenTitelzusatz: GedichteAutor: Gospodinov, GeorgiUebersetzung: Sitzmann, Alexander // Jaeger, Valeria // Kolbe, UweVerlag: Literaturverlag Droschl // Droschl,

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Stand: 03.12.2017
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Kleines morgendliches Verbrechen:Gedichte Georgi Gospodinov

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Kleines morgendliches Verbrechen
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Georgi Gospodinov ist nicht nur Bulgariens interessantester Lyriker, er ist - dank seiner zahlreichen Übersetzungen - auch die wichtigste literarische Stimme seines Landes. Dieser erste deutsche Auswahlband versammelt ausgewählte Gedichte aus den bisher vorliegenden Lyrikbänden, vom mehrfach mit Preisen bedachten Debütband ´´Lapidarium´´ (1992) bis zu seinem jüngsten Zyklus ´´Die Sonntage der Welt´´ (2007), ergänzt um bisher unveröffentlichte Texte. Die Leser des ´´Natürlichen Romans´´ werden einiges an Themen und Motiven wiedererkennen: da gibt es zahlreiche Fliegen, da gibt es das konfliktreiche Feld der ehelichen Treue, aber vor allem konzentriert sich das lyrische Universum von Georgi Gospodinov auf die Kreatürlichkeit unserer Existenz - ´Mit dem Körper will ich beginnen / mit der göttlichen Laune unserer Verschiedenheit´ - und infolgedessen auch auf ihre Hinfälligkeit. Das Fest des Lebens geht unmittelbar in ein Totenfest über, dem dieser ´experimentelle Humorist der Verzweiflung´ (Jörg Plath) sehr pointierte Beobachtungen abgewinnt. Zwischen epigrammatischer Kürze und Epistel in Prosa, zwischen Witz und Elegie bewegen sich diese Gedichte, und der Schrecken der Vergänglichkeit, der Geschichte (des Balkans insbesondere) und nicht zuletzt der Liebe wird in ihnen nur mühsam durch eine sehr trockene Komik in Bann gehalten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.12.2017
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Kleines morgendliches Verbrechen
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Kleines morgendliches VerbrechenUntertitel: GedichteEinbandart: BuchFormat: 211x134x18 mmISBN-13: 9783854207672Verlag: Literaturverlag DroschlAuthor: Georgi GospodinovVeröffentlichungsdatum: 2010Sprache: Deutsch

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Stand: 11.12.2017
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Kleines morgendliches Verbrechen
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Kleines morgendliches VerbrechenUntertitel: GedichteEinbandart: BuchFormat: 211x134x18 mmISBN-13: 9783854207672Verlag: Literaturverlag DroschlAuthor: Georgi GospodinovVeröffentlichungsdatum: 2010Sprache: Deutsch

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Stand: 30.11.2017
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Jossif Stalin oder: Revolution als Verbrechen
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Kaum ein Mensch hat das 20. Jahrhundert so geprägt wie Jossif Stalin. Seine Opfer verfluchten unter der Folter den Tag seiner Geburt, seine Anhänger glaubten sich heldenhaft, wenn sie mit seinem Namen auf den Lippen fielen. Stalin war der illegitime Erbe der russischen Revolution des Jahres 1917. Ab 1922 als Generalsekretär für die Organisation der Kommunistischen Partei der Sowjetunion zuständig, riß er binnen weniger Jahre alle Macht an sich. Das gelang ihm nicht zuletzt, weil die führenden Revolutionäre auf den halbgebildeten Georgier - der vierschrötig und mit schlechten Manieren daherkam - herabsahen und ihn deshalb unterschätzten. Am Ende hat er alle ausgelöscht. Gerade seine »Einfachheit« und »Volkstümlichkeit« waren es, die es Stalin gestatteten, sich als der geradlinige »Große Steuermann« zu inszenieren - eine Strategie, die in einem obrigkeitsgläubigen Bauernland wie dem riesigen russischen Reich verfing. Noch heute wird der Massenmörder von nicht wenigen Menschen verehrt - überall auf der Welt. Aus dem Inhalt: »Warum seid ihr gekommen?« Vom Priesterseminar in den Kreml Soso - die Kindheit Dschugaschwili - der Seminarist Koba - der Räuber Stalin - der Volkskommissar Druschkow - der Generalissimus Chosjain - der Tod des Diktators Texte von Jossif Wissarionowitsch Stalin Zum Tode Lenins. Rede auf dem II. Sowjetkongress der UdSSR, 26. Januar 1924 Unterredung mit dem deutschen Schriftsteller Emil Ludwig, 13. Dezember 1931 Unterredung mit Roy Howard, Vorsitzender des amerikanischen Zeitungskonzerns »Scripps-Howard Newspapers«, 1. März 1936 Über die Mängel der Parteiarbeit und die Maßnahmen zur Liquidierung der trotzkistischen und sonstigen Doppelzüngler. Schlußwort auf dem Plenum des ZK der KPdSU(B), 5. März 1937 Rede des Genossen J. W. Stalin beim Empfang im Kreml zu Ehren der Befehlshaber der Truppen der Roten Armee, 24. Mai 1945 Rede J. W. Stalins auf dem 19. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, 14. Oktober 1952 Über Jossif Wissarionowitsch Stalin Wladimir Lenin: Brief an den Parteitag Henri Barbusse: In den Schranken der Geschichte Leo Trotzki: Vorwort zu Stalin. Eine Biographie Anhang Ausgewählte Daten Abkürzungsverzeichnis Biographische Angaben Jossif Wissarionowitsch Stalin - Werk und Rezeption Ausgabe der Werke Zur Biographie

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Stand: 23.11.2017
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Haratischwili, Nino: Juja (Buch)
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Erscheinungsdatum: 03/2010Medium: BuchEinband: GebundenTitel: JujaAutor: Haratischwili, NinoVerlag: Verbrecher Verlag // VerbrecherSprache: DeutschSchlagworte: Georgien // Georgier // Georgisch // GeorgiaRubrik: Belletristik // Romane, Erzaehlungen

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Stand: 03.12.2017
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Eine Völkerfriedensstiftung - Erzählung
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Die Fünfzigerjahre: Wakusch sitzt in Makopse am Schwarzen Meer, wohin er mitsamt seinen Freunden gereist ist, doch trotz des tollen Wetters ist er betrübt. Denn er ist wie seine Freunde aus der sowjetischen Republik Georgien hergekommen, und diese hat in der restlichen Sowjetunion einen schlechten Ruf, seit die tausendfachen Verbrechen des georgischstämmigen Diktators Stalin bekannt geworden sind. Die anderen Badegäste schneiden also die vier Freunde - und diese wissen zunächst nicht, wie sie Kontakt aufnehmen sollen. Dann verfallen sie auf eine radikale Idee... Die Erzählung Eine Völkerfriedensstiftung ist ein eigenständiger Teil von Margwelaschwilis Wakusch-Komplex. In Deuxiland und Sachsenhäuschen, die ersten beiden Bände der autobiographischen Serie Kapitän Wakusch, sind bereits erschienen. Zwar schreibt er in diesen über sein Leben in Deutschland und Georgien, erzählt dabei aber nicht bloß seine Erinnerungen, sondern reflektiert den Akt des autobiographischen Schreibens selbst. So hält es der deutsch-georgische Philosoph auch in dieser kurzen vergnüglichen Erzählung. Giwi Margwelaschwili wurde am 14.12.1927 als Sohn georgischer Emigranten in Berlin geboren. Seine Mutter starb, als er vier Jahre alt war. Sein Vater lehrte Philosophie und Orientalistik. 1946 wurde er zusammen mit seinem Sohn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD entführt. Der Vater wurde ermordet, Giwi Margwelaschwili in Sachsenhausen interniert, anschließend nach Georgien verschleppt. Dort lehrte er Deutsch. Erst 1987 konnte er nach Deutschland ausreisen. Ihn begleitete eine Unzahl von in der Emigration auf Deutsch geschriebenen Romanen und Erzählungen. Er wohnte bis 2011 in Berlin, seitdem in Tiflis. 1994 erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft und ein Ehrenstipendium des Bundespräsidenten. 1995 erhielt er den Brandenburgischen Literatur- Ehrenpreis für sein Gesamtwerk, 2006 die Goethe-Medaille, 2008 das Bundesverdienstkreuz. 2013 erhielt er für sein Gesamtwerk den Italo-Svevo-Preis. Er ist Mitglied des P.E.N, Werke u.a.: Muzal - ein georgischer Roman, Das böse Kapitel, Kapitän Wakusch, Der ungeworfene Handschuh. 2012 erschien der Roman Das Lese-Liebesehegklück als Lizenzausgabe im Gollenstein Verlag, Saarbrücken, der nun im Verbrecher Verlag lieferbar ist. Seit 2007 erscheint eine Werkschau Giwi Margwelaschwilis im Verbrecher Verlag.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 21.11.2017
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Berija - Henker in Stalins Diensten. Ende einer...
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Der vorliegende Band ist ein erschütterndes Dokument. In Beiträgen von Historikern, Zeitzeugen und Opfern, Politikern und Schriftstellern sowie Auszügen aus dem Prozessprotokoll von 1953 wird das Terror-Regime Josef Stalins lebendig - und das Psychogramm seines verantwortlichen Vollstreckers: des Georgiers Lawrenti P. Berija. Er leitete die Todesmaschinerie von 1938 bis 1953. Nach Stalins Tod ließ ihn Chruschtschow in einem Handstreich verhaften, anklagen und am 23. Dezember 1953 erschießen. Wladimir Nekrassows voluminöses Porträt ist ein Standardwerk, das nun endlich wieder zugänglich ist! Wladimir F. Nekrassow, Jahrgang 1931, war Jurist. Als Herausgeber des vorliegenden Bandes hat er Berijas Korrespondenzen mit Stalin, die 40 Bände umfassenden Prozessakten über seine Verbrechen, Dokumente des NKWD (Volkskommissariat für innere Angelegenheiten) aus Berijas Amtszeit sowie Unterlagen vom GULAG (Hauptverwaltung der Arbeitslager) und anderer Hauptverwaltungen des Innenministeriums der UdSSR ausgewertet.

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Stand: 12.12.2017
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