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Kleines morgendliches VerbrechenGedichteBuchvon Georgi GospodinovEAN: 9783854207672Einband: GebundenSprache: DeutschSeiten: 120Maße: 211 x 134 x 18 mmAutor: Georgi GospodinovÜbersetzung: Alexander Sitzmann, Valeria Jäger und Uwe KolbeLyrik,

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Stand: 12.10.2017
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Kleines morgendliches Verbrechen:Gedichte Georgi Gospodinov

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Kleines morgendliches Verbrechen: Gedichte - Go...
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Kleines morgendliches Verbrechen ab 18 EURO Gedichte

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Kleines morgendliches Verbrechen
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Kleines morgendliches VerbrechenUntertitel: GedichteEinbandart: BuchFormat: 211x134x18 mmISBN-13: 9783854207672Verlag: Literaturverlag DroschlAuthor: Georgi GospodinovVeröffentlichungsdatum: 2010Sprache: Deutsch

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Stand: 10.10.2017
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Kleines morgendliches Verbrechen
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Kleines morgendliches VerbrechenUntertitel: GedichteEinbandart: BuchFormat: 211x134x18 mmISBN-13: 9783854207672Verlag: Literaturverlag DroschlAuthor: Georgi GospodinovVeröffentlichungsdatum: 2010Sprache: Deutsch

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Stand: 06.10.2017
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Ich bin sie - Roman
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Die junge Nia ist verliebt in einen älteren Jungen, der gegenüber ihrer Wohnung in Tiflis wohnt. Er erhört sie nicht, doch sie richtet ihre Sehnsucht ganz auf ihn. Jahrzehnte später erhält sie erneut Kontakt zu dem Mann, und nun erinnert sie sich an den Gefühlssturm der ersten Liebe. So tritt die lebenserfahrene Nia mit ihrem jungen, ungestümen Ich in einen Dialog. Mit großem Raffinement gelingt es Naira Gelaschwili, die Gedanken der Pubertierenden ebenso lebhaft zu schildern wie die Gefühle der gealterten Frau, die sich zurückerinnert. »Ich bin sie« war ein Bucherfolg in Georgien und noch immer schenken sich Liebespaare den Roman dort gegenseitig. 2013 wurde er als bester Roman des Jahres mit dem SABA-Preis, dem renommiertesten georgischen Literaturpreis, ausgezeichnet. Im Verbrecher Verlag erscheint er nun erstmals in deutscher Übersetzung. Naira Gelaschwili wurde 1947 in Ostgeorgien geboren, seit 1954 lebt sie in Tiflis. Sie studierte an der Staatlichen Universität Tbilisi Germanistik. Von 1975 bis 1981 lehrte sie an der Tbilisser Universität, 1982 bis 1990 war sie Redakteurin und Übersetzerin im Staatlichen Übersetzerkollegium. Sie gründete 1993 das Zentrum für kulturellen Austausch »Das Kaukasische Haus« in Tiflis, das sie bis vor wenigen Jahren leitete. Von 1992 bis 1994 war sie Beraterin des georgischen Präsidenten für Kulturpolitik und nationale Minderheiten. Sie publizierte zahlreiche Romane und Erzählungen und wurde mehrfach ausgezeichnet. Auf deutsch erschien von ihr das Buch »Georgien - ein Paradies in Trümmern« (1993), zudem gab sie georgische Erzählungen des 20. Jahrhunderts heraus.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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8 Minuten und 19 Sekunden - Erzählungen
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Menschenliebe, Schlitzohrigkeit und Weltuntergang: neue Erzählungen des bulgarischen Melancholikers: In Georgi Gospodinovs Erzählungen begegnen wir hinterwäldlerischen Dorfbewohnern auf dem südlichen Balkan, einem Kind, das nacheinander verschiedene Väter adoptiert, einem Autor, der ganz Lissabon nach einer unbekannten Schönen absucht, und zahlreichen simplen oder auch raffinierten Ehebrüchen; einige Geschichten werfen Blicke in die kommunistische Vergangenheit des Landes und andere in die Zukunft der Menschheit. Wie in der Titelgeschichte die Zeit, die das Licht von der Sonne zur Erde braucht, gerade das bisschen Zeit ist, die der Autor dem Leser zur Lektüre des Textes einräumt, so lauern in vielen Texten Gospodinovs Weltuntergangsgedanken, Sorgen und Trauer um die Unzuverlässigkeit der Menschen. Verspielt, elegant und mit allen Wassern der Postmoderne gewaschen, breitet Gospodinov eine Welt vor uns aus, wie wir sie aus seinen beiden Romanen schon kennen - eine Welt, die zwar detailgenau und oft sehr komisch diesseitig ist, aber dennoch mehr den Einfällen und Eskapaden der Phantasie als den Gesetzen der Realität folgt. Georgi Gospodinov wurde 1968 in Jambol in Bulgarien geboren, studierte Bulgarische Philologie in Sofia, redigierte eine Literaturzeitung und arbeitet am Literaturinstitut der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. 1992 debütierte Gospodinov mit dem Lyrikband Lapidarium; eine Auswahl aus seinen Gedichtbänden ist 2010 auf deutsch erschienen, Kleines morgendliches Verbrechen. Er veröffentlichte Erzählungen, Drehbücher, Essays und eine graphic novel; von seinem Natürlichen Roman (1999) liegen mittlerweileÜbersetzungen in 23 Sprachen vor (deutsch bei Droschl 2007), und über seinen zweiten Roman Physik der Schwermut (Droschl 2014) schrieb die NZZ: »Gospodinow katapultiert sich selbst in die erste Liga europäischer Autoren mit einem Buch, dessen ebenso komplexer wie komischer ?Teilchenphysik der Trauer? kaum mehr mit Kritik, sondern nur noch mit Begeisterung beizukommen ist.« Gospodinov war Gastautor des Berliner Künstlerprogramms des DAAD 2008, Fellow am Wissenschaftskolleg in Berlin (2012) und hatte im Sommersemester 2015 die Siegfried Unseld Gastprofessur an der Humboldt-Universität inne.

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Stand: 11.09.2017
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Physik der Schwermut - Roman
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Der Erzähler von Georgi Gospodinovs zweitem Roman leidet an übergroßer Empathie: er kann und muss sich in alles und jeden einfühlen und erlebt dann, was diese anderen erleben - ob das nun sein Großvater am Beginn des 20. Jahrhunderts war, der kleine in ein Labyrinth weggesperrte Minotauros oder eine Schnecke, die gerade verschluckt wird. Aber auch, dass die Zeit unwiederbringlich vergeht, macht ihm zu schaffen; und er geht mit Zeitkapseln dagegen vor: Behälter, in die alles hineinkommt, was für die Gegenwart wichtig ist. Aber was ist wichtig? Zu diesem Zweck wiederum müssen Listen angelegt werden, eine im alten Ostblock bei Kindern und Jugendlichen ohnehin beliebte Praxis ... Aus zahlreichen kurzen poetischen Kapiteln komponiert Gospodinov einen melancholischen Roman, der - wie oft bei Melancholikern - amüsiert und überrascht, und unterstreicht damit nachhaltig seinen weltliterarischen Rang. Seine Vergegenwärtigung altgriechischer Mythen ist ebenso denkwürdig wie seine Erinnerung an 40 Jahre bulgarischen Kommunismus. Und dass das Festhalten des gegenwärtigen Augenblicks eine vergebliche Aufgabe ist: es hindert ihn nicht daran, sich dieser Aufgabe von Seite zu Seite immer wieder neu zu stellen. Georgi Gospodinov wurde 1968 in Jambol in Bulgarien geboren, studierte Bulgarische Philologie in Sofia, redigierte eine Literaturzeitung, war Kolumnist der Tageszeitung ?Dnevnik? und arbeitet am Literaturinstitut der Bulgarischen Akademie der Künste. 1992 debütierte Gospodinov mit dem Lyrikband Lapidarium; eine Auswahl aus seinen Gedichtbänden ist 2010 auf deutsch erschienen, Kleines morgendliches Verbrechen. Von seinem Natürlichen Roman (1999) liegen mittlerweile Übersetzungen in dreizehn Sprachen vor (deutsch bei Droschl 2007). Sein Erzählband Und andere Geschichten war auf der Longlist für den Frank OConnor Award. Auf deutsch außerdem: Gaustín oder Der Mensch mit den vielen Namen (Erzählungen, 2004).

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Stand: 14.08.2017
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Die Medea von Kolchis in Kolchos - Roman
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Was geschieht, wenn eine Buchfigur in einer Geschichte leben muss, die kaum noch gelesen wird? Muss sie an Leserschwindsucht sterben? Und was, wenn sie sich dessen bewusst ist? Warum hängt ein vielarmiger Staubsauger am Himmel? Und warum sind in diesem Text neben der Buchfigur Wakusch zwei weitere Wakusche aktiv? Und wieso soll eine Medea-Statue am Schwarzmeerstrand das Medea-Buch von Christa Wolf lesen? All diese Fragen beantwortet der Philosoph Giwi Margwelaschwili, der Erzähler der Erzähltheorie, in diesem kleinen, überaus heiteren und verspielten Roman - und erklärt zugleich, warum die Buchfiguren oft sehr wütend auf ihre Verfasser sind. Außerdem erweitert und erhellt er hiermit ein weiteres Mal den Kosmos seiner vielfach gelobten und autobiographisch gefärbten Wakusch-Geschichten. Giwi Margwelaschwili wurde am 14.12.1927 als Sohn georgischer Emigranten in Berlin geboren. Seine Mutter starb, als er vier Jahre alt war. Sein Vater lehrte Philosophie und Orientalistik. 1946 wurde er zusammen mit seinem Sohn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD entführt. Der Vater wurde ermordet, Giwi Margwelaschwili in Sachsenhausen interniert, anschließend nach Georgien verschleppt. Dort lehrte er Deutsch. Erst 1987 konnte er nach Deutschland ausreisen. Ihn begleitete eine Unzahl von in der Emigration auf Deutsch geschriebenen Romanen und Erzählungen. Er wohnte bis 2011 in Berlin, seitdem in Tiflis. 1994 erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft und ein Ehrenstipendium des Bundespräsidenten. 1995 erhielt er den Brandenburgischen Literatur- Ehrenpreis für sein Gesamtwerk, 2006 die Goethe-Medaille, 2008 das Bundesverdienstkreuz. 2013 erhielt er für sein Gesamtwerk den Italo-Svevo-Preis. Er ist Mitglied des P.E.N, Werke u.a.: Muzal - ein georgischer Roman, Das böse Kapitel, Der ungeworfene Handschuh. 2012 erschien der Roman Das Lese-Liebesehegklück als Lizenzausgabe im Gollenstein Verlag, Saarbrücken. Seit 2007 erscheint eine Werkschau Giwi Margwelaschwilis im Verbrecher Verlag: Das Leseleben. Geschichten, Verfasser unser. Ein Lesebuch, Fluchtästhetische Novelle, Kapitän Wakusch 1. In Deuxiland. Roman, Kapitän Wakusch 2. Sachsenhäuschen. Roman, Der verwunderte Mauerzeitungsleser. Essay, Der Kantakt. Roman, Vom Tod eines alten Lesers. Erzählungen, Zuschauerräume. Stücktext und Officer Pembry. Roman

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