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Kleines morgendliches VerbrechenGedichteBuchvon Georgi GospodinovEAN: 9783854207672Einband: GebundenErscheinungsjahr: 2010Sprache: DeutschSeiten: 120Maße: 211 x 134 x 18 mmAutor: Georgi GospodinovÜbersetzung: Alexander Sitzmann, Valeria Jäg

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Stand: 20.02.2018
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Erscheinungsdatum: 02/2010Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Kleines morgendliches VerbrechenTitelzusatz: GedichteAutor: Gospodinov, GeorgiUebersetzung: Sitzmann, Alexander // Jaeger, Valeria // Kolbe, UweVerlag: Literaturverlag Droschl // Droschl,

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Kleines morgendliches Verbrechen:Gedichte Georgi Gospodinov

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Kleines morgendliches Verbrechen: Gedichte - Go...
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Kleines morgendliches Verbrechen
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Georgi Gospodinov ist nicht nur Bulgariens interessantester Lyriker, er ist - dank seiner zahlreichen Übersetzungen - auch die wichtigste literarische Stimme seines Landes. Dieser erste deutsche Auswahlband versammelt ausgewählte Gedichte aus den bisher vorliegenden Lyrikbänden, vom mehrfach mit Preisen bedachten Debütband ´´Lapidarium´´ (1992) bis zu seinem jüngsten Zyklus ´´Die Sonntage der Welt´´ (2007), ergänzt um bisher unveröffentlichte Texte. Die Leser des ´´Natürlichen Romans´´ werden einiges an Themen und Motiven wiedererkennen: da gibt es zahlreiche Fliegen, da gibt es das konfliktreiche Feld der ehelichen Treue, aber vor allem konzentriert sich das lyrische Universum von Georgi Gospodinov auf die Kreatürlichkeit unserer Existenz - ´Mit dem Körper will ich beginnen / mit der göttlichen Laune unserer Verschiedenheit´ - und infolgedessen auch auf ihre Hinfälligkeit. Das Fest des Lebens geht unmittelbar in ein Totenfest über, dem dieser ´experimentelle Humorist der Verzweiflung´ (Jörg Plath) sehr pointierte Beobachtungen abgewinnt. Zwischen epigrammatischer Kürze und Epistel in Prosa, zwischen Witz und Elegie bewegen sich diese Gedichte, und der Schrecken der Vergänglichkeit, der Geschichte (des Balkans insbesondere) und nicht zuletzt der Liebe wird in ihnen nur mühsam durch eine sehr trockene Komik in Bann gehalten.

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Stand: 05.01.2018
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Kleines morgendliches Verbrechen
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Kleines morgendliches VerbrechenUntertitel: GedichteEinbandart: BuchFormat: 211x134x18 mmISBN-13: 9783854207672Verlag: Literaturverlag DroschlAuthor: Georgi GospodinovVeröffentlichungsdatum: 2010Sprache: Deutsch

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Stand: 12.02.2018
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Haratischwili, Nino: Juja (Buch)
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Erscheinungsdatum: 03/2010Medium: BuchEinband: GebundenTitel: JujaAutor: Haratischwili, NinoVerlag: Verbrecher Verlag // VerbrecherSprache: DeutschSchlagworte: Georgien // Georgier // Georgisch // GeorgiaRubrik: Belletristik // Romane, Erzaehlungen

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Stand: 20.02.2018
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Eine Völkerfriedensstiftung - Erzählung
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Die Fünfzigerjahre: Wakusch sitzt in Makopse am Schwarzen Meer, wohin er mitsamt seinen Freunden gereist ist, doch trotz des tollen Wetters ist er betrübt. Denn er ist wie seine Freunde aus der sowjetischen Republik Georgien hergekommen, und diese hat in der restlichen Sowjetunion einen schlechten Ruf, seit die tausendfachen Verbrechen des georgischstämmigen Diktators Stalin bekannt geworden sind. Die anderen Badegäste schneiden also die vier Freunde - und diese wissen zunächst nicht, wie sie Kontakt aufnehmen sollen. Dann verfallen sie auf eine radikale Idee... Die Erzählung Eine Völkerfriedensstiftung ist ein eigenständiger Teil von Margwelaschwilis Wakusch-Komplex. In Deuxiland und Sachsenhäuschen, die ersten beiden Bände der autobiographischen Serie Kapitän Wakusch, sind bereits erschienen. Zwar schreibt er in diesen über sein Leben in Deutschland und Georgien, erzählt dabei aber nicht bloß seine Erinnerungen, sondern reflektiert den Akt des autobiographischen Schreibens selbst. So hält es der deutsch-georgische Philosoph auch in dieser kurzen vergnüglichen Erzählung. Giwi Margwelaschwili wurde am 14.12.1927 als Sohn georgischer Emigranten in Berlin geboren. Seine Mutter starb, als er vier Jahre alt war. Sein Vater lehrte Philosophie und Orientalistik. 1946 wurde er zusammen mit seinem Sohn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD entführt. Der Vater wurde ermordet, Giwi Margwelaschwili in Sachsenhausen interniert, anschließend nach Georgien verschleppt. Dort lehrte er Deutsch. Erst 1987 konnte er nach Deutschland ausreisen. Ihn begleitete eine Unzahl von in der Emigration auf Deutsch geschriebenen Romanen und Erzählungen. Er wohnte bis 2011 in Berlin, seitdem in Tiflis. 1994 erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft und ein Ehrenstipendium des Bundespräsidenten. 1995 erhielt er den Brandenburgischen Literatur- Ehrenpreis für sein Gesamtwerk, 2006 die Goethe-Medaille, 2008 das Bundesverdienstkreuz. 2013 erhielt er für sein Gesamtwerk den Italo-Svevo-Preis. Er ist Mitglied des P.E.N, Werke u.a.: Muzal - ein georgischer Roman, Das böse Kapitel, Kapitän Wakusch, Der ungeworfene Handschuh. 2012 erschien der Roman Das Lese-Liebesehegklück als Lizenzausgabe im Gollenstein Verlag, Saarbrücken, der nun im Verbrecher Verlag lieferbar ist. Seit 2007 erscheint eine Werkschau Giwi Margwelaschwilis im Verbrecher Verlag.

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Stand: 21.11.2017
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Berija - Henker in Stalins Diensten. Ende einer...
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Der vorliegende Band ist ein erschütterndes Dokument. In Beiträgen von Historikern, Zeitzeugen und Opfern, Politikern und Schriftstellern sowie Auszügen aus dem Prozessprotokoll von 1953 wird das Terror-Regime Josef Stalins lebendig - und das Psychogramm seines verantwortlichen Vollstreckers: des Georgiers Lawrenti P. Berija. Er leitete die Todesmaschinerie von 1938 bis 1953. Nach Stalins Tod ließ ihn Chruschtschow in einem Handstreich verhaften, anklagen und am 23. Dezember 1953 erschießen. Wladimir Nekrassows voluminöses Porträt ist ein Standardwerk, das nun endlich wieder zugänglich ist! Wladimir F. Nekrassow, Jahrgang 1931, war Jurist. Als Herausgeber des vorliegenden Bandes hat er Berijas Korrespondenzen mit Stalin, die 40 Bände umfassenden Prozessakten über seine Verbrechen, Dokumente des NKWD (Volkskommissariat für innere Angelegenheiten) aus Berijas Amtszeit sowie Unterlagen vom GULAG (Hauptverwaltung der Arbeitslager) und anderer Hauptverwaltungen des Innenministeriums der UdSSR ausgewertet.

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Stand: 12.12.2017
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Physik der Schwermut - Roman
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Der Erzähler von Georgi Gospodinovs zweitem Roman leidet an übergroßer Empathie: er kann und muss sich in alles und jeden einfühlen und erlebt dann, was diese anderen erleben - ob das nun sein Großvater am Beginn des 20. Jahrhunderts war, der kleine in ein Labyrinth weggesperrte Minotauros oder eine Schnecke, die gerade verschluckt wird. Aber auch, dass die Zeit unwiederbringlich vergeht, macht ihm zu schaffen; und er geht mit Zeitkapseln dagegen vor: Behälter, in die alles hineinkommt, was für die Gegenwart wichtig ist. Aber was ist wichtig? Zu diesem Zweck wiederum müssen Listen angelegt werden, eine im alten Ostblock bei Kindern und Jugendlichen ohnehin beliebte Praxis ... Aus zahlreichen kurzen poetischen Kapiteln komponiert Gospodinov einen melancholischen Roman, der - wie oft bei Melancholikern - amüsiert und überrascht, und unterstreicht damit nachhaltig seinen weltliterarischen Rang. Seine Vergegenwärtigung altgriechischer Mythen ist ebenso denkwürdig wie seine Erinnerung an 40 Jahre bulgarischen Kommunismus. Und dass das Festhalten des gegenwärtigen Augenblicks eine vergebliche Aufgabe ist: es hindert ihn nicht daran, sich dieser Aufgabe von Seite zu Seite immer wieder neu zu stellen. Georgi Gospodinov wurde 1968 in Jambol in Bulgarien geboren, studierte Bulgarische Philologie in Sofia, redigierte eine Literaturzeitung, war Kolumnist der Tageszeitung Dnevnik und arbeitet am Literaturinstitut der Bulgarischen Akademie der Künste. 1992 debütierte Gospodinov mit dem Lyrikband Lapidarium; eine Auswahl aus seinen Gedichtbänden ist 2010 auf deutsch erschienen, Kleines morgendliches Verbrechen. Von seinem Natürlichen Roman (1999) liegen mittlerweile Übersetzungen in dreizehn Sprachen vor (deutsch bei Droschl 2007). Sein Erzählband Und andere Geschichten war auf der Longlist für den Frank OConnor Award. Auf deutsch außerdem: Gaustín oder Der Mensch mit den vielen Namen (Erzählungen, 2004).

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Stand: 23.01.2018
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