Historisches Tbilisi öffnet die Schatzkisten

Archäologische Vielfalt der Stadt soll langfristig bewahrt werden

Tbilisi, 20. November 2009
Das Georgische Nationalmuseum und der Stadtrat von Tbilisi stellten zu Beginn dieser Woche ihr gemeinsames Projekt „Historisches Tbilisi – Schnittstellen der Eurasischen Kulturen“ in Karvasla vor. Spuren von Zivilisationen auf dem Gebiet des heutigen Tbilisi lassen sich mehr als 6.000 Jahre zurückdatieren. Die günstige Lage der Stadt an den Kreuzungen antiker Handelsrouten hat dabei hat die archäologische Vielfalt der Stadt maßgeblich befördert. Heute befinden sich mehr als 250 Ausgrabungsstätten in Tbilisi und den Vororten der Stadt. Ziel des Projektes ist es nun, diese archäologische Vielfalt in Tbilisi auch in Zeiten eines raschen Wandels der Stadt langfristig zu sichern.

Quelle: Civil.ge