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HEISENBERG - Premiere
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HEISENBERG VON SIMON STEPHENS MIT Bernd Tauber und Diana Wolf REGIE Tonio Kleinknecht DRAMATURGIE Tina Brüggemann AUSSTATTUNG Annette Wolf ASSISTENZ Klara Sandmann Was wird aus einem 75-jährigen Mann und einer 42-jährigen Frau, er Metzger, sie Sekretärin, die einander nicht kennen und nichts miteinander gemein haben, außer dass sie sich zur selben Zeit im selben Gebäude, einem Londoner Bahnhof, befinden? Es wird, im realen Leben, nichts aus ihnen. Warum also lernen zwei wie Alex und Georgie einander kennen? Durch einen Irrtum. Georgie küsst Alex in den Nacken, weil sie ihn mit ihrem (toten) Ehemann verwechselt. Bald stellt sich heraus, dass Georgie gelogen hat: Sie war nie verheiratet und hat Alex wohl geküsst, um ihn an sich zu binden. Sie braucht nämlich Geld; sie muss dringend in die USA. Alex und Georgie sind ein typisches Komödiengegensatzpaar: er alt, misstrauisch, verbittert, in Routinen erstarrt, sie hungrig, unberechenbar, irrlichternd, tollkühn. SIMON STEPHENS Simon Stephens studierte Geschichte an der York University und arbeitete u.a. als Barkeeper und DJ, bevor er Lehrer für Englisch sowie Theater und Medienan der Eastbrook School in Dagenham wurde. Ausgezeichnet wurde Simon Stephens bisher u. a. mit dem Pearson-Award für das beste neue Stück 2001/02 (für ?Port?) sowie mit dem ?Laurence Olivier Award for Best New Play? (2006 für ?Am Strand der weiten Welt? und 2013 für ?Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone?). In der Kritikerumfrage von Theater heute wurde er 2006?2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 12, 2018
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HEISENBERG
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Stand: Dec 7, 2018
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HEISENBERG VON SIMON STEPHENS MIT Bernd Tauber und Diana Wolf REGIE Tonio Kleinknecht DRAMATURGIE Tina Brüggemann AUSSTATTUNG Annette Wolf ASSISTENZ Klara Sandmann Was wird aus einem 75-jährigen Mann und einer 42-jährigen Frau, er Metzger, sie Sekretärin, die einander nicht kennen und nichts miteinander gemein haben, außer dass sie sich zur selben Zeit im selben Gebäude, einem Londoner Bahnhof, befinden? Es wird, im realen Leben, nichts aus ihnen. Warum also lernen zwei wie Alex und Georgie einander kennen? Durch einen Irrtum. Georgie küsst Alex in den Nacken, weil sie ihn mit ihrem (toten) Ehemann verwechselt. Bald stellt sich heraus, dass Georgie gelogen hat: Sie war nie verheiratet und hat Alex wohl geküsst, um ihn an sich zu binden. Sie braucht nämlich Geld; sie muss dringend in die USA. Alex und Georgie sind ein typisches Komödiengegensatzpaar: er alt, misstrauisch, verbittert, in Routinen erstarrt, sie hungrig, unberechenbar, irrlichternd, tollkühn. SIMON STEPHENS Simon Stephens studierte Geschichte an der York University und arbeitete u.a. als Barkeeper und DJ, bevor er Lehrer für Englisch sowie Theater und Medienan der Eastbrook School in Dagenham wurde. Ausgezeichnet wurde Simon Stephens bisher u. a. mit dem Pearson-Award für das beste neue Stück 2001/02 (für ?Port?) sowie mit dem ?Laurence Olivier Award for Best New Play? (2006 für ?Am Strand der weiten Welt? und 2013 für ?Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone?). In der Kritikerumfrage von Theater heute wurde er 2006?2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt.

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Stand: Dec 6, 2018
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HEISENBERG VON SIMON STEPHENS MIT Bernd Tauber und Diana Wolf REGIE Tonio Kleinknecht DRAMATURGIE Tina Brüggemann AUSSTATTUNG Annette Wolf ASSISTENZ Klara Sandmann Was wird aus einem 75-jährigen Mann und einer 42-jährigen Frau, er Metzger, sie Sekretärin, die einander nicht kennen und nichts miteinander gemein haben, außer dass sie sich zur selben Zeit im selben Gebäude, einem Londoner Bahnhof, befinden? Es wird, im realen Leben, nichts aus ihnen. Warum also lernen zwei wie Alex und Georgie einander kennen? Durch einen Irrtum. Georgie küsst Alex in den Nacken, weil sie ihn mit ihrem (toten) Ehemann verwechselt. Bald stellt sich heraus, dass Georgie gelogen hat: Sie war nie verheiratet und hat Alex wohl geküsst, um ihn an sich zu binden. Sie braucht nämlich Geld; sie muss dringend in die USA. Alex und Georgie sind ein typisches Komödiengegensatzpaar: er alt, misstrauisch, verbittert, in Routinen erstarrt, sie hungrig, unberechenbar, irrlichternd, tollkühn. SIMON STEPHENS Simon Stephens studierte Geschichte an der York University und arbeitete u.a. als Barkeeper und DJ, bevor er Lehrer für Englisch sowie Theater und Medienan der Eastbrook School in Dagenham wurde. Ausgezeichnet wurde Simon Stephens bisher u. a. mit dem Pearson-Award für das beste neue Stück 2001/02 (für ?Port?) sowie mit dem ?Laurence Olivier Award for Best New Play? (2006 für ?Am Strand der weiten Welt? und 2013 für ?Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone?). In der Kritikerumfrage von Theater heute wurde er 2006?2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt.

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HEISENBERG VON SIMON STEPHENS MIT Bernd Tauber und Diana Wolf REGIE Tonio Kleinknecht DRAMATURGIE Tina Brüggemann AUSSTATTUNG Annette Wolf ASSISTENZ Klara Sandmann Was wird aus einem 75-jährigen Mann und einer 42-jährigen Frau, er Metzger, sie Sekretärin, die einander nicht kennen und nichts miteinander gemein haben, außer dass sie sich zur selben Zeit im selben Gebäude, einem Londoner Bahnhof, befinden? Es wird, im realen Leben, nichts aus ihnen. Warum also lernen zwei wie Alex und Georgie einander kennen? Durch einen Irrtum. Georgie küsst Alex in den Nacken, weil sie ihn mit ihrem (toten) Ehemann verwechselt. Bald stellt sich heraus, dass Georgie gelogen hat: Sie war nie verheiratet und hat Alex wohl geküsst, um ihn an sich zu binden. Sie braucht nämlich Geld; sie muss dringend in die USA. Alex und Georgie sind ein typisches Komödiengegensatzpaar: er alt, misstrauisch, verbittert, in Routinen erstarrt, sie hungrig, unberechenbar, irrlichternd, tollkühn. SIMON STEPHENS Simon Stephens studierte Geschichte an der York University und arbeitete u.a. als Barkeeper und DJ, bevor er Lehrer für Englisch sowie Theater und Medienan der Eastbrook School in Dagenham wurde. Ausgezeichnet wurde Simon Stephens bisher u. a. mit dem Pearson-Award für das beste neue Stück 2001/02 (für ?Port?) sowie mit dem ?Laurence Olivier Award for Best New Play? (2006 für ?Am Strand der weiten Welt? und 2013 für ?Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone?). In der Kritikerumfrage von Theater heute wurde er 2006?2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt.

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Raritäten
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Daniel Austrich, Violine Aleksey Semenenko, Violine Karolina Errera, Viola László Fenyö, Violoncello Anna Zassimova, Klavier GEORGI CATOIRE (1861-1926) Klavierquintett op.28 SERGEI TANEJEW (1856-1915) Klavierquintett op.30 (Georgi Catoire gewidmet) An diesem Abend werden Schätze gehoben: ?Ehrlich, stark emotional und dabei wunderbar ausgearbeitet, mit feinstem Geschmack und nie banal?, sagt die Pianistin Anna Zassimova über Georgi Catoire, den Moskauer Komponisten französischer Abstammung. Sie hatte die Idee zu dem Abend mit Werken zweier ungewöhnlicher Komponisten, die in der Morgenröte des 20. Jahrhunderts, in der Zeit des russischen Aufbruchs, andere Akzente setzten als ihre Zeitgenossen. Im Alter von 19 Jahren erhielt Sergei Tanejew eine Goldmedaille für Komposition aus der Hand seines Kompositionslehrers am Moskauer Konservatorium. Dabei war mindestens so wertvoll wie die Medaille auch die Lehrerhand, die Hand Peter Tschaikowskis. Später gehörten Alexander Skrjabin und Sergei Rachmaninow zu Tanejews Schülern. Die gebürtige Moskauerin Anna Zassimova, als Pianistin weltweit tätig, ist nicht nur Interpretin, sondern auch studierte Kunsthistorikerin und promovierte Musikwissenschaftlerin. Mit einem Buch über Georgi Catoires Leben und Werk (Verlag Ernst Kuhn, Berlin 2011) sowie mit ihren Aufnahmen (cpo, Antes) eröffnete sie einen völlig neuen Blick auf diesen Wegbereiter der russischen Moderne. Der 1984 in St. Petersburg geborene Geiger Daniel Austrich, Preisträger des internationalen Paganini-Wettbewerbs in Moskau, gehört zweifelsohne zu den herausragenden russischen Musikern seiner Generation. Seit 2015 unterrichtet er an der Kölner Musikhochschule. Der 1975 geborene ungarische Cellist László Fenyö gibt weltweit Meisterkurse und lehrt seit 2012 als Professor an der Musikhochschule Karlsruhe. László Fenyö spielt auf einem Cello von Matteo Goffriller aus dem Jahre 1695. Der 1988 in Odessa geborene Geiger Aleksey Semenenko wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Publikumspreis beim internationalen Olympus-Musikfestival in Sankt Petersburg. Aleksey Semenenko spielt eine Stradivari-Geige aus dem Jahr 1699, die ihm von der ?Deutschen Stiftung Musikleben? zu Verfügung gestellt wird. Karolina Errera (Viola) wurde 1993 in Moskau geboren. Seit Dezember 2015 ist sie Stipendiatin der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Auch die junge Bratschistin ist vielfache Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe. Die ?Deutsche Stiftung Musikleben? stellt ihr eine Viola von Haiko Seifert, Plauen 2010, zur Verfügung.

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Rhythms of Life
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Murat Co?kuns Soloprogramm ist eine ganz eigenwillige Liebeserklärung an die Rahmentrommeln. Dabei geht er den spielerischen Ausdrucksmöglichkeiten, der Ästhetik und den Wohl-Klängen seiner verschiedenartigen Perkussions-Instrumente nach und lässt sich von ihnen inspirieren. Auch durch den Einsatz der Stimme entsteht eine innige Zwiesprache mit seinen Instrumenten seine Ideen fließen durch die Trommeln hindurch ? das alles mit einer Leichtigkeit und frischen Freude an akustischer und ?handgemachter? Musik. Neben Solostücken gibt es einen gemeinsamen Programmteil mit dem Streichquartett der Camerata Academica Freiburg. In dessen Mittelpunkt steht Georgien, Schnittstelle zwischen Europa und Asien mit Werken von Zulkhan Zinzadse.

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Vardan Hovanissian & Emre Gültekin - Konzert
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Es ist ein politisch wie musikalisch emblematisches Projekt, das Vardan Hovanissian und Emre Gültekin wie ein Zeichen einer persönlichen Versöhnung zwischen den beiden benachbarten Völkern geformt haben. Im Zentrum ihrer eigenen Kompositionen aber auch ihrer musikgeschichtlichen Explorationen stehen dann auch die Gemeinsamkeiten und Korrespondenzen der türkischen und armenischen Musik, ohne aber die vielfältigen musikalischen Einflüsse aus der Großregion zwischen Georgien, dem Iran und Kurdistan auszublenden. Sie singen in den Sprachen der Ursprünge ihrer Lieder ? in Türkisch, Armenisch oder Georgisch genauso wie in kurdischen Dialekten. Vardan Hovanissian ist einer der Meister des Duduk, ein Holzblasinstrument mit einem extrem großen Doppelrohrblatt, das als armenisches Nationalinstrument gilt. Sein melancholischer Klang verbindet sich harmonisch mit dem Ausdruck der Langhalslaute Saz (oder Ba?lama), die Emre Gültekin in Perfektion beherrscht, wie auch deren Unterformen Divan, Cura und Tenbûr.

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