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Kleiner kaukasischer Divan. Von Georgien erzähl...
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Anbieter: reBuy
Stand: 29.11.2020
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Kleiner kaukasischer Divan
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Ein sehr persönlicher Reisebericht über Georgien, der über Menschen, Geschichte und Poesie dieses Landes Auskunft gibt. Und dazu: eine Zusammenstellung von georgischen Gedichten aus acht Jahrhunderten, übersetzt von Adolf Endler."Zwei Versuche, über Georgien zu erzählen" ist ein poetischer Reisebericht von Adolf Endler, der 1976 erstmals erschienen ist. Gemeinsam mit dem Schriftstellerkollegen Rainer Kirsch war Endler für mehrere Monate nach Georgien eingeladen, um die Poesie des Landes und auch deren lebende Vertreter kennenzulernen und ins Deutsche zu übersetzen. Es gab initiierte offizielle Treffen, aber je länger die beiden deutschen Dichter vor Ort waren, umso genauer und tiefer lernten sie die realen Verhältnisse vor Ort kennen, umso mehr erfuhren sie im privaten Rahmen von Kollegen aus Georgien, die den Mächtigen "unerwünscht" waren. Herausgekommen ist eine umfangreiche Anthologie: "Georgische Poesie aus acht Jahrhunderten", die in den siebziger Jahren in zwei Auflagen erschien.Beide Bücher, der Reisebericht und die Gedichte aus der Anthologie inklusive einem erhellenden Aufsatz Endlers über ältere georgische Poesie, sind hier vereint. Hinzugefügt wurde ein unveröffentlichter Essay über den Dichter Grigol Robakidse, der seinerzeit der DDR-Zensur zum Opfer gefallen war, weil der Name Robakidse wegen seiner zeitweiligen Nähe zum Nationalsozialismus nicht genannt werden durfte.Endler hat die Texte dieses Buches kurz vor seinem Tod noch selbst überarbeitet und für eine Veröffentlichung zusammengestellt; sie haben eine erstaunliche Frische bewahrt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Kleiner kaukasischer Divan
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Ein sehr persönlicher Reisebericht über Georgien, der über Menschen, Geschichte und Poesie dieses Landes Auskunft gibt. Und dazu: eine Zusammenstellung von georgischen Gedichten aus acht Jahrhunderten, übersetzt von Adolf Endler."Zwei Versuche, über Georgien zu erzählen" ist ein poetischer Reisebericht von Adolf Endler, der 1976 erstmals erschienen ist. Gemeinsam mit dem Schriftstellerkollegen Rainer Kirsch war Endler für mehrere Monate nach Georgien eingeladen, um die Poesie des Landes und auch deren lebende Vertreter kennenzulernen und ins Deutsche zu übersetzen. Es gab initiierte offizielle Treffen, aber je länger die beiden deutschen Dichter vor Ort waren, umso genauer und tiefer lernten sie die realen Verhältnisse vor Ort kennen, umso mehr erfuhren sie im privaten Rahmen von Kollegen aus Georgien, die den Mächtigen "unerwünscht" waren. Herausgekommen ist eine umfangreiche Anthologie: "Georgische Poesie aus acht Jahrhunderten", die in den siebziger Jahren in zwei Auflagen erschien.Beide Bücher, der Reisebericht und die Gedichte aus der Anthologie inklusive einem erhellenden Aufsatz Endlers über ältere georgische Poesie, sind hier vereint. Hinzugefügt wurde ein unveröffentlichter Essay über den Dichter Grigol Robakidse, der seinerzeit der DDR-Zensur zum Opfer gefallen war, weil der Name Robakidse wegen seiner zeitweiligen Nähe zum Nationalsozialismus nicht genannt werden durfte.Endler hat die Texte dieses Buches kurz vor seinem Tod noch selbst überarbeitet und für eine Veröffentlichung zusammengestellt; sie haben eine erstaunliche Frische bewahrt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Zug nach Tbilissi
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Tiflis, georgisch Tbilissi, wörtlich »Stadt der warmen Quellen« blickt auf ein bewegtes 20. Jahrhundert zurück: osmanische Herrschaft, Kampf gegen die Bolschewiki, Sowjetrepublik - seit 1991 Hauptstadt des unabhängigen Georgien. Die »vielbegehrte, vielumkämpfte Stadt« mit ihrer wechselhaften Geschichte, berühmt für ihre Schwefelbäder und Bademeister, für grauweißen Steppenstaub und bunte Lebensfreude, für ihre verwinkelten Gassen und die unzähligen Terrassen, für Wein und gutes Essen, hat immer wieder die literarische Phantasie und Wahrnehmungslust von Schriftstellern und Reisenden entzündet. Besucher aus der ganzen Welt zog sie in ihren Bann, von Clara Zetkin bis Annemarie Schwarzenbach, von John Dos Passos bis Sergio Pitol und Adolf Endler. Abenteurer, Reiselustige, Reporter, Politiker - sie alle verfielen der Stadt und ihrer »orientalischen« Schönheit. Auch die wichtigsten georgischen Autoren, von den Futuristen bis hin zur jüngsten Generation, sind vertreten.Gedichte, Prosa, Reportagen, Sachtexte wechseln ab mit zeitgenössischen Fotografien- ein Buch, so vielstimmig und bienenwabenähnlich wie Tbilissi selbst. Liebeserklärungen an eine »funkelnde, verwirrende Stadt« und uralte Metropole am Kreuzweg von Europa und Orient.

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Stand: 29.11.2020
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Tiflis, georgisch Tbilissi, wörtlich »Stadt der warmen Quellen« blickt auf ein bewegtes 20. Jahrhundert zurück: osmanische Herrschaft, Kampf gegen die Bolschewiki, Sowjetrepublik - seit 1991 Hauptstadt des unabhängigen Georgien. Die »vielbegehrte, vielumkämpfte Stadt« mit ihrer wechselhaften Geschichte, berühmt für ihre Schwefelbäder und Bademeister, für grauweißen Steppenstaub und bunte Lebensfreude, für ihre verwinkelten Gassen und die unzähligen Terrassen, für Wein und gutes Essen, hat immer wieder die literarische Phantasie und Wahrnehmungslust von Schriftstellern und Reisenden entzündet. Besucher aus der ganzen Welt zog sie in ihren Bann, von Clara Zetkin bis Annemarie Schwarzenbach, von John Dos Passos bis Sergio Pitol und Adolf Endler. Abenteurer, Reiselustige, Reporter, Politiker - sie alle verfielen der Stadt und ihrer »orientalischen« Schönheit. Auch die wichtigsten georgischen Autoren, von den Futuristen bis hin zur jüngsten Generation, sind vertreten.Gedichte, Prosa, Reportagen, Sachtexte wechseln ab mit zeitgenössischen Fotografien- ein Buch, so vielstimmig und bienenwabenähnlich wie Tbilissi selbst. Liebeserklärungen an eine »funkelnde, verwirrende Stadt« und uralte Metropole am Kreuzweg von Europa und Orient.

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Mein langer Weg nach Moskau
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Prof. Dr. Adolf Hampel ist nicht nur ein bekannter Hochschullehrer und Referent, sondern auch ein begnadeter Erzähler. Durch die hier vorliegenden Erinnerungen "Mein langer Weg nach Moskau" wird ein Teil seiner Lebensgeschichte und Erlebnisse nun auch schriftlich erfahrbar. Hampel ist ein unbequemer Zeitgenosse und Schwarz-Weiß-Malerei ist ihm fremd. Er spart bei seinen autobiographischen Schilderungen die Krisenzeiten nicht aus. Sein Leben ist keine Einbahnstraße, keine via triumphalis. Und doch wird eine Richtschnur erkennbar, die ihm auf seinem langen Weg nach Moskau Orientierung gab. Als 1933 Geborener ist er hinein gestellt in die großen Verwerfungen dieser Zeit, von denen seine Heimat Sudeten-Schlesien nicht verschont bleiben sollte.Zu diesen großen Verwerfungen gehört auch die Vertreibung der Sudetendeutschen, die der Autor mit seiner Familie durchlebte und in diesem Buch eindrücklich schildert. Trotz oder gerade wegen seiner Erlebnisse wendet sich Hampel Russland zu, erlernt die Sprache und studiert in Rom am Collegium Russicum.1962, im Jahr seiner Promotion, erhält er einen Ruf aus Königstein, wirkt dort fortan als Dozent und knüpft Kontakte in die verschiedenen Länder Mittel- und Osteuropas, die in den folgenden Jahrzehnten nachhaltig Frucht bringen sollten.Als Kenner des Ostens ist Hampel an den Brennpunkten der letzten Jahrzehnte stets zugegen. Ob in Georgien, in der Ukraine, in Moldawien, Aserbaidschan, Litauen oder auf dem Balkan: Stets ist Hampel darum bemüht, seine Kontakte zu nutzen, um eine positive Wende herbeizuführen. Hampel beweist sich auf die für ihn charakteristisch bescheidene Art als ein Mann der Tat. Papst Johannes Paul II. sprach einmal bildhaft von West- und Osteuropa als den "zwei Lungenflügeln Europas" - ein Bild, das Hampel längst vor der Wahl des polnischen Papstes verinnerlicht hatte und ihm immer als Richtschnur seines Handelns diente. Seiner Zeit weit voraus begann Hampel nach den gemeinsamen und tief reichenden Wurzeln, die der eiserne Vorhang nur überdeckt hatte, zu graben.Dieses Buch gewährt mehr als vielschichtige Einblicke. Das uns doch so nahe liegende Mittel- und Osteuropa, scheint sich einmal mehr als "ferner Osten" zu erweisen, jedoch gelingt es Hampel meisterhaft, dieses Spannungsverhältnis mit Hilfe fesselnder Anekdoten aufzulösen und den Fokus auf die Gemeinsamkeiten und Berührungspunkte dieser "zwei Lungenflügel Europas" zu legen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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25,00 € *
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Tiflis, georgisch Tbilissi, wörtlich »Stadt der warmen Quellen« blickt auf ein bewegtes 20. Jahrhundert zurück: osmanische Herrschaft, Kampf gegen die Bolschewiki, Sowjetrepublik - seit 1991 Hauptstadt des unabhängigen Georgien. Die »vielbegehrte, vielumkämpfte Stadt« mit ihrer wechselhaften Geschichte, berühmt für ihre Schwefelbäder und Bademeister, für grauweißen Steppenstaub und bunte Lebensfreude, für ihre verwinkelten Gassen und die unzähligen Terrassen, für Wein und gutes Essen, hat immer wieder die literarische Phantasie und Wahrnehmungslust von Schriftstellern und Reisenden entzündet. Besucher aus der ganzen Welt zog sie in ihren Bann, von Clara Zetkin bis Annemarie Schwarzenbach, von John Dos Passos bis Sergio Pitol und Adolf Endler. Abenteurer, Reiselustige, Reporter, Politiker - sie alle verfielen der Stadt und ihrer »orientalischen« Schönheit. Auch die wichtigsten georgischen Autoren, von den Futuristen bis hin zur jüngsten Generation, sind vertreten.Gedichte, Prosa, Reportagen, Sachtexte wechseln ab mit zeitgenössischen Fotografien- ein Buch, so vielstimmig und bienenwabenähnlich wie Tbilissi selbst. Liebeserklärungen an eine »funkelnde, verwirrende Stadt« und uralte Metropole am Kreuzweg von Europa und Orient.

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Martyrien
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"Ist der Märtyrertod denn nur ein Tod? Nein, er ist die Geburt zu einem neuen, unsterblichen Leben..."Das vorliegende Buch verschafft dem deutschsprachigen Leser einen Zugang zu drei Meisterwerken der altgeorgischen Prosa. Im Mittelpunkt steht das Martyrium der heiligen Schuschanik, einer Königin, die ihrem Ehemann Widerstand leistete, als dieser aus politischem Kalkül konvertierte und auch sie zur Abkehr von ihrem Glauben zwingen wollte. Bemerkenswert erscheint dem heutigen Leser die feinsinnige Radikalität ihrer Selbstbestimmung als Frau in einem patriachalen Umfeld. Die Martyrien geben ein lebendiges Zeugnis vom Verhältnis des Christentums zu anderen Religionen der damaligen Zeit wie dem persischen Zoroastrismus (Mazdaismus) und dem aufkommenden Islam. Den Überlieferungen ist eine Einleitung zu den historischen Geschehnissen in einer Region vorangestellt, die sich über Jahrhunderte hinweg als Spielball zwischen den herrschenden Großmächten befand. Wie sind individueller Glaube und gesellschaftliche Funktion der Kirche miteinander verzahnt? Spielen staatliche Verfolgung, Aufopferung des Einzelnen und kollektive Selbstbehauptung noch immer eine Rolle im politischen Geschehen? Was aus west- und mitteleuropäischer Perspektive peripher erscheint, erweist sich, wie bereits Goethe bemerkte, als zentral.Das Buch ist mit zahlreichen Abbildungen sowie einem informativen Anhang ausgestattet, der eine Zeittafel, Begriffserklärungen sowie Beiträge von Adolf von Harnack und Neli Amaschukeli enthält.Zu den Übersetzern:Neli Amaschukeli (georg.: , 1921 -2007)Neli Amaschukeli wurde 1921 in Tbilissi geboren, studierte Deutsche Sprache und Literatur, Lehrstuhlinhaberin für Germanistik, sie war Präsidentin der Georgisch-Deutschen Gesellschaft und Mitglied der Internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar. Prof. Neli Amaschukeli ist als Übersetzerin und Vermittlerin zwischen georgischer und deutscher Kultur vielfach hervorgetreten: Sie übersetzte u.a. altgeorgische Texte wie das Martyrium der Schuschanik und Der Recke im Tigerfell von Shota Rustaweli, die Gedichte Gedanken am Fluß Mtkwari von Nikolos Barataschwili und die georgische Fassung des altpersischen Liebesromans Wis und Ramin, Georgische Romantiker, Neue Georgische Lyrik seit 1978 sowie Gedichte von Anna Kalandadse ins Deutsche. Im Jahr 1969 plante der Verlag Volk und Welt anläßlich der georgischen Kulturtage in der DDR eine Anthologie mit georgischer Lyrik und Kurzprosa. Adolf Endler, Rainer Kirsch und Elke Erb hielten sich daraufhin drei Monate in Georgien auf, um eine Textauswahl des Georgischen Schriftstellerverbandes auf Grundlage einer Interlinearübersetzung von Neli Amaschukeli nachzudichten. 1971 erschien die Anthologie Georgische Poesie aus acht Jahrhunderten. Umgekehrt übertrug sie Die Wahlverwandtschaften von Goethe, Der Prozeß von Franz Kafka, Die Jünger Jesu von Leonhard Frank, Das Tagebuch der Anne Frank und die Ansichten eines Clowns von Heinrich Böll ins Georgische. Außerdem übersetzte sie zwölf Opernlibretti, u.a. Mozarts Zauberflöte, sowie zahlreiche Essays und Sachbücher zur georgischen Kirchenmalerei, Film- und Theaterkunst, Musik, Literatur und Architektur sowie die Ilia Tschawtschawadse-Biographie von Giorgi Abaschidse aus dem Georgischem ins Deutsche und vice versa. In den 1970er Jahren wurden im Rahmen eines Kulturaustauschs in Saarbrücken etliche georgische Opern in der äquirhythmischen Übersetzung von Neli Amaschukeli von deutschen Sängern aufgeführt. Neli Amaschukeli wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Albert-Schweitzer-Friedenspreis, 2001 mit dem Georgischen Ehrenorden sowie 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.Iwane Dschawachischwili (georg.: , 1876 -1940)Philologe, Historiker und Mitbegründer der Staatlichen Universität Tiflis, wurde als Sohn des Erziehungswissenschaftlers Aleksandre Dschawachischwili 1876 geboren, erwarb 1895 das Abitur in Tiflis, stud

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Ein sehr persönlicher Reisebericht über Georgien, der über Menschen, Geschichte und Poesie dieses Landes Auskunft gibt. Und dazu: eine Zusammenstellung von georgischen Gedichten aus acht Jahrhunderten, übersetzt von Adolf Endler."Zwei Versuche, über Georgien zu erzählen" ist ein poetischer Reisebericht von Adolf Endler, der 1976 erstmals erschienen ist. Gemeinsam mit dem Schriftstellerkollegen Rainer Kirsch war Endler für mehrere Monate nach Georgien eingeladen, um die Poesie des Landes und auch deren lebende Vertreter kennenzulernen und ins Deutsche zu übersetzen. Es gab initiierte offizielle Treffen, aber je länger die beiden deutschen Dichter vor Ort waren, umso genauer und tiefer lernten sie die realen Verhältnisse vor Ort kennen, umso mehr erfuhren sie im privaten Rahmen von Kollegen aus Georgien, die den Mächtigen "unerwünscht" waren. Herausgekommen ist eine umfangreiche Anthologie: "Georgische Poesie aus acht Jahrhunderten", die in den siebziger Jahren in zwei Auflagen erschien.Beide Bücher, der Reisebericht und die Gedichte aus der Anthologie inklusive einem erhellenden Aufsatz Endlers über ältere georgische Poesie, sind hier vereint. Hinzugefügt wurde ein unveröffentlichter Essay über den Dichter Grigol Robakidse, der seinerzeit der DDR-Zensur zum Opfer gefallen war, weil der Name Robakidse wegen seiner zeitweiligen Nähe zum Nationalsozialismus nicht genannt werden durfte.Endler hat die Texte dieses Buches kurz vor seinem Tod noch selbst überarbeitet und für eine Veröffentlichung zusammengestellt, sie haben eine erstaunliche Frische bewahrt.

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