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doc® Ibuprofen Schmerzgel 1 kg Gel
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Apothekenpflichtiges Arzneimittel gegen akute Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapseln), Sport- und Unfallverletzungen, wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen. doc® Ibuprofen Schmerzgel wirkt präzise, schnell und verträglich Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen gehören zu den häufi gsten Volkskrankheiten. Für präzise, schnelle und verträgliche Schmerzlinderung sorgt doc® Ibuprofen Schmerzgel. Dank einer innovativen Wirkstoffverarbeitung (Galenik) liegt der bewährte Schmerz- und Entzündungshemmer Ibuprofen (fünf Prozent) in einzigartiger Form vor: Er ist in mikroskopisch kleinen Mizellen vollständig gelöst. Präzise und schnelle Wirkung Die innovative Mizellen-Technologie erleichtert die Überwindung der äußeren Hautbarriere und lässt den Wirkstoff tief in das entzündete Gewebe vordringen. Damit ist eine präzise und schnelle Wirkung garantiert. Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Studien, dass sich das Ibuprofen zielgerichtet in den tieferen, schmerzenden Gewebeschichten – wie Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln – konzentriert und kaum in das Blut übergeht. Eine unerwünschte Verteilung des Ibuprofens im Körpers ist somit nahezu ausgeschlossen. Die schmerzlindernde Wirkung von doc Ibuprofen Schmerzgel erfolgt sehr schnell. Die Darreichungsform als Mikrogel sorgt für gezielte Tiefenwirkung an der betroffenen Stelle. Ibuprofen ist in der transparenten Emulsion vollständig gelöst und so fein verteilt, dass es schnell durch die Haut bis ins tiefer gelegene Zielgewebe eindringt. Aufgrund seiner speziellen Mikrogelstruktur wirkt doc® Ibuprofen Schmerzgel besonders schnell. Die schmerzlindernde Wirkung tritt bereits nach kurzer Zeit ein. Gut verträglich doc® Ibuprofen Schmerzgel ist außerdem gut verträglich, weil es sich präzise am Schmerzort anreichert, statt den übrigen Organismus durch Zirkulation im Blut zu belasten. Das ist vor allem für Patienten mit chronischen Beschwerden von Bedeutung. Durch den Verzicht auf Propylenglycol und die Zugabe von pflegenden Ölen ist doc® Ibuprofen Schmerzgel außerdem gut hautverträglich. Seine herausragenden Eigenschaften – Präzision, Schnelligkeit und Verträglichkeit – machen doc® Ibuprofen Schmerzgel vor allem für Patienten mit Rücken-, Muskel- und Gelenkbeschwerden zum Schmerzgel erster Wahl. Keine unnötige Belastung des Organismus. Der Wirkstoff gelangt zielgerichtet ins schmerzende Gewebe während die Wirkstoff-Konzentration im Blut sehr niedrig bleibt. Schädliche Nebenwirkungen in Organen wie Magen und Leber sind daher praktisch nicht zu befürchten. Der entzündungshemmende Effekt entfaltet sich also genau dort, wo er hingehört: am Ort der Entzündung. Zusammensetzung : 1 g doc® Ibuprofen Schmerzgel enthält 50 mg Ibuprofen. Wirkstoff: Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: Dimethylisosorbid, 2-Propanol, Poloxamer, mittelkettige Triglyceride, Lavendelöl, Bitterorangenblütenöl, gereinigtes Wasser. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen, Dimethylisosorbid, die sonstigen Bestandteile oder gegen andere Schmerz- und Rheumamittel (nicht-steroidale Antiphlogistika); offene Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten; unter luftdichten Verbänden; im letzten Drittel der Schwangerschaft. Nebenwirkungen: lokale Hautreaktionen wie z.B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung. Überempfindlichkeitsreaktionen, bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis), Atemwegsverengungen (Bronchospasmen). Bei großflächiger Anwendung und bei Anwendung über einen längeren Zeitraum: systemische Nebenwirkungen möglich. Warnhinweise: doc® Ibuprofen Schmerzgel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Herstellerdaten: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 29.09.2020
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Das Spiel des Todesengels
20,50 € *
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"Das Spiel des Todesengels" verkörpert eine Art dokumentarischen Roman, der einen großen Teil der Geschichte des Stalinismus in Georgien und der Sowjetunion behandelt und viele dem deutschen Leser bisher wenig bekannte Tatsachen beinhaltet. Der georgische Verfasser kennt diese Zeit aus eigenem Erleben, ist ein Opfer der damaligen Verhältnisse und nur durch einen glücklichen Umstand der Todesmaschinerie entkommen.Dem Roman geht ein Vorwort des georgischen Schriftstellers R. Tschchartischwili voraus, das einen guten Einblick in die Hintergründe gibt, die zur Entstehung des Werks führten, und in die Verhältnisse, in denen der Autor lebte und arbeitete.Die Handlung des Romans beginnt mit dem Ende der Demokratischen Republik Georgien, die von 1918 bis 1921 bestand und in dieser kurzen Zeit bedeutende Erfolge erzielen konnte: die Durchführung der ersten allgemeinen und demokratischen Wahlen zu Legislative, Exekutive und Justiz des Landes, die Neuorganisierung der Staatsverwaltung, des Militär- und Bildungswesens, die Schaffung eines umfassenden Systems von Grundschulen, die Gründung einer Universität in Tbilisi und mehrerer Hochschulen, die Reformierung des Arbeitsrechts, die Einführung von Arbeitstarifen und Mindestlöhnen, einer Arbeitsgesetzgebung, die Garantierung der Gewerkschaftsfreiheit und die Durchführung einer Agrarreform. Dieser Entwicklung wurde durch die Invasion der Streitkräfte Sowjetrußlands abrupt ein Ende gesetzt. Es folgten die Okkupation Georgiens durch russische Truppen, die Emigration der georgischen Regierung und die Ausrufung der Sowjetmacht in Georgien. Die nun folgenden Jahre sind gekennzeichnet durch die gewaltsame Einführung der Sowjetordnung und die Brechung des Volkswiderstands durch unvorstellbaren Terror, Verhaftungen und Massenexekutionen. Der "Held" des Romans wird schon in seiner Jugend voll in den Strudel der politischen Ereignisse gerissen. Obgleich er versucht, seinen Weg ins Leben unabhängig von den politischen Machenschaften der damaligen Zeit zu finden, wird er tief in das damalige Unrechtswesen verstrickt, und alle Versuche, sich dem zu entziehen, scheitern. So wird er mitschuldig an der politischen Entmündigung des Volkes, und sein Schicksal scheint vorgezeichnet. Hintergrund seines Lebens und seiner Bemühungen sind die beispiellosen Terrorakte der Tscheka, Berias raffinierte Intrigen, um Stalins Gunst zu gewinnen, und das Mißlingen seines Strebens, sich aus dem verbrecherischen Herrschaftsapparat zu lösen. Je höher der Held des Romans auf der Karriereleiter klettert, desto präziser und umfassender werden seine Einsichten und desto gewichtiger seine Beteiligung an den Machenschaften der Regierenden. Und als sich mit Stalins Tod und Berias Entmachtung ein Weg zu öffnen scheint, der ihn in die Menschlichkeit entläßt, verhindert das System, daß er seine Kenntnisse nach außen tragen kann.Der Verfasser des Romans schildert nicht nur das Grauen, das die damalige Gesellschaft erfaßt hatte, sondern sucht auch verständlich zu machen, wie Zwang und Furcht die Menschen immer wieder veranlassen, sich zu fügen. Es ist wie eine Mahnung an das Gewissen des Einzelnen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Russland und seine GUS-Nachbarn. Hintergründe, ...
29,90 € *
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Betreibt Putins Russland nach außen zunehmend eine Droh- und Machtpolitik, die für die unmittelbaren Nachbarn und die Länder Mittel- und Westeuropas eine wachsende Gefahr darstellt? Für eine solche Deutung lassen sich Indizien finden. Aber könnte die häufig hoch emotionalisierte Form der Darstellung in deutschen Medien nicht zu einem zu einseitigen Blick führen?Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen befinden sich in einer entscheidenden Phase: Wird die Zusammenarbeit weitergeführt und intensiviert, oder gehen beide Seiten dazu über, sich als Konkurrenten oder gar als Gegner zu betrachten? Christian Wipperfürths Buch soll dazu dienen, den Charakter und die Ziele russischer Außenpolitik anhand von Beispielen aus dem GUS-Raum herauszuarbeiten. Darum werden die Beziehungen zwischen Russland und Georgien sowie der Ukraine besonders ausführlich dargestellt und analysiert, denn es wurde und wird wiederholt argumentiert, Moskau versuche die demokratische und unabhängige Entwicklung gerade dieser Länder zu unterminieren.Die Entwicklungen zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2007 stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Sie sind in einen weiteren Rahmen eingebettet.Die Leitfragen des Buches sind: Welche Ziele verfolgt die russische Politik? Welcher Mittel bedient sie sich? (Öl und Gas spielen hierbei eine prominente Rolle.) Ist Russland eher als potenzielle Bedrohung oder als außenpolitischer Partner zu betrachten? Welche Schlüsse sollten Deutschland und der Westen daraus ziehen? Welche Politik verspricht den größten Nutzen für die Stabilität und Entwicklung in der Region und darüber hinaus?

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Russland und seine GUS-Nachbarn. Hintergründe, ...
30,80 € *
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Betreibt Putins Russland nach außen zunehmend eine Droh- und Machtpolitik, die für die unmittelbaren Nachbarn und die Länder Mittel- und Westeuropas eine wachsende Gefahr darstellt? Für eine solche Deutung lassen sich Indizien finden. Aber könnte die häufig hoch emotionalisierte Form der Darstellung in deutschen Medien nicht zu einem zu einseitigen Blick führen?Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen befinden sich in einer entscheidenden Phase: Wird die Zusammenarbeit weitergeführt und intensiviert, oder gehen beide Seiten dazu über, sich als Konkurrenten oder gar als Gegner zu betrachten? Christian Wipperfürths Buch soll dazu dienen, den Charakter und die Ziele russischer Außenpolitik anhand von Beispielen aus dem GUS-Raum herauszuarbeiten. Darum werden die Beziehungen zwischen Russland und Georgien sowie der Ukraine besonders ausführlich dargestellt und analysiert, denn es wurde und wird wiederholt argumentiert, Moskau versuche die demokratische und unabhängige Entwicklung gerade dieser Länder zu unterminieren.Die Entwicklungen zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2007 stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Sie sind in einen weiteren Rahmen eingebettet.Die Leitfragen des Buches sind: Welche Ziele verfolgt die russische Politik? Welcher Mittel bedient sie sich? (Öl und Gas spielen hierbei eine prominente Rolle.) Ist Russland eher als potenzielle Bedrohung oder als außenpolitischer Partner zu betrachten? Welche Schlüsse sollten Deutschland und der Westen daraus ziehen? Welche Politik verspricht den größten Nutzen für die Stabilität und Entwicklung in der Region und darüber hinaus?

Anbieter: buecher
Stand: 29.09.2020
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Oriens Christianus 85 (2001)
71,99 € *
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- U. M. Lang, Notes on John Philoponus and the Tritheist Controversy in the Sixth Century- C. Jullien/F. Jullien, La Chronique d'Arbèles. Propositions pour Ia fin d'une controverse- D. Qing, Bericht über ein neuentdecktes syrisches Dokument aus Dunhuang/China- Kaufhold, Kirchliche Gemeinschaft und Schisma im Spiegel syrischer Schreibervermerke- J. F. Coakley, Mar Elia Aboona und the history of the East Syrian patriarchate- W. W. Müller, Antike und mittelalterliche Quellen als Zeugnisse über Soqotra, eine einstmals christliche Insel- M. van Esbroeck, L'encyclique de Komitas et Ia réponse de Mar Maroutha (617)- P. Halfter, Eine Beschreibung Kilikiens aus westlicher Sicht. Das Itinerarium des Wilbrand von Oldenburg- A. Kharanauli, Das Chanmeti-Fragment aus Jeremia - Fragen seiner Entstehung und seiner Übersetzungstechnik

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Oriens Christianus 78 (1994)
72,00 € *
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- Baars/J. Heldermann, Neue Materialien zum Text und zur Interpretation des Kindheitsevangeliums des Pseudo-Thomas W. (Fortsetzung)- A. Palmer/G. J. van Gelder, Syriac and Arabic Inscriptions at the Monastery of St Mark's in Jerusalem- M. van Esbroeck, La légende des apôtres Pierre, Jean et Paul à Antioche- B. Holmberg, Ahl/fariq at-tayman - ein rätselvolles Epitheton- H. Suermann, Palästinensische Theologie im Zeitalter der Intifada- B. Witte, Der koptische Text von M 602 f. 52-f. 77 der Pierpont Morgan Library - wirklich eine Schrift des Athanasius?- H. Kaufhold, Die Bischofsliste der Trullanischen Synode in georgischer Überlieferung- W. Djobadze, A Brief Survey of the Monastery of St. George in Hanzt'a- G. Winkler, Die Licht-Erscheinung bei der Taufe Jesu und der Ursprung des Epiphaniefestes. Eine Untersuchung griechischer, syrischer, armenischer und lateinischer Quellen- B. Maier, Apatheia bei den Stoikern und Akedia bei Evagrios Pontikos - ein Ideal und die Kehrseite seiner Realität?

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Oriens Christianus 91 (2007)
72,00 € *
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- P. Géhin, Manuscrits sinaïtiques disperses II: les fragments theologiques syriaques de Milan (Chabot 34-57)- H. Kaufhold, Zeitgenössische syrische Berichte über die Christenverfolgungen der Jahre 1895/96 im Osmanischen Reich- L. MacCoull, The Prophecy of Charour- Brakmann, Schwarze Perlen aus Renochs Erbe? Zu "Sanctus" und "Benedictus" der äthiopischen Apostel-Anaphora- A. Tvaradze, "Hundertjährige Chronik" - Georgien in der Mongolenzeit- N. Papuaschwili, Das älteste Denkmal der udischen Sprache: Ein Lektionar in kaukasisch-albanischer Sprache- G. Winkler, Einige bemerkenswerte christologische Aussagen im georgischen "Iadgari". Ein Vergleich mit verwandten armenischen Quellen

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Oriens Christianus 83 (1999)
71,99 € *
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.Aus dem Inhalt:- G. Greatrex/J. W. Watt, One, Two or Three Feasts? The Brytae, the Maiuma and the May Festival at Edessa- A. Juckel, Die Bedeutung des Ms Vat. syr. 268 für die Evangelien-Überlieferung der Harklensis- P. Bruns, Finitum non capax infiniti - Ein antiochenisches Axiom in der Inkarnationslehre Babais des Großen ( nach 628)- P. Joosse, An Introduction to the Arabic Diatessaron- S. Karoui, Die arabische Bibel und ihre Rezeption in der arabischen Literatur - Eine bibliographische Skizze- H. Brakmann, Zum griechischen Synaptê-Fragment aus dem koptischen Bischoi-Kloster- M. Kropp, "Glücklich, wer vom Weib geboren, dessen Tage doch kurz bemessen, ...!" Die altäthiopische Grabinschrift von am, datiert auf den 23. Dezember 974 n. Chr.- S. B. Chernetsov, The aerial Flight of Alexander the Great in Ethiopian painting and literature- R. Voigt, Die Erythräisch-Orthodoxe Kirche- G. Peradze (1899-1942), Im Dienste der georgischen Kultur (1926-1940) (mit einer Einleitung von Hubert Kaufhold)

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Oriens Christianus 77 (1993)
72,00 € *
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- H. Kaufhold, Griechisch-syrische Väterlisten der frühen griechischen Synoden- W. F. Macomber, The Nicene Creed in a Liturgical Fragment of the 5th or 6th Century from Upper Egypt- E. Beck, Ephräm und der Diatessaronkommentar im Abschnitt über die Wunder beim Tode Jesu am Kreuz- P. Bruns, Brief Aithallahas, des Bischofs von Edessa (Urhai), an die Christen des Perserlandes über den Glauben- J. Tubach, Ein Palmyrener als Bischof der Mesene- G. J. Reinink, The Beginnings of Syriac Apologetic Literature in Response to Islam- H. Goldfus/B. Arubas, Mar Elijah, the Bisbop of Edessa (768/9 C. E.), on an lnscription from the Monastery of Mar Gabriel at Tur 'Abdi- W. Baars/J. Heldermann, Neue Materialien zum Text und zur Interpretation des Kindheitsevangeliums des Pseudo-Thomas- J. W. Childers, Corrigenda to Gérard Garitte's Edition of the Old Georgian Acts- L. Störk, Ein literarisches Zeugnis zur dritten Reise des äthiopischen Gesandten Khodja Muräd nach Batavia (Java)

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Oriens Christianus 88 (2004)
72,00 € *
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- U. Posseke, Bardaisan of Edessa on the Resurrection: Early Syriac Eschatology in Its Religious-Historical Context- A. Toepel/ J.-M. Chung, Was there a Nestorian mission in Korea?- C.-M. Walbiner, Die Bischofs- und Metropolitensitze des griechisch-orthodoxen Patriarchats von Antiochia von 1665 bis 1724 nach einigen zeitgenössischen Quellen- O. Yurchyshyn-Smith, The Antimension (1620) of Theophanes, Patriarch of Jerusalem- Y. N. Youssef, A new fragment of a life of Severus of Antioch- Brakmann, Fragmenta Graeco-Copto-Thebaica. Zu Jutta Henners Veröffentlichung alter und neuer Dokumente südägyptischer Liturgie- O. Meinardus, About the new Saints in the Coptic Church- H. Kaufhold, Ein bisher unbekanntes Manuskript von Joseph Karst über Kirchen und Klöster Georgiens (nebst biographischer Skizze und Bibliographie)

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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