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Kochiashvili:Marktfreiheiten und Kartel
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Erscheinungsdatum: 19.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Marktfreiheiten und Kartellrecht unter besonderer Berücksichtigung des öffentlichen Beschaffungswesens, Titelzusatz: Eine rechtsvergleichende Studie zum georgischen und europäischen Recht vor dem Hintergrund des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Georgien, Autor: Kochiashvili, Dato, Verlag: Peter Lang // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internationales Recht, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 260, Gattung: Dissertation, Informationen: Paperback, Gewicht: 345 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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Songbook Georgia / Liederbuch Georgien, m. Audi...
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Georgiens Lieder sind Unesco Weltkulturerbe. Das Georgische Liederbuch mit Schwerpunkt auf dem traditionellen Frauenlied-Repertoire entstand aus der langjährigen Zusammenarbeit der beiden Sängerinnen und Musikethnologinnen Tamar Buadze (Georgien) und Imke McMurtrie (Deutschland). Es verbindet ein fundiertes Erfahrungswissen über die georgische Gesangskultur mit eigenen Aufzeichnungen der Lieder und zeigt auf, welchen Platz dieses Liedgut mit einzigartigem mehrstimmigen Gesangsstil und besonderer Harmonik sowohl in der Chorarbeit mit Weltmusik als auch in der Musiktherapie und der Musikpädagogik einnehmen kann. Das Anliegen des Buches ist nicht nur, die einzelnen Lieder möglichst authentisch vorzustellen, sondern auch, ihre Entstehungsgeschichte und ihre Bedeutung im Rahmen gemeinschaftlichen Singens so zu vermitteln, dass die Wurzeln erhalten bleiben, damit die Lieder auch in der heutigen Zeit lebendige Anwendung finden.Mit 66 Liedern und vielen Farbabbildungen. Lieder: georgisch - deutsch - englisch. Texte: englisch - deutsch, Inkl. Audio-CD.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Songbook Georgia / Liederbuch Georgien, m. Audi...
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Georgiens Lieder sind Unesco Weltkulturerbe. Das Georgische Liederbuch mit Schwerpunkt auf dem traditionellen Frauenlied-Repertoire entstand aus der langjährigen Zusammenarbeit der beiden Sängerinnen und Musikethnologinnen Tamar Buadze (Georgien) und Imke McMurtrie (Deutschland). Es verbindet ein fundiertes Erfahrungswissen über die georgische Gesangskultur mit eigenen Aufzeichnungen der Lieder und zeigt auf, welchen Platz dieses Liedgut mit einzigartigem mehrstimmigen Gesangsstil und besonderer Harmonik sowohl in der Chorarbeit mit Weltmusik als auch in der Musiktherapie und der Musikpädagogik einnehmen kann. Das Anliegen des Buches ist nicht nur, die einzelnen Lieder möglichst authentisch vorzustellen, sondern auch, ihre Entstehungsgeschichte und ihre Bedeutung im Rahmen gemeinschaftlichen Singens so zu vermitteln, dass die Wurzeln erhalten bleiben, damit die Lieder auch in der heutigen Zeit lebendige Anwendung finden.Mit 66 Liedern und vielen Farbabbildungen. Lieder: georgisch - deutsch - englisch. Texte: englisch - deutsch, Inkl. Audio-CD.

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Stand: 21.10.2020
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Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und ...
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Im umfangreichsten Teil des vorliegenden Hefts, dem sprachwissenschaftlichen Teil, beschäftigt sich Heinz Fähnrich mit dem kartwelischen Präfix *bi-. Die Georgierin Inga Sanikidse gibt eine Funktionsanalyse der wichtigen und immer wieder umstrittenen georgischen morphologischen Kategorien „Aspekt und Tempus“ und schlussfolgert, dass im Verb der zwei unterschiedlichen Sprachfamilien – Sprachen mit indoeuropäischer und kartwelischer Wurzel – eine ähnliche binäre Opposition von Aspekt und Tempus zu existieren scheint. Thomas Häusermann erinnert an den Wissenschaftler Kita Tschenkéli (1895-1962), einen wichtigen Pionier georgisch-deutscher Sprach- und Kulturvermittlung, und spricht von einer unwürdigen Rückkehr von Tschenkélis Büchern in die Heimat. Winfried Boeder analysiert swanische Trinksprüche, die im Unterschied zum städtischen Festmahl andere Formen besitzen. Bei der Besprechung ihrer kulturellen und religiösen Züge zeigt sich, dass vier Trinksprüche einen wohl alten und in Form und Reihenfolge festen Rahmen bilden, der sich auch in anderen Gebetsritualen findet, und dass darin nach Maßgabe eines (in Swanetien ursprünglich unbekannten) Tamada relativ frei die “im Tal” üblichen Trinksprüche eingebettet sind. Aus Ihrer Diplomarbeit stellt Stefanie Schaarschmidt den Teil „Die aktuelle Sprachensituation in Georgien unter besonderer Berücksichtigung des Russischen“ vor.Im geschichtswissenschaftlichen Teil des Heftes berichtet Nugzar Ter-Oganov von zwei iranischen Autoren, Majd os Saltāneh und Yahyā Dowlatābādi, und ihren interessanten Erzählungen über Tbilisi vom letzten Viertel des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Eckehard Hübner trägt Wissenswertes über Ober-Atschara in der Zeit der Chimschiaschwilis (1829- 1878) zusammen. Zur Frage der nationalstaatlichen Mentalität des Herrscherhauses Scharwaschidse schreibt der georgische Autor Surab Papaskiri und leistet damit einen aktuellen Beitrag zur Diskussion um die Geschichte Abchasiens.Im literaturwissenschaftlichen Beitrag von Steffi Chotiwari-Jünger werden zwei literarische Werke georgischer Schriftsteller vorgestellt, die an deutschen Schulen behandelt wurden/werden (einerseits zeitlich befristet in der DDR, andererseits in einem aktuellen Lesebuch eines, wenn auch großen deutschen Schulbuch-Verlages), was von der Wissenschaft bisher unbeachtet blieb. Die georgische Autorin Mariam Miresaschwili untersucht die Besonderheiten des georgischen Postmodernismus an und findet folgende drei Intertextualitätstypen: Intertextualität mit Beschränkung auf den literarischen Bereich, Vermischung von verschiedenen Mustern bei der synthetischen Intertextualität und die assoziative Intertextualität. Aus der Geschichte der Übersetzung der Tetraevangelien ins Georgische berichtet Daredshan Twaltwadse und resumiert, dass die Manuskripte des Evangeliums, die in den Skriptorien der Klöster auf dem Schwarzen Berg abgeschrieben wurden (die Tetraevangelien von Alaverdi, von Ruisi, von Kalipos und die des Vatikans), eine besonderen Platz in der georgischen Übersetzungsgeschichte einnehmen.Jeweils ein Beitrag ist den Wissenschaftsgebieten Philosophie, Ethnographie, Kunst und Archäologie gewidmet: Sasa Chintibidses Artikel über Aristoteles’ „Homerische Einheit“ und die Einheit von Rustavelis „Der Recke im Tigerfell“ zeigt die damals vorhandenen Traditionen und vor allem die Innovation Rustavelis in dramatisch-struktureller Hinsicht auf.Elene Gogiaschwili betrachtet die Reiseliteratur als Medium zwischen Europa und Georgien im 18. und 19. Jahrhundert. Sasa S′chirtladse analysiert einige Aspekte der georgischen Wandmalerei des 8. und 9. Jahrhunderts und beschreibt sie als eine voller neuer Schaffensfreude beladene, unaufhaltsam strebende Kunst, die untrennbarer Bestandteil des geistigen Lebens im damaligen Georgien war. Temur Todua untersucht die ethnischen Attribute der römischen Garnisonen an der Schwarzmeerküste Georgiens und kommt zu dem Schluss, dass das Hauptkontingent der dislozierten römischen militärischen Einheit aus dem griechischen Ethnos bestand und dass möglicherweise diese mit einer kleinasiatischen griechischen Bevölkerung bestückt war. Es folgen Rezensionen zu folgenden Büchern: Elguja Dadunashvili: Typologie des georgischen Zaubermärchens, Baltmannsweiler 2007 (Besprochen von Sophia Vashalomidze). Elguja Dadunashvili/ Agnes Korn: Weise Frauen und geheimnisvolle Zeichen. Texte zum Volksglauben in Georgien. Wiesbaden 2007 (Besprochen von Maja Chotiwari). Sophia Vashalomidze: Die Stellung der Frau im alten Georgien, Wiesbaden 2007 (Besprochen von Emmanouela Grypeou). Daneben bietet die „Georgica“ neue literarische Übersetzungen aus dem Georgischen (Konstantine Gamsachurdia: An Friedrich Nietzsche und Tengis Chatschapuridse: Berlin Weltzeituhr) und neun Werke von sechs Autorinnen aus dem Abasinischen an, aus dem bisher lediglich sechs Märchen, Sprichwörter und zwei Autorentitel in deutscher Sprache vorliegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Kulturgeschichte des Weinbaues von der Urzeit b...
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Georg Heinrich von Carlowitz versucht im vorliegenden Band von 1846 die Kulturgeschichte des Weinbaues von der Urzeit bis auf unsere Zeiten mit besonderer Beziehung auf das Königreich Sachsen zu schildern. Der Weinbau ist eine der ältesten Spezialkulturen. Schon 5000 v. Chr. lässt sich im Südkaukasus (heute Georgien), sowie in der vorderasiatischen Landschaft Sumer erstmals der Anbau von Weinreben durch Menschenhand nachweisen. Der Weinbau breitete sich von dort im gesamten Nahen Osten aus, und etwa 1700 v. Chr. kultivierten auf Kreta die Minoer Edelreben. Griechische Kolonisten dürften im 7./6. Jhd. v. Chr. erstmals Rebstöcke nach Gallien (Massalia Marseille) gebracht haben. Der Anbau der Rebe prägt die Landschaft und die Wirtschaft ganzer Gebiete, so auch in Sachsen.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1846.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Marktfreiheiten und Kartellrecht unter besonder...
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Am 27. Juni 2014 wurde beim EU-Gipfel in Brüssel das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Georgien unterzeichnet. Die Errichtung einer vertieften und umfassenden Freihandelszone (DCFTA), die ein besonderer Teil des Assoziierungsabkommens ist, soll zu einer tatsächlichen Einbindung Georgiens in den Binnenmarkt der EU führen. Auf diesem Weg der Integration analysiert der Autor mittels Vergleichsmethoden die ausgewählten Problembereiche des georgischen Vergaberechts im Hinblick auf das Verhältnis zwischen europäischen Marktfreiheiten und Vergaberecht einerseits und zwischen Kartell- und Vergaberecht andererseits. Er identifiziert mögliche Schwierigkeiten bei der geplanten gegenseitigen Öffnung der Beschaffungsmärkte zwischen der EU und Georgien.

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Stand: 21.10.2020
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Erster Weltkrieg im östlichen Europa und die ru...
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Der Band enthält Beiträge aus zwei inhaltlich verknüpften interdisziplinären Ringvorlesungen des Zentrums für Osteuropa-Studien der Universität Kiel, die verschiedene Aspekte des Ersten Weltkrieges unter besonderer Berücksichtigung des östlichen Europa beleuchten und in diesem Zusammenhang einen besonderen Fokus auf die aus dem Weltkrieg hervorgegangenen russischen Revolutionen des Jahres 1917 legen. Der Band kann auch als historische Hintergrundlektüre zum besseren Verständnis heutiger Spannungslagen in der Region - Beziehungen EU-Russland, Ukraine, Georgien u.a. - gelesen werden. Politische, juristische, historische, wirtschaftliche und kulturwissenschaftliche Gesichtspunkte müssen im Zusammenhang betrachtet werden, um Konflikte zu lösen.

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Berg der Völker, Berg der Nationen. Die ethno-d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geographie), Veranstaltung: Neuere Literatur zu Stadt- und Regionalentwicklung unter Einfluss der Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Autoren rühmen den Kaukasus als Berg der Sprachen (vgl. RADVANYI, 2002: 2, Catford, 1977: 283), Berg der Völker, Berg der Nationen, "the land of a hundred peoples", "land of a hundred atlases" (POPOV, 2007: 219). Erstere Bezeichnung geht auf den arabischen Geographen al-Mas`udi zurück, welcher bereits im 10. Jh. die Region als jabal al-alsun1 bezeichnete (GRANT, 2007:47).Wieso gibt es im Kaukasus so viele Volksgruppen? Die Beantwortung dieser Tatsache ist nicht trivial und muss sowohl räumlich als auch zeitlich differenziert gesehen werden. Hier soll aber der gewachsene Ist-Zustand des kaukasischen Raumes mitsamt seiner äußerst heterogenen ethnischen Bevölkerungsstruktur im Gesamten analysiert werden. Neben der Beantwortung dieser Frage soll in dieser Arbeit herausgearbeitet werden, wie aus diesem multi-ethnischem Gefüge ein solch komplexes multinationales Gefüge wird. Wodurch legitimieren bestimmte Gruppen ihre Sezessionsbestrebungen und welche Probleme ergeben sich daraus? Wie begann diese Politisierungder Ethnizität?Es wird versucht diesen Fragen zunächst allgemein für den gesamten Kaukasusraum nachzugehen. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf die ethno-demographische Dimension dieser Prozesse gelegt werden. Sicherlich kann diese Arbeit nicht im Detail auf jede Teilregion eingehen und nimmt sich deshalb mit Adygeja und Abchasien sowohl eine nordkaukasische Republik als auch ein südkaukasisches (transkaukasisches), wenn auch nicht von Georgien anerkanntes, autonomes Gebiet heraus.Um sich der Thematik dieser Arbeit zu nähern, ist es zunächst nötig, einige Grundkenntnisse über die ethnischen Verhältnisse im Kaukasus zu vermitteln. Anschließend soll in wenigen Worten auf die Begrifflichkeiten Ethnie, Volk und Nation eingegangen werden, damit der Leser einen Überblick erhält und ihm der Umgang mit ihnen erleichtert wird. Der besonders in der deutschen Sprachestark aufgeladene Begriff "Volk", wird bewusst vermieden, um weiterer Verwirrung zu entgehen.Der geographische Raum "Kaukasus", mit dem sich diese Arbeit befasst, ist nicht auf das eigentliche Gebirge des Großen Kaukasus beschränkt, sondern beinhaltet auch die Vorgebirge und die daran anschließenden Ebenen. So werden im Norden neben den autonomen Republiken ebenfalls die beiden russischen Regionen (Kraie) Krasnodar und Stawropol mit eingeschlossen, imSüden die Republiken Georgien, Armenien und Aserbaidschan.

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Songbook Georgia / Liederbuch Georgien, m. Audi...
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Georgiens Lieder sind Unesco Weltkulturerbe. Das Georgische Liederbuch mit Schwerpunkt auf dem traditionellen Frauenlied-Repertoire entstand aus der langjährigen Zusammenarbeit der beiden Sängerinnen und Musikethnologinnen Tamar Buadze (Georgien) und Imke McMurtrie (Deutschland). Es verbindet ein fundiertes Erfahrungswissen über die georgische Gesangskultur mit eigenen Aufzeichnungen der Lieder und zeigt auf, welchen Platz dieses Liedgut mit einzigartigem mehrstimmigen Gesangsstil und besonderer Harmonik sowohl in der Chorarbeit mit Weltmusik als auch in der Musiktherapie und der Musikpädagogik einnehmen kann. Das Anliegen des Buches ist nicht nur, die einzelnen Lieder möglichst authentisch vorzustellen, sondern auch, ihre Entstehungsgeschichte und ihre Bedeutung im Rahmen gemeinschaftlichen Singens so zu vermitteln, dass die Wurzeln erhalten bleiben, damit die Lieder auch in der heutigen Zeit lebendige Anwendung finden. Mit 66 Liedern und vielen Farbabbildungen. Lieder: georgisch – deutsch – englisch. Texte: englisch – deutsch, Inkl. Audio-CD.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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