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Mzcheta / Jvari / Gori / Uplisziche Gruppenreis...
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Die Region Kartli ist bekannt für ein breites Spektrum an Kulturstätten, zu denen verschiedene historische Kulturlandschaften gehören. Bereits in der ersten Hälfte des III. Jahrtausends v. Chr. Wurde die Region von der Klassik bis zum Mittelalter verändert . Region, in der die Götter und ihre irdische Inkarnation beheimatet waren: Priester, Häuptlinge und Könige. Wo jede Schicht des Bodens eine Erinnerung an die Zeit bewahrt. Die Region stand am Scheideweg der Kulturen. Die Bedeutung dieses arteriellen Pfades war die Verbindung von Ost und West. Die felsige Straße ist immer noch gut befahrbar und wird seit Jahrhunderten von Rädern befahren. Die Region wurde gelegentlich vom Mithraismus oder Zoroastrismus regiert. Die souveränen Priester führten hier heidnische Rituale durch, und auf diesem Altar opferten sie die geopferte und verherrlichte weibliche Göttlichkeit, entzündeten das heilige Feuer und dort ruhte die heilige Flagge. Hier wurden noch im 18. Jahrhundert magische Rituale durchgeführt. Dubois De Montperreux erwähnte gebührend: "Hier lebten Menschen, die Kunst schätzten und davon wussten." Kartli zu besitzen bedeutete, das Herz des Kaukasus zu besitzen. Die Region hatte viele Invasionen erlebt. Im vierten Jahrhundert vor Christus C. Als Georgien von der mazedonischen Armee angegriffen wurde, fand der Feind in der Mitte von "Kartli" intensiv befestigte Städte, in denen "desinteressierte Krieger lebten". Seit dem achten Jahrhundert wurde es eine Bastion, um die Araber zu bekämpfen. Einigung Georgiens im zehnten Jahrhundert Mongoleneinfälle des dreizehnten bis vierzehnten Jahrhunderts, zerstörerische Expeditionen von Temerlane im frühen fünfzehnten Jahrhundert. Trotz der reichen Geschichte dieser Region bleiben die Besucher im Dunkeln darüber, was genau passiert ist hier: Informationen sind knapp und vieles, was Sie sehen, bleibt der Fantasie überlassen. Große Räume werden oft als "große Räume" bezeichnet, was Spaß macht und für Kultur- und Geschichtsliebhaber eine Schande ist. Wenn Sie durch alte Steinkorridore und Treppenhäuser gehen, haben Sie das Gefühl, Sie wären in einer Stadt wie Jerusalem gelaufen, bevor Jesus geboren wurde, der alten Hauptstadt der Region Kartli und Georgien Es war Mzcheta vom zweiten bis zum fünften Jahrhundert nach Christus. C. Eine der ältesten Siedlungen in Transcaucasia. Als einer der heiligsten christlichen Orte der orthodoxen Kirche angesehen Von historischem und architektonischem Interesse ist die Svetizchoweli -Kathedrale. die traditionelle Begräbnisstätte der Könige von Georgien, die im vierten Jahrhundert gegründet und im fünfzehnten und achtzehnten Jahrhundert wieder aufgebaut wurde; Interessanterweise behaupten die Georgier, dass das Gewand, das Jesus während der Kreuzigung trug, unter der Kathedrale begraben wurde. Es wird angenommen, dass das Gewand von Jerusalem nach Mzcheta gebracht wurde. Um die beste Aussicht zu haben, fuhren wir zum Kloster Jvari. Die atemberaubende Aussicht auf das Kaukasus-Gebirge, den Zusammenfluss der Flüsse Mtkvari und Aragvi und die Altstadt mit der Svetizchoweli -Kathedrale werden Sie atemlos machen. All dieser Reichtum und dieses Geheimnis müssen der Welt offenbart werden. Neben Religion und kulturellen Werten ist Kartli bekannt für Stalin, geboren und aufgewachsen in Gori. Stalin ist in Gori, Georgia. Das Museum ist dem Leben von Joseph Stalin, dem Führer der Sowjetunion, gewidmet. Das Museum bewahrt seine Merkmale der Sowjetzeit, des ursprünglichen Stalinhauses und des Stalin-Eisenbahnwagens.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 19.10.2020
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(Aus)gewandert nach Georgien
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Zu Fuß vom Bodensee nach GeorgienBodensee. Salzburg. Innsbruck. Das sind die ersten Stationen der Fußreise von Ruth Wili, die ihre Wohnung gekündigt hat, um sich auf den Weg nach Südosten zu machen. Ohne allzu festen Plan, ohne Sicherheiten, in direktem Kontakt mit den Menschen, das Beste von ihnen erfragend. Sie war im Februar aufgebrochen, die Berge waren noch tief verschneit. In Innsbruck überschreitet sie den Inn auf der Tiflisbrücke - als hätte es noch eines Zeichens bedurft, denn insgeheim war das Ziel Georgien schon längst klar. Weiter geht es durch das Friaul und Slowenien, durch die Hitze des kroatischen Hochlands, bevor sich auf dem Balkan die Frage stellt, wie man eigentlich einen Minengürtel überquert. Immer dabei: Homer, ihr treuer vierbeiniger Begleiter. Im Innersten von Bosnien erlebt sie das Paradies, den allgegenwärtigen Kriegsspuren zum Trotz, bevor sie in Bulgarien ans Schwarze Meer gelangt und Homer einen Begleiter findet. Doch im Dezember fahren keine Schiffe nach Georgien, weshalb sie erst einmal in Varna stranden - und Weihnachten feiern. Es wird Mitte April, bis sie übersetzen können nach Batumi - und sechzehn Monate nach ihrem Aufbruch kommt Ruth tatsächlich in ihrem Sehnsuchtsland an. Ein Land voller Grün nimmt sie in Empfang - und wird zu ihrer zweiten Heimat, denn zunächst einmal beschließt sie, in Georgien zu bleiben, bevor sie vielleicht eines Tages zurückkehren wird ...Ein tiefgründiger und achtsamer Bericht vom Unterwegssein allein und darüber, auf der Reise dem eigenen Instinkt zu folgen.

Anbieter: buecher
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Zu Fuß vom Bodensee nach GeorgienBodensee. Salzburg. Innsbruck. Das sind die ersten Stationen der Fußreise von Ruth Wili, die ihre Wohnung gekündigt hat, um sich auf den Weg nach Südosten zu machen. Ohne allzu festen Plan, ohne Sicherheiten, in direktem Kontakt mit den Menschen, das Beste von ihnen erfragend. Sie war im Februar aufgebrochen, die Berge waren noch tief verschneit. In Innsbruck überschreitet sie den Inn auf der Tiflisbrücke - als hätte es noch eines Zeichens bedurft, denn insgeheim war das Ziel Georgien schon längst klar. Weiter geht es durch das Friaul und Slowenien, durch die Hitze des kroatischen Hochlands, bevor sich auf dem Balkan die Frage stellt, wie man eigentlich einen Minengürtel überquert. Immer dabei: Homer, ihr treuer vierbeiniger Begleiter. Im Innersten von Bosnien erlebt sie das Paradies, den allgegenwärtigen Kriegsspuren zum Trotz, bevor sie in Bulgarien ans Schwarze Meer gelangt und Homer einen Begleiter findet. Doch im Dezember fahren keine Schiffe nach Georgien, weshalb sie erst einmal in Varna stranden - und Weihnachten feiern. Es wird Mitte April, bis sie übersetzen können nach Batumi - und sechzehn Monate nach ihrem Aufbruch kommt Ruth tatsächlich in ihrem Sehnsuchtsland an. Ein Land voller Grün nimmt sie in Empfang - und wird zu ihrer zweiten Heimat, denn zunächst einmal beschließt sie, in Georgien zu bleiben, bevor sie vielleicht eines Tages zurückkehren wird ...Ein tiefgründiger und achtsamer Bericht vom Unterwegssein allein und darüber, auf der Reise dem eigenen Instinkt zu folgen.

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Stand: 19.10.2020
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Georgien im Wandel
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Fried Nielsen lädt den Leser ein, ihn auf seinen zahlreichen Entdeckungsreisen durch Georgien zu begleiten. Wir reisen an die Küste des Schwarzen Meeres, in einsame Bergdörfer in den Gebirgsketten des Kaukasus. Dabei wirft er den Blick auf Details, beispielsweise wie die Jungen in einen Dorf in Swanetien das Kalb liebevoll beruhigen, bevor es dann doch für das Festmahl geschlachtet wird. Daneben stehen Schilderungen von Begegnungen mit dem georgischen Präsidenten Eduard Schewardnadse genauso wie die Exkursionen zu den verschiedenen Ethnien Georgiens und zu seinen Kulturstätten, insbesondere den vielen Klöstern und Kirchen. Wir erfahren, dass die Samen für die deutschen Tannenbäume aus Georgien kommen, aber auch viel über die Zeitgeschichte der neunziger Jahre. Es ist dem Buch deutlich anzumerken, dass Fried Nielsen zu Land und Leuten eine tiefe Beziehung entwickelt hat. Er beschreibt teils mit leichter Ironie die Lebenseinstellung der Georgier, denen Gastfreundschaft über alles geht, die meisterhaft improvisieren können und gern spontan das Leben genießen. Drei Jahre blieb der Diplomat in Georgien, vorher war er in London und Santiago de Chile. Als er sich zu Beginn seines Aufenthalts über Georgien informieren wollte, musste Fried Nielson feststellen, dass es nur wenig aktuelle deutsche Literatur über die Region gibt. Die interessanten Reiseberichte stammen aus dem vorletzten Jahrhundert. Fried Nielson wollte an diese Tradition wieder anknüpfen, unterhaltsam über die Kultur, die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes und die Hintergründe informieren.

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Georgien im Wandel
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Fried Nielsen lädt den Leser ein, ihn auf seinen zahlreichen Entdeckungsreisen durch Georgien zu begleiten. Wir reisen an die Küste des Schwarzen Meeres, in einsame Bergdörfer in den Gebirgsketten des Kaukasus. Dabei wirft er den Blick auf Details, beispielsweise wie die Jungen in einen Dorf in Swanetien das Kalb liebevoll beruhigen, bevor es dann doch für das Festmahl geschlachtet wird. Daneben stehen Schilderungen von Begegnungen mit dem georgischen Präsidenten Eduard Schewardnadse genauso wie die Exkursionen zu den verschiedenen Ethnien Georgiens und zu seinen Kulturstätten, insbesondere den vielen Klöstern und Kirchen. Wir erfahren, dass die Samen für die deutschen Tannenbäume aus Georgien kommen, aber auch viel über die Zeitgeschichte der neunziger Jahre. Es ist dem Buch deutlich anzumerken, dass Fried Nielsen zu Land und Leuten eine tiefe Beziehung entwickelt hat. Er beschreibt teils mit leichter Ironie die Lebenseinstellung der Georgier, denen Gastfreundschaft über alles geht, die meisterhaft improvisieren können und gern spontan das Leben genießen. Drei Jahre blieb der Diplomat in Georgien, vorher war er in London und Santiago de Chile. Als er sich zu Beginn seines Aufenthalts über Georgien informieren wollte, musste Fried Nielson feststellen, dass es nur wenig aktuelle deutsche Literatur über die Region gibt. Die interessanten Reiseberichte stammen aus dem vorletzten Jahrhundert. Fried Nielson wollte an diese Tradition wieder anknüpfen, unterhaltsam über die Kultur, die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes und die Hintergründe informieren.

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Stand: 19.10.2020
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Der Vater des Soldaten
13,99 € *
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Die ganze Naturwidrigkeit des Krieges für einen Schaffenden, einen Schöpfer ist durch das Schicksal eines alten Weingärtners aus Georgien zum Ausdruck gebracht. Georgi Makharaschvili besucht seinen verwundeten Sohn in einem Kriegslazarett. Bevor er aber überhaupt das Lazarett erreicht, geht sein Sohn wieder an die Front. Georgi kann nun auch nicht ins Heimatdorf zurück. Mit der Sowjetarmee legt er den ganzen Weg nach Berlin und bis zum Sieg über den Faschismus hinter sich.

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Der Vater des Soldaten
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Die ganze Naturwidrigkeit des Krieges für einen Schaffenden, einen Schöpfer ist durch das Schicksal eines alten Weingärtners aus Georgien zum Ausdruck gebracht. Georgi Makharaschvili besucht seinen verwundeten Sohn in einem Kriegslazarett. Bevor er aber überhaupt das Lazarett erreicht, geht sein Sohn wieder an die Front. Georgi kann nun auch nicht ins Heimatdorf zurück. Mit der Sowjetarmee legt er den ganzen Weg nach Berlin und bis zum Sieg über den Faschismus hinter sich.

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Stand: 19.10.2020
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Der Held im Pardelfell
25,00 € *
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Über Jahrhunderte mündlich überliefert, prägend für das Selbstverständnis eines ganzen Landes und dabei eine zauberhafte Liebes- und Heldengeschichte: Diesmal haben sich Tilman Spreckelsen und Kat Menschik das georgische Nationalepos vorgenommen und daraus ein modern erzähltes und fabelhaft illustriertes Buch gemacht!Märchenhaft und faszinierend fremdländisch klingen sie, die Namen der Helden in diesem Buch: Tinatin und Awtandil, Nestan-Daredschan und Tariel. Zwei Liebespaare, deren Schicksale sich auf unvorhergesehene Weise kreuzen und bedingen. Die beiden Frauen verlieben sich ebenso heftig in die Helden wie diese in sie, jedoch stellen beide Bedingungen, und so müssen Awtandil und Tariel erst harte Prüfungen bestehen und Siege erringen, bevor sie ihre Geliebten wirklich erobert haben.Der Dichter Schota Rustaweli verfasste die Verse um das Jahr 1200, als Georgien unter der Herrschaft von Königin Tamar zur Großmacht wurde - bis die Mongolen dieser Blütezeit ein jähes Ende bereiteten. Umso wichtiger wurde für die Georgier das Epos aus besseren Zeiten - bis heute.Kat Menschik schwelgt in der mittelalterlichen, aber auch orientalischen Atmosphäre und erweckt in ihren Bildern die alten Recken zu neuem Leben. Und Tilman Spreckelsen zieht uns mitten hinein in das Drama um Awtandil und seinen Freund Tariel, den unglücklich Liebenden im Pardelfell."Regelrechte Wunderkammern der Imagination, so lassen sich die Bilder von Kat Menschik beschreiben, der genialen Buchillustratorin." Denis Scheck, Druckfrisch

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Stand: 19.10.2020
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Der Held im Pardelfell
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Über Jahrhunderte mündlich überliefert, prägend für das Selbstverständnis eines ganzen Landes und dabei eine zauberhafte Liebes- und Heldengeschichte: Diesmal haben sich Tilman Spreckelsen und Kat Menschik das georgische Nationalepos vorgenommen und daraus ein modern erzähltes und fabelhaft illustriertes Buch gemacht!Märchenhaft und faszinierend fremdländisch klingen sie, die Namen der Helden in diesem Buch: Tinatin und Awtandil, Nestan-Daredschan und Tariel. Zwei Liebespaare, deren Schicksale sich auf unvorhergesehene Weise kreuzen und bedingen. Die beiden Frauen verlieben sich ebenso heftig in die Helden wie diese in sie, jedoch stellen beide Bedingungen, und so müssen Awtandil und Tariel erst harte Prüfungen bestehen und Siege erringen, bevor sie ihre Geliebten wirklich erobert haben.Der Dichter Schota Rustaweli verfasste die Verse um das Jahr 1200, als Georgien unter der Herrschaft von Königin Tamar zur Großmacht wurde - bis die Mongolen dieser Blütezeit ein jähes Ende bereiteten. Umso wichtiger wurde für die Georgier das Epos aus besseren Zeiten - bis heute.Kat Menschik schwelgt in der mittelalterlichen, aber auch orientalischen Atmosphäre und erweckt in ihren Bildern die alten Recken zu neuem Leben. Und Tilman Spreckelsen zieht uns mitten hinein in das Drama um Awtandil und seinen Freund Tariel, den unglücklich Liebenden im Pardelfell."Regelrechte Wunderkammern der Imagination, so lassen sich die Bilder von Kat Menschik beschreiben, der genialen Buchillustratorin." Denis Scheck, Druckfrisch

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