Angebote zu "Demokratische" (16 Treffer)

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Russland und seine GUS-Nachbarn. Hintergründe, ...
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Betreibt Putins Russland nach außen zunehmend eine Droh- und Machtpolitik, die für die unmittelbaren Nachbarn und die Länder Mittel- und Westeuropas eine wachsende Gefahr darstellt? Für eine solche Deutung lassen sich Indizien finden. Aber könnte die häufig hoch emotionalisierte Form der Darstellung in deutschen Medien nicht zu einem zu einseitigen Blick führen?Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen befinden sich in einer entscheidenden Phase: Wird die Zusammenarbeit weitergeführt und intensiviert, oder gehen beide Seiten dazu über, sich als Konkurrenten oder gar als Gegner zu betrachten? Christian Wipperfürths Buch soll dazu dienen, den Charakter und die Ziele russischer Außenpolitik anhand von Beispielen aus dem GUS-Raum herauszuarbeiten. Darum werden die Beziehungen zwischen Russland und Georgien sowie der Ukraine besonders ausführlich dargestellt und analysiert, denn es wurde und wird wiederholt argumentiert, Moskau versuche die demokratische und unabhängige Entwicklung gerade dieser Länder zu unterminieren.Die Entwicklungen zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2007 stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Sie sind in einen weiteren Rahmen eingebettet.Die Leitfragen des Buches sind: Welche Ziele verfolgt die russische Politik? Welcher Mittel bedient sie sich? (Öl und Gas spielen hierbei eine prominente Rolle.) Ist Russland eher als potenzielle Bedrohung oder als außenpolitischer Partner zu betrachten? Welche Schlüsse sollten Deutschland und der Westen daraus ziehen? Welche Politik verspricht den größten Nutzen für die Stabilität und Entwicklung in der Region und darüber hinaus?

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Deutschland und Georgien
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Die Geschichte der deutsch-georgischen Beziehungen reicht zurück bis ins 19. Jahrhundert. Im Ersten Weltkrieg geriet der Kaukasus aus strategischen und wirtschaftlichen Gründen in den Fokus deutscher Politik. Die Reichsregierung förderte die Unabhängigkeit der transkaukasischen Staaten von Russland und erkannte im Herbst 1920 die Demokratische Republik Georgien offiziell an. Wenige Monate später traf der erste Gesandte des Deutschen Reiches in Tiflis ein. Nach der Besetzung des Landes durch die Rote Armee im Februar 1921 wurde die Gesandtschaft in ein Generalkonsulat umgewandelt, das auf Wunsch der Sowjetregierung am 15. Januar 1938 schließen musste.Der vorliegende Band gibt erstmals einen quellenbasierten Überblick über die Geschichte der deutsch-georgischen amtlichen Beziehungen und legt dabei den Schwerpunkt auf die ereignisreichen Jahre 1917 bis 1921. Dabei wird die Geschichte Georgiens vor 1914 genauso erfasst wie die schwierigen Jahre unter der Sowjetherrschaft. Im Ergebnis zeigt sich ein facettenreiches und anschauliches Bild der Ereignisse sowie des wechselhaften Verhältnisses zwischen Deutschland und Georgien.Mit zahlreichen, zum Teil bislang unveröffentlichten Fotografien und Faksimiles von Originaldokumenten

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Der Kaukasus-Krieg als Ende des Demokratischen ...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 2,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie und Frieden, das scheint in der Lesart des "Demokratischen Friedens" zusammen zu passen wie Pech und Schwefel. Demokratie scheint gar die elementare Voraussetzung dafür zu sein, dass Frieden zwischen zwei Staaten herrscht. Zumindest zwischen zwei systemgleichen Staatenpaaren schien diese dyadische Erkenntnis lange Zeit als unbestrittenes Faktum der in den 1980er Jahren entstandenen Theorie. Doch kann dieses Modell, welches im sogenannten Kalten Krieg entstanden ist, auch heute noch die zwischenstaatlichen Beziehungen erklären oder hat es nach Ende des Ost-West Konfliktes an seiner Bedeutung verloren?Auch ohne diese zeitliche Komponente möchte ich die Theorie mit einigen kritischen Fragen konfrontieren. Dazu werde ich zunächst das Konzept des "Demokratischen Friedens" näher beleuchten. Im Anschluss daran folgt die kritische Überprüfung der vielzitierten Theorie um sie dann im vierten Teil mit einem zeitnahen empirischen Fall endgültig auf die Probe zu stellen.Meine gewagte These gegen diese zum empirischen Gesetz erhobene Theorie lautet somit: Spätestens durch den Kaukasus-Krieg zwischen Georgien und Russland kann der Demokratische Frieden die zwischenstaatliche Realität nicht mehr erklären.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Islam und Demokratie
52,90 € *
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Das Buch ist den historischen Aspekten des Problems Islam und Demokratie gewidmet und versucht die Bedeutung der Aserbaidschanischen Demokratischen Republik (1918-1920) für die Klärung dieses Themas darzustellen. Dieses Staatsgebilde, nur de facto von der Entente anerkannt, entstand nach dem bolschewistischen Umsturz 1917 in Russland und am Ende (1918) des Ersten Weltkrieges. Die Republik entwickelte sich während des Bürgerkrieges im benachbarten Russland gleichzeitig und in schwierigen Wechselbeziehungen mit den zwei anderen neuen unabhängigen Staatsgebilden Südkaukasien-Armenien und Georgien. Diese Entwicklung wurde durch die Einmärsche osmanischer, deutscher und englischer Truppen (1918-1919) teils erschwert und teils erleichtert. Trotz der unaufhörlichen Kriegszustände, in denen sich die Aserbaidschanische Demokratische Republik befand, gelang es ihr, viele demokratische Institutionen in einem moslemischen Land aufzubauen: ein demokratisches Wahlsystem, das Parlament, Wahrung der Minderheitsrechte, Rechtsgleichheit von verschiedenen Sozialschichten, Religionen und Konfessionen usw. Die Republik war vom bolschewistischen Russland unter schwierigen Außenumständen 1920 besetzt und zerschlagen worden. Doch auch die kurze Lebenszeit (zwei Jahre) der Republik zeigte zum ersten Mal weltweit, dass der Islam und die Demokratie vereinbar sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Die Europäische Nachbarschaftspolitik für den S...
41,89 € *
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Nach dem Zusammenbruch der Sowjetideologie in Armenien, Aserbaidschan und Georgien wurde die von der Sowjetunion geerbte politische Verwaltungsstruktur und das System der Planwirtschaft als abgelehnt proklamiert, und es entwickelte sich der Trend zum Aufbau eines demokratischen Staates auf der Grundlage der Marktwirtschaft. Obwohl demokratische Reformen im Hinblick auf die Einführung einer demokratischen Verfassung, die Durchführung demokratischer Wahlen und die Entwicklung der Zivilgesellschaft durchgeführt wurden, führte der Prozess der Demokratieförderung in den drei Staaten des Südkaukasus zur Schaffung von Staaten mit "gemischtem autokratischem Inhalt, aber auf demokratische Weise". Heute ist es möglich, die Ähnlichkeiten in der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Regionalstaaten zu erkennen, doch jeder von ihnen ist durch die unterschiedliche geopolitische Lage und die Vielfalt des wirtschaftlichen Potenzials gekennzeichnet - Faktoren, die die Besonderheiten der Demokratisierung jedes der Regionalstaaten in der nachsowjetischen Zeit bestimmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Russland und seine GUS-Nachbarn. Hintergründe, ...
87,90 CHF *
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Betreibt Putins Russland nach aussen zunehmend eine Droh- und Machtpolitik, die für die unmittelbaren Nachbarn – und die Länder Mittel- und Westeuropas – eine wachsende Gefahr darstellt? Für eine solche Deutung lassen sich Indizien finden. Aber könnte die häufig hoch emotionalisierte Form der Darstellung in deutschen Medien nicht zu einem zu einseitigen Blick führen? Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen befinden sich in einer entscheidenden Phase: Wird die Zusammenarbeit weitergeführt und intensiviert, oder gehen beide Seiten dazu über, sich als Konkurrenten oder gar als Gegner zu betrachten? Christian Wipperfürths Buch soll dazu dienen, den Charakter und die Ziele russischer Aussenpolitik anhand von Beispielen aus dem GUS-Raum herauszuarbeiten. Darum werden die Beziehungen zwischen Russland und Georgien sowie der Ukraine besonders ausführlich dargestellt und analysiert, denn es wurde und wird wiederholt argumentiert, Moskau versuche die demokratische und unabhängige Entwicklung gerade dieser Länder zu unterminieren. Die Entwicklungen zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2007 stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Sie sind in einen weiteren Rahmen eingebettet. Die Leitfragen des Buches sind: – Welche Ziele verfolgt die russische Politik? – Welcher Mittel bedient sie sich? (Öl und Gas spielen hierbei eine prominente Rolle.) – Ist Russland eher als potenzielle Bedrohung oder als aussenpoliti-scher Partner zu betrachten? – Welche Schlüsse sollten Deutschland und der Westen daraus ziehen? – Welche Politik verspricht den grössten Nutzen für die Stabilität und Entwicklung in der Region und darüber hinaus?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Das Engagement der serbischen Widerstandsbewegu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 1,3, Universität Regensburg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll deshalb das Engagement eines zivilgesellschaftlichen Akteurs der serbischen Revolution des Jahres 2000 genauer betrachtet werden, das der serbischen Studenten- und Jugendbewegung Otpor (dt.: Widerstand). Die Mitglieder dieser Organisation beeinflussten nicht nur den Sturz von Slobodan Milosevic, sondern ihre Strategie sollte auch nachfolgende Ereignisse in anderen Staaten Osteuropas prägen. Zentraler Aspekt der Arbeit ist die Frage, warum es Otpor gelang, dem serbischen Regime zu trotzen und die eingeschüchterte Bevölkerung gegen die Machthaber zu mobilisieren, und ob die Strategien Otpors als Patentrezept für erfolgreiche demokratische Revolutionen gelten können. Nicht zuletzt soll dabei auch die Wirkung der Organisation auf die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Serbien untersucht werden. Nachdem zu Beginn terminologische Fragen zu demokratischen Revolutionen und die Bedeutung von Zivilgesellschaften dargelegt werden, beschäftigt sich die Arbeit ausführlich mit der Strategie und Methoden von Otpor in Theorie und Praxis. Auch der Einfluss auf andere Widerstandsbewegungen in Georgien und der Ukraine soll untersucht werden. Die Analyse und Bewertung des Engagements von Otpor soll helfen, eine Antwort auf die gestellten Fragen zu finden. In der Literatur wurden die farbigen Revolutionen erst in wenigen ausführlichen und analytischen Werken behandelt. Im Falle von Serbien beschäftigt sich ein grosser Teil der wissenschaftlichen Literatur noch mit den Problemen der Balkan-Kriege. Das Ende der Ära Milosevic wird oft nur am Rande behandelt. Ausführlichere Analysen, auch über Otpor, finden sich z. B. bei Florian Bieber in seinem Werk 'Nationalismus in Serbien vom Tode Titos bis zum Ende der Ära Milosevic'. Auch die Revolutionen in Georgien und der Ukraine wurden aufgrund des noch relativ kurzen Zeitraums nur in wenigen Werken wissenschaftlich behandelt. Hier wären im Falle von Georgien das Buch von Jonathan Wheatley ('Georgia from National Awakening to Rose Recolution') und für die Ukraine die Analyse von Florian Strasser ('Zivilgesellschaftliche Einflüsse auf die Orange Revolution') zu nennen. Oft taucht in der Literatur die Kontroverse auf, ob es sich bei den angesprochenen Revolutionen tatsächlich um nationale Ereignisse oder um von Aussen beeinflusste Phänomene handelt. In den Kapiteln über den Einfluss Otpors auf andere Revolutionen wird auch diese Kontroverse behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Russland und seine GUS-Nachbarn
22,00 CHF *
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Betreibt Putins Russland nach aussen zunehmend eine Droh- und Machtpolitik, die für die unmittelbaren Nachbarn - und die Länder Mittel- und Westeuropas - eine wachsende Gefahr darstellt? Für eine solche Deutung lassen sich Indizien finden. Aber könnte die häufig hoch emotionalisierte Form der Darstellung in deutschen Medien nicht zu einem zu einseitigen Blick führen?Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen befinden sich in einer entscheidenden Phase: Wird die Zusammenarbeit weitergeführt und intensiviert, oder gehen beide Seiten dazu über, sich als Konkurrenten oder gar als Gegner zu betrachten? Christian Wipperfürths Buch soll dazu dienen, den Charakter und die Ziele russischer Aussenpolitik anhand von Beispielen aus dem GUS-Raum herauszuarbeiten. Darum werden die Beziehungen zwischen Russland und Georgien sowie der Ukraine besonders ausführlich dargestellt und analysiert, denn es wurde und wird wiederholt argumentiert, Moskau versuche die demokratische und unabhängige Entwicklung gerade dieser Länder zu unterminieren.Die Entwicklungen zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2007 stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Sie sind in einen weiteren Rahmen eingebettet.Die Leitfragen des Buches sind:- Welche Ziele verfolgt die russische Politik?- Welcher Mittel bedient sie sich? (Öl und Gas spielen hierbei eine prominente Rolle.)- Ist Russland eher als potenzielle Bedrohung oder als aussenpoliti-scher Partner zu betrachten?- Welche Schlüsse sollten Deutschland und der Westen daraus ziehen?- Welche Politik verspricht den grössten Nutzen für die Stabilität und Entwicklung in der Region und darüber hinaus?

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Stand: 23.10.2020
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Der Kaukasus-Krieg als Ende des Demokratischen ...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 2,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie und Frieden, das scheint in der Lesart des 'Demokratischen Friedens' zusammen zu passen wie Pech und Schwefel. Demokratie scheint gar die elementare Voraussetzung dafür zu sein, dass Frieden zwischen zwei Staaten herrscht. Zumindest zwischen zwei systemgleichen Staatenpaaren schien diese dyadische Erkenntnis lange Zeit als unbestrittenes Faktum der in den 1980er Jahren entstandenen Theorie. Doch kann dieses Modell, welches im sogenannten Kalten Krieg entstanden ist, auch heute noch die zwischenstaatlichen Beziehungen erklären oder hat es nach Ende des Ost-West Konfliktes an seiner Bedeutung verloren? Auch ohne diese zeitliche Komponente möchte ich die Theorie mit einigen kritischen Fragen konfrontieren. Dazu werde ich zunächst das Konzept des 'Demokratischen Friedens' näher beleuchten. Im Anschluss daran folgt die kritische Überprüfung der vielzitierten Theorie um sie dann im vierten Teil mit einem zeitnahen empirischen Fall endgültig auf die Probe zu stellen. Meine gewagte These gegen diese zum empirischen Gesetz erhobene Theorie lautet somit: Spätestens durch den Kaukasus-Krieg zwischen Georgien und Russland kann der Demokratische Frieden die zwischenstaatliche Realität nicht mehr erklären.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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