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Dietrich, Eva: Das fremde Gewürz
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Erscheinungsdatum: 10.04.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das fremde Gewürz, Titelzusatz: Geschichten aus Georgien, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Auflage, Autor: Dietrich, Eva, Fotograph: Dietrich, Eva, Verlag: capybarabooks s.à.r.l. // Hausemer, Georges, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Georgien // Reiseführer // Kunstreiseführer // Reisebeschreibung, Rubrik: Reiseführer // Kunstreiseführer, Europa, Seiten: 128, Gewicht: 199 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Dietrich:Highlights Georgien
29,99 € *
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Erscheinungsdatum: 16.10.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Highlights Georgien, Titelzusatz: 50 Ziele, die Sie gesehen haben sollten, Auflage: 1. Auflage von 1920 // 1. Auflage, Autor: Dietrich, Eva, Fotograph: Stankiewicz, Thomas, Verlag: Bruckmann Verlag GmbH // Bruckmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa, Rubrik: Bildbände // Europa, Seiten: 192, Gewicht: 1115 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Dietrich:Highlights Georgien
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Erscheinungsdatum: 16.10.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Highlights Georgien, Titelzusatz: 50 Ziele, die Sie gesehen haben sollten, Auflage: 1. Auflage von 1920 // 1. Auflage, Autor: Dietrich, Eva, Fotograph: Stankiewicz, Thomas, Verlag: Bruckmann Verlag GmbH // Bruckmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa, Rubrik: Bildbände // Europa, Seiten: 192, Gewicht: 1115 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Das fremde Gewürz
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Wo liegt Georgien? Aus westeuropäischer Perspektive wird die kleine Kaukasus-Republik oft klischeehaft als ein Land am äußersten Rande Europas oder als ein Grenzgebiet zwischen Europa und Asien bezeichnet. Geschichtlich betrachtet, liegt Georgien im Kreuzpunkt alter Kulturen, weil es Teil der Seidenstraße war und häufig von Großmächten erobert wurde.Die Zürcher Autorin Eva Dietrich faszinieren sogenannte Grenzregionen, weil dort Grenzen oft schwieriger zu ziehen sind und Übergänge von Bekanntem zu Fremdem sichtbar werden. Sie bereiste das Land wiederholt und lebte vier Monate in der Hauptstadt Tiflis. Eine zentrale Rolle in ihren Geschichten und Beobachtungen spielt das titelgebende "fremde Gewürz", das paradoxerweise das wohl typischste Gewürz der sehr gelobten georgischen Küche ist.Auf ihren Streifzügen durch Tiflis entdeckt die Autorin so unerwartete Stadtteile wie Afrika oder richtet ihr Augenmerk auf Details an Fassaden wie etwa Sterne, die ein Panorama auf das einst per-sisch geprägte Erscheinungsbild der Metropole eröffnen. Urtümliche Gefäße wie der Kwevri, in dem seit jeher Wein gekeltert und aufbewahrt wird, situieren Georgien im Umkreis alter Zivilisationen oder ans Ende der antiken Welt, wie der Leser anlässlich einer Besteigung des Kasbegs mit dem kaukasischen Hirtenhund Nabral erfährt. Vertreter verschiedener Religionen - Jesiden, sufistisch geprägte Muslime und visionäre orthodoxe Nonnen - kommen ebenso zu Wort wie Skulpturen, denen die Autorin eine Stimme verleiht.Dank genauer Beobachtungen, einfühlsamer Schilderungen und einer poetischen Sprache bietet dieses Buch das facettenreiche Porträt eines ursprünglichen und in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Landes, das es verdient hat, genauer in den westeuropäischen Blick zu rücken.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Das fremde Gewürz
17,50 € *
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Wo liegt Georgien? Aus westeuropäischer Perspektive wird die kleine Kaukasus-Republik oft klischeehaft als ein Land am äußersten Rande Europas oder als ein Grenzgebiet zwischen Europa und Asien bezeichnet. Geschichtlich betrachtet, liegt Georgien im Kreuzpunkt alter Kulturen, weil es Teil der Seidenstraße war und häufig von Großmächten erobert wurde.Die Zürcher Autorin Eva Dietrich faszinieren sogenannte Grenzregionen, weil dort Grenzen oft schwieriger zu ziehen sind und Übergänge von Bekanntem zu Fremdem sichtbar werden. Sie bereiste das Land wiederholt und lebte vier Monate in der Hauptstadt Tiflis. Eine zentrale Rolle in ihren Geschichten und Beobachtungen spielt das titelgebende "fremde Gewürz", das paradoxerweise das wohl typischste Gewürz der sehr gelobten georgischen Küche ist.Auf ihren Streifzügen durch Tiflis entdeckt die Autorin so unerwartete Stadtteile wie Afrika oder richtet ihr Augenmerk auf Details an Fassaden wie etwa Sterne, die ein Panorama auf das einst per-sisch geprägte Erscheinungsbild der Metropole eröffnen. Urtümliche Gefäße wie der Kwevri, in dem seit jeher Wein gekeltert und aufbewahrt wird, situieren Georgien im Umkreis alter Zivilisationen oder ans Ende der antiken Welt, wie der Leser anlässlich einer Besteigung des Kasbegs mit dem kaukasischen Hirtenhund Nabral erfährt. Vertreter verschiedener Religionen - Jesiden, sufistisch geprägte Muslime und visionäre orthodoxe Nonnen - kommen ebenso zu Wort wie Skulpturen, denen die Autorin eine Stimme verleiht.Dank genauer Beobachtungen, einfühlsamer Schilderungen und einer poetischen Sprache bietet dieses Buch das facettenreiche Porträt eines ursprünglichen und in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Landes, das es verdient hat, genauer in den westeuropäischen Blick zu rücken.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Das fremde Gewürz
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Wo liegt Georgien? Aus westeuropäischer Perspektive wird die kleine Kaukasus-Republik oft klischeehaft als ein Land am äußersten Rande Europas oder als ein Grenzgebiet zwischen Europa und Asien bezeichnet. Geschichtlich betrachtet, liegt Georgien im Kreuzpunkt alter Kulturen, weil es Teil der Seidenstraße war und häufig von Großmächten erobert wurde.Die Zürcher Autorin Eva Dietrich faszinieren sogenannte Grenzregionen, weil dort Grenzen oft schwieriger zu ziehen sind und Übergänge von Bekanntem zu Fremdem sichtbar werden. Sie bereiste das Land wiederholt und lebte vier Monate in der Hauptstadt Tiflis. Eine zentrale Rolle in ihren Geschichten und Beobachtungen spielt das titelgebende "fremde Gewürz", das paradoxerweise das wohl typischste Gewürz der sehr gelobten georgischen Küche ist.Auf ihren Streifzügen durch Tiflis entdeckt die Autorin so unerwartete Stadtteile wie Afrika oder richtet ihr Augenmerk auf Details an Fassaden wie etwa Sterne, die ein Panorama auf das einst per-sisch geprägte Erscheinungsbild der Metropole eröffnen. Urtümliche Gefäße wie der Kwevri, in dem seit jeher Wein gekeltert und aufbewahrt wird, situieren Georgien im Umkreis alter Zivilisationen oder ans Ende der antiken Welt, wie der Leser anlässlich einer Besteigung des Kasbegs mit dem kaukasischen Hirtenhund Nabral erfährt. Vertreter verschiedener Religionen - Jesiden, sufistisch geprägte Muslime und visionäre orthodoxe Nonnen - kommen ebenso zu Wort wie Skulpturen, denen die Autorin eine Stimme verleiht.Dank genauer Beobachtungen, einfühlsamer Schilderungen und einer poetischen Sprache bietet dieses Buch das facettenreiche Porträt eines ursprünglichen und in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Landes, das es verdient hat, genauer in den westeuropäischen Blick zu rücken.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Aleksandr Puškin und der Kaukasus
27,00 € *
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Der Band Aleksandr Puškin und der Kaukasus. Literatur. Geschichte. Bilder beleuchtet jene Phase der russischen Geschichte und Kultur, als im Zuge der Expansionspolitik des Zarenreiches neue, ferne Gebiete in den Blick gerieten. Gerade die Kaukasusregion bildete mit ihrer atemberaubenden Bergwelt und den dort seit alters her ansässigen Völkern mit unterschiedlichen Religionen, Sitten und Gebräuchen für die Konstituierung des Selbstverständnisses des Dichters Aleksandr Puškin (1799-1837) und der russischen Gesellschaft eine Herausforderung. Die Beiträge von Rolf-Dietrich Keil, Elisabeth von Erdmann, Leonid Arinštejn, Wolfgang Stephan Kissel, Andreas Ebbinghaus, Thomas Grob, Ada Raev und Sebastian Kempgen bewegen sich räumlich, zeitlich und methodisch zwischen unterschiedlichen Polen. Die Zugangsweisen umfassen biographische, macht- und geopolitische, literaturwissenschaftliche, ideengeschichtliche, kulturwissenschaftliche, kunsthistorische und wissenschaftsgeschichtliche Fokussierungen.In der Zusammenschau von unterschiedlichen Quellen, literarischen Werken und bildkünstlerischen Zeugnissen wird herausgearbeitet, dass der Kaukasus aus russischer Sicht im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts viele Gesichter hatte: Er war gleichermaßen mythengesättigter „Mundus Imaginalis“, Ort romantischer Sehnsucht und orientalischer Phantasien, „imperiale Landschaft“ und vielgestaltige Kulturlandschaft. Darüber hinaus diente er als Inspirationsquelle für neue literarische und bild-künstlerische Genres, als Erkenntnisraum und Prüfstein für den Begriff der Zivilisation. Neben Besonderheiten des russischen Orientdiskurses wird abschließend der Umgang des modernen Georgien mit dem kulturellen Erbe der einstigen Besatzer thematisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Das fremde Gewürz
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wo liegt Georgien? Aus westeuropäischer Perspektive wird die kleine Kaukasus-Republik oft klischeehaft als ein Land am äussersten Rande Europas oder als ein Grenzgebiet zwischen Europa und Asien bezeichnet. Geschichtlich betrachtet, liegt Georgien im Kreuzpunkt alter Kulturen, weil es Teil der Seidenstrasse war und häufig von Grossmächten erobert wurde. Die Zürcher Autorin Eva Dietrich faszinieren sogenannte Grenzregionen, weil dort Grenzen oft schwieriger zu ziehen sind und Übergänge von Bekanntem zu Fremdem sichtbar werden. Sie bereiste das Land wiederholt und lebte vier Monate in der Hauptstadt Tiflis. Eine zentrale Rolle in ihren Geschichten und Beobachtungen spielt das titelgebende «fremde Gewürz», das paradoxerweise das wohl typischste Gewürz der sehr gelobten georgischen Küche ist. Auf ihren Streifzügen durch Tiflis entdeckt die Autorin so unerwartete Stadtteile wie Afrika oder richtet ihr Augenmerk auf Details an Fassaden wie etwa Sterne, die ein Panorama auf das einst per-sisch geprägte Erscheinungsbild der Metropole eröffnen. Urtümliche Gefässe wie der Kwevri, in dem seit jeher Wein gekeltert und aufbewahrt wird, situieren Georgien im Umkreis alter Zivilisationen oder ans Ende der antiken Welt, wie der Leser anlässlich einer Besteigung des Kasbegs mit dem kaukasischen Hirtenhund Nabral erfährt. Vertreter verschiedener Religionen – Jesiden, sufistisch geprägte Muslime und visionäre orthodoxe Nonnen – kommen ebenso zu Wort wie Skulpturen, denen die Autorin eine Stimme verleiht. Dank genauer Beobachtungen, einfühlsamer Schilderungen und einer poetischen Sprache bietet dieses Buch das facettenreiche Porträt eines ursprünglichen und in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlichen Landes, das es verdient hat, genauer in den westeuropäischen Blick zu rücken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Über den Bergen kreisen Adler
28,90 CHF *
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Das Buch „Über den Bergen kreisen Adler” erzählt von einer abenteuerlichen Wanderung durch den wilden Kaukasus.Es gibt Geschichten, von denen man sich wünscht, dass sie niemals enden. Die hier in Tagebuchform geschilderten Reiseerlebnisse von Goly Münchrath ist so eine Geschichte.Im Frühsommer 2005 war er mit seinem Freund „B”, mit bürgerlichem Namen Hans Dietrich Mohr, nach Georgien aufgebrochen, begleitet von seinen georgischen Freunden Freunden Wacho und Archil.Der Autor beschreibt die Menschen, des Landes, macht ihre Stimmung fühlbar. Immer wieder berührt Goly Münchrath die Geschichte Georgiens und seines leidgeprüften Volks, das sich über Jahrhunderte fremden Mächten widersetzen musste. Beeindruckt zeigt sich der Autor von der grossartigen Natur des Landes.Das mit zahlreichen Fotos ausgestattete Buch ist das zweite Werk von Goly Münchrath. In seinem ersten Buch „Immer wenn der Kuckuck ruft“ erzählt er von den Wanderungen durch den griechischen Pindos, die polnischen Beskiden und das rumänische Transsilvanien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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