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Frau am Klavichord & In Georgien, 2 DVDs
29,95 € *
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Mit Filmen wie dem Trümmerfrauen-Porträt MARTHA, dem dreiteiligen Experimentalfilmzyklus POTTER'S STIER, VENUS NACH GIORGIONE und FRAU AM KLAVICHORD, dem Künstler-Porträt KURZER BESUCH BEI HERMANN GLÖCKNER sowie den in Bild- und Tongestaltung herausragenden Dokumentarfilmen RANGIERER und DIE KÜCHE entfernt sich Jürgen Böttcher weiter als zuvor von didaktischen Tönen und abstrakten Heldenfiguren. IN GEORGIEN ist der einzige abendfüllende Film, den Böttcher im Ausland drehen konnte.Martha - DDR 1978 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Wolfgang Dietzel - Produktion: DEFA-Studio für SpielfilmePotter's Stier - DDR 1981 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmeVenus nach Giorgione - DDR 1981 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmeFrau am Klavichord - DDR 1981 - Drehbuch, Regie und Musik: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmeKurzer Besuch bei Hermann Glöckner - DDR 1984 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmeRangierer - DDR 1984 - Regie: Jürgen Böttcher - Drehbuch: Jürgen Böttcher, Ulrich Eifler Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmeDie Küche - DDR 1986 - Regie: Jürgen Böttcher - Drehbuch: Jürgen Böttcher, Ulrich Eifler Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmeIn Georgien - DDR 1987 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Thomas Plenert - Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmeDVD-Authoring: Tobias DresselDVD-Supervision: Stefan Drößler, Ralf Schenk, Franziska SchusterDVD 1- MARTHA 1978, 48 Min.- POTTER'S STIER 1981, 16 Min.- VENUS NACH GIORGIONE 1981, 22 Min.- FRAU AM KLAVICHORD 1981, 16 Min.- KURZER BESUCH BEI HERMANN GLÖCKNER 1984, 32 Min.- RANGIERER 1984, 22 Min.DVD 2- DIE KÜCHE 1986, 42 Min.- IN GEORGIEN 1987, 103 Min.- 16-seitiges dreisprachiges Booklet mit Texten von Jürgen Böttcher und Claus LöserTV-Format: 4:3 (PAL)Originalformat: 1,37:1Tonformat: Dolby Digital 2.0 (mono)Sprache: DeutschUntertitel: Englisch, DeutschRegionalcode: 0, alle RegionenFSK: Lehrprogramm

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Wiener Slavistisches Jahrbuch. Neue Folge. Bd.4
54,00 € *
ggf. zzgl. Versand

An der Schnittstelle zwischen den Kulturen mehrerer Areale in Ost-, Mittel- und Südosteuropa gelegen, kann die Wiener Slavistik auf eine lange Tradition internationaler Forschungen zurückblicken. Ihr Publikationsorgan, das Wiener Slavistische Jahrbuch, wurde bereits vor mehr als sechs Jahrzehnten gegründet. Im Einklang mit der traditionsreichen Rolle der Wiener Slavistik sollte die Fachzeitschrift neu positioniert werden. Seit 2012/2013 erscheint sie als Neue Folge im Harrassowitz Verlag. Das WSJ veröffentlicht Originalbeiträge aus allen Gebieten der Slavistik, die in einem Peer-Review-Verfahren ausgewählt werden. Dem Editorial Board gehören neben einem Gremium der Professoren am Institut für Slawistik der Universität Wien namhafte Fachkollegen an. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Russisch.Aus dem Inhalt (insgesamt 26 Beiträge):Maria Slavtscheva: Zwischen dem Ausgesprochenen und Verschwiegenen: Ivan S. Turgenevs Asja und Arthur Schnitzlers Fräulein ElseTatjana Hofmann: (Über-)Schreiben sowjetischer Kindheiten in Texten von Taras Prochas'ko, Igor' Klech und Anastasija Afanas'evaLindsay Ceballos: From the Correspondence of Roman Jakobson and Father Georges FlorovskyFedor Poljakov & Carmen Sippl: Rossica im Programm des Amalthea-Verlages der 1920er-1940er-JahreMirja Lecke: Tagungsbericht "Russland und Georgien nach dem Imperium: Kulturelle und literarische Aspekte"Frantisek Cermák: Czech Studies in Hungary: From Its Modern Beginnings to Present Time (1955-2015)Andrei Ustinov: The Legacy of Russian Formalism and the Rise of the Digital Humanities

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Wiener Slavistisches Jahrbuch. Neue Folge 4 (2016)
62,90 CHF *
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An der Schnittstelle zwischen den Kulturen mehrerer Areale in Ost-, Mittel- und Südosteuropa gelegen, kann die Wiener Slavistik auf eine lange Tradition internationaler Forschungen zurückblicken. Ihr Publikationsorgan, das Wiener Slavistische Jahrbuch, wurde bereits vor mehr als sechs Jahrzehnten gegründet. Im Einklang mit der traditionsreichen Rolle der Wiener Slavistik sollte die Fachzeitschrift neu positioniert werden. Seit 2012/2013 erscheint sie als Neue Folge im Harrassowitz Verlag. Das WSJ veröffentlicht Originalbeiträge aus allen Gebieten der Slavistik, die in einem Peer-Review-Verfahren ausgewählt werden. Dem Editorial Board gehören neben einem Gremium der Professoren am Institut für Slawistik der Universität Wien namhafte Fachkollegen an. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Russisch. Aus dem Inhalt (insgesamt 26 Beiträge): Maria Slavtscheva: Zwischen dem Ausgesprochenen und Verschwiegenen: Ivan S. Turgenevs Asja und Arthur Schnitzlers Fräulein Else Tatjana Hofmann: (Über-)Schreiben sowjetischer Kindheiten in Texten von Taras Prochas'ko, Igor' Klech und Anastasija Afanas'eva Lindsay Ceballos: From the Correspondence of Roman Jakobson and Father Georges Florovsky Fedor Poljakov & Carmen Sippl: Rossica im Programm des Amalthea-Verlages der 1920er-1940er-Jahre Mirja Lecke: Tagungsbericht 'Russland und Georgien nach dem Imperium: Kulturelle und literarische Aspekte' FrantiSek Cermák: Czech Studies in Hungary: From Its Modern Beginnings to Present Time (1955-2015) Andrei Ustinov: The Legacy of Russian Formalism and the Rise of the Digital Humanities

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Dzim Svante (Sol' Svanetii)/Gvozd' v sapoge
19,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Zwei ungewöhnliche Meisterwerke des sowjetischen Stummfilms, die beide in Georgien entstanden sind und lange Zeit unter Verschluss blieben: Das Salz Swanetiens ist das in expressiven Bildern gefilmte Porträt eines abgeschieden in den kaukasischen Bergen lebenden Volkes, Nagel im Stiefel stellt anhand einer Parabel aus dem Krieg zur Zeit der Revolution die Frage nach der Verantwortung des Einzelnen und führt ganz unverhohlen die späteren stalinistischen Schauprozesse ad absurdum. Beide Filme liegen erstmals in digital restaurierter Form mit neuen Musikbegleitungen vor. Die Musikbegleitungen von Günter Buchwald und Stephen Horne wurden 2011 und 2013 bei den Bonner Stummfilmtagen mit dem ersten Preis des Beethovenfests ausgezeichnet, Masha Khotimskis Musik entstand im Auftrag der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und verwendet georgische Chöre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Dzim Svante (Sol' Svanetii)/Gvozd' v sapoge
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Zwei ungewöhnliche Meisterwerke des sowjetischen Stummfilms, die beide in Georgien entstanden sind und lange Zeit unter Verschluss blieben: Das Salz Swanetiens ist das in expressiven Bildern gefilmte Porträt eines abgeschieden in den kaukasischen Bergen lebenden Volkes, Nagel im Stiefel stellt anhand einer Parabel aus dem Krieg zur Zeit der Revolution die Frage nach der Verantwortung des Einzelnen und führt ganz unverhohlen die späteren stalinistischen Schauprozesse ad absurdum. Beide Filme liegen erstmals in digital restaurierter Form mit neuen Musikbegleitungen vor. Die Musikbegleitungen von Günter Buchwald und Stephen Horne wurden 2011 und 2013 bei den Bonner Stummfilmtagen mit dem ersten Preis des Beethovenfests ausgezeichnet, Masha Khotimskis Musik entstand im Auftrag der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und verwendet georgische Chöre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Wiener Slavistisches Jahrbuch. Neue Folge 4 (2016)
55,60 € *
ggf. zzgl. Versand

An der Schnittstelle zwischen den Kulturen mehrerer Areale in Ost-, Mittel- und Südosteuropa gelegen, kann die Wiener Slavistik auf eine lange Tradition internationaler Forschungen zurückblicken. Ihr Publikationsorgan, das Wiener Slavistische Jahrbuch, wurde bereits vor mehr als sechs Jahrzehnten gegründet. Im Einklang mit der traditionsreichen Rolle der Wiener Slavistik sollte die Fachzeitschrift neu positioniert werden. Seit 2012/2013 erscheint sie als Neue Folge im Harrassowitz Verlag. Das WSJ veröffentlicht Originalbeiträge aus allen Gebieten der Slavistik, die in einem Peer-Review-Verfahren ausgewählt werden. Dem Editorial Board gehören neben einem Gremium der Professoren am Institut für Slawistik der Universität Wien namhafte Fachkollegen an. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Russisch. Aus dem Inhalt (insgesamt 26 Beiträge): Maria Slavtscheva: Zwischen dem Ausgesprochenen und Verschwiegenen: Ivan S. Turgenevs Asja und Arthur Schnitzlers Fräulein Else Tatjana Hofmann: (Über-)Schreiben sowjetischer Kindheiten in Texten von Taras Prochas'ko, Igor' Klech und Anastasija Afanas'eva Lindsay Ceballos: From the Correspondence of Roman Jakobson and Father Georges Florovsky Fedor Poljakov & Carmen Sippl: Rossica im Programm des Amalthea-Verlages der 1920er-1940er-Jahre Mirja Lecke: Tagungsbericht 'Russland und Georgien nach dem Imperium: Kulturelle und literarische Aspekte' FrantiSek Cermák: Czech Studies in Hungary: From Its Modern Beginnings to Present Time (1955-2015) Andrei Ustinov: The Legacy of Russian Formalism and the Rise of the Digital Humanities

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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