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Postsowjetischer Separatismus
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Während in der Ukraine seit dem Frühjahr 2014 um die Region Donbass gekämpft wird und die Krim bereits unter die Kontrolle Russlands geraten ist, existieren 20 Jahre nach dem Zerfall der UdSSR auch in Moldova, Georgien und Aserbaidschan staatsähnliche Gebilde, die international nicht anerkannt sind.Jan Zofka geht zu den Ursprüngen zweier dieser Konflikte zurück und nimmt die Akteure in den Blick: die pro-russländischen Bewegungen in Transnistrien in Moldova und auf der Krim. In welchen Kontexten entstanden diese Bewegungen? Aus welchen sozialen Gruppen kamen die Beteiligten? Wie funktionierte die Rekrutierung?Der Vergleich macht trotz gravierender Unterschiede deutlich: Es waren bereits in der Zeit der Sowjetunion bestehende Netzwerke, soziale Machtstrukturen und lokale Institutionen, die die Bewegungen prägten. Das Engagement der Beteiligten hing keineswegs von einer angenommenen kollektiven Zugehörigkeit ab, wie es die verbreitete Deutung der innerstaatlichen Kriege nach 1989 als "ethnische Konflikte" suggeriert.Ausgezeichnet mit Promotionspreisen der Research Academy Leipzig und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Das Engagement der serbischen Widerstandsbewegu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 1,3, Universität Regensburg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll deshalb das Engagement eines zivilgesellschaftlichen Akteurs der serbischen Revolution des Jahres 2000 genauer betrachtet werden, das der serbischen Studenten- und Jugendbewegung Otpor (dt.: Widerstand). Die Mitglieder dieser Organisation beeinflussten nicht nur den Sturz von Slobodan Milosevic, sondern ihre Strategie sollte auch nachfolgende Ereignisse in anderen Staaten Osteuropas prägen. Zentraler Aspekt der Arbeit ist die Frage, warum es Otpor gelang, dem serbischen Regime zu trotzen und die eingeschüchterte Bevölkerung gegen die Machthaber zu mobilisieren, und ob die Strategien Otpors als Patentrezept für erfolgreiche demokratische Revolutionen gelten können. Nicht zuletzt soll dabei auch die Wirkung der Organisation auf die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Serbien untersucht werden. Nachdem zu Beginn terminologische Fragen zu demokratischen Revolutionen und die Bedeutung von Zivilgesellschaften dargelegt werden, beschäftigt sich die Arbeit ausführlich mit der Strategie und Methoden von Otpor in Theorie und Praxis. Auch der Einfluss auf andere Widerstandsbewegungen in Georgien und der Ukraine soll untersucht werden. Die Analyse und Bewertung des Engagements von Otpor soll helfen, eine Antwort auf die gestellten Fragen zu finden. In der Literatur wurden die farbigen Revolutionen erst in wenigen ausführlichen und analytischen Werken behandelt. Im Falle von Serbien beschäftigt sich ein grosser Teil der wissenschaftlichen Literatur noch mit den Problemen der Balkan-Kriege. Das Ende der Ära Milosevic wird oft nur am Rande behandelt. Ausführlichere Analysen, auch über Otpor, finden sich z. B. bei Florian Bieber in seinem Werk 'Nationalismus in Serbien vom Tode Titos bis zum Ende der Ära Milosevic'. Auch die Revolutionen in Georgien und der Ukraine wurden aufgrund des noch relativ kurzen Zeitraums nur in wenigen Werken wissenschaftlich behandelt. Hier wären im Falle von Georgien das Buch von Jonathan Wheatley ('Georgia from National Awakening to Rose Recolution') und für die Ukraine die Analyse von Florian Strasser ('Zivilgesellschaftliche Einflüsse auf die Orange Revolution') zu nennen. Oft taucht in der Literatur die Kontroverse auf, ob es sich bei den angesprochenen Revolutionen tatsächlich um nationale Ereignisse oder um von Aussen beeinflusste Phänomene handelt. In den Kapiteln über den Einfluss Otpors auf andere Revolutionen wird auch diese Kontroverse behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Postsowjetischer Separatismus
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Über die Ursprünge des aktuellen Territorialkonflikts auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Während in der Ukraine seit dem Frühjahr 2014 um die Region Donbass gekämpft wird und die Krim bereits unter die Kontrolle Russlands geraten ist, existieren 20 Jahre nach dem Zerfall der UdSSR auch in Moldova, Georgien und Aserbaidschan staatsähnliche Gebilde, die international nicht anerkannt sind. Jan Zofka geht zu den Ursprüngen zweier dieser Konflikte zurück und nimmt die Akteure in den Blick: die pro-russländischen Bewegungen in Transnistrien in Moldova und auf der Krim. In welchen Kontexten entstanden diese Bewegungen? Aus welchen sozialen Gruppen kamen die Beteiligten? Wie funktionierte die Rekrutierung? Der Vergleich macht trotz gravierender Unterschiede deutlich: Es waren bereits in der Zeit der Sowjetunion bestehende Netzwerke, soziale Machtstrukturen und lokale Institutionen, die die Bewegungen prägten. Das Engagement der Beteiligten hing keineswegs von einer angenommenen kollektiven Zugehörigkeit ab, wie es die verbreitete Deutung der innerstaatlichen Kriege nach 1989 als »ethnische Konflikte« suggeriert. Ausgezeichnet mit Promotionspreisen der Research Academy Leipzig und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Das Engagement der serbischen Widerstandsbewegu...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 1,3, Universität Regensburg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll deshalb das Engagement eines zivilgesellschaftlichen Akteurs der serbischen Revolution des Jahres 2000 genauer betrachtet werden, das der serbischen Studenten- und Jugendbewegung Otpor (dt.: Widerstand). Die Mitglieder dieser Organisation beeinflussten nicht nur den Sturz von Slobodan Milosevic, sondern ihre Strategie sollte auch nachfolgende Ereignisse in anderen Staaten Osteuropas prägen. Zentraler Aspekt der Arbeit ist die Frage, warum es Otpor gelang, dem serbischen Regime zu trotzen und die eingeschüchterte Bevölkerung gegen die Machthaber zu mobilisieren, und ob die Strategien Otpors als Patentrezept für erfolgreiche demokratische Revolutionen gelten können. Nicht zuletzt soll dabei auch die Wirkung der Organisation auf die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Serbien untersucht werden. Nachdem zu Beginn terminologische Fragen zu demokratischen Revolutionen und die Bedeutung von Zivilgesellschaften dargelegt werden, beschäftigt sich die Arbeit ausführlich mit der Strategie und Methoden von Otpor in Theorie und Praxis. Auch der Einfluss auf andere Widerstandsbewegungen in Georgien und der Ukraine soll untersucht werden. Die Analyse und Bewertung des Engagements von Otpor soll helfen, eine Antwort auf die gestellten Fragen zu finden. In der Literatur wurden die farbigen Revolutionen erst in wenigen ausführlichen und analytischen Werken behandelt. Im Falle von Serbien beschäftigt sich ein großer Teil der wissenschaftlichen Literatur noch mit den Problemen der Balkan-Kriege. Das Ende der Ära Milosevic wird oft nur am Rande behandelt. Ausführlichere Analysen, auch über Otpor, finden sich z. B. bei Florian Bieber in seinem Werk 'Nationalismus in Serbien vom Tode Titos bis zum Ende der Ära Milosevic'. Auch die Revolutionen in Georgien und der Ukraine wurden aufgrund des noch relativ kurzen Zeitraums nur in wenigen Werken wissenschaftlich behandelt. Hier wären im Falle von Georgien das Buch von Jonathan Wheatley ('Georgia from National Awakening to Rose Recolution') und für die Ukraine die Analyse von Florian Strasser ('Zivilgesellschaftliche Einflüsse auf die Orange Revolution') zu nennen. Oft taucht in der Literatur die Kontroverse auf, ob es sich bei den angesprochenen Revolutionen tatsächlich um nationale Ereignisse oder um von Außen beeinflusste Phänomene handelt. In den Kapiteln über den Einfluss Otpors auf andere Revolutionen wird auch diese Kontroverse behandelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Postsowjetischer Separatismus
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Über die Ursprünge des aktuellen Territorialkonflikts auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Während in der Ukraine seit dem Frühjahr 2014 um die Region Donbass gekämpft wird und die Krim bereits unter die Kontrolle Russlands geraten ist, existieren 20 Jahre nach dem Zerfall der UdSSR auch in Moldova, Georgien und Aserbaidschan staatsähnliche Gebilde, die international nicht anerkannt sind. Jan Zofka geht zu den Ursprüngen zweier dieser Konflikte zurück und nimmt die Akteure in den Blick: die pro-russländischen Bewegungen in Transnistrien in Moldova und auf der Krim. In welchen Kontexten entstanden diese Bewegungen? Aus welchen sozialen Gruppen kamen die Beteiligten? Wie funktionierte die Rekrutierung? Der Vergleich macht trotz gravierender Unterschiede deutlich: Es waren bereits in der Zeit der Sowjetunion bestehende Netzwerke, soziale Machtstrukturen und lokale Institutionen, die die Bewegungen prägten. Das Engagement der Beteiligten hing keineswegs von einer angenommenen kollektiven Zugehörigkeit ab, wie es die verbreitete Deutung der innerstaatlichen Kriege nach 1989 als »ethnische Konflikte« suggeriert. Ausgezeichnet mit Promotionspreisen der Research Academy Leipzig und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde.

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