Angebote zu "Entwicklungspolitik" (7 Treffer)

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Doinjashvili, G: Wirksamkeit der EU-Entwicklung...
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Erscheinungsdatum: 21.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Wirksamkeit der EU-Entwicklungspolitik in Georgien und Armenien, Titelzusatz: Vergleichende Fallstudie, Autor: Doinjashvili, Giorgi, Verlag: Otto-Friedrich-Uni // Otto-Friedrich-Universit„t Bamberg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Entwicklungspolitik // Entwicklungshilfe // Politik // Entwicklung // Europa // Zeitgeschichte // Politikwissenschaft // Politologie, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 281, Abbildungen: Ill., graph. Darst., Kt., Reihe: Bamberger Geographische Schriften - Sonderfolge (Nr. 29), Gewicht: 519 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Die Wirksamkeit der EU-Entwicklungspolitik in Georgien und Armenien ab 21.5 € als Taschenbuch: Vergleichende Fallstudie. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
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Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand der Fallstudien in den Regionen Samzkhe-Dschawakhetien (Georgien) und Lori (Armenien) die EU-Entwicklungspolitik mithilfe des multidimensionalen Ansatzes von Theo Rauch (2009) zu untersuchen. Diese Untersuchungsstrategie kann später in jedem Zielland der EU-Entwicklungspolitik (auf allen Ebenen) angewendet werden. Die Dissertation liefert also einen Beitrag zur praktischen Unterfütterung der theoretischen Forschung im Bereich der Entwicklungspolitik und versucht, diese Politik durch empirische Fallstudien zu bewerten.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Estlands Außen- und Sicherheitspolitik III
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Die vorliegende Arbeit führt die wichtigsten Gründe für die Auswahl der Schwerpunktländer der bilateralen Entwicklungspolitik Estlands von 2006 bis 2010 Georgien, Ukraine, Moldawien und Afghanistan an. Neben einem Überblick über die Strukturen der estnischen Entwicklungspolitik, deren AkteurInnen und Themenbereiche wird auf die Anfangsschwierigkeiten des New Donor seit 1998, das Selbstbild als Tiny Baltic Tiger und die Hauptgründe für die Orientierung der bilateralen Entwicklungspolitik to the East eingegangen. Die Autorin diskutiert, wie die Abgrenzung von der sowjetischen Vergangenheit und die kollektive Erinnerung an die negativen Ereignisse dieser Zeit durch aktuelle Eigen- und Fremdbilder manifestiert werden. Es wird gezeigt, wie durch die unterschiedlichen Geschichtsinterpretationen Estlands und Russlands dualistische Zuschreibungen dazu führen, dass das Angstgefühl vor Russland und die Gegenüberstellung von Ost und West auch in der Entwicklungspolitik perpetuiert werden. Durch gezielte Unterstützung der Partnerstaaten bei Transformationsreformen soll deren staatliche Unabhängigkeit unterstützt, eine Sicherheitszone in der direkten EU-Nachbarschaft aufgebaut, der von Estland vorgelebte Estonian Way vom maroden Empfängerland internationaler Hilfsgelder zum liberalen modernen EU- und NATO-Mitglied als nachahmenswertes Beispiel fungieren und das estnische Selbstbild als vertrauenswürdiger Partnerstaat in die internationale Donor community getragen werden.Vertrauen, emotionale Bindungen, ein überzogenes staatliches Sicherheitsgefühl, moralische Verpflichtungen und Kommunikation ohne Worte sind nur einige der Aspekte, die im vorliegenden Werk über die estnische Entwicklungspolitik ihren Platz finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Estlands Außen- und Sicherheitspolitik III. Ein...
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Die vorliegende Arbeit führt die wichtigsten Gründe für die Auswahl der Schwerpunktländer der bilateralen Entwicklungspolitik Estlands von 2006 bis 2010 – Georgien, Ukraine, Moldawien und Afghanistan – an. Neben einem Überblick über die Strukturen der estnischen Entwicklungspolitik, deren AkteurInnen und Themenbereiche wird auf die Anfangsschwierigkeiten des New Donor seit 1998, das Selbstbild als Tiny Baltic Tiger und die Hauptgründe für die Orientierung der bilateralen Entwicklungspolitik “to the East” eingegangen. Die Autorin diskutiert, wie die Abgrenzung von der sowjetischen Vergangenheit und die kollektive Erinnerung an die negativen Ereignisse dieser Zeit durch aktuelle Eigen- und Fremdbilder manifestiert werden. Es wird gezeigt, wie durch die unterschiedlichen Geschichtsinterpretationen Estlands und Russlands dualistische Zuschreibungen dazu führen, dass das Angstgefühl vor Russland und die Gegenüberstellung von “Ost” und “West” auch in der Entwicklungspolitik perpetuiert werden. Durch gezielte Unterstützung der Partnerstaaten bei Transformationsreformen soll deren staatliche Unabhängigkeit unterstützt, eine Sicherheitszone in der direkten EU-Nachbarschaft aufgebaut, der von Estland vorgelebte “Estonian Way” vom maroden Empfängerland internationaler Hilfsgelder zum liberalen modernen EU- und NATO-Mitglied als nachahmenswertes Beispiel fungieren und das estnische Selbstbild als vertrauenswürdiger Partnerstaat in die internationale Donor community getragen werden. Vertrauen, emotionale Bindungen, ein überzogenes staatliches Sicherheitsgefühl, moralische Verpflichtungen und “Kommunikation ohne Worte” sind nur einige der Aspekte, die im vorliegenden Werk über die estnische Entwicklungspolitik ihren Platz finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Estlands Außen- und Sicherheitspolitik III. Ein...
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Die vorliegende Arbeit führt die wichtigsten Gründe für die Auswahl der Schwerpunktländer der bilateralen Entwicklungspolitik Estlands von 2006 bis 2010 – Georgien, Ukraine, Moldawien und Afghanistan – an. Neben einem Überblick über die Strukturen der estnischen Entwicklungspolitik, deren AkteurInnen und Themenbereiche wird auf die Anfangsschwierigkeiten des New Donor seit 1998, das Selbstbild als Tiny Baltic Tiger und die Hauptgründe für die Orientierung der bilateralen Entwicklungspolitik “to the East” eingegangen. Die Autorin diskutiert, wie die Abgrenzung von der sowjetischen Vergangenheit und die kollektive Erinnerung an die negativen Ereignisse dieser Zeit durch aktuelle Eigen- und Fremdbilder manifestiert werden. Es wird gezeigt, wie durch die unterschiedlichen Geschichtsinterpretationen Estlands und Russlands dualistische Zuschreibungen dazu führen, dass das Angstgefühl vor Russland und die Gegenüberstellung von “Ost” und “West” auch in der Entwicklungspolitik perpetuiert werden. Durch gezielte Unterstützung der Partnerstaaten bei Transformationsreformen soll deren staatliche Unabhängigkeit unterstützt, eine Sicherheitszone in der direkten EU-Nachbarschaft aufgebaut, der von Estland vorgelebte “Estonian Way” vom maroden Empfängerland internationaler Hilfsgelder zum liberalen modernen EU- und NATO-Mitglied als nachahmenswertes Beispiel fungieren und das estnische Selbstbild als vertrauenswürdiger Partnerstaat in die internationale Donor community getragen werden. Vertrauen, emotionale Bindungen, ein überzogenes staatliches Sicherheitsgefühl, moralische Verpflichtungen und “Kommunikation ohne Worte” sind nur einige der Aspekte, die im vorliegenden Werk über die estnische Entwicklungspolitik ihren Platz finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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