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DIE GRENZE - Reiseberichte - Russland
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20,00 € *
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Rund um das Riesenreich Die Journalistin Erika Fatland reist entlang der schier endlosen Grenze Russlands. Von Nordkorea über den Kaukasus, das Kaspische und das Schwarze Meer. Durch die Ukraine und die Staaten Osteuropas geht es bis zur russisch-norwegischen Grenze – nach 14 Staaten und über 20 000 Kilometern stößt sie auf die Arktis. Doch hier endet die Reise nicht etwa. Von der tschuktschischen Hauptstadt Anadyr aus macht sich Erika Fatland im »Arktischen Sommer« auf die Reise entlang der Nordostpassage, vorbei an Franz-Josef-Land und Sewernaja Semlja bis nach Kirkenes – und hat damit das flächenmäßig größte Land der Welt einmal umrundet. Erika Fatland, Autorin des Bestsellers Sowjetistan, reist entlang der über 20.000 Kilometer langen russischen Grenze durch 14 Länder und begegnet dort den unterschiedlichsten Menschen – Taxifahrern, Geschichtsprofessoren, Rentierhirten und anderen. Sie hört zu, stellt Fragen, sammelt Geschichten. So entstehen schillernde Porträts dieser eigenwilligen Menschen und Länder. Aber auch ein Porträt des weltpolitischen Giganten – aus der Sicht seiner Nachbarn. Die Grenze - Eine Reise rund um Russland, durch Nordkorea, China, die Mongolei, Kasachstan, Aserbaidschan, Georgien, die Ukraine, Weißrussland, Litauen, Polen, Lettland, Estland, Finnland, Norwegen sowie die Nordostpassage. Eine Leseprobe findest du im PDF unter dem Artikelbild. Autorin: Erika Fatland 623 Seiten Klappenbroschur ISBN: 978-3-518-46974-3

Anbieter: Globetrotter
Stand: 18.02.2020
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Estlands Außen- und Sicherheitspolitik III. Ein...
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Die vorliegende Arbeit führt die wichtigsten Gründe für die Auswahl der Schwerpunktländer der bilateralen Entwicklungspolitik Estlands von 2006 bis 2010 – Georgien, Ukraine, Moldawien und Afghanistan – an. Neben einem Überblick über die Strukturen der estnischen Entwicklungspolitik, deren AkteurInnen und Themenbereiche wird auf die Anfangsschwierigkeiten des New Donor seit 1998, das Selbstbild als Tiny Baltic Tiger und die Hauptgründe für die Orientierung der bilateralen Entwicklungspolitik “to the East” eingegangen. Die Autorin diskutiert, wie die Abgrenzung von der sowjetischen Vergangenheit und die kollektive Erinnerung an die negativen Ereignisse dieser Zeit durch aktuelle Eigen- und Fremdbilder manifestiert werden. Es wird gezeigt, wie durch die unterschiedlichen Geschichtsinterpretationen Estlands und Russlands dualistische Zuschreibungen dazu führen, dass das Angstgefühl vor Russland und die Gegenüberstellung von “Ost” und “West” auch in der Entwicklungspolitik perpetuiert werden. Durch gezielte Unterstützung der Partnerstaaten bei Transformationsreformen soll deren staatliche Unabhängigkeit unterstützt, eine Sicherheitszone in der direkten EU-Nachbarschaft aufgebaut, der von Estland vorgelebte “Estonian Way” vom maroden Empfängerland internationaler Hilfsgelder zum liberalen modernen EU- und NATO-Mitglied als nachahmenswertes Beispiel fungieren und das estnische Selbstbild als vertrauenswürdiger Partnerstaat in die internationale Donor community getragen werden. Vertrauen, emotionale Bindungen, ein überzogenes staatliches Sicherheitsgefühl, moralische Verpflichtungen und “Kommunikation ohne Worte” sind nur einige der Aspekte, die im vorliegenden Werk über die estnische Entwicklungspolitik ihren Platz finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Estlands Außen- und Sicherheitspolitik III. Ein...
30,80 € *
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Die vorliegende Arbeit führt die wichtigsten Gründe für die Auswahl der Schwerpunktländer der bilateralen Entwicklungspolitik Estlands von 2006 bis 2010 – Georgien, Ukraine, Moldawien und Afghanistan – an. Neben einem Überblick über die Strukturen der estnischen Entwicklungspolitik, deren AkteurInnen und Themenbereiche wird auf die Anfangsschwierigkeiten des New Donor seit 1998, das Selbstbild als Tiny Baltic Tiger und die Hauptgründe für die Orientierung der bilateralen Entwicklungspolitik “to the East” eingegangen. Die Autorin diskutiert, wie die Abgrenzung von der sowjetischen Vergangenheit und die kollektive Erinnerung an die negativen Ereignisse dieser Zeit durch aktuelle Eigen- und Fremdbilder manifestiert werden. Es wird gezeigt, wie durch die unterschiedlichen Geschichtsinterpretationen Estlands und Russlands dualistische Zuschreibungen dazu führen, dass das Angstgefühl vor Russland und die Gegenüberstellung von “Ost” und “West” auch in der Entwicklungspolitik perpetuiert werden. Durch gezielte Unterstützung der Partnerstaaten bei Transformationsreformen soll deren staatliche Unabhängigkeit unterstützt, eine Sicherheitszone in der direkten EU-Nachbarschaft aufgebaut, der von Estland vorgelebte “Estonian Way” vom maroden Empfängerland internationaler Hilfsgelder zum liberalen modernen EU- und NATO-Mitglied als nachahmenswertes Beispiel fungieren und das estnische Selbstbild als vertrauenswürdiger Partnerstaat in die internationale Donor community getragen werden. Vertrauen, emotionale Bindungen, ein überzogenes staatliches Sicherheitsgefühl, moralische Verpflichtungen und “Kommunikation ohne Worte” sind nur einige der Aspekte, die im vorliegenden Werk über die estnische Entwicklungspolitik ihren Platz finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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