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Freytag & Berndt Autokarte Naher Osten / Orient...
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mit den Ländern/Grenzgebieten: Armenien, Aserbaidschan, Zypern, Georgien, Saudi-Arabien, Russland, Syrien, Turkmenistan mit Übersichtsplänen von folgenden Städten: Amman, Kairo, Dimashq, Lefkosia, Tehran Ortsregister mit Postleitzahlen Maßstab 1:2 000 000 Auflage 2011freytag & berndt Autokarten sind für viele Länder und Regionen weltweit erhältlich. Neben der übersichtlichen Gestaltung verfügt die Straßenkarte "Naher Osten 1:2.000.000" über zahlreiche Zusatzinformationen wie z.B. Straßenbeschaffenheit, Sehenswürdigkeiten und diverse Innenstadtpläne. Mit dem umfangreichen Ortsregister gelingt zudem eine rasche Orientierung. Abgedeckte Länder: Irak, Iran, Kuwait, Israel, Jordanien, Libanon, Syrien, Türkei, Zypern, Georgien, Armenien, Aserbaidschan;Ortsregister mit Postleitzahlen, Entfernungen in km, Citypläne: Amman, Cairo, Dimashq, Lefkosia/Nicosia, Tehran;

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Freytag & Berndt Autokarte Naher Osten / Orient...
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mit den Ländern/Grenzgebieten: Armenien, Aserbaidschan, Zypern, Georgien, Saudi-Arabien, Russland, Syrien, Turkmenistan mit Übersichtsplänen von folgenden Städten: Amman, Kairo, Dimashq, Lefkosia, Tehran Ortsregister mit Postleitzahlen Maßstab 1:2 000 000 Auflage 2011freytag & berndt Autokarten sind für viele Länder und Regionen weltweit erhältlich. Neben der übersichtlichen Gestaltung verfügt die Straßenkarte "Naher Osten 1:2.000.000" über zahlreiche Zusatzinformationen wie z.B. Straßenbeschaffenheit, Sehenswürdigkeiten und diverse Innenstadtpläne. Mit dem umfangreichen Ortsregister gelingt zudem eine rasche Orientierung. Abgedeckte Länder: Irak, Iran, Kuwait, Israel, Jordanien, Libanon, Syrien, Türkei, Zypern, Georgien, Armenien, Aserbaidschan;Ortsregister mit Postleitzahlen, Entfernungen in km, Citypläne: Amman, Cairo, Dimashq, Lefkosia/Nicosia, Tehran;

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Freytag & Berndt Autokarte Osteuropa; Europa de...
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Ländern/Grenzgebieten: Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Bosnien-Herzegowina, Weißrussland, Tschechische Republik, Estland, Finnland, Georgien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, Kosovo, Litauen, Lettland, Moldawien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Slowakische Republik, Serbien, Türkei und Ukraine, mit Übersichtsplänen von folgenden Städten: Athen, Belgrad, Budapest, Bukarest, Kiew, Minsk, Moskau, Riga, Sofia, Tallinn, Vilnius und Warschau Maßstab 1:2 000 000 Auflage 2012 Laufzeit bis 2015Neben der übersichtlichen Gestaltung verfügt die Straßenkarte Osteuropa 1:2 Mio. über zahlreiche Zusatzinformationen wie z.B. Straßenbeschaffenheit, Straßennummern und Naturschutzgebiete. Mit dem umfangreichen Ortsregister gelingt zudem eine rasche Orientierung.Citypläne von Athína, Beograd, Budapest, Bucuresti, Kyjiv, Minsk, Moskva, Riga, Sofija, Tallinn, Vilnius und Warszawa;Ortsregister mit Postleitzahlen, Entfernungen in km;freytag & berndt Autokarten sind für viele Länder und Regionen weltweit erhältlich.

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Stand: 31.05.2020
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Freytag & Berndt Autokarte Osteuropa; Europa de...
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Ländern/Grenzgebieten: Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Bosnien-Herzegowina, Weißrussland, Tschechische Republik, Estland, Finnland, Georgien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, Kosovo, Litauen, Lettland, Moldawien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Slowakische Republik, Serbien, Türkei und Ukraine, mit Übersichtsplänen von folgenden Städten: Athen, Belgrad, Budapest, Bukarest, Kiew, Minsk, Moskau, Riga, Sofia, Tallinn, Vilnius und Warschau Maßstab 1:2 000 000 Auflage 2012 Laufzeit bis 2015Neben der übersichtlichen Gestaltung verfügt die Straßenkarte Osteuropa 1:2 Mio. über zahlreiche Zusatzinformationen wie z.B. Straßenbeschaffenheit, Straßennummern und Naturschutzgebiete. Mit dem umfangreichen Ortsregister gelingt zudem eine rasche Orientierung.Citypläne von Athína, Beograd, Budapest, Bucuresti, Kyjiv, Minsk, Moskva, Riga, Sofija, Tallinn, Vilnius und Warszawa;Ortsregister mit Postleitzahlen, Entfernungen in km;freytag & berndt Autokarten sind für viele Länder und Regionen weltweit erhältlich.

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Stand: 31.05.2020
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Tiflis - Leben in einer neuen Zeit - Life in a ...
28,00 € *
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Auf 320 reich bebilderten Seiten taucht der Leser ein in die Welt von Menschen aus ganz verschiedenen Milieus in Tiflis und erfährt so ein Stück Zeitgeschichte. Seit seiner Unabhängigkeit 1991 und den folgenden Jahren großer Not hat sich Georgien längst in Richtung Demokratie und Zivilgesellschaft entwickelt. Wie erlebten die Porträtierten dies, wie denken und wie fühlen sie? Das modern gestaltete Buch, das Bildband und Reportage vereint, entführt in die spannende Welt dieser Stadt im Südkaukasus. Die Porträtierten stammen aus verschiedenen Generationen, sozialem, ethnischen und religiösen Hintergrund und sie berichten auf spannende Weise über ihr Leben seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und ganz nebenbei über die Zeitgeschichte und die Gesellschaft. Es ist eine sehr persönliche Begegnung mit den Menschen, wie sie einem als Außenstehenden im allgemeinen nicht möglich ist. Der Blick auf das Land wie auch auf seine Literatur und Kultur wird durch diese Porträts vertieft und abgerundet.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Tiflis - Leben in einer neuen Zeit - Life in a ...
28,80 € *
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Auf 320 reich bebilderten Seiten taucht der Leser ein in die Welt von Menschen aus ganz verschiedenen Milieus in Tiflis und erfährt so ein Stück Zeitgeschichte. Seit seiner Unabhängigkeit 1991 und den folgenden Jahren großer Not hat sich Georgien längst in Richtung Demokratie und Zivilgesellschaft entwickelt. Wie erlebten die Porträtierten dies, wie denken und wie fühlen sie? Das modern gestaltete Buch, das Bildband und Reportage vereint, entführt in die spannende Welt dieser Stadt im Südkaukasus. Die Porträtierten stammen aus verschiedenen Generationen, sozialem, ethnischen und religiösen Hintergrund und sie berichten auf spannende Weise über ihr Leben seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und ganz nebenbei über die Zeitgeschichte und die Gesellschaft. Es ist eine sehr persönliche Begegnung mit den Menschen, wie sie einem als Außenstehenden im allgemeinen nicht möglich ist. Der Blick auf das Land wie auch auf seine Literatur und Kultur wird durch diese Porträts vertieft und abgerundet.

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Stand: 31.05.2020
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Das Spiel des Todesengels
19,90 € *
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"Das Spiel des Todesengels" verkörpert eine Art dokumentarischen Roman, der einen großen Teil der Geschichte des Stalinismus in Georgien und der Sowjetunion behandelt und viele dem deutschen Leser bisher wenig bekannte Tatsachen beinhaltet. Der georgische Verfasser kennt diese Zeit aus eigenem Erleben, ist ein Opfer der damaligen Verhältnisse und nur durch einen glücklichen Umstand der Todesmaschinerie entkommen.Dem Roman geht ein Vorwort des georgischen Schriftstellers R. Tschchartischwili voraus, das einen guten Einblick in die Hintergründe gibt, die zur Entstehung des Werks führten, und in die Verhältnisse, in denen der Autor lebte und arbeitete.Die Handlung des Romans beginnt mit dem Ende der Demokratischen Republik Georgien, die von 1918 bis 1921 bestand und in dieser kurzen Zeit bedeutende Erfolge erzielen konnte: die Durchführung der ersten allgemeinen und demokratischen Wahlen zu Legislative, Exekutive und Justiz des Landes, die Neuorganisierung der Staatsverwaltung, des Militär- und Bildungswesens, die Schaffung eines umfassenden Systems von Grundschulen, die Gründung einer Universität in Tbilisi und mehrerer Hochschulen, die Reformierung des Arbeitsrechts, die Einführung von Arbeitstarifen und Mindestlöhnen, einer Arbeitsgesetzgebung, die Garantierung der Gewerkschaftsfreiheit und die Durchführung einer Agrarreform. Dieser Entwicklung wurde durch die Invasion der Streitkräfte Sowjetrußlands abrupt ein Ende gesetzt. Es folgten die Okkupation Georgiens durch russische Truppen, die Emigration der georgischen Regierung und die Ausrufung der Sowjetmacht in Georgien. Die nun folgenden Jahre sind gekennzeichnet durch die gewaltsame Einführung der Sowjetordnung und die Brechung des Volkswiderstands durch unvorstellbaren Terror, Verhaftungen und Massenexekutionen. Der "Held" des Romans wird schon in seiner Jugend voll in den Strudel der politischen Ereignisse gerissen. Obgleich er versucht, seinen Weg ins Leben unabhängig von den politischen Machenschaften der damaligen Zeit zu finden, wird er tief in das damalige Unrechtswesen verstrickt, und alle Versuche, sich dem zu entziehen, scheitern. So wird er mitschuldig an der politischen Entmündigung des Volkes, und sein Schicksal scheint vorgezeichnet. Hintergrund seines Lebens und seiner Bemühungen sind die beispiellosen Terrorakte der Tscheka, Berias raffinierte Intrigen, um Stalins Gunst zu gewinnen, und das Mißlingen seines Strebens, sich aus dem verbrecherischen Herrschaftsapparat zu lösen. Je höher der Held des Romans auf der Karriereleiter klettert, desto präziser und umfassender werden seine Einsichten und desto gewichtiger seine Beteiligung an den Machenschaften der Regierenden. Und als sich mit Stalins Tod und Berias Entmachtung ein Weg zu öffnen scheint, der ihn in die Menschlichkeit entläßt, verhindert das System, daß er seine Kenntnisse nach außen tragen kann.Der Verfasser des Romans schildert nicht nur das Grauen, das die damalige Gesellschaft erfaßt hatte, sondern sucht auch verständlich zu machen, wie Zwang und Furcht die Menschen immer wieder veranlassen, sich zu fügen. Es ist wie eine Mahnung an das Gewissen des Einzelnen.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Das Spiel des Todesengels
20,50 € *
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"Das Spiel des Todesengels" verkörpert eine Art dokumentarischen Roman, der einen großen Teil der Geschichte des Stalinismus in Georgien und der Sowjetunion behandelt und viele dem deutschen Leser bisher wenig bekannte Tatsachen beinhaltet. Der georgische Verfasser kennt diese Zeit aus eigenem Erleben, ist ein Opfer der damaligen Verhältnisse und nur durch einen glücklichen Umstand der Todesmaschinerie entkommen.Dem Roman geht ein Vorwort des georgischen Schriftstellers R. Tschchartischwili voraus, das einen guten Einblick in die Hintergründe gibt, die zur Entstehung des Werks führten, und in die Verhältnisse, in denen der Autor lebte und arbeitete.Die Handlung des Romans beginnt mit dem Ende der Demokratischen Republik Georgien, die von 1918 bis 1921 bestand und in dieser kurzen Zeit bedeutende Erfolge erzielen konnte: die Durchführung der ersten allgemeinen und demokratischen Wahlen zu Legislative, Exekutive und Justiz des Landes, die Neuorganisierung der Staatsverwaltung, des Militär- und Bildungswesens, die Schaffung eines umfassenden Systems von Grundschulen, die Gründung einer Universität in Tbilisi und mehrerer Hochschulen, die Reformierung des Arbeitsrechts, die Einführung von Arbeitstarifen und Mindestlöhnen, einer Arbeitsgesetzgebung, die Garantierung der Gewerkschaftsfreiheit und die Durchführung einer Agrarreform. Dieser Entwicklung wurde durch die Invasion der Streitkräfte Sowjetrußlands abrupt ein Ende gesetzt. Es folgten die Okkupation Georgiens durch russische Truppen, die Emigration der georgischen Regierung und die Ausrufung der Sowjetmacht in Georgien. Die nun folgenden Jahre sind gekennzeichnet durch die gewaltsame Einführung der Sowjetordnung und die Brechung des Volkswiderstands durch unvorstellbaren Terror, Verhaftungen und Massenexekutionen. Der "Held" des Romans wird schon in seiner Jugend voll in den Strudel der politischen Ereignisse gerissen. Obgleich er versucht, seinen Weg ins Leben unabhängig von den politischen Machenschaften der damaligen Zeit zu finden, wird er tief in das damalige Unrechtswesen verstrickt, und alle Versuche, sich dem zu entziehen, scheitern. So wird er mitschuldig an der politischen Entmündigung des Volkes, und sein Schicksal scheint vorgezeichnet. Hintergrund seines Lebens und seiner Bemühungen sind die beispiellosen Terrorakte der Tscheka, Berias raffinierte Intrigen, um Stalins Gunst zu gewinnen, und das Mißlingen seines Strebens, sich aus dem verbrecherischen Herrschaftsapparat zu lösen. Je höher der Held des Romans auf der Karriereleiter klettert, desto präziser und umfassender werden seine Einsichten und desto gewichtiger seine Beteiligung an den Machenschaften der Regierenden. Und als sich mit Stalins Tod und Berias Entmachtung ein Weg zu öffnen scheint, der ihn in die Menschlichkeit entläßt, verhindert das System, daß er seine Kenntnisse nach außen tragen kann.Der Verfasser des Romans schildert nicht nur das Grauen, das die damalige Gesellschaft erfaßt hatte, sondern sucht auch verständlich zu machen, wie Zwang und Furcht die Menschen immer wieder veranlassen, sich zu fügen. Es ist wie eine Mahnung an das Gewissen des Einzelnen.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Mein langer Weg nach Moskau
14,80 € *
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Prof. Dr. Adolf Hampel ist nicht nur ein bekannter Hochschullehrer und Referent, sondern auch ein begnadeter Erzähler. Durch die hier vorliegenden Erinnerungen "Mein langer Weg nach Moskau" wird ein Teil seiner Lebensgeschichte und Erlebnisse nun auch schriftlich erfahrbar. Hampel ist ein unbequemer Zeitgenosse und Schwarz-Weiß-Malerei ist ihm fremd. Er spart bei seinen autobiographischen Schilderungen die Krisenzeiten nicht aus. Sein Leben ist keine Einbahnstraße, keine via triumphalis. Und doch wird eine Richtschnur erkennbar, die ihm auf seinem langen Weg nach Moskau Orientierung gab. Als 1933 Geborener ist er hinein gestellt in die großen Verwerfungen dieser Zeit, von denen seine Heimat Sudeten-Schlesien nicht verschont bleiben sollte.Zu diesen großen Verwerfungen gehört auch die Vertreibung der Sudetendeutschen, die der Autor mit seiner Familie durchlebte und in diesem Buch eindrücklich schildert. Trotz oder gerade wegen seiner Erlebnisse wendet sich Hampel Russland zu, erlernt die Sprache und studiert in Rom am Collegium Russicum.1962, im Jahr seiner Promotion, erhält er einen Ruf aus Königstein, wirkt dort fortan als Dozent und knüpft Kontakte in die verschiedenen Länder Mittel- und Osteuropas, die in den folgenden Jahrzehnten nachhaltig Frucht bringen sollten.Als Kenner des Ostens ist Hampel an den Brennpunkten der letzten Jahrzehnte stets zugegen. Ob in Georgien, in der Ukraine, in Moldawien, Aserbaidschan, Litauen oder auf dem Balkan: Stets ist Hampel darum bemüht, seine Kontakte zu nutzen, um eine positive Wende herbeizuführen. Hampel beweist sich auf die für ihn charakteristisch bescheidene Art als ein Mann der Tat. Papst Johannes Paul II. sprach einmal bildhaft von West- und Osteuropa als den "zwei Lungenflügeln Europas" - ein Bild, das Hampel längst vor der Wahl des polnischen Papstes verinnerlicht hatte und ihm immer als Richtschnur seines Handelns diente. Seiner Zeit weit voraus begann Hampel nach den gemeinsamen und tief reichenden Wurzeln, die der eiserne Vorhang nur überdeckt hatte, zu graben.Dieses Buch gewährt mehr als vielschichtige Einblicke. Das uns doch so nahe liegende Mittel- und Osteuropa, scheint sich einmal mehr als "ferner Osten" zu erweisen, jedoch gelingt es Hampel meisterhaft, dieses Spannungsverhältnis mit Hilfe fesselnder Anekdoten aufzulösen und den Fokus auf die Gemeinsamkeiten und Berührungspunkte dieser "zwei Lungenflügel Europas" zu legen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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