Angebote zu "Georges" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Dietrich, Eva: Das fremde Gewürz
17,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 10.04.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das fremde Gewürz, Titelzusatz: Geschichten aus Georgien, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Auflage, Autor: Dietrich, Eva, Fotograph: Dietrich, Eva, Verlag: capybarabooks s.à.r.l. // Hausemer, Georges, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Georgien // Reiseführer // Kunstreiseführer // Reisebeschreibung, Rubrik: Reiseführer // Kunstreiseführer, Europa, Seiten: 128, Gewicht: 199 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Hausemer Lesereise Georgien - Zum Tschatscha in...
15,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 23.02.2015, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Zum Tschatscha in den zweiten Himmel, Picus Lesereisen, Auflage: 3/2020, Autor: Hausemer, Georges, Verlag: Picus Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bakuriani // Batumi // Georgien // Hausemer // Kaukasus // Stalin // Stepantsminda // Surami // Tbilissi // Vorderasien, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 132 S., Seiten: 132, Format: 1 x 20.7 x 11.3 cm, Gewicht: 222 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Der aufblasbare Engel
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine Frage des Glaubens.Das junge georgische Paar Nino und Niko Gorosia führt aus Langeweile in ihrer Küche eine Geisterbeschwörung durch. Und der Geist erscheint wirklich. Es ist Georges Gurdjieff, der große Esoteriker und Scharlatan des 20. Jahrhunderts. Zur Bestürzung der Gorosias macht er keine Anstalten, wieder zu verschwinden.Als sie ihn bitten, sich an den Haushaltungskosten zu beteiligen, verfällt Gurdjieff auf seine probaten Mittel: Betrug, Kidnapping, Hypnose. Auf einmal scheint alles möglich, nur eine Frage des Glaubens, und die Gorosias träumen vom großen Aufstieg."Der aufblasbare Engel" erzählt mit feiner Ironie von Schuld ohne Sühne im Georgien der Nullerjahre, wo Erfolg und Kriminalität so eng verbunden sind wie Glauben und Aberglauben."Zaza Burchuladze gilt in seiner Heimat als einer der wichtigsten Autoren seiner Generation. Dass er seit einiger Zeit in Berlin lebt, liegt an seinen Gegnern: Religiöse Extremisten verbrannten einst seine Romane und Essays." Spiegel Online

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Der aufblasbare Engel
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine Frage des Glaubens.Das junge georgische Paar Nino und Niko Gorosia führt aus Langeweile in ihrer Küche eine Geisterbeschwörung durch. Und der Geist erscheint wirklich. Es ist Georges Gurdjieff, der große Esoteriker und Scharlatan des 20. Jahrhunderts. Zur Bestürzung der Gorosias macht er keine Anstalten, wieder zu verschwinden.Als sie ihn bitten, sich an den Haushaltungskosten zu beteiligen, verfällt Gurdjieff auf seine probaten Mittel: Betrug, Kidnapping, Hypnose. Auf einmal scheint alles möglich, nur eine Frage des Glaubens, und die Gorosias träumen vom großen Aufstieg."Der aufblasbare Engel" erzählt mit feiner Ironie von Schuld ohne Sühne im Georgien der Nullerjahre, wo Erfolg und Kriminalität so eng verbunden sind wie Glauben und Aberglauben."Zaza Burchuladze gilt in seiner Heimat als einer der wichtigsten Autoren seiner Generation. Dass er seit einiger Zeit in Berlin lebt, liegt an seinen Gegnern: Religiöse Extremisten verbrannten einst seine Romane und Essays." Spiegel Online

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Der aufblasbare Engel
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine Frage des Glaubens.Das junge georgische Paar Nino und Niko Gorosia führt aus Langeweile in ihrer Küche eine Geisterbeschwörung durch. Und der Geist erscheint wirklich. Es ist Georges Gurdjieff, der große Esoteriker und Scharlatan des 20. Jahrhunderts. Zur Bestürzung der Gorosias macht er keine Anstalten, wieder zu verschwinden.Als sie ihn bitten, sich an den Haushaltungskosten zu beteiligen, verfällt Gurdjieff auf seine probaten Mittel: Betrug, Kidnapping, Hypnose. Auf einmal scheint alles möglich, nur eine Frage des Glaubens, und die Gorosias träumen vom großen Aufstieg."Der aufblasbare Engel" erzählt mit feiner Ironie von Schuld ohne Sühne im Georgien der Nullerjahre, wo Erfolg und Kriminalität so eng verbunden sind wie Glauben und Aberglauben."Zaza Burchuladze gilt in seiner Heimat als einer der wichtigsten Autoren seiner Generation. Dass er seit einiger Zeit in Berlin lebt, liegt an seinen Gegnern: Religiöse Extremisten verbrannten einst seine Romane und Essays." Spiegel Online

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Wiener Slavistisches Jahrbuch. Neue Folge. Bd.4
54,00 € *
ggf. zzgl. Versand

An der Schnittstelle zwischen den Kulturen mehrerer Areale in Ost-, Mittel- und Südosteuropa gelegen, kann die Wiener Slavistik auf eine lange Tradition internationaler Forschungen zurückblicken. Ihr Publikationsorgan, das Wiener Slavistische Jahrbuch, wurde bereits vor mehr als sechs Jahrzehnten gegründet. Im Einklang mit der traditionsreichen Rolle der Wiener Slavistik sollte die Fachzeitschrift neu positioniert werden. Seit 2012/2013 erscheint sie als Neue Folge im Harrassowitz Verlag. Das WSJ veröffentlicht Originalbeiträge aus allen Gebieten der Slavistik, die in einem Peer-Review-Verfahren ausgewählt werden. Dem Editorial Board gehören neben einem Gremium der Professoren am Institut für Slawistik der Universität Wien namhafte Fachkollegen an. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Russisch.Aus dem Inhalt (insgesamt 26 Beiträge):Maria Slavtscheva: Zwischen dem Ausgesprochenen und Verschwiegenen: Ivan S. Turgenevs Asja und Arthur Schnitzlers Fräulein ElseTatjana Hofmann: (Über-)Schreiben sowjetischer Kindheiten in Texten von Taras Prochas'ko, Igor' Klech und Anastasija Afanas'evaLindsay Ceballos: From the Correspondence of Roman Jakobson and Father Georges FlorovskyFedor Poljakov & Carmen Sippl: Rossica im Programm des Amalthea-Verlages der 1920er-1940er-JahreMirja Lecke: Tagungsbericht "Russland und Georgien nach dem Imperium: Kulturelle und literarische Aspekte"Frantisek Cermák: Czech Studies in Hungary: From Its Modern Beginnings to Present Time (1955-2015)Andrei Ustinov: The Legacy of Russian Formalism and the Rise of the Digital Humanities

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Wiener Slavistisches Jahrbuch. Neue Folge 4 (2016)
62,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

An der Schnittstelle zwischen den Kulturen mehrerer Areale in Ost-, Mittel- und Südosteuropa gelegen, kann die Wiener Slavistik auf eine lange Tradition internationaler Forschungen zurückblicken. Ihr Publikationsorgan, das Wiener Slavistische Jahrbuch, wurde bereits vor mehr als sechs Jahrzehnten gegründet. Im Einklang mit der traditionsreichen Rolle der Wiener Slavistik sollte die Fachzeitschrift neu positioniert werden. Seit 2012/2013 erscheint sie als Neue Folge im Harrassowitz Verlag. Das WSJ veröffentlicht Originalbeiträge aus allen Gebieten der Slavistik, die in einem Peer-Review-Verfahren ausgewählt werden. Dem Editorial Board gehören neben einem Gremium der Professoren am Institut für Slawistik der Universität Wien namhafte Fachkollegen an. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Russisch. Aus dem Inhalt (insgesamt 26 Beiträge): Maria Slavtscheva: Zwischen dem Ausgesprochenen und Verschwiegenen: Ivan S. Turgenevs Asja und Arthur Schnitzlers Fräulein Else Tatjana Hofmann: (Über-)Schreiben sowjetischer Kindheiten in Texten von Taras Prochas'ko, Igor' Klech und Anastasija Afanas'eva Lindsay Ceballos: From the Correspondence of Roman Jakobson and Father Georges Florovsky Fedor Poljakov & Carmen Sippl: Rossica im Programm des Amalthea-Verlages der 1920er-1940er-Jahre Mirja Lecke: Tagungsbericht 'Russland und Georgien nach dem Imperium: Kulturelle und literarische Aspekte' FrantiSek Cermák: Czech Studies in Hungary: From Its Modern Beginnings to Present Time (1955-2015) Andrei Ustinov: The Legacy of Russian Formalism and the Rise of the Digital Humanities

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Wiener Slavistisches Jahrbuch. Neue Folge 4 (2016)
55,60 € *
ggf. zzgl. Versand

An der Schnittstelle zwischen den Kulturen mehrerer Areale in Ost-, Mittel- und Südosteuropa gelegen, kann die Wiener Slavistik auf eine lange Tradition internationaler Forschungen zurückblicken. Ihr Publikationsorgan, das Wiener Slavistische Jahrbuch, wurde bereits vor mehr als sechs Jahrzehnten gegründet. Im Einklang mit der traditionsreichen Rolle der Wiener Slavistik sollte die Fachzeitschrift neu positioniert werden. Seit 2012/2013 erscheint sie als Neue Folge im Harrassowitz Verlag. Das WSJ veröffentlicht Originalbeiträge aus allen Gebieten der Slavistik, die in einem Peer-Review-Verfahren ausgewählt werden. Dem Editorial Board gehören neben einem Gremium der Professoren am Institut für Slawistik der Universität Wien namhafte Fachkollegen an. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Russisch. Aus dem Inhalt (insgesamt 26 Beiträge): Maria Slavtscheva: Zwischen dem Ausgesprochenen und Verschwiegenen: Ivan S. Turgenevs Asja und Arthur Schnitzlers Fräulein Else Tatjana Hofmann: (Über-)Schreiben sowjetischer Kindheiten in Texten von Taras Prochas'ko, Igor' Klech und Anastasija Afanas'eva Lindsay Ceballos: From the Correspondence of Roman Jakobson and Father Georges Florovsky Fedor Poljakov & Carmen Sippl: Rossica im Programm des Amalthea-Verlages der 1920er-1940er-Jahre Mirja Lecke: Tagungsbericht 'Russland und Georgien nach dem Imperium: Kulturelle und literarische Aspekte' FrantiSek Cermák: Czech Studies in Hungary: From Its Modern Beginnings to Present Time (1955-2015) Andrei Ustinov: The Legacy of Russian Formalism and the Rise of the Digital Humanities

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot