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DIE GRENZE - Reiseberichte - Russland
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Rund um das Riesenreich Die Journalistin Erika Fatland reist entlang der schier endlosen Grenze Russlands. Von Nordkorea über den Kaukasus, das Kaspische und das Schwarze Meer. Durch die Ukraine und die Staaten Osteuropas geht es bis zur russisch-norwegischen Grenze – nach 14 Staaten und über 20 000 Kilometern stößt sie auf die Arktis. Doch hier endet die Reise nicht etwa. Von der tschuktschischen Hauptstadt Anadyr aus macht sich Erika Fatland im »Arktischen Sommer« auf die Reise entlang der Nordostpassage, vorbei an Franz-Josef-Land und Sewernaja Semlja bis nach Kirkenes – und hat damit das flächenmäßig größte Land der Welt einmal umrundet. Erika Fatland, Autorin des Bestsellers Sowjetistan, reist entlang der über 20.000 Kilometer langen russischen Grenze durch 14 Länder und begegnet dort den unterschiedlichsten Menschen – Taxifahrern, Geschichtsprofessoren, Rentierhirten und anderen. Sie hört zu, stellt Fragen, sammelt Geschichten. So entstehen schillernde Porträts dieser eigenwilligen Menschen und Länder. Aber auch ein Porträt des weltpolitischen Giganten – aus der Sicht seiner Nachbarn. Die Grenze - Eine Reise rund um Russland, durch Nordkorea, China, die Mongolei, Kasachstan, Aserbaidschan, Georgien, die Ukraine, Weißrussland, Litauen, Polen, Lettland, Estland, Finnland, Norwegen sowie die Nordostpassage. Eine Leseprobe findest du im PDF unter dem Artikelbild. Autorin: Erika Fatland 623 Seiten Klappenbroschur ISBN: 978-3-518-46974-3

Anbieter: Globetrotter
Stand: 28.02.2020
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Fatland, Erika: Die Grenze
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Erscheinungsdatum: 09.04.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Klappenbroschur, Titel: Die Grenze, Titelzusatz: Eine Reise rund um Russland, durch Nordkorea, China, die Mongolei, Kasachstan, Aserbaidschan, Georgien, die Ukraine, Weißrussland, Litauen, Polen, Lettland, Estland, Finnland, Norwegen sowie die Nordostpassage, Originaltitel: Grensen. En reise rundt Russland gjennom Nord-Korea, Kina, Mongolia, Kasakhstan, Aserbajdsjan, Georgia, Ukraina, Hviterussland, Litauen, Polen, Latvia, Estland, Finland og Norge, samt Nordøstpassasjen, Autor: Fatland, Erika, Übersetzung: Sonnenberg, Ulrich, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Originalsprache: Norwegisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Reisebericht // Reisebeschreibung // Reisetagebuch // Reportage // Reporter // Reportagen und journalistische Berichterstattung // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Reiseberichte // Reiseliteratur, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 623, Reihe: suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe (Nr. 4974), Gewicht: 575 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Die Grenze
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Die Grenze ab 20 € als Taschenbuch: Eine Reise rund um Russland durch Nordkorea China die Mongolei Kasachstan Aserbaidschan Georgien die Ukraine Weißrussland Litauen Polen Lettland Estland Finnland Norwegen sowie die Nordostpassage suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe. Deutsche Erstausgabe. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Die Grenze
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Die Grenze ab 20 EURO Eine Reise rund um Russland durch Nordkorea China die Mongolei Kasachstan Aserbaidschan Georgien die Ukraine Weißrussland Litauen Polen Lettland Estland Finnland Norwegen sowie die Nordostpassage suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe. Deutsche Erstausgabe

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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Achalkalaki
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Achalkalaki ist eine Stadt in Georgien. Sie hat 9.802 Einwohner (Stand 2002) und liegt 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt im Süden des Bezirks Samzche-Dschawachetien am Rand des Dschawacheti-Plateaus. 90% der Einwohner sind ethnische Armenier. 1068 wurde die Stadt von dem seldschukischen Sultan Alp Arslan erobert. Sie blieb über Jahrhunderte türkisch. Die Einwohner wurden islamisiert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es in Achalkalaki eine türkische Festung, eine Moschee und eine große Karawanserei. Im 8. Russischen Türkenkrieg wurde die Stadt am 24. Juli 1829 von russischen Truppen unter dem Kommando General Iwan Fjodorowitsch Paskewitschs eingenommen und dem russischen Gouvernement Tiflis eingegliedert. Die Mehrzahl der islamischen Bevölkerung wurde vertrieben. An ihrer Stelle wurden Armenier aus Ostanatolien angesiedelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Grenzmarken des Europäischen Russlands
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Die Grenzmarken des Europäischen Russlands - ihre geographische Eigenart und ihre Bedeutung für den Weltkrieg. Russland hat neben der Volksrepublik China die größte Anzahl Nachbarstaaten mit einer gemeinsamen Landgrenze. Das russische Kernland grenzt an die Staaten Norwegen (196 km) und Finnland (1340 km), gefolgt von einem kurzen Küstenstreifen zur Ostsee. Zudem teilt sich Russland eine Grenze mit den baltischen Ländern Estland (334 km) und Lettland (217 km), weiter südlich gefolgt von Weißrussland (959 km) und der Ukraine (1576 km, ohne Landgrenze der Krim). Das Schwarze Meer trennt die europäischen Grenzen Russlands von den asiatischen. Im Kaukasus grenzen Georgien (723 km) und Aserbaidschan (284 km) an. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1915.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Morsezeichen der Zikaden
15,80 € *
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Unterwegs an den verletzbaren Rändern Europas, quer durch vier Länder hindurch - es sind die umkämpften Gebiete entlang einer imaginären Grenze, die in Die Morsezeichen der Zikaden zu Schauplätzen einer anderen Evidenz werden. Neben Armenien, Georgien und der Ukraine gehört auch ein Dorf an der ungarisch-rumänischen Grenze zu dem umkreisten Territorium der Teilungen und Trennungen.In sieben Erzählungen schreibt Barbara Eder über das Leben, Sterben, Arbeiten und Auswandern aus den verwundeten Zonen zwischen Asien und Europa, seinem Westen und seinem Osten. Die Protagonistinnen und Protagonisten der Geschichten morsen von Kriegsschauplätzen aus, wühlen in familiären Phantasmen, durchleben den Irrsinn von nicht enden wollenden Odysseen, kämpfen mit den Betriebsanleitungen von dysfunktionalen Vehikeln gleichermaßen wie mit den Stigmata ihrer Herkunft, werfen ihre Existenzen weg, finden sich anderswo wieder und machen weiter.Es sind Außenseiter, Zurückgelassene oder durch Zufall in den Peripherien der ehemaligen Sowjetunion Gestrandete, die die Autorin in ihrem Buch zu Wort - und damit auch zur Sprache - kommen lässt. Diese ist nicht selten gebrochen und mit Wörtern aus anderen Sprachen durchsetzt. Es werden Zäsuren im Erzählfluss gesetzt, in der zeitweilig zerhackten Syntax manifestiert sich das Stocken der Rede in Anbetracht einer neuen Realität, die von Geld, Korruption und Entsolidarisierung beherrscht ist. Am Ende gibt es keine Gewissheiten mehr: Das Vertraute ist fremd geworden, die Mimikry ans Neue misslungen. Was bleibt, sind starke Affekte und eine existenziell irrwitzige Freiheit. Man nimmt sie sich nicht - man wird in sie gestoßen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Georgien und der Kaukasus
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Der Begriff Kaukasus wird unterschiedliche Assoziationen auslösen: imposantes Gebirge, Grenze zwischen Europa und Asien, ewiger Zankapfel verschiedener Mächte, Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen und -vielleicht nicht zuletzt -Verbannungsort des Prometheus, der die Götter herausgefordert hatte, als er den Menschen das Feuer brachte. Für uns (Jörg Schöner und Albrecht Schulze) war von allem etwas dabei, als wir 1971 zum ersten Mal in diese Richtung aufbrachen, wenngleich am Anfang die Begeisterung für die Berge im Vordergrund stand, nach und nach aber auch die anderen Aspekte wichtiger wurden oder geradezu ins Auge sprangen, oder in die Kamera, denn Jörg Schöner war bereits 1964 und 1967 als Fotograf in Georgien, noch ganz vorsichtig, aber mit ansteckender Begeisterung. In zwanzig Jahren bereisten wir dieses Gebiet vielmals, oft zusammen aber auch getrennt. Aus dem Rückblick von mehr als vierzig Jahren (die letzte Reise erfolgte 2013) lässt sich ein einigermaßen abgerundetes Bild von einer Region zeichnen, die gerade wieder in die Schlagzeilen der Politik gekommen ist. Auch in diesem zeitlichen Abstand hat der Kaukasus mit Georgien nichts von seiner Faszination verloren. Im Gegenteil: Er ist spannend geblieben durch seine landschaftlichen Reize und seine kulturelle Vielfalt, die man auf einem letztlich eingeschränkten Areal erleben kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Das Partei-Buch
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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns." Die ParteiFast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen!Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: "Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!"Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU ("Die Ausländer sind da. Schöne Scheiße. Ihre CDU"), der Möllemann-FDP ("Judenfrei und Spaß dabei!") und der Bayern-SPD ("Wir geben auf. SPD").Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern ("Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen") - sind stets von Medieninteresse begleitet.Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!"Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie." Die Welt"Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort - ich wiederhole: mein Ehrenwort." Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die PARTEI

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Medeas Heimat
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Für die Griechen war Medeas Heimat, das goldreiche Georgien, keine unbekannte Region, auch wenn in ihrer geographischen Vorstellung der Kaukasus eine überwindliche Grenze der bewohnten Welt darstellte. Zwei bedeutende Mythen - die Bestrafung des Prometheus und der Raub des goldenen Vlieses - haben hier ihren Schauplatz. Auch historisch gesehen gibt es eine Reihe von Anknüpfungspunkten mit der griechischen und später der römischen Welt. Diesen Spuren wird nachgespürt und ein lebendiges Panorama der vielfältigen Kontakte gezeichnet, die die Archäologie der antiken Kaukasusregion in einem neuen Licht erscheinen lässt: Medeas Heimat als spezieller Erinnerungsort im europäisch-kulturellen Gedächtnis.Die Bebilderung prunkt im wahrsten Sinn des Wortes mit zahlreichen Neuaufnahmen prächtiger Werke der Goldschmiedekunst aus dem Tifliser Nationalmuseum, griechisch-römischen Vasenbildern und Skulpturen sowie Landschafts- und Architekturaufnahmen.

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Stand: 28.02.2020
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