Angebote zu "Heinrich" (7 Treffer)

Georgien als Buch von Heinrich Rohrbacher
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Georgien:Bibliographie des deutschsprachigen Schrifttums. 1., Aufl. Heinrich Rohrbacher

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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christian & Rose,detlev Georgi - Reminiszenzen ...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: Jan 4, 2019
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Der Kohlenbergman in seinem Berufe als Buch von...
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Der Kohlenbergman in seinem Berufe: Heinrich. Bo´rner, M. Georgi

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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1936 - 1945
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Band 1 der Werkausgabe, herausgegeben von J. H. Reid, versammelt das Frühwerk Heinrich Bölls aus den Jahren 1936-1945. Die zahlreichen bislang unveröffentlichten Gedichte und Erzähltexte belegen den frühen Willen des Autors, Schriftsteller zu werden, und korrespondieren mit den ´´Briefen aus dem Krieg´´. Bölls Verhältnis zu Familie und Staat, Kirche und Krieg lässt sich hier schon erkennen. Band 1 (1936 - 1945) enthält unter anderem:Die Inkonsequenzen des Christoff Sanktjörg - Die Brennenden - N.S. Credo - Gedichte - Die Unscheinbare - Sommerliche Episode - Vater Georgi - Annette - Am Rande der Kirche - Kommentar. Alle Bände der Kölner Ausgabe

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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Malteserorden
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 256. Kapitel: Bauwerk des Malteserordens, Geschichte des Malteserordens, Ordenswerk des Malteserordens, Organisation des Malteserordens, Person (Malteserorden), Träger des Verdienstordens Pro Merito Melitensi, Konrad Adenauer, Franz von Papen, Galeere, Rhodos, Lope de Vega, Geschichte Maltas, Michelangelo Merisi da Caravaggio, Souveräner Malteserorden, Heitersheim, Herrschaft Heitersheim, Großmeisterpalast, See Eben, Wilhelm Freiherr von Ketteler, Reinhard Gehlen, Rick Santorum, Karl Habsburg-Lothringen, Johann Casimir Häffelin, Georg von Waldburg zu Zeil und Trauchburg, Octavio Piccolomini, Franz Vranitzky, Andreas Dominikus Zaupser, Albert II., Guardia Costiera, Jaromír Mundy, Christian Schreiber, August Franz von Haxthausen, Friedrich von Georgi, Rudolf Graber, Friedrich von Hohenzollern, Alexander von Branca, Deutsche Malteser, Friedrich Christian von Sachsen, Augustin Bea, Maria Emanuel Markgraf von Meißen, Postverwaltung des Malteserordens, Heinrich Fürst zu Fürstenberg, Hyazinth Graf Strachwitz, Wilhelm Karl von Urach, Constantin von Waldburg-Zeil, Joey DeMaio, Max Egon II. zu Fürstenberg, Peter Revertera-Salandra, Antoniotto Botta Adorno, François Joseph Paul de Grasse, Carl Ludwig Habsburg-Lothringen, Malteserkreuz, Währungswesen des Malteserordens, Arvid Pardo, Verdienstorden Pro Merito Melitensi, Victor I. Herzog von Ratibor, Edmund Raitz von Frentz, Johannes Prinz von Thurn und Taxis, Phillippe de Longvilliers de Poincy, Verdala Palace, Karl Stephan von Österreich, Franz von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, Francisco Ibáñez de Peralta, Christoph Bernhard Graf von Galen, Alexander Friedrich Karl von Württemberg, Reinhard von Schönau, Bojko Borissow, Friedrich von Landsberg-Velen und Gemen, Johann Georg von Sachsen, Joseph Ignaz von Beroldingen, Michael Neumann, Max Lebsche, Anton von Vieregg, Jürgen Linden, William E. Simon, Gerichtsbarkeit des Souveränen Malteserordens, Franz Konrad von Rodt, August von Sachsen-Coburg und Gotha, Richard V. Allen, Zungen des Malteserordens, Christoph Kühn, Aslan Abaschidse, Alfred Maleta, Franz von Ballestrem, Licio Gelli, Christian von Osterhausen, Temple, Alexander Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, Georg von Gaupp-Berghausen, Robert Prantner, Dominik Duka, Franz I., Wilhelm von Hohenzollern, Imre Asztrik Várszegi, Pat Buchanan, Bernhard Stein, Gustav von Blome, Antonius Hofmann, Johannes Freiherr Heereman, Muristan, Ballei, Albrecht von Brandenstein-Zeppelin, Dieter von Landsberg-Velen, Heinrich von Droste zu Hülshoff, Georg Alexander Herzog zu Mecklenburg, Schloss Detenice, Déodat Gratet de Dolomieu, Valentin von Ballestrem, Klaus Schweinsberg, Nikol Joseph Cauchi, Albert Bitter, Werner II. von Battenberg, Krankenhaus St. Anna, Hans Karl von Königsmarck, Nicolas Durand de Villegagnon, Karl Anton zu Hohenzollern, San Anton Palace, Santa Anna, Burchard von Schwanden, Henri de Joyeuse, Keith Patrick O´Brien, Werner-Constantin von Droste zu Hülshoff, Thaddäus von Jarotzky, Bernard Henry Bourdillon, Baltasar von Marradas, Philippe-Auguste de Sainte-Foix, Konzil von Vienne, Adelsprobe, Anthony Fisher, Ferdinand Heribert von Galen, Alexander zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst, Jean de Ronay, Karl Graf Ballestrem, Mannagetta-Ofen, Joseph Albrecht von Ittner, Mattia Preti, Annibale Caro, Jean-Pierre Mazery, Adolf Wala, Anne Hilarion de Costentin de Tourville, Generalkapitel des Malteserordens, Miguel II. von Braganza, Carlo Alberto Dalla Chiesa, Dudum in generali concilio, A...

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Stand: Mar 17, 2019
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Individualität als Herausforderung
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Individualität war in den 1980er und 90er Jahren eine zentrale Reflexionskategorie intellektueller Selbstverständigung. Die geisteswissenschaftliche Theoriebildung arbeitete jedoch mit abstrakten Vorstellungen wie ´Originalität´, ´Authentizität´ und ´Subjektivität´. In einer solchen Perspektive konnten tieferliegende Probleme des Phänomens nicht erkannt werden und weiterreichende Möglichkeiten wurden verschenkt. Diesen Missstand versucht der Tagungsband zu beheben, indem er zum Ursprung des Phänomens vordringt. Entworfen wird von hier aus ein Panorama von Identitätskonstruktionen, wie sie sich in der Literatur der Moderne seit ca. 1770 manifestieren. Individualität erweist sich weniger als ein griffiges Faktum denn als Problem, Herausforderung und Arbeit. Für die Erfahrung von Kontinuität, Kohärenz und Selbstwert ist das Konzept der Individualität nach wie vor ungebrochen bedeutsam. Individualität als Herausforderung macht deutlich: Die Moderne dauert an. Inhaltsverzeichnis: Jutta Schlich: Vorwort - Individualität als Herausforderung. - Bettina Gruber: Geschichte des Begriffs ´Individualität´. - Hans Lösener: Subjektivierung und Artikulation - Zum Begriff des lyrischen Ichs. - Matthias Luserke-Jaqui: Die Unordnung der Liebe - Kulturgeschichtliche Aspekte der Subjektkonstitution in Friedrich Schillers Kabale und Liebe (1784). - Franziska Ehinger: Pathos und Individualität in der Tragödie - Andreas Gryphius´ Catharina von Georgien (1657) und Friedrich Schillers Maria Stuart (1800). - Sandra Kluwe: Das Märchen der Individuation oder die Heilsgeschichte der Psyche - Kritische Überlegungen zum Individuationskonzept C. G. Jungs und zur jungianischen Märchendeutung, mit einer Interpretation des Eisenhans (1837). - Eva Kormann: Künstliche Menschen oder der moderne Prometheus - Der Schrecken der Autonomie bei Mary Shelley, E.T.A. Hoffmann und Villiers de L¿Isle-Adam. - Verena Neumann: Erotik als individuelles Lebenskonzept - Franziska zu Reventlow und Stefan George. - Wolfgang Bunzel: ´Extracte des Lebens´´ - Peter Altenbergs poetische Diätetik. - Heinz-Peter Preußer: Den Liebsten verspeisen - Anthropophagie als Reflex von Eros und Individualisierung bei Heinrich von Kleist, Elfriede Czurda und Peter Greenaway. - Sandra Mehrfort: Ich-Konstruktionen in der Popliteratur - Christian Krachts Faserland (1995), Alexa Hennig von Langes Relax (1997) und Benjamin von Stuckrad-Barres Soloalbum (1998).

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Stand: Mar 17, 2019
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The German Blue Flames - The German Blue Flames
€ 16.95
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€ 13.56 *
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1-CD Digipak (6-beschichtet) mit 38-seitigem Booklet, 29 Titel. Spielzeit ca. 74 mns. Smash.! Boom!.Bang.! Beat in Deutschland Die 60er Jahre Anthologie GERMAN BLUE FLAMES In den 60er Jahren war das Ruhrgebiet schwarz, doch politisch rot. Stahlwerke warfen schwefelgelbe Wolken in den Himmel, Wäsche trocknete man im Wohnzimmer, Werksbahnen ratterten auf schmalen Spuren Lore um Lore schwarzes Gold durchs Gelände, und an den Fabriktoren drängten sich die Männer mit Henkelmännern. Gelegentlich brach ein Stollen ein, verpuffte gashaltiges Luftgemisch oder ging beim Anstich etwas schief. Man trug es mit Fassung. Nach der Schicht ging man ans Büdchen, trank ein Fläschchen Bier in der Eckkneipe, und über Jürgen von Manger wurde nicht immer gelacht. Die Borussen kickten noch auf Roter Erde und Reinhard Libuda bei den Knappen in der Jugend, aber man sah schon, daß er vielleicht mal ein ganz Großer werden würde. Doch geadelt worden war aus der Arbeiterkaste im Pott noch keiner. Außer den Kowalskis. Gerade hatte man bei Krupp aufgehört, LKWs zu bauen. Der Titan, eine Legende. Doch mit der EWG kam ausländische Kohle, die Konkurrenz belgischen Stahls, und nicht alle gingen mehr regelmäßig auf Schicht. Hans Lissek, heute Hans von der Forst: ´´Mit der beginnenden Arbeitslosigkeit kam auch das Ende unserer Band. Unsere besten Arbeitgeber waren immer die Jugendämter gewesen, und so ´67/´68 wurden deren Etats geschrumpft, da konnten sie sich keine Bands mehr leisten.´´ Als Musiklandschaft war die Region um Emscher und Ruhr von Konkurrenz geprägt; nicht so, daß man sich gegenseitig die Gitarren verstimmte oder mitten im Lied die Stecker aus der Dose zog, doch eben durch fehlende Solidarität und Zusammengehörigkeitsgefühl. Gemeinsam wäre man stärker gewesen, statt dessen warb man sich gegenseitig die besten Musiker ab. Die German Blue Flames allerdings blieben davor gefeit, vielleicht sind sie deshalb die Größten im Pott geworden. Denn das waren sie ohne Zweifel. Sie machten auch jeden Spaß mit, wenn sie z.B. nur mit Badehose bekleidet im Schwimmbad zum ´Beat Swim´ aufspielten. Immerhin diente das einem guten Zweck, denn unter den anwesenden Damen wurde ein Oben-Ohne-Badeanzug verlost - Anprobe bei Preisübergabe inbegriffen. Leider war das gute Stück bei Beginn der Verlosung auf geheimnisvolle Weise verschwunden. Überhaupt, die German Blue Flames und ihre Bekleidung. Das ist so ein Kapitel für sich. Ab 1964 wurden sie von Kramer’s Twenshop ausgestattet, immer ganz extravagant, doch zum Thema ´Geschmack´ stehen unterschiedliche Meinungen im Raum. 1962 überredete Heinrich ´Heiner´ Landwehr seinen Klassenkameraden Kuli, mit ihm zu einem Konzert der Gelsenkirchener Allround Men zu gehen, weil - was der Klassenkamerad nicht wußte - diese einen neuen Gitarristen brauchten. Und schon waren die Allround- Männer wieder zu viert: Dirk Schortemeyer am Klavier, Hans Lissek am Schlagzeug, Heiner Landwehr am Bass und eben Hartmut ´Kuli´ Kulka an der Gitarre. Die Allround Men hatten sich ein nettes Set zusammengeprobt: aus deutschen Schlagern für die Konservativen und Shadows- und Cliff-Richard-Titeln für die (jungen) Wilden. Und vorne am Bühnenrand stand die gewaltige Verstärkeranlage und der ganze Stolz der Band: zwei umfrisierte Röhrenradios. Genau, die mit dem magischen Auge! In Fachkreisen auch Saba-Bassman genannt. Dann stieg noch der Dixieland-Jazzer Ulrich Feldhege ein, wegen seiner Vielseitigkeit und der Auflösung von Papa Nap´s Band. Eine Klarinette brachte er mit - und einen Gitarrrenkoffer. Und weil Dirk studieren mußte, schwang sich Kuli erst einmal zum musikalischen Chef auf und forderte: mehr englische Musik! Und einen neuen Namen! Kuli und Heiner waren im Sommer 1962 in London gewesen, hatten dort die Kellerclubs ausbaldowert und Georgie Fame & The Blue Flames gesehen und gehört. Beide waren ganz aus dem Häuschen und schwer beeindruckt. Der Einfachheit halber wurden dann die Allround-Männer zu den Blue Flames - hätte man einen Schorsch in den Reihen gehabt, wäre vermutlich Georgie & The Blue Flames entstanden. Mit neuem Repertoire und taufrischem Namen wurde die Band von Kurt Oster, dem große Beatförderer und Jugendpfleger der Stadt Recklinghausen, für seinen Jugendtanztee gebucht. Das wiederum ermunterte den Hauspfarrer der Blue Flames, Pastor Wichmann aus Gelsenkirchen-Buer, die Jungs für seinen Tanztee im ´Tempel´, so der Kosename des evangelischen Jugendtreffs in Buer, zu engagieren, und das immer wieder. Als Vorabgage finanzierte

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Mar 2, 2019
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