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Stüter, Heinrich: Verschollen im Kaukasus
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Erscheinungsdatum: 04.03.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verschollen im Kaukasus, Titelzusatz: 10 Tage durch Armenien und Georgien, Autor: Stüter, Heinrich, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Armenien, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 80, Informationen: Paperback, Gewicht: 129 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.03.2020
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Freygang, W: Wilhelm von Freygangs Briefe über ...
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Erscheinungsdatum: 05/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wilhelm von Freygangs Briefe über den Kaukasus und Georgien, Titelzusatz: Nebst angehängtem Reisebericht über Persien 1812, Autor: Freygang, Wilhelm von // Freygang, Frederika von, Übersetzung: Struve, Heinrich von, Verlag: Severus Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 208, Informationen: HC, Gewicht: 452 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.03.2020
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Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit / Do...
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Die Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit existiert seit 1960 und deckt die wichtigsten Dokumente zur internationalen Sicherheit ab. Sie wurde begründet von Heinrich Siegler. Band XXXII behandelt die Jahre 2007 und 2008 und legt den Schwerpunkt auf multilaterale und bilaterale Abrüstungspolitik sowie insbesondere auf die Auseinandersetzung mit den Nuklearprogrammen Irans und Nordkoreas. Großen Raum nimmt auch die Dokumentierung des Verhältnisses der westlichen Staatengemeinschaft zu Russland ein, insbesondere die Krisen über das Kosovo, Georgien und Raketenabwehr. Auch die Bemühungen um die Bekämpfung des internationalen Terrorismus werden dokumentiert. Die Dokumente sind - soweit verfügbar - in deutscher Sprache abgedruckt, anderenfalls in englischer Sprache. Der Band wendet sich an den professionell Interessierten sowie an Lehrende und Studierende der internationalen Politik. Er enthält eine Vielzahl von Dokumenten, die nur noch schwer zugänglich sind.

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Stand: 28.03.2020
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Individualität als Herausforderung
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Individualität war in den 1980er und 90er Jahren eine zentrale Reflexionskategorie intellektueller Selbstverständigung. Die geisteswissenschaftliche Theoriebildung arbeitete jedoch mit abstrakten Vorstellungen wie 'Originalität', 'Authentizität' und 'Subjektivität'. In einer solchen Perspektive konnten tieferliegende Probleme des Phänomens nicht erkannt werden und weiterreichende Möglichkeiten wurden verschenkt. Diesen Missstand versucht der Tagungsband zu beheben, indem er zum Ursprung des Phänomens vordringt. Entworfen wird von hier aus ein Panorama von Identitätskonstruktionen, wie sie sich in der Literatur der Moderne seit ca. 1770 manifestieren. Individualität erweist sich weniger als ein griffiges Faktum denn als Problem, Herausforderung und Arbeit. Für die Erfahrung von Kontinuität, Kohärenz und Selbstwert ist das Konzept der Individualität nach wie vor ungebrochen bedeutsam. Individualität als Herausforderung macht deutlich: Die Moderne dauert an.Inhaltsverzeichnis:Jutta Schlich: Vorwort - Individualität als Herausforderung. - Bettina Gruber: Geschichte des Begriffs 'Individualität'. - Hans Lösener: Subjektivierung und Artikulation - Zum Begriff des lyrischen Ichs. - Matthias Luserke-Jaqui: Die Unordnung der Liebe - Kulturgeschichtliche Aspekte der Subjektkonstitution in Friedrich Schillers Kabale und Liebe (1784). - Franziska Ehinger: Pathos und Individualität in der Tragödie- Andreas Gryphius' Catharina von Georgien (1657) und Friedrich Schillers Maria Stuart (1800). - Sandra Kluwe: Das Märchen der Individuation oder die Heilsgeschichte der Psyche - Kritische Überlegungen zum Individuationskonzept C. G. Jungs und zur jungianischen Märchendeutung, mit einer Interpretation des Eisenhans (1837). - Eva Kormann: Künstliche Menschen oder der moderne Prometheus - Der Schrecken der Autonomie bei Mary Shelley, E.T.A. Hoffmann und Villiers de L´Isle-Adam. - Verena Neumann: Erotik als individuelles Lebenskonzept - Franziska zu Reventlow und Stefan George. - Wolfgang Bunzel: 'Extracte des Lebens" - Peter Altenbergs poetische Diätetik. - Heinz-Peter Preußer: Den Liebsten verspeisen - Anthropophagie als Reflex von Eros und Individualisierung bei Heinrich von Kleist, Elfriede Czurda und Peter Greenaway. - Sandra Mehrfort: Ich-Konstruktionen in der Popliteratur - Christian Krachts Faserland (1995), Alexa Hennig von Langes Relax (1997) und Benjamin von Stuckrad-Barres Soloalbum (1998).

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Stand: 28.03.2020
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Kulturgeschichte des Weinbaues von der Urzeit b...
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Georg Heinrich von Carlowitz versucht im vorliegenden Band von 1846 die Kulturgeschichte des Weinbaues von der Urzeit bis auf unsere Zeiten mit besonderer Beziehung auf das Königreich Sachsen zu schildern. Der Weinbau ist eine der ältesten Spezialkulturen. Schon 5000 v. Chr. lässt sich im Südkaukasus (heute Georgien), sowie in der vorderasiatischen Landschaft Sumer erstmals der Anbau von Weinreben durch Menschenhand nachweisen. Der Weinbau breitete sich von dort im gesamten Nahen Osten aus, und etwa 1700 v. Chr. kultivierten auf Kreta die Minoer Edelreben. Griechische Kolonisten dürften im 7./6. Jhd. v. Chr. erstmals Rebstöcke nach Gallien (Massalia Marseille) gebracht haben. Der Anbau der Rebe prägt die Landschaft und die Wirtschaft ganzer Gebiete, so auch in Sachsen.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1846.

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Stand: 28.03.2020
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Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. ...
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten:Jeder Artikel enthält:1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes2. Verzeichnis ihres Werkes3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als ErgänzungAbegg, Johann Friedrich (1765-1840)Adam, Adolf (1912-2005)Adolph von Nassau-Saarbrücken, Graf von Saarwerden (1526-1559)Altaner, Berthold (1885-1964)Ambrosi, Johann Baptist (1741-1796)Anchieta, José (1534-1597)Aredius von Gap (Aredius Vapincensis, Aridius, Aregius, Arigius, Arey, Arège, Arige, Yrieix), Bischof (um 540-604/8)Aredius von Limoges, Abt von Attanum (510/516-591), Abt von AttanumAredius von Lyon (Aredius Lugdunensis, Aridius, Aregius, Arey, Aride, Arige) (um 560-615/20), ErzbischofAredius von Nevers (Aredius Nivernensis, Arigius, Aré, Arey, Arège, Aride, Arige) († 560), BischofAredius von Nîmes (Aredius, Aregius Nemausensis, Arède, Arège, Aride, Arige)(† 675), BischofAredius von Rodez (Aredius Rutensis, Ruthenus, Arède)(† um 800), BischofArmel (Armagilus, Armagillus) (482-570 oder 552)Atzberger, Leonhard (1854-1918)Aub, Joseph (1805-1880)Baird, Robert (1798-1863)Bellen, Heinz (1927-2002)Berg, Ludwig (1909-1976)Bernstorff, Andreas Graf v. (1844-1907)Beyer, Jean (1914-2002)Bidagor, Ramón (1894-1977)Biechteler von Greiffenthal, Matthias Siegmund (um 1668-1743)Bilz, Jakob (1872-1951)Böckle, Franz (1921-1991)Bohne, Paul Gerhard (1895-1977)Bosch, Hieronymus (um 1450/55-1516)Boscovich, Roger Joseph (1711-1787)Brauer, Johann Niklas Friedrich (1754-1813)Brentano, Christian (1784-1851)Brey, Maria Henriette (1875-1953)Brunton, Paul (1898-1981)Bürki, Hans Ferdinand (1925-2002)Bungarten, Franz Josef (1876-1965)Buschle, Erich (1901-1991)Cadbury, Henry Joel (1883--1974)Calenberg, Clara Elisabeth v., verh. de Marsay (1675-1742)Capgrave, John (1393-1464)Carafa, Pier Luigi (1677-1755)Carducho, Vicente (Carduchi [Carducci], Vicente) (1576/78-1638)Charlevoix, Pierre-Francois-Xavier de (1634-1761)Colloredo, Leandro di (1639-1709)Colwell, Ernest Cadman (1901-1974)Conway, William John (1913-1977)Cornelssen, Lucy (Satyamayi) (1898-1989)Coscia, Niccoló (1681-1755)Crazzolara, Josef (Giuseppe) Pascal (Pasqual) (1884-1976)Cullmann, Oskar (1902)Dahl, Johann Christian Wilhelm (1771-1810)Derleth, Ludwig (1870-1948)Dern, Johann Friedrich (1679-1743)Dibelius, Franz Wilhelm (1847-1924)Dorer, Maria Euphemia (1667-1752)Ebertz, Josef (1884-1963)Eckermann, Jakob Christoph Rudolf (1754-1837)Eleonore Fürstin Reuß (1835-1903)Elias von Nisibis (975-um 1049)Emerich, Friedrich Joseph (1773-1802)Engelkemper, Wilhelm (1869-1939)Estermann, Franz-Xaver (1799-1882)Evans-Pritchard, Sir Edward Evan (1902-1973)Fackenheim, Emil (Ludwig) (1916-2003)Fischer, Aloys (1880-1937)Fix, Karl Friedrich (1897-1969)Flügge, Christian Wilhelm (1772-1828)Foerster, Friedrich Wilhelm (1868-1966)Francke [auch: Franke], Georg Samuel (1763-1840)Frank, Karl Suso (1933-2006)Fridugisus (Fridugis, Fredegisus, Fredegis, Fredugis, urspr. Frithugils) von Tours (Turonensis) († 834)Fromer, Jakob (1865-1938)Führer, Robert Johann Nepomuk (1807-1861)Fulda, Fürchtegott Christian (1768-1854)Funke, Gerhard (1914-2006)Gamber, Klaus (1919-1989)Gatti, Vincenzo Maria (1811-1882)Geissler, Johann Gottlieb (1830-1870)Gérald de Barry (Gerald von Wales, Gerallt Cymro, Giraldus Cambrensis) (1146-1223)Gerhard von Cremona (eigtl. Gherardo da Cremona, lat. Gerardus Cremonensis) (1114-1187)Gesner (Geßner, Gessner), Salomo (1559-1605)Giselbert, Abt von St. Blasien (11. Jh.)Gombert, Anna Lydia Katharina (1903-1986)Gratl, Johann [Pater Arimath Maria] (1871-1944)Großkortenhaus, Karl (Ernst Florenz) (1875-1941)Gründler, Traugott Georg (1897-1986)Grünwald, Michael (1933-1990)Guigo de Ponte († 1297)Hadamar, Hermann v. (1264-1306)Haeften, Hans-Bernd von (1905-1944)Häger, Johann Friedrich (1684-1722)Hagenbusch, Anna Maria (1913-2005)Hahn, Wilhelm (Traugott) (1909-1996)Hame, Theobert de (1703-1759)Hamman, Adalbert Gautier (1910-2000)Hartranft, Chester David (1839-1914)Hatscherian, Garabed (1876-1952)Heimerl, Hans (1925-1995)Heinrich II. v. Virneburg, Erzbischof v. Köln (1244-1332)Heinrich II. von Antiochia-Lusignan (1285-1291)Hellpach, Willy (1877-1955)Henninger, Joseph (1906-1991)Hering, Daniel Heinrich (1722-1807)Hethum (Hayton) v. Korykos (ca. 1230/45-n. 1309)Hethum II. v. Armenien († 1307)Hilchenbach, Karl Wilhelm (1749-1816)Hirschel, Johann Joseph (1817-1885)Hochholzer, Samuel (1549-1606)Hönigswald, Richard (1875-1947)Hörmann, Karl (1915-2004)Hoffmann, Andreas, Gottlieb (1796-1864)Hofmann, Rudolf (1904-1994)Hofmeister, Philipp (1888-1969)Hohn, Wilhelm (1881-1972 )Holböck, Carl (1905-1984)Holböck, Ferdinand (1913-2002)Horn, Gottlieb Friedrich Carl (1772-1844)Hüsch, Hanns Dieter (1925-2005)Hug, Eduard (1859-1915)Hugo de Balma († 1305)Hultzlin, Sifridus († 1571)Hussar, Bruno (1911-1996)Irene Maria von Byzanz, Herzogin von Schwaben, deutsche Königin (1180-1208)Isbert, Jakob (1846-1888)Jüssen, Klaudius (1898-1975)Jung, Franz Wilhelm (1757-1833)Katharina v. Genua (1447-1510)Kathen, Johanna Henriette Charlotte von (1777-1850)Kerber, Walter SJ (1926-2006)Kirchner, Friedrich (1848-1900)Klewitz, Siegfried (1888-1970)Knutzen, Martin (1713-1751)Köster, Heinrich Maria (1911-1993)Kohlbrenner, Johann Franz Seraph von (1728-1783)Kraft, Sigisbert (1927-2006)Kretzschmar, Christian († 1768)Krey, Johann Bernhard (1771-1826)Kroll, Wilhelm (1869-1939)Kronenberg, Moritz (1865-1935)Krüß, Hugo (1853-1925)Kücklich, Gertrud (1897-1976)Lamping, Severin (1901-1986)Landauer, Gustav (1870-1919)Lange, Johann Lobegott Ferdinand (1798-1852)Lange, Samuel Gottlieb (1767-1823)Le Masson, Innozenz (1627-1703)Ledóchowska, Maria Theresia (1863-1922)Lehnerdt, Johannes Karl Ludwig (1803-1866)Leibowitz, Yeschayahu (1903-1994)Leopold Wilhelm, Erzherzog von Österreich, Bischof von Halberstadt, Passau u. Straßburg (1614-1662)Lombardo Radice, Lucio (1916-1982)Lückhoff, Daniel (1803-1891)Luther, Paul Johannes Friedrich (1868-1954)MacMaster, Gilbert (1869-1967)Maier, Heinrich (1908-1945)Mari(e)a Dorothea Louise Wilhelmine Caroline, Erzherzogin von Österreich (1797-1855)Markward I., Abt von Fulda (Marquard, Marcuardus) († 1168)Marstaller, Leonhard (14881546)Martini, Christian David Anton (1761-1815)Mathes, Richard (1940-2005)Mause, Karl (1858-1943)Mayr, Franz (1865-1914)Mehring, Daniel Gottlieb Gebhard (1759-1829)Meierotto, Johann Heinrich Ludwig (1742-1800)Meinvielle, Julio (1905-1973)Meinzolt, Marie (1889-1962)Menelik II., Kaiser von Äthiopien (1889-1913)Merkel, Gustav Adolph (1827-1885)Moltke, Helmuth James Graf von Moltke (1907-1945)Münch, Walter (1910-1984)Muhrbeck, Friedrich Philipp Albert (1775-1825)Mussmann, Johann Georg (1795-1833)Nissen, Benedikt Momme (1870-1943)Nowak, Alfons (1868-1940)O Fiaich, Tomás (1923-1990)Ockel, Gerhard (1894-1975)Oelmüller, Willi (1930-1999)Pabel, Franz (1910-2006)Pachler, Amand (1624-1673)Pesch, Christian (1853-1924)Pfänder, Maria Clara (1827-1882)Pfeffel, Gottlieb Konrad (1736-1809)Piersig, Johannes Hellmuth Constantin Traugott (1867-1942)Pinck, Louis (1873-1940)Plantsch, Martin (ca. 1460-1533)Pleissner, Marie (1891-1983)Pohle, Joseph (1852-1922)Postel, Julie Françoise Catherine (1756-1846)Premm, Matthias (1890-1973)Priskos von Panion (Priskos Panites, Priscus Panadensis) (410/20-472)Prout, William (1785-1850)Radcliffe-Brown, Alfred Reginald (1881-1955)Ray, John (auch: Rajus, Wray) (1627-1705)Reginald von Piperno (1230/35-1285/1295)Reyher, Andreas (1601-1673)Rheden, Peter Zölestin (1865-1942)Richter, Karl Roderich (1885-1965)Ritter, Carl (1824-1899)Robrahn, Karl Heinz (1913-1987)Roger von Canne (Ruggero, Ruggiero von Barletta, Rogerius Cannensis, Rogerius Barolensis) (um 1070-1120(?))Rolle de Hampole, Richard (um 1300-1349)Rusudanii (Russutuna) von Georgien, Königin (1222-1245)Sandfuchs, Wilhelm (1913-1999)Scharpff, Hanna (1877-1964)Schauerte, Heinrich (1882-1975)Scheuermann, Audomar (1908-2000)Schill, Andreas (1849-1896)Schmaltzing (auch Schmalzing), Georg (1491-1554)Schmid, Karl Norbert (1926-1995)Schmitz, Elisabeth (1893-1977)Schmitz-Moormann, Karl (1928-1996)Schneemelcher, Wilhelm (1914-2003)Schreiter, Johann Christoph (1770-1821)Schröttinger (Schrötinger Schretinger), Johann († 1549)Schubart-Fikentscher, Gertrud (1896-1985)Schulthess, Johann Georg (1724-1804)Schulz, Alfons (1871-1947)Schuster, Heinz (1930-1986)Schwager, Raymund (1935-2004)Seckbach, Max (1866-1922)Seeßelberg, Friedrich (1861-1956)Sepúlveda, Juan Ginés de (1490-1573)Siegmund, Georg (1903-1989)Simms, George Otto (1910-1991)Sordi, Serafino (1793-1865)Spicer, William Ambrose (1865-1952)Spiss, Franz Anton [Pater Cassian] (1866-1905)Squicciarini, Donato (1927-2006)Steckel, Karl Gottlob (1913-2005)Stephan von Muret (um 1045-1124)Stephani, Benedikt (1613-1672)Stotter, Alois (1863-1941)Straubinger, Heinrich (1878-1955)Strobel, Jakob (1832-1912)Stubenrauch, Timotheus Christian (1693-1750)Terentianus von Todi († 118)Theoger, Bischof von Metz (1117-1120)Theoktistos von Cäsarea (Kaisareia), Bischof (um180-um 258)Thissen, Eugen Johann Theodor Leonard Joseph (1813-1877)Thomas Gallus (1190-1226/46)Thomas von Breslau (1232-1268)Thomas von Breslau (1270-1292)Thurmair-Mumelter, Marie Luise (1912-2005)Uckermann, Catharina Elisabeth verh. Wetzel (gen. Wetzelin) (* 1667)Ulrich von Dürrmenz († 1163)Ursinus, Wilhelm (1578-1613)Valerius von Zaragoza (Valerius Caesaraugustanus, Valero) († 315)Velthusen, Johann Kaspar (1740-1814)Verschuer, Otmar Frhr. v. (1896-1969)Victor von Siena (Victor von Ägypten, Victorius, Victorinus, Vittore), Märtyrer (2. Jh.)Vincent, John Heyln (1832-1920)Vööbus (Vööbus), Arthur (Arthur-Karl) (1909-1988)Voit von Rieneck, Philipp Valentin Albert (1612-1672)Voltelini, Hans von (1862-1938)Vorbichler, Anton (1921-1999)Walter, Ewald (1901-1997)Weiergans, Elpidius (1873-1946)Weiß, Konrad (1880-1940)Werckshagen, Carl Wilhelm (1863-1908)Weyl, Bertulp (1747-1823)Weyland, Joseph (1826-1894)Widmann, Hans (1908-1975)Witt, Johann Gottfried (1753-1828)Woellner (Wöllner, selten: Wöellner, Wellner), Johann Christoph Frhr. von (1732.1800)Yorck von Wartenburg, Peter Graf (1904-1944)Zepp, Paul (1917-2002)Ziegler, Werner Karl Ludwig (1763-1809)Zöckler, Otto (1833-1906)Zumziel, Johann Bernhard (1707-1772)Zuzek, Ivan (1924-2004)

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Stand: 28.03.2020
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Die Beichte
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Tschola Lomtatidse – ein Meister der lyrischen ProsaFast alle wichtigen Vertreter der georgischen Literatur des XX. Jahrhunderts hatten ein schweres Schicksal. Wenn wir Tschola Lomtatidses Privatleben und literarisches Schaffen mit einem einzigen Wort beschreiben würden, dann wäre dieses Wort „extrem“. Alles, was sich im Leben dieses Schriftstellers ereignet hat, war extrem: sein literarisches Schaffen, seine Liebe, sein Tod. Er schrieb und veröffentlichte seine Gedichte, Miniaturen und Erzählungen von Jugend an, aber seine besten Texte entstanden in der Gefangenschaft.Tschola Lomtatidse wurde im Jahre 1878 in einer vermögenden Bauernfamilie in einem der schönsten Gebiete Georgiens, in Guria (Gurien), geboren. Um nach dem Abitur eine gute Ausbildung zu bekommen, begab er sich nach Russland, konnte wegen seiner intensiven Tätigkeit als Revolutionär seine Ausbildung aber nicht abschließen. Als ein aktives Mitglied der sozial-demokratischen Partei wurde er im Jahre 1907 verhaftet und bis zum Jahre 1914 verbrachte der an Tuberkulose erkrankte Schriftsteller sein Leben in verschiedenen Gefängnissen des zaristischen Russlands. Die Regierung erlaubte ihm nicht, in seine Heimat zurückzukehren. Lomtatidse starb im Jahre 1915 in Russland, in der Stadt Saratow, in einem Krankenhaus für schwer erkrankte Menschen. Seine Autorität als Revolutionär war so groß, dass die Regierung scharfe Maßnahmen ergreifen musste, um sein Begräbnis nicht in eine mächtige soziale Demonstration und in Unruhen ausufern zu lassen.Trotz seines kurzen und unruhigen Lebens war Lomtatidse ein beeindruckend belesener Schriftsteller. Außer der georgischen kannte er die russische und europäische Literatur. Im Gefängnis übersetzte und vollendete er eine umfassende Auswahl von Gedichten Heinrich Heines, aber das Ergebnis seiner zweijährigen intensiven Arbeit wurde entsprechend einer Entscheidung der Gefängnis-administration verbrannt, ebenfalls viele eigene Texte des Schriftstellers.Wie bei allen ästhetisch feinen Autoren ist auch Lomtatidses Prosa frei von jeder Art des stereotypen Kitsches. Er ist kein Autor, der von der Freiheit träumt und über sie schreibt, weil ihm diese Freiheit weggenommen wurde. Lomtatidses Hauptthema ist die Psychologie des Menschen, dem die Freiheit genommen wurde und der sich in einer Situation der Entfremdung von sich selbst befindet. Was passiert mit der Seele und dem Körper des Menschen in diesem Zeitraum? Durch welche sichtbaren oder unsichtbaren psychischen Ursachen werden diese Menschen gequält? Was passiert mit einem Menschen gerade dann, wenn er die Hoffnung schon verloren oder noch nicht verloren hat? Viele ähnliche Fragen werden von Lomtatidse glänzend thematisiert. Eine wichtige Besonderheit seiner Erzählungen ist es, dass ihre handelnden Personen immer erfahrene Menschen sind, die die Grausamkeit des Lebens gut kennen. Die Romantik dieser Menschen ist frei von Illusionen und süßen Träumen.Die Literaturwissenschaftler zählen Lomtatidses Werk zu der Gattung der lyrischen Prosa, die als ein besonderes Ereignis der klassischen literarischen Moderne in Georgien bewertet wird. Die Technik seines Schreibens ist ausgeprägt und vieldimensional, außerdem ist Lomtatidse ein echter Meister des Beschreibens der vielschichtigen psychologischen Nuancen seiner Personen.Das Interesse für Lomtatidses besten Erzählungen, zu denen auch die in dieser Auswahl aufgenommenen Texte gehören, ist in Georgien heute noch längst nicht erloschen. Ein besonderes Interesse genießt seine Prosa in verschiedenen Kreisen der nonkonformistisch eingestellten Jugendlichen, und das ist nicht zufällig, denn seine Personen, auch seine offen autobiographischen Texte ähneln der nonkonformistischen europäischen und amerikanischen Literatur der 1960er Jahre.Dato Barbakadse

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Martyrien
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"Ist der Märtyrertod denn nur ein Tod? Nein, er ist die Geburt zu einem neuen, unsterblichen Leben..."Das vorliegende Buch verschafft dem deutschsprachigen Leser einen Zugang zu drei Meisterwerken der altgeorgischen Prosa. Im Mittelpunkt steht das Martyrium der heiligen Schuschanik, einer Königin, die ihrem Ehemann Widerstand leistete, als dieser aus politischem Kalkül konvertierte und auch sie zur Abkehr von ihrem Glauben zwingen wollte. Bemerkenswert erscheint dem heutigen Leser die feinsinnige Radikalität ihrer Selbstbestimmung als Frau in einem patriachalen Umfeld. Die Martyrien geben ein lebendiges Zeugnis vom Verhältnis des Christentums zu anderen Religionen der damaligen Zeit wie dem persischen Zoroastrismus (Mazdaismus) und dem aufkommenden Islam. Den Überlieferungen ist eine Einleitung zu den historischen Geschehnissen in einer Region vorangestellt, die sich über Jahrhunderte hinweg als Spielball zwischen den herrschenden Großmächten befand. Wie sind individueller Glaube und gesellschaftliche Funktion der Kirche miteinander verzahnt? Spielen staatliche Verfolgung, Aufopferung des Einzelnen und kollektive Selbstbehauptung noch immer eine Rolle im politischen Geschehen? Was aus west- und mitteleuropäischer Perspektive peripher erscheint, erweist sich, wie bereits Goethe bemerkte, als zentral.Das Buch ist mit zahlreichen Abbildungen sowie einem informativen Anhang ausgestattet, der eine Zeittafel, Begriffserklärungen sowie Beiträge von Adolf von Harnack und Neli Amaschukeli enthält.Zu den Übersetzern:Neli Amaschukeli (georg.: , 1921 -2007)Neli Amaschukeli wurde 1921 in Tbilissi geboren, studierte Deutsche Sprache und Literatur, Lehrstuhlinhaberin für Germanistik, sie war Präsidentin der Georgisch-Deutschen Gesellschaft und Mitglied der Internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar. Prof. Neli Amaschukeli ist als Übersetzerin und Vermittlerin zwischen georgischer und deutscher Kultur vielfach hervorgetreten: Sie übersetzte u.a. altgeorgische Texte wie das Martyrium der Schuschanik und Der Recke im Tigerfell von Shota Rustaweli, die Gedichte Gedanken am Fluß Mtkwari von Nikolos Barataschwili und die georgische Fassung des altpersischen Liebesromans Wis und Ramin, Georgische Romantiker, Neue Georgische Lyrik seit 1978 sowie Gedichte von Anna Kalandadse ins Deutsche. Im Jahr 1969 plante der Verlag Volk und Welt anläßlich der georgischen Kulturtage in der DDR eine Anthologie mit georgischer Lyrik und Kurzprosa. Adolf Endler, Rainer Kirsch und Elke Erb hielten sich daraufhin drei Monate in Georgien auf, um eine Textauswahl des Georgischen Schriftstellerverbandes auf Grundlage einer Interlinearübersetzung von Neli Amaschukeli nachzudichten. 1971 erschien die Anthologie Georgische Poesie aus acht Jahrhunderten. Umgekehrt übertrug sie Die Wahlverwandtschaften von Goethe, Der Prozeß von Franz Kafka, Die Jünger Jesu von Leonhard Frank, Das Tagebuch der Anne Frank und die Ansichten eines Clowns von Heinrich Böll ins Georgische. Außerdem übersetzte sie zwölf Opernlibretti, u.a. Mozarts Zauberflöte, sowie zahlreiche Essays und Sachbücher zur georgischen Kirchenmalerei, Film- und Theaterkunst, Musik, Literatur und Architektur sowie die Ilia Tschawtschawadse-Biographie von Giorgi Abaschidse aus dem Georgischem ins Deutsche und vice versa. In den 1970er Jahren wurden im Rahmen eines Kulturaustauschs in Saarbrücken etliche georgische Opern in der äquirhythmischen Übersetzung von Neli Amaschukeli von deutschen Sängern aufgeführt. Neli Amaschukeli wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Albert-Schweitzer-Friedenspreis, 2001 mit dem Georgischen Ehrenorden sowie 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.Iwane Dschawachischwili (georg.: , 1876 -1940)Philologe, Historiker und Mitbegründer der Staatlichen Universität Tiflis, wurde als Sohn des Erziehungswissenschaftlers Aleksandre Dschawachischwili 1876 geboren, erwarb 1895 das Abitur in Tiflis, stud

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Stand: 28.03.2020
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Zwischen Heilsgeschichte und säkularer Jurispru...
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Die Studie unternimmt die Einbettung von Leo Armenius, Catharina von Georgien, Æmilius Paulus Papinianus und Carolus Stuardus in den Kontext der zeitgenössischen Rechts- und Staatstheorien. In seinen politischen Dramen vollzieht Andreas Gryphius die kritische Auseinandersetzung mit den Lehren politischer Klugheit Niccolò Machiavellis und Justus Lipsius' ebenso wie mit dem Naturrechtsdenken eines Hugo Grotius. Besonders die erstmalige ausführliche Kontextualisierung des schlesischen Dichterjuristen mit dem Staatsrechtsdenken seiner unmittelbaren Lehrer Georg Schönborner, Johan Heinrich Boecler und Claude Saumaise erlaubt vielfache Aufschlüsse über Gryphius' Zugang zu politischen Theoremen und Theologemen. In seinen politischen Trauerspielen nimmt Andreas Gryphius in bestimmter Weise Stellung zu Fragen des Souveränitäts- und Widerstandsrechts, die sich von den Entwürfen einflussreicher Zeitgenossen wie Lipsius', Johannes Althusius', Bartholomäus Keckermanns u.a.m. unterscheidet. Seine nicht allein konservative, sondern Innovationen auf dem Gebiete theoretischer wie praktischer ratio berücksichtigende Haltung führt auf eine speziell gryphsche Ausprägung politischer Theologie hin.

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