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Ritter, M: Was waren die Gründe für den Kaukasu...
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Erscheinungsdatum: 06.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Was waren die Gründe für den Kaukasuskrieg 2008? Hintergründe zum Konflikt zwischen Georgien und Russland, Autor: Ritter, Moritz, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 73 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.10.2020
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von Freygang:Wilhelm von Freygangs Brie
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Erscheinungsdatum: 06/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wilhelm von Freygangs Briefe über den Kaukasus und Georgien, Titelzusatz: Nebst angehängtem Reisebericht über Persien 1812, Autor: Freygang, Wilhelm von, Verlag: Severus Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Russland // Geschichte // Iran // Persien // Konflikt // wirtschaftlich // politisch // Reisebericht // Reisebeschreibung // Reisetagebuch // Europa // Kulturgeschichte // Georgien // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Tagebücher // Briefe // Notizbücher // Briefroman // Friedens // und Konfliktforschung // Reiseberichte // Reiseliteratur // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 208, Gewicht: 321 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.10.2020
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Was waren die Gründe für den Kaukasuskrieg 2008...
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Was waren die Gründe für den Kaukasuskrieg 2008? Hintergründe zum Konflikt zwischen Georgien und Russland ab 8.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.10.2020
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Catharina von Georgien
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Catharina, Königin von Georgien, wird von dem persischen König Chach Abas gefangen gehalten. Er begehrt sie zur Frau, doch die standhafte Christin lehnt eine Heirat trotz Folter ab und stirbt schließlich als Märtyrerin auf dem Scheiterhaufen.Gryphius' barockes Trauerspiel schildert den Konflikt zwischen Opferbereitschaft und Egoismus, irdischer und himmlischer Liebe, despotischer und göttlich legitimierter Herrschaft. Die Ausgabe beruht auf dem 1657 erschienenen Erstdruck des Dramas.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Catharina von Georgien
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Catharina, Königin von Georgien, wird von dem persischen König Chach Abas gefangen gehalten. Er begehrt sie zur Frau, doch die standhafte Christin lehnt eine Heirat trotz Folter ab und stirbt schließlich als Märtyrerin auf dem Scheiterhaufen.Gryphius' barockes Trauerspiel schildert den Konflikt zwischen Opferbereitschaft und Egoismus, irdischer und himmlischer Liebe, despotischer und göttlich legitimierter Herrschaft. Die Ausgabe beruht auf dem 1657 erschienenen Erstdruck des Dramas.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Kaukasus
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Die Bergregion zwischen Russland, Iran und Türkei ist von größtem geostrategischem Interesse, nicht zuletzt wegen ihrer Ölvorkommen. Seit dem Ende der Sowjetunion beschäftigen deshalb die Konflikte im Kaukasus, der Heimat uralter christlicher und islamischer Kulturen, die Welt. Tschetschenien ist nur ein Beispiel. Der neue 'Wegweiser' vermittelt ein umfassendes Bild von Geschichte, Gegenwart und Kultur des Kaukasus und der neuen Staaten Armenien, Georgien und Aserbaidschan sowie von der Rolle Russlands. Seit dem 18. Jahrhundert unterwarfen russische Truppen die Bergvölker des Kaukasus. Als Teil der UdSSR erlangte die Brücke zwischen Europa und Asien strategisches Gewicht. Ihre reichen Bodenschätze stellen bis heute einen Grund für Verteilungskämpfe dar. Seit dem Ende der Sowjetunion und der Entstehung der unabhängigen Staaten Armenien, Georgien und Aserbaidschan gerät der Kaukasus vor allem als Konflikt-herd in die Weltpresse: Abchasien, Ossetien und Nagorny Karabach stehen für ungelöste nationale und territoriale Auseinandersetzungen in ethnischen Mischgebieten. Das zu Russland gehörige Tschetschenien im Nordkaukasus wurde zum Sinnbild eines Krieges, den der russische Staat und muslimische Separatisten mit großer Grausamkeit führen.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Kaukasus
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Die Bergregion zwischen Russland, Iran und Türkei ist von größtem geostrategischem Interesse, nicht zuletzt wegen ihrer Ölvorkommen. Seit dem Ende der Sowjetunion beschäftigen deshalb die Konflikte im Kaukasus, der Heimat uralter christlicher und islamischer Kulturen, die Welt. Tschetschenien ist nur ein Beispiel. Der neue 'Wegweiser' vermittelt ein umfassendes Bild von Geschichte, Gegenwart und Kultur des Kaukasus und der neuen Staaten Armenien, Georgien und Aserbaidschan sowie von der Rolle Russlands. Seit dem 18. Jahrhundert unterwarfen russische Truppen die Bergvölker des Kaukasus. Als Teil der UdSSR erlangte die Brücke zwischen Europa und Asien strategisches Gewicht. Ihre reichen Bodenschätze stellen bis heute einen Grund für Verteilungskämpfe dar. Seit dem Ende der Sowjetunion und der Entstehung der unabhängigen Staaten Armenien, Georgien und Aserbaidschan gerät der Kaukasus vor allem als Konflikt-herd in die Weltpresse: Abchasien, Ossetien und Nagorny Karabach stehen für ungelöste nationale und territoriale Auseinandersetzungen in ethnischen Mischgebieten. Das zu Russland gehörige Tschetschenien im Nordkaukasus wurde zum Sinnbild eines Krieges, den der russische Staat und muslimische Separatisten mit großer Grausamkeit führen.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Gewaltlosigkeit
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"Ein intellektuelles Ereignis sondergleichen" nannte Die Zeit Losurdos voriges Werk: "Domenico Losurdo überzeugt mit einer kohärenten, glanzvollen Nietzsche-Interpretation, an der sich alle heutige und künftige Forschung wird messen lassen müssen." Sein neues Buch leistet Aufklärungsarbeit über Geschichte, Dilemmas und Tragödien des Ideals der Gewaltlosigkeit und wendet sich scharf gegen seine imperial-gewalttätige Instrumentalisierung. Beeindruckend in seiner Materialfülle, lehrreich in seinen Verknüpfungen, bietet das Buch einen großen historischen Überblick. Losurdo setzt sich mit Thoreau, Tolstoi und Gandhi auseinander, mit Martin Luther King, dem Dalai Lama und den Farbrevolutionen , er streift Niebuhr, Bonhoeffer, Simone Weil und Hannah Arendt, er prüft, vergleicht, schlussfolgert, provoziert und bezieht Stellung. Losurdo beginnt mit der American Peace Society, die beim Sepoy-Aufstand die britische Kolonialmacht gegen die "Kriminellen" unterstützte, befasst sich aus führ lich mit Gandhi und seiner politischen Entwicklung, beleuchtet Martin Luther Kings realistischen Pazifismus , die Kontroversen mit Malcolm X, die kritische Anerkennung von Black Power. Er arbeitet heraus, wie sowohl Gandhi als auch MLK nach ihrer Ermordung antisozialistisch ideologisiert wurden. Er würdigt Tolstoi und den Antimilitarismus, zeigt am Konflikt China-Tibet die Instrumentalisierung der Gewaltfreiheit durch westliche Mächte, nimmt die Tiananmen-Akte unter die Lupe und verdeutlicht am Beispiel Georgien (2003), wie Gewaltlosigkeit als Mittel für Destabilisierung und Staatsstreiche eingesetzt wird. Immer wieder zieht er Vergleiche zwischen gewaltloser Bewegung, antikolonialer und antimilitaristischer Bewegung und verweist auf die durchdringende Wirkung neuer Medien. Gegen demokratischen Interventionismus plädiert er für eine Demokratisierung internationaler Beziehungen auf Grundlage der Gleichheit aller Staaten.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Gewaltlosigkeit
34,00 € *
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"Ein intellektuelles Ereignis sondergleichen" nannte Die Zeit Losurdos voriges Werk: "Domenico Losurdo überzeugt mit einer kohärenten, glanzvollen Nietzsche-Interpretation, an der sich alle heutige und künftige Forschung wird messen lassen müssen." Sein neues Buch leistet Aufklärungsarbeit über Geschichte, Dilemmas und Tragödien des Ideals der Gewaltlosigkeit und wendet sich scharf gegen seine imperial-gewalttätige Instrumentalisierung. Beeindruckend in seiner Materialfülle, lehrreich in seinen Verknüpfungen, bietet das Buch einen großen historischen Überblick. Losurdo setzt sich mit Thoreau, Tolstoi und Gandhi auseinander, mit Martin Luther King, dem Dalai Lama und den Farbrevolutionen , er streift Niebuhr, Bonhoeffer, Simone Weil und Hannah Arendt, er prüft, vergleicht, schlussfolgert, provoziert und bezieht Stellung. Losurdo beginnt mit der American Peace Society, die beim Sepoy-Aufstand die britische Kolonialmacht gegen die "Kriminellen" unterstützte, befasst sich aus führ lich mit Gandhi und seiner politischen Entwicklung, beleuchtet Martin Luther Kings realistischen Pazifismus , die Kontroversen mit Malcolm X, die kritische Anerkennung von Black Power. Er arbeitet heraus, wie sowohl Gandhi als auch MLK nach ihrer Ermordung antisozialistisch ideologisiert wurden. Er würdigt Tolstoi und den Antimilitarismus, zeigt am Konflikt China-Tibet die Instrumentalisierung der Gewaltfreiheit durch westliche Mächte, nimmt die Tiananmen-Akte unter die Lupe und verdeutlicht am Beispiel Georgien (2003), wie Gewaltlosigkeit als Mittel für Destabilisierung und Staatsstreiche eingesetzt wird. Immer wieder zieht er Vergleiche zwischen gewaltloser Bewegung, antikolonialer und antimilitaristischer Bewegung und verweist auf die durchdringende Wirkung neuer Medien. Gegen demokratischen Interventionismus plädiert er für eine Demokratisierung internationaler Beziehungen auf Grundlage der Gleichheit aller Staaten.

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Stand: 31.10.2020
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