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Der Garten der Dariatschangi
39,90 € *
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"Mein Buch", sagte Tschiladse über seinen ersten Roman von 1973, "zeigt Medea, wie sie bis zum Eintreffen der Griechen war: ein gewöhnlicher lebendiger Mensch, ohne alles Magische. Sie vermag zu lieben und begeht um der Liebe willen Taten, für die sie später leiden muss." Otar Tschiladse erzählt in diesem gewaltigen Roman über die sagenhafte Medea aus der ungewöhnlichen Perspektive der eroberten "Barbaren", der Bewohner der antiken Kolchis (dem heutigen Georgien). Er verwendet dabei die uns aus der griechischen Überlieferung bekannten mythologischen Stoffe und Gestalten, erzählt sie jedoch als Geschichten aus einem gewöhnlichen Alltag, dass sie unser aller Geschichten sein könnten. Der Garten der Dariatschangi schildert elementarste menschliche Leidenschaften: Liebe und Hass, Selbsttreue und Opportunismus, Stolz und Demut, aber auch Demütigung, Gewalt und Duldsamkeit. So lotet Tschiladse die verborgensten Winkel der Seele aus und verleiht seinen Figuren eine große menschliche Dimension.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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111 Gründe, Georgien zu lieben
14,99 € *
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Georgien ist ein ungemein facettenreiches und vielgestaltiges Land am Kaukasus. Jörg Martin Dauscher liefert Anekdoten, persönliche Geschichten, historische Fakten und praktische Tipps, um das Sehnsuchtsland Georgien eindringlich und umfassend darzustellen. Seine Liebeserklärung führt in Dörfer, in das Bergland sowie in die lebendige Hauptstadt Tiflis und umfasst alle vier Jahreszeiten.Der Autor unternimmt Streifzüge durch verschiedene Landesgegenden und berichtet vom Frauenraub in Swanetien, von den hundert Arten Regen in Adscharien und den heiß glühenden Sommern Kachetiens. Die georgische Küche wird erläutert, die Weinbereitung und das eigentümliche Verkehrswesen.Wer Georgien noch nicht kennt, dem wird das Land durch die Lektüre vertraut und liebenswert erscheinen. Wer schon einmal dort war, wird Bekanntes wiederfinden und bislang Unverständliches erklärt bekommen. Wer noch nicht in Georgien war, wird hinreisen, wer Georgien schon kennt, wird wiederkommen wollen!

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Der Garten der Dariatschangi
52,00 CHF *
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»Mein Buch«, sagte Tschiladse über seinen ersten Roman von 1973, »zeigt Medea, wie sie bis zum Eintreffen der Griechen war: ein gewöhnlicher lebendiger Mensch, ohne alles Magische. Sie vermag zu lieben und begeht um der Liebe willen Taten, für die sie später leiden muss.« Otar Tschiladse erzählt in diesem gewaltigen Roman über die sagenhafte Medea aus der ungewöhnlichen Perspektive der eroberten »Barbaren«, der Bewohner der antiken Kolchis (dem heutigen Georgien). Er verwendet dabei die uns aus der griechischen Überlieferung bekannten mythologischen Stoffe und Gestalten, erzählt sie jedoch als Geschichten aus einem gewöhnlichen Alltag, dass sie unser aller Geschichten sein könnten. ›Der Garten der Dariatschangi‹ schildert elementarste menschliche Leidenschaften: Liebe und Hass, Selbsttreue und Opportunismus, Stolz und Demut, aber auch Demütigung, Gewalt und Duldsamkeit. So lotet Tschiladse die verborgensten Winkel der Seele aus und verleiht seinen Figuren eine grosse menschliche Dimension.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Barfuß
29,90 CHF *
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»Fortgegangen bin ich ohne Ruckfahrkarte…« Die neuen Gedichte von Bela Chekurishvili schöpfen aus der Radikalität des Aufbruchs – dem Schritt aus der Enge des Vertrauten in die ungewisse Weite, den die Dichterin aus Georgien mit ihrer Übersiedlung nach Deutschland vollzogen hat. Schonungslos und direkt bilanzieren diese Verse Gewinn und Verlust eines Lebens in zwei Welten, barfuss bewegen sie sich auf Glatteis, Wiese und Asphalt, in den Erinnerungsräumen, die auf Fotos aufleuchten. Die verblasste sowjetische Kindheit, Armut und Glanz der Tifliser Wendejahre, destruktive Lieben, das Altern der Eltern – all das wird in mitreissenden Rhythmen evoziert und in Gesang verwandelt. Bis hin zur Beschwörung heidnischer Bräuche, die am Ende wieder zum Gedicht fuhrt: »das ist ja schliesslich auch ein altes Ritual, / Silbe mit Silbe zu verschwistern, / mit Wörtern zu spielen, bis sie knistern.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Mein Onkel Benjamin (Abenteuer-Roman)
1,00 CHF *
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Dieses eBook: 'Mein Onkel Benjamin (Abenteuer-Roman)' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Aus dem Buch: 'Wahrhaftig, ich weiss nicht, warum der Mensch so am Leben hängt. Was findet er eigentlich so Angenehmes an dieser schmacklosen Folge von Tag und Nacht, Sommer und Winter? Immer derselbe Himmel, dieselbe Sonne; immer dieselben grünen Wiesen und dieselben gelben Felder; immer dieselben Thronreden, dieselben Gauner und dieselben Gimpel. Wenn Gott es nicht besser gekonnt hat, so ist er ein trauriger Werkmeister, und der Maschinist der Grossen Oper versteht mehr als er. >Noch nicht genug der Anzüglichkeiten?< sagt ihr; >jetzt kommt er gar mit Anzüglichkeiten gegen den lieben Gott.< Was wollt ihr! ist er doch recht eigentlich ein Beamter, und ein hoher Beamter dazu, nur dass seine Ämter keine Sinekure sind. Aber ich habe keine Angst, er werde hingehen und mich wegen des Schadens, den ich seiner Ehre beigebracht, auf Schadenersatz belangen, um von dem Geld eine Kirche bauen zu lassen...' Claude Tillier (1801-1844) war ein französischer Journalist und Schriftsteller. Ab März 1842 erschien Mein Onkel Benjamin, ein humoristisch-satirisches Genrebild, zunächst in Fortsetzungen in der Association. Motive aus Mein Onkel Benjamin wurden 1969 unter diesem Titel in Frankreich von Édouard Molinaro sowie im gleichen Jahr in Georgien unter dem Titel Das Gastmahl der Rose verfilmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Der Garten der Dariatschangi
41,10 € *
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»Mein Buch«, sagte Tschiladse über seinen ersten Roman von 1973, »zeigt Medea, wie sie bis zum Eintreffen der Griechen war: ein gewöhnlicher lebendiger Mensch, ohne alles Magische. Sie vermag zu lieben und begeht um der Liebe willen Taten, für die sie später leiden muss.« Otar Tschiladse erzählt in diesem gewaltigen Roman über die sagenhafte Medea aus der ungewöhnlichen Perspektive der eroberten »Barbaren«, der Bewohner der antiken Kolchis (dem heutigen Georgien). Er verwendet dabei die uns aus der griechischen Überlieferung bekannten mythologischen Stoffe und Gestalten, erzählt sie jedoch als Geschichten aus einem gewöhnlichen Alltag, dass sie unser aller Geschichten sein könnten. ›Der Garten der Dariatschangi‹ schildert elementarste menschliche Leidenschaften: Liebe und Hass, Selbsttreue und Opportunismus, Stolz und Demut, aber auch Demütigung, Gewalt und Duldsamkeit. So lotet Tschiladse die verborgensten Winkel der Seele aus und verleiht seinen Figuren eine große menschliche Dimension.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Barfuß
20,40 € *
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»Fortgegangen bin ich ohne Ruckfahrkarte…« Die neuen Gedichte von Bela Chekurishvili schöpfen aus der Radikalität des Aufbruchs – dem Schritt aus der Enge des Vertrauten in die ungewisse Weite, den die Dichterin aus Georgien mit ihrer Übersiedlung nach Deutschland vollzogen hat. Schonungslos und direkt bilanzieren diese Verse Gewinn und Verlust eines Lebens in zwei Welten, barfuß bewegen sie sich auf Glatteis, Wiese und Asphalt, in den Erinnerungsräumen, die auf Fotos aufleuchten. Die verblasste sowjetische Kindheit, Armut und Glanz der Tifliser Wendejahre, destruktive Lieben, das Altern der Eltern – all das wird in mitreißenden Rhythmen evoziert und in Gesang verwandelt. Bis hin zur Beschwörung heidnischer Bräuche, die am Ende wieder zum Gedicht fuhrt: »das ist ja schließlich auch ein altes Ritual, / Silbe mit Silbe zu verschwistern, / mit Wörtern zu spielen, bis sie knistern.«

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Mein Onkel Benjamin (Abenteuer-Roman)
0,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses eBook: 'Mein Onkel Benjamin (Abenteuer-Roman)' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Aus dem Buch: 'Wahrhaftig, ich weiß nicht, warum der Mensch so am Leben hängt. Was findet er eigentlich so Angenehmes an dieser schmacklosen Folge von Tag und Nacht, Sommer und Winter? Immer derselbe Himmel, dieselbe Sonne; immer dieselben grünen Wiesen und dieselben gelben Felder; immer dieselben Thronreden, dieselben Gauner und dieselben Gimpel. Wenn Gott es nicht besser gekonnt hat, so ist er ein trauriger Werkmeister, und der Maschinist der Großen Oper versteht mehr als er. >Noch nicht genug der Anzüglichkeiten?< sagt ihr; >jetzt kommt er gar mit Anzüglichkeiten gegen den lieben Gott.< Was wollt ihr! ist er doch recht eigentlich ein Beamter, und ein hoher Beamter dazu, nur daß seine Ämter keine Sinekure sind. Aber ich habe keine Angst, er werde hingehen und mich wegen des Schadens, den ich seiner Ehre beigebracht, auf Schadenersatz belangen, um von dem Geld eine Kirche bauen zu lassen...' Claude Tillier (1801-1844) war ein französischer Journalist und Schriftsteller. Ab März 1842 erschien Mein Onkel Benjamin, ein humoristisch-satirisches Genrebild, zunächst in Fortsetzungen in der Association. Motive aus Mein Onkel Benjamin wurden 1969 unter diesem Titel in Frankreich von Édouard Molinaro sowie im gleichen Jahr in Georgien unter dem Titel Das Gastmahl der Rose verfilmt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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