Angebote zu "Literarische" (54 Treffer)

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Kaukasiologie heute
49,80 € *
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Das Buch ist ein Dank an Heinz Fähnrich, der an der "Friedrich-Schiller-Universität" Jena den Lehrstuhl für Kaukasiologie innehatte und sich über sein Lehrdeputat hinaus bleibende Verdienste für den Fortbestand der Abteilung für Kaukasiologie erworben hat. Dabei stehen wissenschaftliche Texte im Mittelpunkt, die die Zusammenarbeit der beiden Universitäten in Jena und Tbilisi betreffen, welche nicht nur von akademischer Bedeutung ist, sondern auch einen Beitrag zwischen Georgien und Deutschland und zum politischen Klima in der Kaukasusregion beinhaltet. Die "literarische Brücke", die in dem in deutscher, englischer, russischer und georgischer Sprache erscheinenden und bebilderten Band geschlagen wird, reicht dabei von den geschichtlichen Ursprüngen Georgiens, z. B. die Forschungen zur Bauinschrift von Bolnisi, eine der ältesten erhaltenen schriftlichen georgischen Zeugnisse, bis zu gegenwärtigen, aktuellen Themen über die Integration der muslimischen Georgier in der Türkei oder die Lebensumstände von sprachlichen Minderheiten in Georgien. - Ein ausführliches Publikationsverzeichnis über die Arbeiten von Heinz Fähnrich, das auf weitere Forschungsgebiete und literarische Zeugnisse aufmerksam macht, rundet das Buch ab und zeugt davon, dass Georgien ein Land mit großer Perspektive ist, das uns in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer näher rücken wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Kaukasiologie heute
51,20 € *
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Das Buch ist ein Dank an Heinz Fähnrich, der an der "Friedrich-Schiller-Universität" Jena den Lehrstuhl für Kaukasiologie innehatte und sich über sein Lehrdeputat hinaus bleibende Verdienste für den Fortbestand der Abteilung für Kaukasiologie erworben hat. Dabei stehen wissenschaftliche Texte im Mittelpunkt, die die Zusammenarbeit der beiden Universitäten in Jena und Tbilisi betreffen, welche nicht nur von akademischer Bedeutung ist, sondern auch einen Beitrag zwischen Georgien und Deutschland und zum politischen Klima in der Kaukasusregion beinhaltet. Die "literarische Brücke", die in dem in deutscher, englischer, russischer und georgischer Sprache erscheinenden und bebilderten Band geschlagen wird, reicht dabei von den geschichtlichen Ursprüngen Georgiens, z. B. die Forschungen zur Bauinschrift von Bolnisi, eine der ältesten erhaltenen schriftlichen georgischen Zeugnisse, bis zu gegenwärtigen, aktuellen Themen über die Integration der muslimischen Georgier in der Türkei oder die Lebensumstände von sprachlichen Minderheiten in Georgien. - Ein ausführliches Publikationsverzeichnis über die Arbeiten von Heinz Fähnrich, das auf weitere Forschungsgebiete und literarische Zeugnisse aufmerksam macht, rundet das Buch ab und zeugt davon, dass Georgien ein Land mit großer Perspektive ist, das uns in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer näher rücken wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Georgien
18,50 € *
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"Überall hörten wir das magische Wort: Georgien. Man sprach über Georgien wie über ein zweites Paradies." (John Steinbeck)Die Magie des Namens wirkt heute mehr denn je - Georgien, das Land Medeas und der Argonauten, einst der "Kontakthof" von Orient und Okzident, später die Côte d'Azur des Ostens. Aber das Paradies wird gerade umgebaut, mal brachial, mal behutsam.Georgien - nur so groß wie Bayern - ist ein Land im Umbruch. Immer mehr Touristen bereisen diese Gegend: vom archaischen Chessuretien über das Wein-Eldorado Kachetien bis zur Schwarzmeerküste. Die kontrastvollen Regionen und die widerspruchsreiche Gesellschaft spiegeln sich in der Literatur Georgiens: reichhaltige literarische Vergangenheit ebenso wie viele aufsehenerregende Erzähler heutiger Zeit.Geschichten aus und über Georgien von Nino Haratischwili, Navid Kermani, Dato Turaschwili, Giwi Margwelaschwili, Zurab Karumidze, Naira Gelaschwili und Zaza Burchuladze neben vielen anderen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Georgien
18,00 € *
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"Überall hörten wir das magische Wort: Georgien. Man sprach über Georgien wie über ein zweites Paradies." (John Steinbeck)Die Magie des Namens wirkt heute mehr denn je - Georgien, das Land Medeas und der Argonauten, einst der "Kontakthof" von Orient und Okzident, später die Côte d'Azur des Ostens. Aber das Paradies wird gerade umgebaut, mal brachial, mal behutsam.Georgien - nur so groß wie Bayern - ist ein Land im Umbruch. Immer mehr Touristen bereisen diese Gegend: vom archaischen Chessuretien über das Wein-Eldorado Kachetien bis zur Schwarzmeerküste. Die kontrastvollen Regionen und die widerspruchsreiche Gesellschaft spiegeln sich in der Literatur Georgiens: reichhaltige literarische Vergangenheit ebenso wie viele aufsehenerregende Erzähler heutiger Zeit.Geschichten aus und über Georgien von Nino Haratischwili, Navid Kermani, Dato Turaschwili, Giwi Margwelaschwili, Zurab Karumidze, Naira Gelaschwili und Zaza Burchuladze neben vielen anderen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Schatten auf dem Weg
19,95 € *
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Neben seinen erfolgreichen Romanen schreibt Aka Mortschiladse auch Dokumentarliteratur. In seinem 2014 erschienenen Buch »Der Schatten auf dem Weg« nimmt er die sowjetische Vergangenheit von Georgien, genauer genommen aber der Hauptstadt Tbilissi in den Blick. Als Gerüst dienen ihm dabei literarische Texte, Filme und Protagonisten aus dieser Zeit. So deckt er indirekt den Einfluss der Kunst, insbesondere des Films, auf den Alltag und die Beziehungen der Menschen sowie auf das Verhalten der Tbilisser Jugendlichen in der Sowjetunion auf. Das ehemalige Nobelviertel von Tbilissi, Vake, spielt eine besondere Rolle: Als urbanes Produkt der Sowjetepoche waren und sind dieses Viertel und seine Umgebung ein kompliziertes Gewirr sozialer und geografischer Beziehungen. Morchiladze endet mit dem Zerfall der Sowjetunion. Er führt den Leser nicht weiter in die viel schwierigeren neunziger Jahre und lässt keinerlei Nostalgie aufkommen, sondern schließt mit der Hoffnung auf ein besseres Georgien.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Schatten auf dem Weg
20,60 € *
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Neben seinen erfolgreichen Romanen schreibt Aka Mortschiladse auch Dokumentarliteratur. In seinem 2014 erschienenen Buch »Der Schatten auf dem Weg« nimmt er die sowjetische Vergangenheit von Georgien, genauer genommen aber der Hauptstadt Tbilissi in den Blick. Als Gerüst dienen ihm dabei literarische Texte, Filme und Protagonisten aus dieser Zeit. So deckt er indirekt den Einfluss der Kunst, insbesondere des Films, auf den Alltag und die Beziehungen der Menschen sowie auf das Verhalten der Tbilisser Jugendlichen in der Sowjetunion auf. Das ehemalige Nobelviertel von Tbilissi, Vake, spielt eine besondere Rolle: Als urbanes Produkt der Sowjetepoche waren und sind dieses Viertel und seine Umgebung ein kompliziertes Gewirr sozialer und geografischer Beziehungen. Morchiladze endet mit dem Zerfall der Sowjetunion. Er führt den Leser nicht weiter in die viel schwierigeren neunziger Jahre und lässt keinerlei Nostalgie aufkommen, sondern schließt mit der Hoffnung auf ein besseres Georgien.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und ...
24,00 € *
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Im umfangreichsten Teil des vorliegenden Hefts, dem sprachwissenschaftlichen Teil, beschäftigt sich Heinz Fähnrich mit dem kartwelischen Präfix *bi-. Die Georgierin Inga Sanikidse gibt eine Funktionsanalyse der wichtigen und immer wieder umstrittenen georgischen morphologischen Kategorien „Aspekt und Tempus“ und schlussfolgert, dass im Verb der zwei unterschiedlichen Sprachfamilien – Sprachen mit indoeuropäischer und kartwelischer Wurzel – eine ähnliche binäre Opposition von Aspekt und Tempus zu existieren scheint. Thomas Häusermann erinnert an den Wissenschaftler Kita Tschenkéli (1895-1962), einen wichtigen Pionier georgisch-deutscher Sprach- und Kulturvermittlung, und spricht von einer unwürdigen Rückkehr von Tschenkélis Büchern in die Heimat. Winfried Boeder analysiert swanische Trinksprüche, die im Unterschied zum städtischen Festmahl andere Formen besitzen. Bei der Besprechung ihrer kulturellen und religiösen Züge zeigt sich, dass vier Trinksprüche einen wohl alten und in Form und Reihenfolge festen Rahmen bilden, der sich auch in anderen Gebetsritualen findet, und dass darin nach Maßgabe eines (in Swanetien ursprünglich unbekannten) Tamada relativ frei die “im Tal” üblichen Trinksprüche eingebettet sind. Aus Ihrer Diplomarbeit stellt Stefanie Schaarschmidt den Teil „Die aktuelle Sprachensituation in Georgien unter besonderer Berücksichtigung des Russischen“ vor.Im geschichtswissenschaftlichen Teil des Heftes berichtet Nugzar Ter-Oganov von zwei iranischen Autoren, Majd os Saltāneh und Yahyā Dowlatābādi, und ihren interessanten Erzählungen über Tbilisi vom letzten Viertel des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Eckehard Hübner trägt Wissenswertes über Ober-Atschara in der Zeit der Chimschiaschwilis (1829- 1878) zusammen. Zur Frage der nationalstaatlichen Mentalität des Herrscherhauses Scharwaschidse schreibt der georgische Autor Surab Papaskiri und leistet damit einen aktuellen Beitrag zur Diskussion um die Geschichte Abchasiens.Im literaturwissenschaftlichen Beitrag von Steffi Chotiwari-Jünger werden zwei literarische Werke georgischer Schriftsteller vorgestellt, die an deutschen Schulen behandelt wurden/werden (einerseits zeitlich befristet in der DDR, andererseits in einem aktuellen Lesebuch eines, wenn auch großen deutschen Schulbuch-Verlages), was von der Wissenschaft bisher unbeachtet blieb. Die georgische Autorin Mariam Miresaschwili untersucht die Besonderheiten des georgischen Postmodernismus an und findet folgende drei Intertextualitätstypen: Intertextualität mit Beschränkung auf den literarischen Bereich, Vermischung von verschiedenen Mustern bei der synthetischen Intertextualität und die assoziative Intertextualität. Aus der Geschichte der Übersetzung der Tetraevangelien ins Georgische berichtet Daredshan Twaltwadse und resumiert, dass die Manuskripte des Evangeliums, die in den Skriptorien der Klöster auf dem Schwarzen Berg abgeschrieben wurden (die Tetraevangelien von Alaverdi, von Ruisi, von Kalipos und die des Vatikans), eine besonderen Platz in der georgischen Übersetzungsgeschichte einnehmen.Jeweils ein Beitrag ist den Wissenschaftsgebieten Philosophie, Ethnographie, Kunst und Archäologie gewidmet: Sasa Chintibidses Artikel über Aristoteles’ „Homerische Einheit“ und die Einheit von Rustavelis „Der Recke im Tigerfell“ zeigt die damals vorhandenen Traditionen und vor allem die Innovation Rustavelis in dramatisch-struktureller Hinsicht auf.Elene Gogiaschwili betrachtet die Reiseliteratur als Medium zwischen Europa und Georgien im 18. und 19. Jahrhundert. Sasa S′chirtladse analysiert einige Aspekte der georgischen Wandmalerei des 8. und 9. Jahrhunderts und beschreibt sie als eine voller neuer Schaffensfreude beladene, unaufhaltsam strebende Kunst, die untrennbarer Bestandteil des geistigen Lebens im damaligen Georgien war. Temur Todua untersucht die ethnischen Attribute der römischen Garnisonen an der Schwarzmeerküste Georgiens und kommt zu dem Schluss, dass das Hauptkontingent der dislozierten römischen militärischen Einheit aus dem griechischen Ethnos bestand und dass möglicherweise diese mit einer kleinasiatischen griechischen Bevölkerung bestückt war. Es folgen Rezensionen zu folgenden Büchern: Elguja Dadunashvili: Typologie des georgischen Zaubermärchens, Baltmannsweiler 2007 (Besprochen von Sophia Vashalomidze). Elguja Dadunashvili/ Agnes Korn: Weise Frauen und geheimnisvolle Zeichen. Texte zum Volksglauben in Georgien. Wiesbaden 2007 (Besprochen von Maja Chotiwari). Sophia Vashalomidze: Die Stellung der Frau im alten Georgien, Wiesbaden 2007 (Besprochen von Emmanouela Grypeou). Daneben bietet die „Georgica“ neue literarische Übersetzungen aus dem Georgischen (Konstantine Gamsachurdia: An Friedrich Nietzsche und Tengis Chatschapuridse: Berlin Weltzeituhr) und neun Werke von sechs Autorinnen aus dem Abasinischen an, aus dem bisher lediglich sechs Märchen, Sprichwörter und zwei Autorentitel in deutscher Sprache vorliegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und ...
24,00 € *
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Im umfangreichsten Teil des vorliegenden Hefts, dem sprachwissenschaftlichen Teil, beschäftigt sich Heinz Fähnrich mit dem kartwelischen Präfix *bi-. Die Georgierin Inga Sanikidse gibt eine Funktionsanalyse der wichtigen und immer wieder umstrittenen georgischen morphologischen Kategorien „Aspekt und Tempus“ und schlussfolgert, dass im Verb der zwei unterschiedlichen Sprachfamilien – Sprachen mit indoeuropäischer und kartwelischer Wurzel – eine ähnliche binäre Opposition von Aspekt und Tempus zu existieren scheint. Thomas Häusermann erinnert an den Wissenschaftler Kita Tschenkéli (1895-1962), einen wichtigen Pionier georgisch-deutscher Sprach- und Kulturvermittlung, und spricht von einer unwürdigen Rückkehr von Tschenkélis Büchern in die Heimat. Winfried Boeder analysiert swanische Trinksprüche, die im Unterschied zum städtischen Festmahl andere Formen besitzen. Bei der Besprechung ihrer kulturellen und religiösen Züge zeigt sich, dass vier Trinksprüche einen wohl alten und in Form und Reihenfolge festen Rahmen bilden, der sich auch in anderen Gebetsritualen findet, und dass darin nach Maßgabe eines (in Swanetien ursprünglich unbekannten) Tamada relativ frei die “im Tal” üblichen Trinksprüche eingebettet sind. Aus Ihrer Diplomarbeit stellt Stefanie Schaarschmidt den Teil „Die aktuelle Sprachensituation in Georgien unter besonderer Berücksichtigung des Russischen“ vor.Im geschichtswissenschaftlichen Teil des Heftes berichtet Nugzar Ter-Oganov von zwei iranischen Autoren, Majd os Saltāneh und Yahyā Dowlatābādi, und ihren interessanten Erzählungen über Tbilisi vom letzten Viertel des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Eckehard Hübner trägt Wissenswertes über Ober-Atschara in der Zeit der Chimschiaschwilis (1829- 1878) zusammen. Zur Frage der nationalstaatlichen Mentalität des Herrscherhauses Scharwaschidse schreibt der georgische Autor Surab Papaskiri und leistet damit einen aktuellen Beitrag zur Diskussion um die Geschichte Abchasiens.Im literaturwissenschaftlichen Beitrag von Steffi Chotiwari-Jünger werden zwei literarische Werke georgischer Schriftsteller vorgestellt, die an deutschen Schulen behandelt wurden/werden (einerseits zeitlich befristet in der DDR, andererseits in einem aktuellen Lesebuch eines, wenn auch großen deutschen Schulbuch-Verlages), was von der Wissenschaft bisher unbeachtet blieb. Die georgische Autorin Mariam Miresaschwili untersucht die Besonderheiten des georgischen Postmodernismus an und findet folgende drei Intertextualitätstypen: Intertextualität mit Beschränkung auf den literarischen Bereich, Vermischung von verschiedenen Mustern bei der synthetischen Intertextualität und die assoziative Intertextualität. Aus der Geschichte der Übersetzung der Tetraevangelien ins Georgische berichtet Daredshan Twaltwadse und resumiert, dass die Manuskripte des Evangeliums, die in den Skriptorien der Klöster auf dem Schwarzen Berg abgeschrieben wurden (die Tetraevangelien von Alaverdi, von Ruisi, von Kalipos und die des Vatikans), eine besonderen Platz in der georgischen Übersetzungsgeschichte einnehmen.Jeweils ein Beitrag ist den Wissenschaftsgebieten Philosophie, Ethnographie, Kunst und Archäologie gewidmet: Sasa Chintibidses Artikel über Aristoteles’ „Homerische Einheit“ und die Einheit von Rustavelis „Der Recke im Tigerfell“ zeigt die damals vorhandenen Traditionen und vor allem die Innovation Rustavelis in dramatisch-struktureller Hinsicht auf.Elene Gogiaschwili betrachtet die Reiseliteratur als Medium zwischen Europa und Georgien im 18. und 19. Jahrhundert. Sasa S′chirtladse analysiert einige Aspekte der georgischen Wandmalerei des 8. und 9. Jahrhunderts und beschreibt sie als eine voller neuer Schaffensfreude beladene, unaufhaltsam strebende Kunst, die untrennbarer Bestandteil des geistigen Lebens im damaligen Georgien war. Temur Todua untersucht die ethnischen Attribute der römischen Garnisonen an der Schwarzmeerküste Georgiens und kommt zu dem Schluss, dass das Hauptkontingent der dislozierten römischen militärischen Einheit aus dem griechischen Ethnos bestand und dass möglicherweise diese mit einer kleinasiatischen griechischen Bevölkerung bestückt war. Es folgen Rezensionen zu folgenden Büchern: Elguja Dadunashvili: Typologie des georgischen Zaubermärchens, Baltmannsweiler 2007 (Besprochen von Sophia Vashalomidze). Elguja Dadunashvili/ Agnes Korn: Weise Frauen und geheimnisvolle Zeichen. Texte zum Volksglauben in Georgien. Wiesbaden 2007 (Besprochen von Maja Chotiwari). Sophia Vashalomidze: Die Stellung der Frau im alten Georgien, Wiesbaden 2007 (Besprochen von Emmanouela Grypeou). Daneben bietet die „Georgica“ neue literarische Übersetzungen aus dem Georgischen (Konstantine Gamsachurdia: An Friedrich Nietzsche und Tengis Chatschapuridse: Berlin Weltzeituhr) und neun Werke von sechs Autorinnen aus dem Abasinischen an, aus dem bisher lediglich sechs Märchen, Sprichwörter und zwei Autorentitel in deutscher Sprache vorliegen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Georgien. Eine literarische Reise
25,70 € *
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Auf Einladung von Nino Haratischwili und dem Goethe-Institut Georgien sind sechs deutsche und sechs georgische Autoren und Autorinnen durch Georgien gereist, in das kleine Land zwischen dem Schwarzen Meer, dem Großen und dem Kleinen Kaukasus, wo tiefe Schluchten, hohe Gletscher, lange Palmenküsten, historische Höhlen und kosmopolitische Metropolen zu finden sind. Prometheus, Medea, Rustaweli und Stalin, sie alle gehören zu Georgien wie die einzigartige gewundene, uralte Schrift, eine fünfzehn Jahrhunderte währende literarische Tradition, fünfhundert Rebsorten und die unermessliche Gastfreundschaft.Entstanden sind literarische Reiseberichte, poetische Reflexionen und humorvolle Betrachtungen. Was sieht der fremde, was der eigene Blick bei der Erkundung dieses faszinierenden Landes? Georgien. Eine literarische Reise ist eine Entdeckungstour durch ein widersprüchliches und wunderschönes Land, grafisch bibliophil gestaltet, und enthält überdies wunderbar humorvolle Weisheiten: "Als Paar zu reisen ist immer ein Risiko", "Ein geschickter Traktorist ist in den Bergen eine sehr wichtige Persönlichkeit" oder "Don't smoke on the horse". Kurz: eine Einladung an den Leser, auf der Stelle seine Koffer zu packen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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