Angebote zu "Literarische" (41 Treffer)

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Zug nach Tbilissi
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Tiflis, georgisch Tbilissi, wörtlich "Stadt der warmen Quellen" blickt auf ein bewegtes 20. Jahrhundert zurück: osmanische Herrschaft, Kampf gegen die Bolschewiki, Sowjetrepublik - seit 1991 Hauptstadt des unabhängigen Georgien. Die "vielbegehrte, vielumkämpfte Stadt" mit ihrer wechselhaften Geschichte, berühmt für ihre Schwefelbäder und Bademeister, für grauweißen Steppenstaub und bunte Lebensfreude, für ihre verwinkelten Gassen und die unzähligen Terrassen, für Wein und gutes Essen, hat immer wieder die literarische Phantasie und Wahrnehmungslust von Schriftstellern und Reisenden entzündet. Besucher aus der ganzen Welt zog sie in ihren Bann, von Clara Zetkin bis Annemarie Schwarzenbach, von John Dos Passos bis Sergio Pitol und Adolf Endler. Abenteurer, Reiselustige, Reporter, Politiker - sie alle verfielen der Stadt und ihrer "orientalischen" Schönheit. Auch die wichtigsten georgischen Autoren, von den Futuristen bis hin zur jüngsten Generation, sind vertreten.Gedichte, Prosa, Reportagen, Sachtexte wechseln ab mit zeitgenössischen Fotografien- ein Buch, so vielstimmig und bienenwabenähnlich wie Tbilissi selbst. Liebeserklärungen an eine "funkelnde, verwirrende Stadt" und uralte Metropole am Kreuzweg von Europa und Orient.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Georgien
18,00 € *
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"Überall hörten wir das magische Wort: Georgien. Man sprach über Georgien wie über ein zweites Paradies." (John Steinbeck)Die Magie des Namens wirkt heute mehr denn je - Georgien, das Land Medeas und der Argonauten, einst der "Kontakthof" von Orient und Okzident, später die Côte d'Azur des Ostens. Aber das Paradies wird gerade umgebaut, mal brachial, mal behutsam.Georgien - nur so groß wie Bayern - ist ein Land im Umbruch. Immer mehr Touristen bereisen diese Gegend: vom archaischen Chessuretien über das Wein-Eldorado Kachetien bis zur Schwarzmeerküste. Die kontrastvollen Regionen und die widerspruchsreiche Gesellschaft spiegeln sich in der Literatur Georgiens: reichhaltige literarische Vergangenheit ebenso wie viele aufsehenerregende Erzähler heutiger Zeit.Geschichten aus und über Georgien von Nino Haratischwili, Navid Kermani, Dato Turaschwili, Giwi Margwelaschwili, Zurab Karumidze, Naira Gelaschwili und Zaza Burchuladze neben vielen anderen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Schatten auf dem Weg
19,95 € *
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Neben seinen erfolgreichen Romanen schreibt Aka Mortschiladse auch Dokumentarliteratur. In seinem 2014 erschienenen Buch »Der Schatten auf dem Weg« nimmt er die sowjetische Vergangenheit von Georgien, genauer genommen aber der Hauptstadt Tbilissi in den Blick. Als Gerüst dienen ihm dabei literarische Texte, Filme und Protagonisten aus dieser Zeit. So deckt er indirekt den Einfluss der Kunst, insbesondere des Films, auf den Alltag und die Beziehungen der Menschen sowie auf das Verhalten der Tbilisser Jugendlichen in der Sowjetunion auf. Das ehemalige Nobelviertel von Tbilissi, Vake, spielt eine besondere Rolle: Als urbanes Produkt der Sowjetepoche waren und sind dieses Viertel und seine Umgebung ein kompliziertes Gewirr sozialer und geografischer Beziehungen. Morchiladze endet mit dem Zerfall der Sowjetunion. Er führt den Leser nicht weiter in die viel schwierigeren neunziger Jahre und lässt keinerlei Nostalgie aufkommen, sondern schließt mit der Hoffnung auf ein besseres Georgien.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Georgien
28,90 CHF *
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»Überall hörten wir das magische Wort: Georgien. Man sprach über Georgien wie über ein zweites Paradies.« (John Steinbeck) Die Magie des Namens wirkt heute mehr denn je – Georgien, das Land Medeas und der Argonauten, einst der »Kontakthof« von Orient und Okzident, später die Côte d’Azur des Ostens. Aber das Paradies wird gerade umgebaut, mal brachial, mal behutsam. Georgien – nur so gross wie Bayern – ist ein Land im Umbruch. Immer mehr Touristen bereisen diese Gegend: vom archaischen Chessuretien über das Wein-Eldorado Kachetien bis zur Schwarzmeerküste. Die kontrastvollen Regionen und die widerspruchsreiche Gesellschaft spiegeln sich in der Literatur Georgiens: reichhaltige literarische Vergangenheit ebenso wie viele aufsehenerregende Erzähler heutiger Zeit. Geschichten aus und über Georgien von Nino Haratischwili, Navid Kermani, Dato Turaschwili, Giwi Margwelaschwili, Zurab Karumidze, Naira Gelaschwili und Zaza Burchuladze neben vielen anderen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Catharina von Georgien
14,90 CHF *
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Andreas Gryphius: Catharina von Georgien Das Trauerspiel erzählt den letzten Tag im Leben der Königin von Georgien, die 1624 nach Jahren in der Gefangenschaft des persischen Schah Abbas gefoltert und schliesslich verbrannt wird, da sie seine Liebe, das Eheangebot und damit die Krone Persiens aus Treue zu ihrem ermordeten Mann ausschlägt. Gryphius sieht in seiner Tragödie kein Geschichtsdrama, sondern ein Lehrstück »unaussprechlicher Beständigkeit«. Entstanden 1647. Erstdruck in »Andreas Gryphius: Deutscher Gedichte Erster Theil«, zweiter Band, Breslau (Lischke), 1657. Uraufführung 1651, Köln durch die Truppe des Joris Jollifous. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Andreas Gryphius: Catharina von Georgien. Herausgegeben von Alois M. Haas, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1975 [Universal-Bibliothek Nr. 9751]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Katharina von Georgien, Stich von Joh. Using um 1700. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreissigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als »Unsterblicher« in die »Fruchtbringende Gesellschaft«, die grösste literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Georgien. Eine literarische Reise
37,90 CHF *
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Auf Einladung von Nino Haratischwili und dem Goethe-Institut Georgien sind sechs deutsche und sechs georgische Autoren und Autorinnen durch Georgien gereist, in das kleine Land zwischen dem Schwarzen Meer, dem Grossen und dem Kleinen Kaukasus, wo tiefe Schluchten, hohe Gletscher, lange Palmenküsten, historische Höhlen und kosmopolitische Metropolen zu finden sind. Prometheus, Medea, Rustaweli und Stalin, sie alle gehören zu Georgien wie die einzigartige gewundene, uralte Schrift, eine fünfzehn Jahrhunderte währende literarische Tradition, fünfhundert Rebsorten und die unermessliche Gastfreundschaft. Entstanden sind literarische Reiseberichte, poetische Reflexionen und humorvolle Betrachtungen. Was sieht der fremde, was der eigene Blick bei der Erkundung dieses faszinierenden Landes? Georgien. Eine literarische Reise ist eine Entdeckungstour durch ein widersprüchliches und wunderschönes Land, grafisch bibliophil gestaltet, und enthält überdies wunderbar humorvolle Weisheiten: »Als Paar zu reisen ist immer ein Risiko«, »Ein geschickter Traktorist ist in den Bergen eine sehr wichtige Persönlichkeit« oder »Don’t smoke on the horse«. Kurz: eine Einladung an den Leser, auf der Stelle seine Koffer zu packen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und ...
31,90 CHF *
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Im umfangreichsten Teil des vorliegenden Hefts, dem sprachwissenschaftlichen Teil, beschäftigt sich Heinz Fähnrich mit dem kartwelischen Präfix *bi-. Die Georgierin Inga Sanikidse gibt eine Funktionsanalyse der wichtigen und immer wieder umstrittenen georgischen morphologischen Kategorien „Aspekt und Tempus“ und schlussfolgert, dass im Verb der zwei unterschiedlichen Sprachfamilien – Sprachen mit indoeuropäischer und kartwelischer Wurzel – eine ähnliche binäre Opposition von Aspekt und Tempus zu existieren scheint. Thomas Häusermann erinnert an den Wissenschaftler Kita Tschenkéli (1895-1962), einen wichtigen Pionier georgisch-deutscher Sprach- und Kulturvermittlung, und spricht von einer unwürdigen Rückkehr von Tschenkélis Büchern in die Heimat. Winfried Boeder analysiert swanische Trinksprüche, die im Unterschied zum städtischen Festmahl andere Formen besitzen. Bei der Besprechung ihrer kulturellen und religiösen Züge zeigt sich, dass vier Trinksprüche einen wohl alten und in Form und Reihenfolge festen Rahmen bilden, der sich auch in anderen Gebetsritualen findet, und dass darin nach Massgabe eines (in Swanetien ursprünglich unbekannten) Tamada relativ frei die “im Tal” üblichen Trinksprüche eingebettet sind. Aus Ihrer Diplomarbeit stellt Stefanie Schaarschmidt den Teil „Die aktuelle Sprachensituation in Georgien unter besonderer Berücksichtigung des Russischen“ vor. Im geschichtswissenschaftlichen Teil des Heftes berichtet Nugzar Ter-Oganov von zwei iranischen Autoren, Majd os Saltāneh und Yahyā Dowlatābādi, und ihren interessanten Erzählungen über Tbilisi vom letzten Viertel des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Eckehard Hübner trägt Wissenswertes über Ober-Atschara in der Zeit der Chimschiaschwilis (1829- 1878) zusammen. Zur Frage der nationalstaatlichen Mentalität des Herrscherhauses Scharwaschidse schreibt der georgische Autor Surab Papaskiri und leistet damit einen aktuellen Beitrag zur Diskussion um die Geschichte Abchasiens. Im literaturwissenschaftlichen Beitrag von Steffi Chotiwari-Jünger werden zwei literarische Werke georgischer Schriftsteller vorgestellt, die an deutschen Schulen behandelt wurden/werden (einerseits zeitlich befristet in der DDR, andererseits in einem aktuellen Lesebuch eines, wenn auch grossen deutschen Schulbuch-Verlages), was von der Wissenschaft bisher unbeachtet blieb. Die georgische Autorin Mariam Miresaschwili untersucht die Besonderheiten des georgischen Postmodernismus an und findet folgende drei Intertextualitätstypen: Intertextualität mit Beschränkung auf den literarischen Bereich, Vermischung von verschiedenen Mustern bei der synthetischen Intertextualität und die assoziative Intertextualität. Aus der Geschichte der Übersetzung der Tetraevangelien ins Georgische berichtet Daredshan Twaltwadse und resumiert, dass die Manuskripte des Evangeliums, die in den Skriptorien der Klöster auf dem Schwarzen Berg abgeschrieben wurden (die Tetraevangelien von Alaverdi, von Ruisi, von Kalipos und die des Vatikans), eine besonderen Platz in der georgischen Übersetzungsgeschichte einnehmen. Jeweils ein Beitrag ist den Wissenschaftsgebieten Philosophie, Ethnographie, Kunst und Archäologie gewidmet: Sasa Chintibidses Artikel über Aristoteles’ „Homerische Einheit“ und die Einheit von Rustavelis „Der Recke im Tigerfell“ zeigt die damals vorhandenen Traditionen und vor allem die Innovation Rustavelis in dramatisch-struktureller Hinsicht auf. Elene Gogiaschwili betrachtet die Reiseliteratur als Medium zwischen Europa und Georgien im 18. und 19. Jahrhundert. Sasa S′chirtladse analysiert einige Aspekte der georgischen Wandmalerei des 8. und 9. Jahrhunderts und beschreibt sie als eine voller neuer Schaffensfreude beladene, unaufhaltsam strebende Kunst, die untrennbarer Bestandteil des geistigen Lebens im damaligen Georgien war. Temur Todua untersucht die ethnischen Attribute der römischen Garnisonen an der Schwarzmeerküste Georgiens und kommt zu dem Schluss, dass das Hauptkontingent der dislozierten römischen militärischen Einheit aus dem griechischen Ethnos bestand und

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Schatten auf dem Weg
29,90 CHF *
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Neben seinen erfolgreichen Romanen schreibt Aka Mortschiladse auch Dokumentarliteratur. In seinem 2014 erschienenen Buch »Der Schatten auf dem Weg« nimmt er die sowjetische Vergangenheit von Georgien, genauer genommen aber der Hauptstadt Tbilissi in den Blick. Als Gerüst dienen ihm dabei literarische Texte, Filme und Protagonisten aus dieser Zeit. So deckt er indirekt den Einfluss der Kunst, insbesondere des Films, auf den Alltag und die Beziehungen der Menschen sowie auf das Verhalten der Tbilisser Jugendlichen in der Sowjetunion auf. Das ehemalige Nobelviertel von Tbilissi, Vake, spielt eine besondere Rolle: Als urbanes Produkt der Sowjetepoche waren und sind dieses Viertel und seine Umgebung ein kompliziertes Gewirr sozialer und geografischer Beziehungen. Morchiladze endet mit dem Zerfall der Sowjetunion. Er führt den Leser nicht weiter in die viel schwierigeren neunziger Jahre und lässt keinerlei Nostalgie aufkommen, sondern schliesst mit der Hoffnung auf ein besseres Georgien.

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Stand: 27.10.2020
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Wiener Slavistisches Jahrbuch. Neue Folge 4 (2016)
62,90 CHF *
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An der Schnittstelle zwischen den Kulturen mehrerer Areale in Ost-, Mittel- und Südosteuropa gelegen, kann die Wiener Slavistik auf eine lange Tradition internationaler Forschungen zurückblicken. Ihr Publikationsorgan, das Wiener Slavistische Jahrbuch, wurde bereits vor mehr als sechs Jahrzehnten gegründet. Im Einklang mit der traditionsreichen Rolle der Wiener Slavistik sollte die Fachzeitschrift neu positioniert werden. Seit 2012/2013 erscheint sie als Neue Folge im Harrassowitz Verlag. Das WSJ veröffentlicht Originalbeiträge aus allen Gebieten der Slavistik, die in einem Peer-Review-Verfahren ausgewählt werden. Dem Editorial Board gehören neben einem Gremium der Professoren am Institut für Slawistik der Universität Wien namhafte Fachkollegen an. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Russisch. Aus dem Inhalt (insgesamt 26 Beiträge): Maria Slavtscheva: Zwischen dem Ausgesprochenen und Verschwiegenen: Ivan S. Turgenevs Asja und Arthur Schnitzlers Fräulein Else Tatjana Hofmann: (Über-)Schreiben sowjetischer Kindheiten in Texten von Taras Prochas'ko, Igor' Klech und Anastasija Afanas'eva Lindsay Ceballos: From the Correspondence of Roman Jakobson and Father Georges Florovsky Fedor Poljakov & Carmen Sippl: Rossica im Programm des Amalthea-Verlages der 1920er-1940er-Jahre Mirja Lecke: Tagungsbericht 'Russland und Georgien nach dem Imperium: Kulturelle und literarische Aspekte' FrantiSek Cermák: Czech Studies in Hungary: From Its Modern Beginnings to Present Time (1955-2015) Andrei Ustinov: The Legacy of Russian Formalism and the Rise of the Digital Humanities

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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