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Oriens Christianus 85 (2001)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- U. M. Lang, Notes on John Philoponus and the Tritheist Controversy in the Sixth Century- C. Jullien/F. Jullien, La Chronique d'Arbèles. Propositions pour Ia fin d'une controverse- D. Qing, Bericht über ein neuentdecktes syrisches Dokument aus Dunhuang/China- Kaufhold, Kirchliche Gemeinschaft und Schisma im Spiegel syrischer Schreibervermerke- J. F. Coakley, Mar Elia Aboona und the history of the East Syrian patriarchate- W. W. Müller, Antike und mittelalterliche Quellen als Zeugnisse über Soqotra, eine einstmals christliche Insel- M. van Esbroeck, L'encyclique de Komitas et Ia réponse de Mar Maroutha (617)- P. Halfter, Eine Beschreibung Kilikiens aus westlicher Sicht. Das Itinerarium des Wilbrand von Oldenburg- A. Kharanauli, Das Chanmeti-Fragment aus Jeremia - Fragen seiner Entstehung und seiner Übersetzungstechnik

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Stand: 10.08.2020
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Oriens Christianus 80 (1996)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- N. Armitage, The Theology of the Introduction and Sermon "De Corpore et Sanguine Christi" attributed to John Damascene- J. Rist, Die Verfolgung der Christen im spätantiken Sasanidenreich: Ursachen, Verlauf und Folgen- M. Tamcke, Urmia und Hermannsburg. Luther Pera im Dienst der Hermannsburger Mission in Urmia 1910-1915- E. C. D. Hunter, Syriac Inscriptions from al Hira- A. Desreumaux, Une inscription araméenne melkite sous une peinture copte du musée du Louve- O. F. A. Meinardus, Vorläufiger Bericht über die Bestimmung und Datierung der koptischen Mumien von Naqlûn- V. Six, Die äthiopischen Handschriften des Völkerkundemuseums der Universität Zürich (erster Teil)- M. van Esbroeck, La Vie de Saint Jean higoumène de Saint-Serge par Joseph le Skevophylax- K. Tsereteli, Die Assyrer in der Korrespondenz des Königs Irakli II. von Georgien- G. Winkler, Weitere Beobachtungen zur frühen Epiklese (den Doxologien und dem Sanctus). Über die Bedeutung der Apokryphen für die Erforschung der Entwicklung der Riten- I. Baumer, Das sächsische Königshaus und die Ostkirchen: die Prinzen Johann Georg (1869-1938) und Max (1870-1951) als Forscher, Sammler und Schriftsteller

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Stand: 10.08.2020
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Oriens Christianus 88 (2004)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- U. Posseke, Bardaisan of Edessa on the Resurrection: Early Syriac Eschatology in Its Religious-Historical Context- A. Toepel/ J.-M. Chung, Was there a Nestorian mission in Korea?- C.-M. Walbiner, Die Bischofs- und Metropolitensitze des griechisch-orthodoxen Patriarchats von Antiochia von 1665 bis 1724 nach einigen zeitgenössischen Quellen- O. Yurchyshyn-Smith, The Antimension (1620) of Theophanes, Patriarch of Jerusalem- Y. N. Youssef, A new fragment of a life of Severus of Antioch- Brakmann, Fragmenta Graeco-Copto-Thebaica. Zu Jutta Henners Veröffentlichung alter und neuer Dokumente südägyptischer Liturgie- O. Meinardus, About the new Saints in the Coptic Church- H. Kaufhold, Ein bisher unbekanntes Manuskript von Joseph Karst über Kirchen und Klöster Georgiens (nebst biographischer Skizze und Bibliographie)

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Stand: 10.08.2020
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Oriens Christianus 93 (2009)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- A. Palmer, Interpolated stanzas in Ephraim's Madroshe 111-VII on Faith- F. Jullien, Réseaux monastiques en Mésopotamie. À propos du pacte de Bar Qai i- P. Bruns, Schnittpunkte zwischen Christentum und Medizin im spätantiken Sasanidenreich- A. M. Butts, The Biography of the Lexicographer Isho bar Ali ( s b. Al )- M. Penn, Adressing Muslim Rulers and Muslim Rule- J. P. Monferrer-Sala, A Greek text in Arabic. "James' martyrdom" according to Eusebius of Caesarea's "Historia ecclesiastica" (Sin. Ar. 535)- Y. N. Youssef, The Festal Letter of the Pope Matthew the Poor- G. Haile, The "K brä Nägäst" Revisited

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Oriens Christianus 87 (2003)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- A. Palmer, Paradise restored- P. Bruns, Von Adam und Eva bis Mohammed - Beobachtungen zur syrischen Chronik des Johannes bar Penkaye- H. Kaufhold, Anmerkungen zur Textüberlieferung der Chronik des Johannes bar Penk y- S. Talay, Neue syrische Grabinschriften aus Qasr k (Nordostsyrien) aus dem Jahre 327-330 H.- J. R. Zaborowski, Egyptian Christians lmplicating Chalcedonians in the Arab Takeover of Egypt: The Arabic Apocalypse of Samuel of Qalam n- Y. N. Youssef, Coptic fragment of a Ietter of Severus of Antiach- S. B. Chernetsov, A short story of St. Täklä Haymanot's ancestors and his "heritage" ("rist") in the Däbra-Libanos version of his Vita

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Stand: 10.08.2020
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Oriens Christianus 90 (2006)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- A. Palmer, Interpolated stanzas in Ephraim's Madroshe LXVI-LXVIII on Faith- P. Géhin, Manuscrits sinaïtiques dispersés I: les fragments syriaques et arabes de Paris- V. Menze, The "Regula ad Diaconos": John of Tella, his Eucharistie Ecclesiology and the Establishment of an Ecclesiastical Hierarchy in Exile- J. A. Timbie/J. R. Zaborowski, Shenoute's Sermon "The Lord Thundered": An Introduction and Translation- V. H. Elbern, Ein "Athoskreuz" im Domschatz zu Monza. Neue Überlegungen zu Ikonographie und Provenienz- M. Bogisch, Neue Untersuchungen zur Kreuzkuppelkirche in Yeni Rabat- R. Rubin/M. Levy-Rubin, An Italian Version of a Greek-Orthodox Proskynetarion

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Stand: 10.08.2020
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Oriens Christianus 78 (1994)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- Baars/J. Heldermann, Neue Materialien zum Text und zur Interpretation des Kindheitsevangeliums des Pseudo-Thomas W. (Fortsetzung)- A. Palmer/G. J. van Gelder, Syriac and Arabic Inscriptions at the Monastery of St Mark's in Jerusalem- M. van Esbroeck, La légende des apôtres Pierre, Jean et Paul à Antioche- B. Holmberg, Ahl/fariq at-tayman - ein rätselvolles Epitheton- H. Suermann, Palästinensische Theologie im Zeitalter der Intifada- B. Witte, Der koptische Text von M 602 f. 52-f. 77 der Pierpont Morgan Library - wirklich eine Schrift des Athanasius?- H. Kaufhold, Die Bischofsliste der Trullanischen Synode in georgischer Überlieferung- W. Djobadze, A Brief Survey of the Monastery of St. George in Hanzt'a- G. Winkler, Die Licht-Erscheinung bei der Taufe Jesu und der Ursprung des Epiphaniefestes. Eine Untersuchung griechischer, syrischer, armenischer und lateinischer Quellen- B. Maier, Apatheia bei den Stoikern und Akedia bei Evagrios Pontikos - ein Ideal und die Kehrseite seiner Realität?

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Stand: 10.08.2020
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Oriens Christianus 92 (2008)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Content/Aus dem Inhalt:- U. Possekel, Orpheus among the Animals. A New Dated Mosaic From Osrhoene- B. A. Vest, Himmelfahrt in i n Ziy d- A. Toepel, Die nestorianische Kirche und Rom im 13. Jahrhundert- Y. Arzhanov, Zeugnisse über Kontakte zwischen Juden und Christen im vorislamischen Arabien- G. Troupeau, Le Calendrier liturgique chrétien de l'astromome musulman al-Kharaqi- Y. N. Youssef, The Festal letter of the Pope Matthew the poor- T. Chronz, Das griechische Tropologion-Fragment aus dem Kastellion-Kloster und seine georgischen Parallelen- N. Papuaschwili, Korneli Kekelidse beim Konzil der georgischen Kirche 1917 und die Zuordnung zweier kanonischer Dokumente

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Oriens Christianus 83 (1999)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.Aus dem Inhalt:- G. Greatrex/J. W. Watt, One, Two or Three Feasts? The Brytae, the Maiuma and the May Festival at Edessa- A. Juckel, Die Bedeutung des Ms Vat. syr. 268 für die Evangelien-Überlieferung der Harklensis- P. Bruns, Finitum non capax infiniti - Ein antiochenisches Axiom in der Inkarnationslehre Babais des Großen ( nach 628)- P. Joosse, An Introduction to the Arabic Diatessaron- S. Karoui, Die arabische Bibel und ihre Rezeption in der arabischen Literatur - Eine bibliographische Skizze- H. Brakmann, Zum griechischen Synaptê-Fragment aus dem koptischen Bischoi-Kloster- M. Kropp, "Glücklich, wer vom Weib geboren, dessen Tage doch kurz bemessen, ...!" Die altäthiopische Grabinschrift von am, datiert auf den 23. Dezember 974 n. Chr.- S. B. Chernetsov, The aerial Flight of Alexander the Great in Ethiopian painting and literature- R. Voigt, Die Erythräisch-Orthodoxe Kirche- G. Peradze (1899-1942), Im Dienste der georgischen Kultur (1926-1940) (mit einer Einleitung von Hubert Kaufhold)

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Stand: 10.08.2020
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