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Catharina von Georgien (eBook, ePUB)
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Andreas Gryphius: Catharina von Georgien Das Trauerspiel erzählt den letzten Tag im Leben der Königin von Georgien, die 1624 nach Jahren in der Gefangenschaft des persischen Schah Abbas gefoltert und schließlich verbrannt wird, da sie seine Liebe, das Eheangebot und damit die Krone Persiens aus Treue zu ihrem ermordeten Mann ausschlägt. Gryphius sieht in seiner Tragödie kein Geschichtsdrama, sondern ein Lehrstück »unaussprechlicher Beständigkeit«. Entstanden 1647. Erstdruck in »Andreas Gryphius: Deutscher Gedichte Erster Theil«, zweiter Band, Breslau (Lischke), 1657. Uraufführung 1651, Köln durch die Truppe des Joris Jollifous. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Andreas Gryphius: Catharina von Georgien. Herausgegeben von Alois M. Haas, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1975 [Universal-Bibliothek Nr. 9751]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Katharina von Georgien, Stich von Joh. Using um 1700. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreißigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als »Unsterblicher« in die »Fruchtbringende Gesellschaft«, die größte literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.

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Reiseführer - REISEFÜHRER GEORGIEN - Neu 2019|G...

Georgien, das kleine Land am Südrand des Kaukasus, bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, grandiose Landschaften zwischen Gebirge und Meer sowie eine legendär gastfreundliche Bevölkerung. In den letzten Jahren bemüht sich das Land um den

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Andreas Gryphius: Catharina von Georgien Das Trauerspiel erzählt den letzten Tag im Leben der Königin von Georgien, die 1624 nach Jahren in der Gefangenschaft des persischen Schah Abbas gefoltert und schließlich verbrannt wird, da sie seine Liebe, das Eheangebot und damit die Krone Persiens aus Treue zu ihrem ermordeten Mann ausschlägt. Gryphius sieht in seiner Tragödie kein Geschichtsdrama, sondern ein Lehrstück »unaussprechlicher Beständigkeit«. Entstanden 1647. Erstdruck in »Andreas Gryphius: Deutscher Gedichte Erster Theil«, zweiter Band, Breslau (Lischke), 1657. Uraufführung 1651, Köln durch die Truppe des Joris Jollifous. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Andreas Gryphius: Catharina von Georgien. Herausgegeben von Alois M. Haas, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1975 [Universal-Bibliothek Nr. 9751]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Katharina von Georgien, Stich von Joh. Using um 1700. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreißigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als »Unsterblicher« in die »Fruchtbringende Gesellschaft«, die größte literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.

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Philipp Plein MSC1582

Philipp Plein MSC1582

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Catharina von Georgien
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Andreas Gryphius: Catharina von Georgien Das Trauerspiel erzählt den letzten Tag im Leben der Königin von Georgien, die 1624 nach Jahren in der Gefangenschaft des persischen Schah Abbas gefoltert und schliesslich verbrannt wird, da sie seine Liebe, das Eheangebot und damit die Krone Persiens aus Treue zu ihrem ermordeten Mann ausschlägt. Gryphius sieht in seiner Tragödie kein Geschichtsdrama, sondern ein Lehrstück »unaussprechlicher Beständigkeit«. Entstanden 1647. Erstdruck in »Andreas Gryphius: Deutscher Gedichte Erster Theil«, zweiter Band, Breslau (Lischke), 1657. Uraufführung 1651, Köln durch die Truppe des Joris Jollifous. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Andreas Gryphius: Catharina von Georgien. Herausgegeben von Alois M. Haas, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1975 [Universal-Bibliothek Nr. 9751]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Katharina von Georgien, Stich von Joh. Using um 1700. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreissigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als »Unsterblicher« in die »Fruchtbringende Gesellschaft«, die grösste literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.

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Gut Philippshof Philipp´s RoSecco

Aus den Trauben vom Blauen Portugieser

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Stand: 16.12.2019
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Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. ...
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abellon, Andreas (um 1375-1450) Abraham von Zabe Adam, August (1884-1965) Adam, Nestor (1903-1990) Adelpret, Bischof von Trient († 1177) Adeltrud (Aldetrud), Äbtissin von Maubeuge († um 696) Ägidius von Vaozela (um 1190-1265) Agnes von Aislingen (Aislinger) († 1504) Alvares, Francisco († 1533/42) Ambrosius Sansedoni (1220-1287) Ammann, Albert-Marie (1892-1974) Ammann, Ellen Aurora Elisabeth Morgenröte, geb. Sundström (1870-1932) Ammann, Maria Elisabeth (1900-1972) Amort, Konstantin (1900-1944) Anastasios, Patriarch von Konstantinopel († 754) Antonius a Matre Dei (1583-1637) Antusa (Anthusa) (gest. Ende 8. Jh.) Ardigò, Roberto (1828-1920) Arnold, Gottfried (1666-1714) Artemius von Verkola (1532-1543) Astorch, Angela (1592-1665) Atkinson, Christopher (um 1610-nach 1655) Auer, Johann (1910-1989) Augustinus von Biella (1430-1493) Ausserlechner, Gereon Josef (1904-1944) Baars, Ernst Georg (1864-1949) Babai von Nisibis Backes, Ignaz (1899-1979) Barberis, Alberto (1847-1896) Basileios d. Bekenner, Bischof von Parion in Mysien (8./9. Jh.) Bauer, Gustav Friedrich (1881-1968) Baumgartner, Bernhard († 1582) Becker, Hans (1905-1980) Beier, Peter (1934-1996) Bendel, Bernhard (1908-1980) Benigni, Umberto (1862-1934) Benjamin I., Patriarch von Alexandrien (um 590-665) Benjamin, Walter (1892-1940) Berard u. Gefährten († 1220) Bernhardi, August Ferdinand (1769-1820) Bertrand von Garrigues (im 12. Jh. † um 1230) Bischopinck, Bernhard (ca. 1690/92-1746) Bisconsi, Sibyllina (1287-1367) Bisterfeld, Johann Heinrich (1605-1655) Blum, Nikolaus (1857-1919) Böckeler, Maura (Taufname: Theresia) (1890-1971) Boehlendorff, Casimir Ulrich Karl (1775-1825) Bonzel, Maria Theresia (1830-1905) Bootz, Robert (1650-1730) Bopp, Linus (1887-1971) Borchers, Anna (1870-1918) Bordino, Luigi (1922-1977) Braun, Heinrich Suso (1904-1977) Brottier, Daniel († 1876) Brück, Anton Philipp (1913-1984) Brunn, Friedrich August (1819-1895) Burrough, Edward (um1634-1663) Busch, Johann Wilhelm (1762-1821) Butterweck, Wilhelm (1874-1943) Caminada, Christian (1876-1962) Camm, Ann (1627-1705) Carentinus, Bischof v. Köln (Mitte 6. Jh.) Cassinelli, Norberto (1829-1911) Chelidonius (Schwalbe), Benedictus (Beiname: Musophilus) (um 1460-1521) Chladenius (Chladen, Chladny), Johann Martin (1710-1759) Chosrau II., pers. Grosskönig († 628) Christ, Paul (1836-1908) Chylinski, Raphael (1694-1741) Cles (Gles, Glöss), Bernhard von (1485-1539) Columba von Rieti (1467-1501) Constantinus (Konstantin) von Orval (um l090-1145) Craemer, Konstantin (Taufnahme Heinrich) (1878-1920) Cruchaga, Alberto Hurtado (1901-1952) Culmann, Leonhard (* um 1497/98-1561 oder 1562) Daisenberger, Joseph Alois (1799-1883) Dalhover, Marcellian (1655-1707) Danei (Daney) Josef (1782-1826) Daniel bar Mariyam (7. Jh.) Daniel bar Tubanita (zwischen ca. 680 und ca. 850) Dantine, Wilhelm Felix Ferdinand (1911-1981) David (Qwastantinos), Kaiser von Äthiopien († 1414) David II. der Erneuerer (bzw. Erbauer), Kg. v. Georgien (1073-1125) Dedekind, Friedrich (1525-1598) Del Mestri, Guido Graf (1911-1993) Denis, Maria Anna Elisabeth (1900-1969) Dietl, Georg Alois (1752-1809) Dietze, Herta Mercedes (1909-1987) Dirr, (Kreszenz), Maria Agreda (1880-1949) Donders, Adolf (1877-1944) Doorly, John John William (1878-1950) Dordett, Alexander (1916-1984) Dornuff, Alberich Joseph (1696-1781) Dornuff, Johann Friedrich (1684-1751) Draeseke, Felix (1835-1913) Dreyer, Otto (1837-1900) Dyer, Mary (um 1591-1660) Eberhard v. Köln († nach 1192) Eberhard v. Schäftlarn (um 1100-um 1160) Eberhard v. Tüntenhausen († um 1370) Eberhard von Commeda (von Stahleck) († 1191) Ebert, Ferdinand (1907-1982) Eberwin von Helfenstein († 1152) Eccles, Solomon (um 1618-1683) Eckart, Anselm v. (1721-1809) Edelmann, Camilla (1886-1962) Edelmann, Johann

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Incognito 2016 - Weingut Philipp Kuhn

Die Rebsorten für diese schöne Rotweincuvée wollen eigentlich unerkannt bleiben, sozusagen - INCOGNITO-, aber mir sind zumindest zwei davon bekannt und das sind Dornfelder und Merlot, die übrigens ausgesprochen gut miteinander harmonieren. Aber

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Catharina von Georgien
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Andreas Gryphius: Catharina von Georgien. Herausgegeben von Alois M. Haas, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1975 [Universal-Bibliothek Nr. 9751]. Entstanden 1647. Erstdruck in »Andreas Gryphius: Deutscher Gedichte Erster Theil«, zweiter Band, Breslau (Lischke), 1657. Uraufführung 1651, Köln durch die Truppe des Joris Jollifous.

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famlights | Wandleuchte Philipp aus Metall in S...

Design und Materialausführung: Material: Holz, Metall Farbe: Natur-hell, Schwarz Technische Daten: Anschlussspannung: 230 V, 50 Hz max. Leistung: 60 W Fassung: E27 Schutzklasse: I Schutzart: IP20 Dimmbar: mit geeignetem Leuchtmittel Zusatzfunktionen

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Catharina von Georgien
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Andreas Gryphius: Catharina von Georgien Das Trauerspiel erzählt den letzten Tag im Leben der Königin von Georgien, die 1624 nach Jahren in der Gefangenschaft des persischen Schah Abbas gefoltert und schließlich verbrannt wird, da sie seine Liebe, das Eheangebot und damit die Krone Persiens aus Treue zu ihrem ermordeten Mann ausschlägt. Gryphius sieht in seiner Tragödie kein Geschichtsdrama, sondern ein Lehrstück »unaussprechlicher Beständigkeit«. Entstanden 1647. Erstdruck in »Andreas Gryphius: Deutscher Gedichte Erster Theil«, zweiter Band, Breslau (Lischke), 1657. Uraufführung 1651, Köln durch die Truppe des Joris Jollifous. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Andreas Gryphius: Catharina von Georgien. Herausgegeben von Alois M. Haas, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1975 [Universal-Bibliothek Nr. 9751]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Katharina von Georgien, Stich von Joh. Using um 1700. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreißigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als »Unsterblicher« in die »Fruchtbringende Gesellschaft«, die größte literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.

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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abellon, Andreas (um 1375-1450) Abraham von Zabe Adam, August (1884-1965) Adam, Nestor (1903-1990) Adelpret, Bischof von Trient († 1177) Adeltrud (Aldetrud), Äbtissin von Maubeuge († um 696) Ägidius von Vaozela (um 1190-1265) Agnes von Aislingen (Aislinger) († 1504) Alvares, Francisco († 1533/42) Ambrosius Sansedoni (1220-1287) Ammann, Albert-Marie (1892-1974) Ammann, Ellen Aurora Elisabeth Morgenröte, geb. Sundström (1870-1932) Ammann, Maria Elisabeth (1900-1972) Amort, Konstantin (1900-1944) Anastasios, Patriarch von Konstantinopel († 754) Antonius a Matre Dei (1583-1637) Antusa (Anthusa) (gest. Ende 8. Jh.) Ardigò, Roberto (1828-1920) Arnold, Gottfried (1666-1714) Artemius von Verkola (1532-1543) Astorch, Angela (1592-1665) Atkinson, Christopher (um 1610-nach 1655) Auer, Johann (1910-1989) Augustinus von Biella (1430-1493) Ausserlechner, Gereon Josef (1904-1944) Baars, Ernst Georg (1864-1949) Babai von Nisibis Backes, Ignaz (1899-1979) Barberis, Alberto (1847-1896) Basileios d. Bekenner, Bischof von Parion in Mysien (8./9. Jh.) Bauer, Gustav Friedrich (1881-1968) Baumgartner, Bernhard († 1582) Becker, Hans (1905-1980) Beier, Peter (1934-1996) Bendel, Bernhard (1908-1980) Benigni, Umberto (1862-1934) Benjamin I., Patriarch von Alexandrien (um 590-665) Benjamin, Walter (1892-1940) Berard u. Gefährten († 1220) Bernhardi, August Ferdinand (1769-1820) Bertrand von Garrigues (im 12. Jh. † um 1230) Bischopinck, Bernhard (ca. 1690/92-1746) Bisconsi, Sibyllina (1287-1367) Bisterfeld, Johann Heinrich (1605-1655) Blum, Nikolaus (1857-1919) Böckeler, Maura (Taufname: Theresia) (1890-1971) Boehlendorff, Casimir Ulrich Karl (1775-1825) Bonzel, Maria Theresia (1830-1905) Bootz, Robert (1650-1730) Bopp, Linus (1887-1971) Borchers, Anna (1870-1918) Bordino, Luigi (1922-1977) Braun, Heinrich Suso (1904-1977) Brottier, Daniel († 1876) Brück, Anton Philipp (1913-1984) Brunn, Friedrich August (1819-1895) Burrough, Edward (um1634-1663) Busch, Johann Wilhelm (1762-1821) Butterweck, Wilhelm (1874-1943) Caminada, Christian (1876-1962) Camm, Ann (1627-1705) Carentinus, Bischof v. Köln (Mitte 6. Jh.) Cassinelli, Norberto (1829-1911) Chelidonius (Schwalbe), Benedictus (Beiname: Musophilus) (um 1460-1521) Chladenius (Chladen, Chladny), Johann Martin (1710-1759) Chosrau II., pers. Großkönig († 628) Christ, Paul (1836-1908) Chylinski, Raphael (1694-1741) Cles (Gles, Glöss), Bernhard von (1485-1539) Columba von Rieti (1467-1501) Constantinus (Konstantin) von Orval (um l090-1145) Craemer, Konstantin (Taufnahme Heinrich) (1878-1920) Cruchaga, Alberto Hurtado (1901-1952) Culmann, Leonhard (* um 1497/98-1561 oder 1562) Daisenberger, Joseph Alois (1799-1883) Dalhover, Marcellian (1655-1707) Danei (Daney) Josef (1782-1826) Daniel bar Mariyam (7. Jh.) Daniel bar Tubanita (zwischen ca. 680 und ca. 850) Dantine, Wilhelm Felix Ferdinand (1911-1981) David (Qwastantinos), Kaiser von Äthiopien († 1414) David II. der Erneuerer (bzw. Erbauer), Kg. v. Georgien (1073-1125) Dedekind, Friedrich (1525-1598) Del Mestri, Guido Graf (1911-1993) Denis, Maria Anna Elisabeth (1900-1969) Dietl, Georg Alois (1752-1809) Dietze, Herta Mercedes (1909-1987) Dirr, (Kreszenz), Maria Agreda (1880-1949) Donders, Adolf (1877-1944) Doorly, John John William (1878-1950) Dordett, Alexander (1916-1984) Dornuff, Alberich Joseph (1696-1781) Dornuff, Johann Friedrich (1684-1751) Draeseke, Felix (1835-1913) Dreyer, Otto (1837-1900) Dyer, Mary (um 1591-1660) Eberhard v. Köln († nach 1192) Eberhard v. Schäftlarn (um 1100-um 1160) Eberhard v. Tüntenhausen († um 1370) Eberhard von Commeda (von Stahleck) († 1191) Ebert, Ferdinand (1907-1982) Eberwin von Helfenstein († 1152) Eccles, Solomon (um 1618-1683) Eckart, Anselm v. (1721-1809) Edelmann, Camilla (1886-1962) Edelmann, Johann

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Andreas Gryphius: Catharina von Georgien. Herausgegeben von Alois M. Haas, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1975 [Universal-Bibliothek Nr. 9751]. Entstanden 1647. Erstdruck in »Andreas Gryphius: Deutscher Gedichte Erster Theil«, zweiter Band, Breslau (Lischke), 1657. Uraufführung 1651, Köln durch die Truppe des Joris Jollifous.

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