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Oriens Christianus 76 (1992)
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Die seit 1901 erscheinende Zeitschrift ist dem Christlichen Orient im engeren Sinn gewidmet, das heißt, sie lässt die griechische und die slawische Christenheit außen vor. Geografisch reicht ihr Gebiet von Äthiopien bis Georgien und vom Nahen Osten bis Indien und China. Entsprechend dem Programm ihres Gründers Anton Baumstark werden nicht nur Beiträge zu religiösen Themen veröffentlicht, sondern zur gesamten geistigen und materiellen Kultur der orientalischen Christen. Oriens Christianus deckt damit ein Teilgebiet der Orientalistik, aber auch der Ostkirchenkunde ab. Neben Aufsätzen und Buchbesprechungen werden Quellen in den verschiedenen Sprachen und Schriften des Christlichen Orients veröffentlicht. Die Zeitschrift, die unter internationaler Beteiligung erscheint, ist die einzige dieser Art im deutschen Sprachraum.From the Contents/Inhalt:- E. Beck, Der syrische Diatessaronkommentar zur Perikope vom reichen Jüngling- P. Bruns, Aithallahas Brief über den Glauben. Ein bedeutendes Dokument frühsyrischer Theologie- A. Palmer, The History of the Syrian Orthodox in Jerusalem, Part Two: Queen Melisende and the Jacobite Estates- J. Tubach, Die Heimat des China-Missionars Alopen- O. F. A. Meinardus, Drei Aspekte der Erneuerung in der koptischen Kirche- S. P. Cowe, An Armenian Job Fragment from Sinai and Its Implications- E. Prokosch, Karamanisch-türkische Grabinschriften II.- V. Six, Hiob Ludolf: The Man of Society and the Poet- B. Kühnel, Das Kreuz mit Christus und den vier Wesen, ein nubisches Motiv und sein Bildkreis- N. Thierry, A propos des Deisis d'Oski

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Georgien zwischen Eigenstaatlichkeit und russis...
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Wie kam es zu einer Entfremdung zwischen Russland und Georgien, zweier Länder desselben chalkedonensischen Glaubensbekenntnisses, deren Verbindungen bis ins Frühmittelalter zurückreichen? Georgische Einflüsse lassen sich bereits am glagolitischen Alphabet (9. Jh.) und der Nestorchronik (12. Jh.) ablesen. Ebenso alt ist die russische Sehnsucht nach dem georgischen Paradiesgarten, dem Vyrïj-sad, wohin die Vögel alljährlich zum Überwintern ziehen. "Indeed, we began to believe that most Russians hope that if they live good and virtuos lives, they will not go to heaven, but to Georgia, when they die", schreibt John Steinbeck 1948 im Russian Journal. Nach dem Fall Konstantinopels begann für die Georgier "die Sonne im Norden aufzugehen", wie es der Dichter Mamuk a Barat asvili formuliert, doch entgeht den Georgiern die Säkularisierung der "Heiligen Rus ", welche sich nicht mehr von eschatologischem Sendungsbewusstsein, sondern von der Staatsräson leiten lässt. Das Missverständnis bedingt eine Entfremdung und eine Tragödie, die bis heute währt.Where lie the roots for the alienation between Russia and Georgia, two countries of the same Chalcedonian Creed, whose links go back to the early Middle Ages? Georgian influences can already be seen in the Glagolitic alphabet (9th century) and the Nestor Chronicle (12th century). The Russian longing for the Georgian paradise garden, the Vyrïj-sad, where birds migrate every year to spend the winter, is just as old. "Indeed, we began to believe that most Russians hope that if they live good and virtuos lives, they will not go to heaven, but to Georgia, when they die," writes John Steinbeck in the Russian Journal in 1948. After the fall of Constantinople, for the Georgians "the sun began to rise in the north", as the poet Mamuk a Barat asvili puts it, but the Georgians missed the secularization of the "holy Rus ", which is no longer guided by the belief in an eschatalogical mission but by the reason of state. This misunderstanding causes an alienation and a tragedy that lasts until today.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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