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Bey, Essad: Öl und Blut im Orient
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Erscheinungsdatum: 02/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Öl und Blut im Orient, Titelzusatz: Meine Kindheit in Baku und meine haarsträubende Flucht durch den Kaukasus, Auflage: Überarbeitete Neuausgabe der Erstauflage von 1929, Autor: Bey, Essad, Verlag: Maurer, Hans-Jürgen // Maurer, Hans-Jrgen, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aserbaidschan // Autobiografie // Biografie // Erdöl // Mineralöl // Öl // Petroleum // Georgien // Reiseführer // Kunstreiseführer // Reisebeschreibung // Kaukasus // Mittlerer Osten // Osten // Reisebericht // Reisetagebuch // Oktoberrevolution // Revolution // Russische Revolution // Russland // Russe // Südrußland // Naher und Mittlerer Osten // Energiewirtschaft und Versorgungsunternehmen // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Reiseberichte // Reiseliteratur, Rubrik: Reiseberichte // Naher Osten, Seiten: 270, Abbildungen: Portrait des Autors, Gewicht: 409 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Ali & Nino-Weil Liebe Keine Grenz
8,99 € *
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Am Vorabend der russischen Revolution verlieben sich der temperamentvolle Muslim Ali und die schöne Christin Nino unsterblich ineinander. Gegen den Willen ihrer Eltern planen sie ihre Hochzeit, doch schon bald steht mehr als nur Religion und Sitte der Verbindung der beiden Liebenden im Weg. Weil Alis Wurzeln in Aserbaidschan liegen und Nino aus Georgien stammt, findet sich das junge Paar beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges inmitten der Kämpfe zwischen ihren Nationen wieder. Die Ereignisse entwickeln sich zu einer Zerreißprobe für ihre Liebe, als Ali sich für Nino oder für sein Heimatland entscheiden muss.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Ali & Nino-Weil Liebe Keine Grenz
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Am Vorabend der russischen Revolution verlieben sich der temperamentvolle Muslim Ali und die schöne Christin Nino unsterblich ineinander. Gegen den Willen ihrer Eltern planen sie ihre Hochzeit, doch schon bald steht mehr als nur Religion und Sitte der Verbindung der beiden Liebenden im Weg. Weil Alis Wurzeln in Aserbaidschan liegen und Nino aus Georgien stammt, findet sich das junge Paar beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges inmitten der Kämpfe zwischen ihren Nationen wieder. Die Ereignisse entwickeln sich zu einer Zerreißprobe für ihre Liebe, als Ali sich für Nino oder für sein Heimatland entscheiden muss.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Du bist in einer Luft mit mir
22,00 € *
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Dimitri und Viktor wachsen in Miroslaw auf, wo Pferdemistinseln die schlammige Hauptstraße zieren. Das kyrillische Abc lernen sie beim alten Diakon, Dimitri hat gern Metaphern, während Viktor Linien in sein Notizbuch kritzelt. Nach ihrer Studienzeit in Moskau hocken sie, nun Lehrer und Ingenieur und beide Nachwuchs erwartend, im Abstellraum des Schulhauses und gönnen sich täglich eine Partie Schach. Nur über die Revolution sind sie geteilter Meinung, und als Dimitri eines Tages das Leninporträt in hohem Bogen aus dem Fenster des Klassenzimmers wirft, wird sein Freund gegen ihn aussagen.Dieses Verhängnis können die Kinder, Kirill und Sascha, die später wie Brüder sind und reden und sich kleiden wie ihr Lieblingsdichter Puschkin, nur erahnen. Aber einem von ihnen, schließlich in die Jahre gekommen und "Buchstabenhüter" an der Solschenizyn-Bibliothek, verdanken wir die Geschichte: Er erschafft mit dieser ironischen wie geistreichen doppelten Familiensaga, die spielerisch zwischen der Zarenzeit, der russischen Revolution und dem "grauen Niedergang der großen Ideale" hin- und herspringt, ein neues literarisches Genre - und kann so doch noch die Hoffnung auf einen Dichter aus Miroslaw erfüllen.Ehrengast Georgien Frankfurter Buchmesse 2018

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Du bist in einer Luft mit mir
22,90 € *
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Dimitri und Viktor wachsen in Miroslaw auf, wo Pferdemistinseln die schlammige Hauptstraße zieren. Das kyrillische Abc lernen sie beim alten Diakon, Dimitri hat gern Metaphern, während Viktor Linien in sein Notizbuch kritzelt. Nach ihrer Studienzeit in Moskau hocken sie, nun Lehrer und Ingenieur und beide Nachwuchs erwartend, im Abstellraum des Schulhauses und gönnen sich täglich eine Partie Schach. Nur über die Revolution sind sie geteilter Meinung, und als Dimitri eines Tages das Leninporträt in hohem Bogen aus dem Fenster des Klassenzimmers wirft, wird sein Freund gegen ihn aussagen.Dieses Verhängnis können die Kinder, Kirill und Sascha, die später wie Brüder sind und reden und sich kleiden wie ihr Lieblingsdichter Puschkin, nur erahnen. Aber einem von ihnen, schließlich in die Jahre gekommen und "Buchstabenhüter" an der Solschenizyn-Bibliothek, verdanken wir die Geschichte: Er erschafft mit dieser ironischen wie geistreichen doppelten Familiensaga, die spielerisch zwischen der Zarenzeit, der russischen Revolution und dem "grauen Niedergang der großen Ideale" hin- und herspringt, ein neues literarisches Genre - und kann so doch noch die Hoffnung auf einen Dichter aus Miroslaw erfüllen.Ehrengast Georgien Frankfurter Buchmesse 2018

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Eine Frauenfahrt um die Welt
14,90 € *
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Zu dieser ersten Weltreise brach die damals 49-jährige Wienerin Ida Pfeiffer im Mai 1846 auf.Über Hamburg gelangte sie nach Rio de Janeiro. In Brasilien entkam sie nur knapp einem Mordanschlag. Im Februar 1847 machte sie die gefürchtete Schiffspassage durch die stürmischen Gewässer um Kap Hoorn nach Valparaíso in Chile. Über Tahiti, wo sie von der Königin empfangen wurde, erreichte sie Macau, danach Hongkong und Kanton. Über Singapur ging es weiter nach Ceylon, von dort nach längeren Exkursionen Ende Oktober 1847 nach Südindien.Hauptsächliche Stationen ihrer Reise durch den indischen Subkontinent waren Kalkutta, Benares und Bombay. Sie fand Aufnahme in den Häusern reicher und vornehmer Inder, nahm an einer Tigerjagd teil, legte aber auch weite Strecken auf Ochsenkarren zurück. Im April 1848 reiste sie weiter nach Mesopotamien und Persien, sie besuchte Bagdad, begleitete Karawanen durch die Wüste, sah die Ruinen von Babylon und Ninive, wurde von Räubern bedroht.Der englische Konsul in Täbris, ein Landeskenner, war von der Kühnheit ihrer Unternehmungen tief beeindruckt. Über Armenien, Georgien, Odessa, Konstantinopel und Athen ging es nach Hause.In Wien traf sie im November 1848 ein, kurz nachdem der Fürst von Windisch-Graetz dort den Oktoberaufstand niedergeschlagen und damit die Revolution von 1848 in Österreich beendet hatte.Die Aufzeichnungen von dieser Reise, Eine Frauenfahrt um die Welt, erschienen 1850 in drei Bänden.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Eine Frauenfahrt um die Welt
15,40 € *
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Zu dieser ersten Weltreise brach die damals 49-jährige Wienerin Ida Pfeiffer im Mai 1846 auf.Über Hamburg gelangte sie nach Rio de Janeiro. In Brasilien entkam sie nur knapp einem Mordanschlag. Im Februar 1847 machte sie die gefürchtete Schiffspassage durch die stürmischen Gewässer um Kap Hoorn nach Valparaíso in Chile. Über Tahiti, wo sie von der Königin empfangen wurde, erreichte sie Macau, danach Hongkong und Kanton. Über Singapur ging es weiter nach Ceylon, von dort nach längeren Exkursionen Ende Oktober 1847 nach Südindien.Hauptsächliche Stationen ihrer Reise durch den indischen Subkontinent waren Kalkutta, Benares und Bombay. Sie fand Aufnahme in den Häusern reicher und vornehmer Inder, nahm an einer Tigerjagd teil, legte aber auch weite Strecken auf Ochsenkarren zurück. Im April 1848 reiste sie weiter nach Mesopotamien und Persien, sie besuchte Bagdad, begleitete Karawanen durch die Wüste, sah die Ruinen von Babylon und Ninive, wurde von Räubern bedroht.Der englische Konsul in Täbris, ein Landeskenner, war von der Kühnheit ihrer Unternehmungen tief beeindruckt. Über Armenien, Georgien, Odessa, Konstantinopel und Athen ging es nach Hause.In Wien traf sie im November 1848 ein, kurz nachdem der Fürst von Windisch-Graetz dort den Oktoberaufstand niedergeschlagen und damit die Revolution von 1848 in Österreich beendet hatte.Die Aufzeichnungen von dieser Reise, Eine Frauenfahrt um die Welt, erschienen 1850 in drei Bänden.

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Stand: 28.11.2020
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Endspiel
16,99 € *
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Russland vor dem Bürgerkrieg? Europa vor dem Krieg?»Die erste überzeugende Beschreibung dessen, was in den letzten 20 Jahren in Russland geschehen ist. Ein wichtiges Buch und eine Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu bekommen.« Swetlana Alexijewitsch (Literaturnobelpreis 2015)Wie konnte Wladimir Putin zum Paria der Weltgemeinschaft werden? Warum destabilisiert der russische Präsident die Ukraine, Europa und sein eigenes Land? Michail Sygar, intimer Kenner des Kremls und der Machteliten, erklärt in seinem glänzend geschriebenen Buch die Wandlung Putins vom Reformer zu dem Mann, den die Welt fürchtet. Der im Jahr 2000 überraschend zum Präsidenten gewählte Wladimir Putin orientiert sich zunächst nach Westen, will in den Club der Staatenlenker wie Tony Blair, George W. Bush und Gerhard Schröder aufgenommen werden. Doch bald fühlt er sich betrogen, von der Nato-Osterweiterung, den angeblich vom Westen unterstützten »orangen« Revolutionen in Georgien und der Ukraine. Er räumt potenzielle Rivalen wie Michail Chodorkowski aus dem Weg und zieht innenpolitisch die Zügel an. Es folgt eine Phase, in der Putin sich eher wie ein mächtiger Oligarch gibt, in der er das »gute Leben« der Superreichen schätzen lernt. Während der Präsidentschaft Medwedews bleibt er mit seinen PR-Stunts - halbnackt auf dem Pferd, mit Weißkranichen fliegend - omnipräsent. Als sich zu Beginn seiner dritten Amtszeit das Großstadtpublikum von ihm abwendet, besinnt Putin sich auf das einfache Volk, mit dem er sich im Hass auf Amerika einig weiß. Die Maidan-Revolution in Kiew füttert seine Paranoia: Die USA haben es in Wirklichkeit auf ihn abgesehen. Die Folgen sind bekannt - aber unabsehbar auch für sein eigenes (politisches) Überleben.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Endspiel
17,50 € *
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Russland vor dem Bürgerkrieg? Europa vor dem Krieg?»Die erste überzeugende Beschreibung dessen, was in den letzten 20 Jahren in Russland geschehen ist. Ein wichtiges Buch und eine Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu bekommen.« Swetlana Alexijewitsch (Literaturnobelpreis 2015)Wie konnte Wladimir Putin zum Paria der Weltgemeinschaft werden? Warum destabilisiert der russische Präsident die Ukraine, Europa und sein eigenes Land? Michail Sygar, intimer Kenner des Kremls und der Machteliten, erklärt in seinem glänzend geschriebenen Buch die Wandlung Putins vom Reformer zu dem Mann, den die Welt fürchtet. Der im Jahr 2000 überraschend zum Präsidenten gewählte Wladimir Putin orientiert sich zunächst nach Westen, will in den Club der Staatenlenker wie Tony Blair, George W. Bush und Gerhard Schröder aufgenommen werden. Doch bald fühlt er sich betrogen, von der Nato-Osterweiterung, den angeblich vom Westen unterstützten »orangen« Revolutionen in Georgien und der Ukraine. Er räumt potenzielle Rivalen wie Michail Chodorkowski aus dem Weg und zieht innenpolitisch die Zügel an. Es folgt eine Phase, in der Putin sich eher wie ein mächtiger Oligarch gibt, in der er das »gute Leben« der Superreichen schätzen lernt. Während der Präsidentschaft Medwedews bleibt er mit seinen PR-Stunts - halbnackt auf dem Pferd, mit Weißkranichen fliegend - omnipräsent. Als sich zu Beginn seiner dritten Amtszeit das Großstadtpublikum von ihm abwendet, besinnt Putin sich auf das einfache Volk, mit dem er sich im Hass auf Amerika einig weiß. Die Maidan-Revolution in Kiew füttert seine Paranoia: Die USA haben es in Wirklichkeit auf ihn abgesehen. Die Folgen sind bekannt - aber unabsehbar auch für sein eigenes (politisches) Überleben.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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