Angebote zu "Revolutionen" (11 Treffer)

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Endspiel
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Russland vor dem Bürgerkrieg? Europa vor dem Krieg?»Die erste überzeugende Beschreibung dessen, was in den letzten 20 Jahren in Russland geschehen ist. Ein wichtiges Buch und eine Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu bekommen.« Swetlana Alexijewitsch (Literaturnobelpreis 2015)Wie konnte Wladimir Putin zum Paria der Weltgemeinschaft werden? Warum destabilisiert der russische Präsident die Ukraine, Europa und sein eigenes Land? Michail Sygar, intimer Kenner des Kremls und der Machteliten, erklärt in seinem glänzend geschriebenen Buch die Wandlung Putins vom Reformer zu dem Mann, den die Welt fürchtet. Der im Jahr 2000 überraschend zum Präsidenten gewählte Wladimir Putin orientiert sich zunächst nach Westen, will in den Club der Staatenlenker wie Tony Blair, George W. Bush und Gerhard Schröder aufgenommen werden. Doch bald fühlt er sich betrogen, von der Nato-Osterweiterung, den angeblich vom Westen unterstützten »orangen« Revolutionen in Georgien und der Ukraine. Er räumt potenzielle Rivalen wie Michail Chodorkowski aus dem Weg und zieht innenpolitisch die Zügel an. Es folgt eine Phase, in der Putin sich eher wie ein mächtiger Oligarch gibt, in der er das »gute Leben« der Superreichen schätzen lernt. Während der Präsidentschaft Medwedews bleibt er mit seinen PR-Stunts - halbnackt auf dem Pferd, mit Weißkranichen fliegend - omnipräsent. Als sich zu Beginn seiner dritten Amtszeit das Großstadtpublikum von ihm abwendet, besinnt Putin sich auf das einfache Volk, mit dem er sich im Hass auf Amerika einig weiß. Die Maidan-Revolution in Kiew füttert seine Paranoia: Die USA haben es in Wirklichkeit auf ihn abgesehen. Die Folgen sind bekannt - aber unabsehbar auch für sein eigenes (politisches) Überleben.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Endspiel
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Russland vor dem Bürgerkrieg? Europa vor dem Krieg?»Die erste überzeugende Beschreibung dessen, was in den letzten 20 Jahren in Russland geschehen ist. Ein wichtiges Buch und eine Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu bekommen.« Swetlana Alexijewitsch (Literaturnobelpreis 2015)Wie konnte Wladimir Putin zum Paria der Weltgemeinschaft werden? Warum destabilisiert der russische Präsident die Ukraine, Europa und sein eigenes Land? Michail Sygar, intimer Kenner des Kremls und der Machteliten, erklärt in seinem glänzend geschriebenen Buch die Wandlung Putins vom Reformer zu dem Mann, den die Welt fürchtet. Der im Jahr 2000 überraschend zum Präsidenten gewählte Wladimir Putin orientiert sich zunächst nach Westen, will in den Club der Staatenlenker wie Tony Blair, George W. Bush und Gerhard Schröder aufgenommen werden. Doch bald fühlt er sich betrogen, von der Nato-Osterweiterung, den angeblich vom Westen unterstützten »orangen« Revolutionen in Georgien und der Ukraine. Er räumt potenzielle Rivalen wie Michail Chodorkowski aus dem Weg und zieht innenpolitisch die Zügel an. Es folgt eine Phase, in der Putin sich eher wie ein mächtiger Oligarch gibt, in der er das »gute Leben« der Superreichen schätzen lernt. Während der Präsidentschaft Medwedews bleibt er mit seinen PR-Stunts - halbnackt auf dem Pferd, mit Weißkranichen fliegend - omnipräsent. Als sich zu Beginn seiner dritten Amtszeit das Großstadtpublikum von ihm abwendet, besinnt Putin sich auf das einfache Volk, mit dem er sich im Hass auf Amerika einig weiß. Die Maidan-Revolution in Kiew füttert seine Paranoia: Die USA haben es in Wirklichkeit auf ihn abgesehen. Die Folgen sind bekannt - aber unabsehbar auch für sein eigenes (politisches) Überleben.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Erster Weltkrieg im östlichen Europa und die ru...
68,70 € *
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Der Band enthält Beiträge aus zwei inhaltlich verknüpften interdisziplinären Ringvorlesungen des Zentrums für Osteuropa-Studien der Universität Kiel, die verschiedene Aspekte des Ersten Weltkrieges unter besonderer Berücksichtigung des östlichen Europa beleuchten und in diesem Zusammenhang einen besonderen Fokus auf die aus dem Weltkrieg hervorgegangenen russischen Revolutionen des Jahres 1917 legen. Der Band kann auch als historische Hintergrundlektüre zum besseren Verständnis heutiger Spannungslagen in der Region - Beziehungen EU-Russland, Ukraine, Georgien u.a. - gelesen werden. Politische, juristische, historische, wirtschaftliche und kulturwissenschaftliche Gesichtspunkte müssen im Zusammenhang betrachtet werden, um Konflikte zu lösen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Endspiel
16,99 € *
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Russland vor dem Bürgerkrieg? Europa vor dem Krieg?»Die erste überzeugende Beschreibung dessen, was in den letzten 20 Jahren in Russland geschehen ist. Ein wichtiges Buch und eine Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu bekommen.« Swetlana Alexijewitsch (Literaturnobelpreis 2015)Wie konnte Wladimir Putin zum Paria der Weltgemeinschaft werden? Warum destabilisiert der russische Präsident die Ukraine, Europa und sein eigenes Land? Michail Sygar, intimer Kenner des Kremls und der Machteliten, erklärt in seinem glänzend geschriebenen Buch die Wandlung Putins vom Reformer zu dem Mann, den die Welt fürchtet. Der im Jahr 2000 überraschend zum Präsidenten gewählte Wladimir Putin orientiert sich zunächst nach Westen, will in den Club der Staatenlenker wie Tony Blair, George W. Bush und Gerhard Schröder aufgenommen werden. Doch bald fühlt er sich betrogen, von der Nato-Osterweiterung, den angeblich vom Westen unterstützten »orangen« Revolutionen in Georgien und der Ukraine. Er räumt potenzielle Rivalen wie Michail Chodorkowski aus dem Weg und zieht innenpolitisch die Zügel an. Es folgt eine Phase, in der Putin sich eher wie ein mächtiger Oligarch gibt, in der er das »gute Leben« der Superreichen schätzen lernt. Während der Präsidentschaft Medwedews bleibt er mit seinen PR-Stunts - halbnackt auf dem Pferd, mit Weißkranichen fliegend - omnipräsent. Als sich zu Beginn seiner dritten Amtszeit das Großstadtpublikum von ihm abwendet, besinnt Putin sich auf das einfache Volk, mit dem er sich im Hass auf Amerika einig weiß. Die Maidan-Revolution in Kiew füttert seine Paranoia: Die USA haben es in Wirklichkeit auf ihn abgesehen. Die Folgen sind bekannt - aber unabsehbar auch für sein eigenes (politisches) Überleben.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Rebellen Reformer Regenten
27,90 CHF *
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Spannungen, Demonstrationen, Revolutionen, Bürgerkriege. In Ägypten, Syrien, Irak, Türkei. Die Welt von heute. Die Welt von gestern war kaum anders. Was heute geschieht, hat oft seine Wurzeln in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Den Journalisten Karl Stankiewitz (Jahrgang 1928) hat es in diesem halben Jahrhundert immer wieder dorthin getrieben, wo „was los war“. In nah und fern fand er eine Welt voller touristischer Attraktionen – und voller politischer und gesellschaftlicher Abenteuer. Auch in Europa – zwischen dem aus dem Faschismus befreiten Portugal und dem noch sowjetischen Georgien – erlebte er Risse zwischen Volksgemeinschaften, Rebellionen oder auch Zustände, die radikale Reformen erforderten. Nicht nur in Südafrika geriet er in einen Krieg der Rassen, es gab das in ähnlicher, gemässigter Art sogar in Südtirol und in Kärnten. Für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften berichtete Stankiewitz über seine Erlebnisse, Eindrücke und Gespräche in Reportagen, manchmal in Serien. Das Buch vermittelt einen Rückblick auf Ereignisse und Entwicklungen, die fast immer mit bestimmten Personen verbunden waren. Es gibt darüber hinaus Einblick in die Werkstatt eines reisenden Reporters: Wie sind die Reportagen entstanden und was ist aus dem geschilderten Geschehen geworden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Das Engagement der serbischen Widerstandsbewegu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 1,3, Universität Regensburg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll deshalb das Engagement eines zivilgesellschaftlichen Akteurs der serbischen Revolution des Jahres 2000 genauer betrachtet werden, das der serbischen Studenten- und Jugendbewegung Otpor (dt.: Widerstand). Die Mitglieder dieser Organisation beeinflussten nicht nur den Sturz von Slobodan Milosevic, sondern ihre Strategie sollte auch nachfolgende Ereignisse in anderen Staaten Osteuropas prägen. Zentraler Aspekt der Arbeit ist die Frage, warum es Otpor gelang, dem serbischen Regime zu trotzen und die eingeschüchterte Bevölkerung gegen die Machthaber zu mobilisieren, und ob die Strategien Otpors als Patentrezept für erfolgreiche demokratische Revolutionen gelten können. Nicht zuletzt soll dabei auch die Wirkung der Organisation auf die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Serbien untersucht werden. Nachdem zu Beginn terminologische Fragen zu demokratischen Revolutionen und die Bedeutung von Zivilgesellschaften dargelegt werden, beschäftigt sich die Arbeit ausführlich mit der Strategie und Methoden von Otpor in Theorie und Praxis. Auch der Einfluss auf andere Widerstandsbewegungen in Georgien und der Ukraine soll untersucht werden. Die Analyse und Bewertung des Engagements von Otpor soll helfen, eine Antwort auf die gestellten Fragen zu finden. In der Literatur wurden die farbigen Revolutionen erst in wenigen ausführlichen und analytischen Werken behandelt. Im Falle von Serbien beschäftigt sich ein grosser Teil der wissenschaftlichen Literatur noch mit den Problemen der Balkan-Kriege. Das Ende der Ära Milosevic wird oft nur am Rande behandelt. Ausführlichere Analysen, auch über Otpor, finden sich z. B. bei Florian Bieber in seinem Werk 'Nationalismus in Serbien vom Tode Titos bis zum Ende der Ära Milosevic'. Auch die Revolutionen in Georgien und der Ukraine wurden aufgrund des noch relativ kurzen Zeitraums nur in wenigen Werken wissenschaftlich behandelt. Hier wären im Falle von Georgien das Buch von Jonathan Wheatley ('Georgia from National Awakening to Rose Recolution') und für die Ukraine die Analyse von Florian Strasser ('Zivilgesellschaftliche Einflüsse auf die Orange Revolution') zu nennen. Oft taucht in der Literatur die Kontroverse auf, ob es sich bei den angesprochenen Revolutionen tatsächlich um nationale Ereignisse oder um von Aussen beeinflusste Phänomene handelt. In den Kapiteln über den Einfluss Otpors auf andere Revolutionen wird auch diese Kontroverse behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Die Farbrevolutionen
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Vergleichende Revolutionsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Untergang der Sowjetunion und der damit verbundenen Beendigung des Ost-West-Konfliktes stellte sich die Frage, ob nun eine Ära der Stabilität im internationalen System angebrochen wäre, eine Art 'Ende' der Geschichte, wie wir sie bisher kannten. Fast zwei Jahrzehnte nach diesen Ereignissen kann diese Frage mit einem klaren 'Nein' beantwortet werden. Das 'Rad der Geschichte' dreht sich weiter. Nachwievor kommt es überall auf der Welt zu tiefgreifenden politischen Veränderungen, die das internationale politische System prägen. Dies ist in jüngster Zeit vor allem in der ehemaligen Machtsphäre des Ostblocks zu beobachten. In diesem Jahrzehnt vollzogen sich in einigen ehemaligen Sowjetrepubliken solche Veränderungen. Sie wurden als sogenannte 'Farbrevolutionen' bekannt: in Georgien die 'Rosenrevolution' (2003), in der Ukraine die 'Orangene Revolution' (2004) und in Kirgisien die 'Tulpenrevolution' (2005). Doch inwieweit handelt es sich bei diesen Ereignissen um 'echte' Revolutionen oder wird auch hier dieser Begriff, wie so oft, inflationär gebraucht? Im Folgenden soll versucht werden eine Antwort auf diese Frage zu finden. Im Fokus stehen hierbei die Geschehnisse in der Ukraine, jedoch soll der Blick auf die anderen beiden Länder nicht vernachlässigt werden, da sich hier etliche Parallelen aufzeigen lassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Rebellen Reformer Regenten
20,50 € *
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Spannungen, Demonstrationen, Revolutionen, Bürgerkriege. In Ägypten, Syrien, Irak, Türkei. Die Welt von heute. Die Welt von gestern war kaum anders. Was heute geschieht, hat oft seine Wurzeln in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Den Journalisten Karl Stankiewitz (Jahrgang 1928) hat es in diesem halben Jahrhundert immer wieder dorthin getrieben, wo „was los war“. In nah und fern fand er eine Welt voller touristischer Attraktionen – und voller politischer und gesellschaftlicher Abenteuer. Auch in Europa – zwischen dem aus dem Faschismus befreiten Portugal und dem noch sowjetischen Georgien – erlebte er Risse zwischen Volksgemeinschaften, Rebellionen oder auch Zustände, die radikale Reformen erforderten. Nicht nur in Südafrika geriet er in einen Krieg der Rassen, es gab das in ähnlicher, gemäßigter Art sogar in Südtirol und in Kärnten. Für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften berichtete Stankiewitz über seine Erlebnisse, Eindrücke und Gespräche in Reportagen, manchmal in Serien. Das Buch vermittelt einen Rückblick auf Ereignisse und Entwicklungen, die fast immer mit bestimmten Personen verbunden waren. Es gibt darüber hinaus Einblick in die Werkstatt eines reisenden Reporters: Wie sind die Reportagen entstanden und was ist aus dem geschilderten Geschehen geworden?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Die Farbrevolutionen
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Vergleichende Revolutionsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Untergang der Sowjetunion und der damit verbundenen Beendigung des Ost-West-Konfliktes stellte sich die Frage, ob nun eine Ära der Stabilität im internationalen System angebrochen wäre, eine Art 'Ende' der Geschichte, wie wir sie bisher kannten. Fast zwei Jahrzehnte nach diesen Ereignissen kann diese Frage mit einem klaren 'Nein' beantwortet werden. Das 'Rad der Geschichte' dreht sich weiter. Nachwievor kommt es überall auf der Welt zu tiefgreifenden politischen Veränderungen, die das internationale politische System prägen. Dies ist in jüngster Zeit vor allem in der ehemaligen Machtsphäre des Ostblocks zu beobachten. In diesem Jahrzehnt vollzogen sich in einigen ehemaligen Sowjetrepubliken solche Veränderungen. Sie wurden als sogenannte 'Farbrevolutionen' bekannt: in Georgien die 'Rosenrevolution' (2003), in der Ukraine die 'Orangene Revolution' (2004) und in Kirgisien die 'Tulpenrevolution' (2005). Doch inwieweit handelt es sich bei diesen Ereignissen um 'echte' Revolutionen oder wird auch hier dieser Begriff, wie so oft, inflationär gebraucht? Im Folgenden soll versucht werden eine Antwort auf diese Frage zu finden. Im Fokus stehen hierbei die Geschehnisse in der Ukraine, jedoch soll der Blick auf die anderen beiden Länder nicht vernachlässigt werden, da sich hier etliche Parallelen aufzeigen lassen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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