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Ritter, M: Was waren die Gründe für den Kaukasu...
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Erscheinungsdatum: 06.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Was waren die Gründe für den Kaukasuskrieg 2008? Hintergründe zum Konflikt zwischen Georgien und Russland, Autor: Ritter, Moritz, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 73 gr, Verkäufer: averdo

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Ritter, M: Was waren die Gründe für den Kaukasu...
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Erscheinungsdatum: 06.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Was waren die Gründe für den Kaukasuskrieg 2008? Hintergründe zum Konflikt zwischen Georgien und Russland, Autor: Ritter, Moritz, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 73 gr, Verkäufer: averdo

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Rustaweli, Schota: Der Ritter im Tigerfell. Ein...
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Erscheinungsdatum: 09/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Ritter im Tigerfell. Ein altgeorgisches Epos, Titelzusatz: Deutsche Nachdichtung von Marie Prittwitz, Autor: Rustaweli, Schota, Redaktion: Chotiwari-Jünger, Steffi // Chintibidse, Elgudsha, Verlag: Shaker Verlag // Shaker, Originalsprache: Georgisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Georgische Belletristik // Roman // Erzählung // Georgien // 12. Jahrhundert // 1100 bis 1199 n. Chr, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 256, Gewicht: 477 gr, Verkäufer: averdo

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Der Recke im Tigerfell
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Shota Rustawelis "Recke im Tigerfell", weithin als das Nationalepos Georgiens anerkannt und seit 2013 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen, ist ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Werk. Am Übergang vom 12. zum 13. Jahrhundert und damit etwa 800 Jahre nach Beginn der georgischen Schriftlichkeit entstanden, markiert es eine scharfe Abkehr weg von dem christlich-orthodox determinierten, im Wesentlichen theologisch ausgerichteten Schrifttum, das die altgeorgische Periode bis dahin prägte. Auch Shota Rustawelis Werk kann seinen christlichen Hintergrund nicht verleugnen; es ist jedoch zugleich durch andere Strömungen gekennzeichnet, die sich im damaligen Georgien begegneten: zum einen eine lebhafte Auseinandersetzung mit der antiken griechischen Philosophie, die vielfach als die "georgische Renaissance" bezeichnet worden ist, und zum anderen der allgegenwärtige Einfluss persisch-islamischer Kultur, einschließlich der durch Autoren wie Firdousi oder Nizami vertretenen Dichtkunst.Über die Person Shota Rustawelis ist, der Bedeutung seines Werkes zum Trotz, erstaunlich wenig Sicheres bekannt. Man wird jedoch nicht weit fehlgehen, wenn man seine Lebenszeit auf etwa die Jahre 1172 bis 1216 ansetzt. Die letzten Jahre seines Lebens dürfte der Dichter nicht in Georgien, sondern im Kreuzkloster in der Nähe von Jerusalem verbracht haben, das im 11. Jahrhundert von Georgiern erbaut worden war.Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert hat es zahlreiche Versuche gegeben, Shota Rustawelis Versdichtung in andere Sprachen zu übersetzen, darunter auch ins Deutsche. Welche Schwierigkeiten dies bereiten kann, zeigt sich bereits am Titel des Epos selbst, für den Varianten wie "Der Mann im Tigerfell", "Der Mann im Pantherfell", "Der Held im Pantherfell", "Der Ritter im Tigerfell", "Der Recke im Tigerfell" oder auch einfach "Das Pantherfell" existieren. Problematischer als der Titel des Werks dürfte für jeden Übersetzer die metrische Gestalt von Rustawelis Versdichtung sein. Sämtliche Strophen des Epos sind in einem Vierzeiler mit identischem Reimausgang gehalten, bei dem jede Verszeile sechzehn Silben umfasst und zusätzlich durch eine Zäsur in der Mitte gekennzeichnet ist. Lediglich die hier neu herausgegebene Nachdichtung des österreichischen Autors Hugo Huppert (1902-1982) aus dem Jahre 1955 versucht, diese Versform soweit wie möglich nachzuahmen, was ihr einen besonderen Rang verleiht.Illustriert ist die vorliegende Ausgabe durch 54 Miniaturen aus der Handschrift S-5006 des Handschriftenzentrums in Tbilisi, die etwa aus dem 17.-18. Jahrhundert stammen dürften und die in ihrer filigranen Ausgestaltung klare Einflüsse persischer Vorbilder zeigen.

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Der Recke im Tigerfell
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Shota Rustawelis "Recke im Tigerfell", weithin als das Nationalepos Georgiens anerkannt und seit 2013 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen, ist ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Werk. Am Übergang vom 12. zum 13. Jahrhundert und damit etwa 800 Jahre nach Beginn der georgischen Schriftlichkeit entstanden, markiert es eine scharfe Abkehr weg von dem christlich-orthodox determinierten, im Wesentlichen theologisch ausgerichteten Schrifttum, das die altgeorgische Periode bis dahin prägte. Auch Shota Rustawelis Werk kann seinen christlichen Hintergrund nicht verleugnen; es ist jedoch zugleich durch andere Strömungen gekennzeichnet, die sich im damaligen Georgien begegneten: zum einen eine lebhafte Auseinandersetzung mit der antiken griechischen Philosophie, die vielfach als die "georgische Renaissance" bezeichnet worden ist, und zum anderen der allgegenwärtige Einfluss persisch-islamischer Kultur, einschließlich der durch Autoren wie Firdousi oder Nizami vertretenen Dichtkunst.Über die Person Shota Rustawelis ist, der Bedeutung seines Werkes zum Trotz, erstaunlich wenig Sicheres bekannt. Man wird jedoch nicht weit fehlgehen, wenn man seine Lebenszeit auf etwa die Jahre 1172 bis 1216 ansetzt. Die letzten Jahre seines Lebens dürfte der Dichter nicht in Georgien, sondern im Kreuzkloster in der Nähe von Jerusalem verbracht haben, das im 11. Jahrhundert von Georgiern erbaut worden war.Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert hat es zahlreiche Versuche gegeben, Shota Rustawelis Versdichtung in andere Sprachen zu übersetzen, darunter auch ins Deutsche. Welche Schwierigkeiten dies bereiten kann, zeigt sich bereits am Titel des Epos selbst, für den Varianten wie "Der Mann im Tigerfell", "Der Mann im Pantherfell", "Der Held im Pantherfell", "Der Ritter im Tigerfell", "Der Recke im Tigerfell" oder auch einfach "Das Pantherfell" existieren. Problematischer als der Titel des Werks dürfte für jeden Übersetzer die metrische Gestalt von Rustawelis Versdichtung sein. Sämtliche Strophen des Epos sind in einem Vierzeiler mit identischem Reimausgang gehalten, bei dem jede Verszeile sechzehn Silben umfasst und zusätzlich durch eine Zäsur in der Mitte gekennzeichnet ist. Lediglich die hier neu herausgegebene Nachdichtung des österreichischen Autors Hugo Huppert (1902-1982) aus dem Jahre 1955 versucht, diese Versform soweit wie möglich nachzuahmen, was ihr einen besonderen Rang verleiht.Illustriert ist die vorliegende Ausgabe durch 54 Miniaturen aus der Handschrift S-5006 des Handschriftenzentrums in Tbilisi, die etwa aus dem 17.-18. Jahrhundert stammen dürften und die in ihrer filigranen Ausgestaltung klare Einflüsse persischer Vorbilder zeigen.

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Der Ritter im Tigerfell. Ein altgeorgisches Epos
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Schota Rustaweli (12. Jahrhundert) ist der berühmteste Schriftsteller der 1500 Jahre alten georgischen Literatur. Das Werk „Der Ritter im Tigerfell“ wurde Königin Tamar gewidmet. „Recht ist`s, wenn Tamar zu Ehren Trän und Blut ich weih` im Sange…“ Von Rustaweli ist lediglich ein Werk überliefert, obwohl er laut „Ritter im Tigerfell“ weitere Werke verfasste: „…Von jeher sang ich ihr Hymne.“Rustawelis Epos ist ein Ritterroman in Versen, das von drei männlichen Freunden Tariel, Avtandil und Pridon erzählt, Angehörige unterschiedlicher Völker, die mit Mut, Ausdauer und Einfühlungsvermögen viele Abenteuer absolvieren und denen Freundschaft, Treue und Liebe zu ihren Auserwählten zu einem ureigenem Bedürfnis geworden sind. Das Buch schöpft aus dem georgisch-orientalischen Wissen des Autors und verallgemeinert das menschliche Denken und die weitblickenden Verhaltensweisen der Menschen seiner Zeit und der Geschichte, so dass nicht selten auch von einer Renaissance-Dichtung gesprochen wird.Der Stellenwert des Rustawelischen Werks in Georgien ist im Umgang der Georgier mit ihm ablesbar: als „zweite Bibel der Georgier“ wurde es zusammen mit der Bibel und einem Schachbrett den georgischen Frauen bei der Hochzeit als Geschenk überreicht (so verblieb es über viele Generationen in der Familie), zur Anregung zum entsprechenden Handeln und zur poetischen Erbauung. Es besteht aus über 1600 vierzeiligen Strophen einer bestimmten Form: Die Verse setzen sich aus 16 Silben einer bestimmten Metrik zusammen: dem Schairi. Die Strophen besitzen eine viermalige Reimung.Obwohl im 12. Jahrhundert entstanden, ist das Werk von den Georgiern mit Abstrichen relativ einfach zu lesen. Zum einen hat sich die georgische Sprache seither nicht so rapide verändert wie andere Sprachen, zum anderen hat Rustaweli eine sehr volksnahe, ungekünstelte Sprache bevorzugt, die auch heute noch anspricht.Das Werk des Schriftstellers wurde erst spät als Werk der Weltliteratur erkannt, da lange Zeit keine Übersetzung in europäische Sprachen existierte. So war es z. B. Goethe völlig unbekannt.Erst 1884 wurde eine erste Übersetzung in Angriff genommen. Während der neunjährigen „Hochzeitsreise“ von Bertha von Suttner in Georgien verbrachte sie die letzten drei Monate mit der Übersetzung von Rustawelis Werk. Obwohl sich ihr Mann Artur v. Suttner des Georgischen in der Umgangssprache bemächtigt und Bertha Russisch gelernt hatte, reichte die Kenntnis der Sprachen jedoch nicht aus, um die „Tigerhaut“, wie Bertha v. Suttner dies Werk nannte, zu übersetzen. Diese Übertragung ist leider verloren gegangen.Es folgten die Übersetzungen von Arthur Leist (1889), Hugo Huppert (1955), Ruth Neukomm (1974), Micheil Tsereteli (1975) und Hermann Buddensieg (1976). Ausser der Huppertschen Übersetzung sind sie alle Nacherzählungen bzw. Nachdichtungen in einer anderen dichterischen Form.Die hier vorliegende Übersetzung von Marie Prittwitz entstand in den 1940er Jahren, galt aber bis vor kurzem als verschollen und wird somit in Deutschland erstmals veröffentlicht. Die Nachdichterin gibt die Schairi-Form des georgischen Originals im Deutschen getreu wieder. Über die Übersetzerin war bisher kaum etwas bekannt. Im Vorwort werden die Geschichte der Wiederentdeckung der deutschen Übersetzung sowie die biografische Daten der Übersetzerin Marie Prittwitz dargeboten.

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Der Recke im Tigerfell
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Shota Rustawelis "Recke im Tigerfell", weithin als das Nationalepos Georgiens anerkannt und seit 2013 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen, ist ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Werk. Am Übergang vom 12. zum 13. Jahrhundert und damit etwa 800 Jahre nach Beginn der georgischen Schriftlichkeit entstanden, markiert es eine scharfe Abkehr weg von dem christlich-orthodox determinierten, im Wesentlichen theologisch ausgerichteten Schrifttum, das die altgeorgische Periode bis dahin prägte. Auch Shota Rustawelis Werk kann seinen christlichen Hintergrund nicht verleugnen, es ist jedoch zugleich durch andere Strömungen gekennzeichnet, die sich im damaligen Georgien begegneten: zum einen eine lebhafte Auseinandersetzung mit der antiken griechischen Philosophie, die vielfach als die "georgische Renaissance" bezeichnet worden ist, und zum anderen der allgegenwärtige Einfluss persisch-islamischer Kultur, einschließlich der durch Autoren wie Firdousi oder Nizami vertretenen Dichtkunst.Über die Person Shota Rustawelis ist, der Bedeutung seines Werkes zum Trotz, erstaunlich wenig Sicheres bekannt. Man wird jedoch nicht weit fehlgehen, wenn man seine Lebenszeit auf etwa die Jahre 1172 bis 1216 ansetzt. Die letzten Jahre seines Lebens dürfte der Dichter nicht in Georgien, sondern im Kreuzkloster in der Nähe von Jerusalem verbracht haben, das im 11. Jahrhundert von Georgiern erbaut worden war.Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert hat es zahlreiche Versuche gegeben, Shota Rustawelis Versdichtung in andere Sprachen zu übersetzen, darunter auch ins Deutsche. Welche Schwierigkeiten dies bereiten kann, zeigt sich bereits am Titel des Epos selbst, für den Varianten wie "Der Mann im Tigerfell", "Der Mann im Pantherfell", "Der Held im Pantherfell", "Der Ritter im Tigerfell", "Der Recke im Tigerfell" oder auch einfach "Das Pantherfell" existieren. Problematischer als der Titel des Werks dürfte für jeden Übersetzer die metrische Gestalt von Rustawelis Versdichtung sein. Sämtliche Strophen des Epos sind in einem Vierzeiler mit identischem Reimausgang gehalten, bei dem jede Verszeile sechzehn Silben umfasst und zusätzlich durch eine Zäsur in der Mitte gekennzeichnet ist. Lediglich die hier neu herausgegebene Nachdichtung des österreichischen Autors Hugo Huppert (1902-1982) aus dem Jahre 1955 versucht, diese Versform soweit wie möglich nachzuahmen, was ihr einen besonderen Rang verleiht.Illustriert ist die vorliegende Ausgabe durch 54 Miniaturen aus der Handschrift S-5006 des Handschriftenzentrums in Tbilisi, die etwa aus dem 17.-18. Jahrhundert stammen dürften und die in ihrer filigranen Ausgestaltung klare Einflüsse persischer Vorbilder zeigen.

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Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. ...
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten:Jeder Artikel enthält:1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes2. Verzeichnis ihres Werkes3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als ErgänzungAbegg, Johann Friedrich (1765-1840)Adam, Adolf (1912-2005)Adolph von Nassau-Saarbrücken, Graf von Saarwerden (1526-1559)Altaner, Berthold (1885-1964)Ambrosi, Johann Baptist (1741-1796)Anchieta, José (1534-1597)Aredius von Gap (Aredius Vapincensis, Aridius, Aregius, Arigius, Arey, Arège, Arige, Yrieix), Bischof (um 540-604/8)Aredius von Limoges, Abt von Attanum (510/516-591), Abt von AttanumAredius von Lyon (Aredius Lugdunensis, Aridius, Aregius, Arey, Aride, Arige) (um 560-615/20), ErzbischofAredius von Nevers (Aredius Nivernensis, Arigius, Aré, Arey, Arège, Aride, Arige) († 560), BischofAredius von Nîmes (Aredius, Aregius Nemausensis, Arède, Arège, Aride, Arige)(† 675), BischofAredius von Rodez (Aredius Rutensis, Ruthenus, Arède)(† um 800), BischofArmel (Armagilus, Armagillus) (482-570 oder 552)Atzberger, Leonhard (1854-1918)Aub, Joseph (1805-1880)Baird, Robert (1798-1863)Bellen, Heinz (1927-2002)Berg, Ludwig (1909-1976)Bernstorff, Andreas Graf v. (1844-1907)Beyer, Jean (1914-2002)Bidagor, Ramón (1894-1977)Biechteler von Greiffenthal, Matthias Siegmund (um 1668-1743)Bilz, Jakob (1872-1951)Böckle, Franz (1921-1991)Bohne, Paul Gerhard (1895-1977)Bosch, Hieronymus (um 1450/55-1516)Boscovich, Roger Joseph (1711-1787)Brauer, Johann Niklas Friedrich (1754-1813)Brentano, Christian (1784-1851)Brey, Maria Henriette (1875-1953)Brunton, Paul (1898-1981)Bürki, Hans Ferdinand (1925-2002)Bungarten, Franz Josef (1876-1965)Buschle, Erich (1901-1991)Cadbury, Henry Joel (1883--1974)Calenberg, Clara Elisabeth v., verh. de Marsay (1675-1742)Capgrave, John (1393-1464)Carafa, Pier Luigi (1677-1755)Carducho, Vicente (Carduchi [Carducci], Vicente) (1576/78-1638)Charlevoix, Pierre-Francois-Xavier de (1634-1761)Colloredo, Leandro di (1639-1709)Colwell, Ernest Cadman (1901-1974)Conway, William John (1913-1977)Cornelssen, Lucy (Satyamayi) (1898-1989)Coscia, Niccoló (1681-1755)Crazzolara, Josef (Giuseppe) Pascal (Pasqual) (1884-1976)Cullmann, Oskar (1902)Dahl, Johann Christian Wilhelm (1771-1810)Derleth, Ludwig (1870-1948)Dern, Johann Friedrich (1679-1743)Dibelius, Franz Wilhelm (1847-1924)Dorer, Maria Euphemia (1667-1752)Ebertz, Josef (1884-1963)Eckermann, Jakob Christoph Rudolf (1754-1837)Eleonore Fürstin Reuß (1835-1903)Elias von Nisibis (975-um 1049)Emerich, Friedrich Joseph (1773-1802)Engelkemper, Wilhelm (1869-1939)Estermann, Franz-Xaver (1799-1882)Evans-Pritchard, Sir Edward Evan (1902-1973)Fackenheim, Emil (Ludwig) (1916-2003)Fischer, Aloys (1880-1937)Fix, Karl Friedrich (1897-1969)Flügge, Christian Wilhelm (1772-1828)Foerster, Friedrich Wilhelm (1868-1966)Francke [auch: Franke], Georg Samuel (1763-1840)Frank, Karl Suso (1933-2006)Fridugisus (Fridugis, Fredegisus, Fredegis, Fredugis, urspr. Frithugils) von Tours (Turonensis) († 834)Fromer, Jakob (1865-1938)Führer, Robert Johann Nepomuk (1807-1861)Fulda, Fürchtegott Christian (1768-1854)Funke, Gerhard (1914-2006)Gamber, Klaus (1919-1989)Gatti, Vincenzo Maria (1811-1882)Geissler, Johann Gottlieb (1830-1870)Gérald de Barry (Gerald von Wales, Gerallt Cymro, Giraldus Cambrensis) (1146-1223)Gerhard von Cremona (eigtl. Gherardo da Cremona, lat. Gerardus Cremonensis) (1114-1187)Gesner (Geßner, Gessner), Salomo (1559-1605)Giselbert, Abt von St. Blasien (11. Jh.)Gombert, Anna Lydia Katharina (1903-1986)Gratl, Johann [Pater Arimath Maria] (1871-1944)Großkortenhaus, Karl (Ernst Florenz) (1875-1941)Gründler, Traugott Georg (1897-1986)Grünwald, Michael (1933-1990)Guigo de Ponte († 1297)Hadamar, Hermann v. (1264-1306)Haeften, Hans-Bernd von (1905-1944)Häger, Johann Friedrich (1684-1722)Hagenbusch, Anna Maria (1913-2005)Hahn, Wilhelm (Traugott) (1909-1996)Hame, Theobert de (1703-1759)Hamman, Adalbert Gautier (1910-2000)Hartranft, Chester David (1839-1914)Hatscherian, Garabed (1876-1952)Heimerl, Hans (1925-1995)Heinrich II. v. Virneburg, Erzbischof v. Köln (1244-1332)Heinrich II. von Antiochia-Lusignan (1285-1291)Hellpach, Willy (1877-1955)Henninger, Joseph (1906-1991)Hering, Daniel Heinrich (1722-1807)Hethum (Hayton) v. Korykos (ca. 1230/45-n. 1309)Hethum II. v. Armenien († 1307)Hilchenbach, Karl Wilhelm (1749-1816)Hirschel, Johann Joseph (1817-1885)Hochholzer, Samuel (1549-1606)Hönigswald, Richard (1875-1947)Hörmann, Karl (1915-2004)Hoffmann, Andreas, Gottlieb (1796-1864)Hofmann, Rudolf (1904-1994)Hofmeister, Philipp (1888-1969)Hohn, Wilhelm (1881-1972 )Holböck, Carl (1905-1984)Holböck, Ferdinand (1913-2002)Horn, Gottlieb Friedrich Carl (1772-1844)Hüsch, Hanns Dieter (1925-2005)Hug, Eduard (1859-1915)Hugo de Balma († 1305)Hultzlin, Sifridus († 1571)Hussar, Bruno (1911-1996)Irene Maria von Byzanz, Herzogin von Schwaben, deutsche Königin (1180-1208)Isbert, Jakob (1846-1888)Jüssen, Klaudius (1898-1975)Jung, Franz Wilhelm (1757-1833)Katharina v. Genua (1447-1510)Kathen, Johanna Henriette Charlotte von (1777-1850)Kerber, Walter SJ (1926-2006)Kirchner, Friedrich (1848-1900)Klewitz, Siegfried (1888-1970)Knutzen, Martin (1713-1751)Köster, Heinrich Maria (1911-1993)Kohlbrenner, Johann Franz Seraph von (1728-1783)Kraft, Sigisbert (1927-2006)Kretzschmar, Christian († 1768)Krey, Johann Bernhard (1771-1826)Kroll, Wilhelm (1869-1939)Kronenberg, Moritz (1865-1935)Krüß, Hugo (1853-1925)Kücklich, Gertrud (1897-1976)Lamping, Severin (1901-1986)Landauer, Gustav (1870-1919)Lange, Johann Lobegott Ferdinand (1798-1852)Lange, Samuel Gottlieb (1767-1823)Le Masson, Innozenz (1627-1703)Ledóchowska, Maria Theresia (1863-1922)Lehnerdt, Johannes Karl Ludwig (1803-1866)Leibowitz, Yeschayahu (1903-1994)Leopold Wilhelm, Erzherzog von Österreich, Bischof von Halberstadt, Passau u. Straßburg (1614-1662)Lombardo Radice, Lucio (1916-1982)Lückhoff, Daniel (1803-1891)Luther, Paul Johannes Friedrich (1868-1954)MacMaster, Gilbert (1869-1967)Maier, Heinrich (1908-1945)Mari(e)a Dorothea Louise Wilhelmine Caroline, Erzherzogin von Österreich (1797-1855)Markward I., Abt von Fulda (Marquard, Marcuardus) († 1168)Marstaller, Leonhard (14881546)Martini, Christian David Anton (1761-1815)Mathes, Richard (1940-2005)Mause, Karl (1858-1943)Mayr, Franz (1865-1914)Mehring, Daniel Gottlieb Gebhard (1759-1829)Meierotto, Johann Heinrich Ludwig (1742-1800)Meinvielle, Julio (1905-1973)Meinzolt, Marie (1889-1962)Menelik II., Kaiser von Äthiopien (1889-1913)Merkel, Gustav Adolph (1827-1885)Moltke, Helmuth James Graf von Moltke (1907-1945)Münch, Walter (1910-1984)Muhrbeck, Friedrich Philipp Albert (1775-1825)Mussmann, Johann Georg (1795-1833)Nissen, Benedikt Momme (1870-1943)Nowak, Alfons (1868-1940)O Fiaich, Tomás (1923-1990)Ockel, Gerhard (1894-1975)Oelmüller, Willi (1930-1999)Pabel, Franz (1910-2006)Pachler, Amand (1624-1673)Pesch, Christian (1853-1924)Pfänder, Maria Clara (1827-1882)Pfeffel, Gottlieb Konrad (1736-1809)Piersig, Johannes Hellmuth Constantin Traugott (1867-1942)Pinck, Louis (1873-1940)Plantsch, Martin (ca. 1460-1533)Pleissner, Marie (1891-1983)Pohle, Joseph (1852-1922)Postel, Julie Françoise Catherine (1756-1846)Premm, Matthias (1890-1973)Priskos von Panion (Priskos Panites, Priscus Panadensis) (410/20-472)Prout, William (1785-1850)Radcliffe-Brown, Alfred Reginald (1881-1955)Ray, John (auch: Rajus, Wray) (1627-1705)Reginald von Piperno (1230/35-1285/1295)Reyher, Andreas (1601-1673)Rheden, Peter Zölestin (1865-1942)Richter, Karl Roderich (1885-1965)Ritter, Carl (1824-1899)Robrahn, Karl Heinz (1913-1987)Roger von Canne (Ruggero, Ruggiero von Barletta, Rogerius Cannensis, Rogerius Barolensis) (um 1070-1120(?))Rolle de Hampole, Richard (um 1300-1349)Rusudanii (Russutuna) von Georgien, Königin (1222-1245)Sandfuchs, Wilhelm (1913-1999)Scharpff, Hanna (1877-1964)Schauerte, Heinrich (1882-1975)Scheuermann, Audomar (1908-2000)Schill, Andreas (1849-1896)Schmaltzing (auch Schmalzing), Georg (1491-1554)Schmid, Karl Norbert (1926-1995)Schmitz, Elisabeth (1893-1977)Schmitz-Moormann, Karl (1928-1996)Schneemelcher, Wilhelm (1914-2003)Schreiter, Johann Christoph (1770-1821)Schröttinger (Schrötinger Schretinger), Johann († 1549)Schubart-Fikentscher, Gertrud (1896-1985)Schulthess, Johann Georg (1724-1804)Schulz, Alfons (1871-1947)Schuster, Heinz (1930-1986)Schwager, Raymund (1935-2004)Seckbach, Max (1866-1922)Seeßelberg, Friedrich (1861-1956)Sepúlveda, Juan Ginés de (1490-1573)Siegmund, Georg (1903-1989)Simms, George Otto (1910-1991)Sordi, Serafino (1793-1865)Spicer, William Ambrose (1865-1952)Spiss, Franz Anton [Pater Cassian] (1866-1905)Squicciarini, Donato (1927-2006)Steckel, Karl Gottlob (1913-2005)Stephan von Muret (um 1045-1124)Stephani, Benedikt (1613-1672)Stotter, Alois (1863-1941)Straubinger, Heinrich (1878-1955)Strobel, Jakob (1832-1912)Stubenrauch, Timotheus Christian (1693-1750)Terentianus von Todi († 118)Theoger, Bischof von Metz (1117-1120)Theoktistos von Cäsarea (Kaisareia), Bischof (um180-um 258)Thissen, Eugen Johann Theodor Leonard Joseph (1813-1877)Thomas Gallus (1190-1226/46)Thomas von Breslau (1232-1268)Thomas von Breslau (1270-1292)Thurmair-Mumelter, Marie Luise (1912-2005)Uckermann, Catharina Elisabeth verh. Wetzel (gen. Wetzelin) (* 1667)Ulrich von Dürrmenz († 1163)Ursinus, Wilhelm (1578-1613)Valerius von Zaragoza (Valerius Caesaraugustanus, Valero) († 315)Velthusen, Johann Kaspar (1740-1814)Verschuer, Otmar Frhr. v. (1896-1969)Victor von Siena (Victor von Ägypten, Victorius, Victorinus, Vittore), Märtyrer (2. Jh.)Vincent, John Heyln (1832-1920)Vööbus (Vööbus), Arthur (Arthur-Karl) (1909-1988)Voit von Rieneck, Philipp Valentin Albert (1612-1672)Voltelini, Hans von (1862-1938)Vorbichler, Anton (1921-1999)Walter, Ewald (1901-1997)Weiergans, Elpidius (1873-1946)Weiß, Konrad (1880-1940)Werckshagen, Carl Wilhelm (1863-1908)Weyl, Bertulp (1747-1823)Weyland, Joseph (1826-1894)Widmann, Hans (1908-1975)Witt, Johann Gottfried (1753-1828)Woellner (Wöllner, selten: Wöellner, Wellner), Johann Christoph Frhr. von (1732.1800)Yorck von Wartenburg, Peter Graf (1904-1944)Zepp, Paul (1917-2002)Ziegler, Werner Karl Ludwig (1763-1809)Zöckler, Otto (1833-1906)Zumziel, Johann Bernhard (1707-1772)Zuzek, Ivan (1924-2004)

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Stand: 18.02.2020
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Der Recke im Tigerfell
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Shota Rustawelis „Recke im Tigerfell“, weithin als das Nationalepos Georgiens anerkannt und seit 2013 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen, ist ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Werk. Am Übergang vom 12. zum 13. Jahrhundert und damit etwa 800 Jahre nach Beginn der georgischen Schriftlichkeit entstanden, markiert es eine scharfe Abkehr weg von dem christlich-orthodox determinierten, im Wesentlichen theologisch ausgerichteten Schrifttum, das die altgeorgische Periode bis dahin prägte. Auch Shota Rustawelis Werk kann seinen christlichen Hintergrund nicht verleugnen; es ist jedoch zugleich durch andere Strömungen gekennzeichnet, die sich im damaligen Georgien begegneten: zum einen eine lebhafte Auseinandersetzung mit der antiken griechischen Philosophie, die vielfach als die „georgische Renaissance“ bezeichnet worden ist, und zum anderen der allgegenwärtige Einfluss persisch-islamischer Kultur, einschliesslich der durch Autoren wie Firdousī oder Nizamī vertretenen Dichtkunst. Über die Person Shota Rustawelis ist, der Bedeutung seines Werkes zum Trotz, erstaunlich wenig Sicheres bekannt. Man wird jedoch nicht weit fehlgehen, wenn man seine Lebenszeit auf etwa die Jahre 1172 bis 1216 ansetzt. Die letzten Jahre seines Lebens dürfte der Dichter nicht in Georgien, sondern im Kreuzkloster in der Nähe von Jerusalem verbracht haben, das im 11. Jahrhundert von Georgiern erbaut worden war. Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert hat es zahlreiche Versuche gegeben, Shota Rustawelis Versdichtung in andere Sprachen zu übersetzen, darunter auch ins Deutsche. Welche Schwierigkeiten dies bereiten kann, zeigt sich bereits am Titel des Epos selbst, für den Varianten wie „Der Mann im Tigerfell“, „Der Mann im Pantherfell“, „Der Held im Pantherfell“, „Der Ritter im Tigerfell“, „Der Recke im Tigerfell“ oder auch einfach „Das Pantherfell“ existieren. Problematischer als der Titel des Werks dürfte für jeden Übersetzer die metrische Gestalt von Rustawelis Versdichtung sein. Sämtliche Strophen des Epos sind in einem Vierzeiler mit identischem Reimausgang gehalten, bei dem jede Verszeile sechzehn Silben umfasst und zusätzlich durch eine Zäsur in der Mitte gekennzeichnet ist. Lediglich die hier neu herausgegebene Nachdichtung des österreichischen Autors Hugo Huppert (1902-1982) aus dem Jahre 1955 versucht, diese Versform soweit wie möglich nachzuahmen, was ihr einen besonderen Rang verleiht. Illustriert ist die vorliegende Ausgabe durch 54 Miniaturen aus der Handschrift S-5006 des Handschriftenzentrums in Tbilisi, die etwa aus dem 17.-18. Jahrhundert stammen dürften und die in ihrer filigranen Ausgestaltung klare Einflüsse persischer Vorbilder zeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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