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Black Sea
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U-Boot-Kapitän Robinson (Jude Law) war die letzten 30 Jahre seines Lebens immer unterwegs. Eine gescheiterte Beziehung zu seiner Frau Chrissy (Jodie Whittaker) und ihrem gemeinsamen Kind ist der Preis, den er dafür zahlen musste. Als er eines Tages völlig unerwartet von dem Bergungsunternehmen gefeuert wird, für das er sich 11 Jahre lang abgerackert hatte, droht dem ehemaligen Navy-Angehörigen der Sturz ins Leere. Doch dann hört er von der Geschichte eines deutschen U-Boots, das während des Zweiten Weltkriegs vor Georgien im Schwarzen Meer auf Grund gelaufen sein soll - voll beladen mit Gold. Kurzerhand beschließt Robinson, sich der Herausforderung zu stellen und zu beweisen, dass er es noch immer drauf hat.Nachdem die Finanzierung über den Mittelsmann Daniels (Scoot McNairy) gesichert ist, stellt Robinson eine Crew halbgewalkter Abenteurer zusammen, die mutig genug sind, diese gefährliche Reise zum versunkenen Schatz in Angriff zu nehmen. Das raubeinige Team aus Briten und Russen wird komplettiert vom Amerikaner Daniels, der die Unternehmung im Auftrag des zwielichtigen Geldgebers beaufsichtigen soll. Ein altes russisches U-Boot wird für ausreichend seetüchtig erklärt - und die Jagd nach dem Gold kann beginnen. Während die Tauchfahrt immer tiefer unter das Meer führt, kippt die Stimmung an Bord zusehends. In der beklemmenden Enge braut sich ein gefährliches Gemisch aus Habgier, Hoffnungslosigkeit und Verrat zusammen. Und schon bald stellt sich vor allem die Frage, ob die Männer es jemals lebend zurück an die Oberfläche schaffen werden...

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
adibas
18,00 € *
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Stell dir vor, es ist Krieg und du bist falsch angezogenEs gibt eine neue Realität, in der echt und gefälscht nicht mehr zu unterscheiden sind, eine Realität, in der Konzerne und Regierungen die Medien manipulieren und Menschen ihre Körper und Gefühle. Es ist die Realität 2.0, sie ist gefährlich, der Name dafür ist: adibas"Zaza Burchuladze hat ein sehr bewegendes, hochkomisches und zugleich tieftrauriges Buch geschrieben." Wladimir Sorokin"In den letzten fünf Jahren hatte ich ein arges Problem damit, dass mir in Interviews immer wieder die Frage gestellt wurde, welches der jüngst von mir gelesenen Bücher mich wirklich beeindruckt hätte. So ein Buch gab es nicht. [...] Dann las ich adibas." Aus dem Vorwort von Juri AndruchowytschEs herrscht Krieg zwischen Russland und Georgien. Die russischen Truppen habenTiflis eingekreist. Doch die Happy Few der Neureichen-Tiflis-Hipster und Womanizerignorieren die Nachrichten vom Krieg vor ihrer Haustür. Mit hemmungslosem Sex, den verfügbaren Betäubungsmitteln und der Musik aus dem iPod schaffen sie sich ihre eigene Realität. Der Krieg existiert für sie vor allem in Fernsehen, Radio und Internet.Die Augen weit geschlossen, durchstreifen sie die Stadt zwischen Alltag und Ausnahmezustand. En passant entsteht so das Panorama einer Gegenwart aus Fake-Nachrichten, Fake-Brüsten, Fake-Gefühlen und einer Vergangenheit, die vielleicht authentischer war, aber deshalb auch nicht besser.Zaza Burchuladze erzählt provokant und mit scharfem Humor von dem Gefühl, in einerendlosen Imitation gefangen zu sein, der Tiflisser Tristesse. Selbst der Krieg scheint daran kaum etwas zu ändern. Oder vielleicht doch?

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Stand: 10.07.2020
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U-Boot-Kapitän Robinson (Jude Law) war die letzten 30 Jahre seines Lebens immer unterwegs. Eine gescheiterte Beziehung zu seiner Frau Chrissy (Jodie Whittaker) und ihrem gemeinsamen Kind ist der Preis, den er dafür zahlen musste. Als er eines Tages völlig unerwartet von dem Bergungsunternehmen gefeuert wird, für das er sich 11 Jahre lang abgerackert hatte, droht dem ehemaligen Navy-Angehörigen der Sturz ins Leere. Doch dann hört er von der Geschichte eines deutschen U-Boots, das während des Zweiten Weltkriegs vor Georgien im Schwarzen Meer auf Grund gelaufen sein soll - voll beladen mit Gold. Kurzerhand beschließt Robinson, sich der Herausforderung zu stellen und zu beweisen, dass er es noch immer drauf hat.Nachdem die Finanzierung über den Mittelsmann Daniels (Scoot McNairy) gesichert ist, stellt Robinson eine Crew halbgewalkter Abenteurer zusammen, die mutig genug sind, diese gefährliche Reise zum versunkenen Schatz in Angriff zu nehmen. Das raubeinige Team aus Briten und Russen wird komplettiert vom Amerikaner Daniels, der die Unternehmung im Auftrag des zwielichtigen Geldgebers beaufsichtigen soll. Ein altes russisches U-Boot wird für ausreichend seetüchtig erklärt - und die Jagd nach dem Gold kann beginnen. Während die Tauchfahrt immer tiefer unter das Meer führt, kippt die Stimmung an Bord zusehends. In der beklemmenden Enge braut sich ein gefährliches Gemisch aus Habgier, Hoffnungslosigkeit und Verrat zusammen. Und schon bald stellt sich vor allem die Frage, ob die Männer es jemals lebend zurück an die Oberfläche schaffen werden...

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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adibas
18,50 € *
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Stell dir vor, es ist Krieg und du bist falsch angezogenEs gibt eine neue Realität, in der echt und gefälscht nicht mehr zu unterscheiden sind, eine Realität, in der Konzerne und Regierungen die Medien manipulieren und Menschen ihre Körper und Gefühle. Es ist die Realität 2.0, sie ist gefährlich, der Name dafür ist: adibas"Zaza Burchuladze hat ein sehr bewegendes, hochkomisches und zugleich tieftrauriges Buch geschrieben." Wladimir Sorokin"In den letzten fünf Jahren hatte ich ein arges Problem damit, dass mir in Interviews immer wieder die Frage gestellt wurde, welches der jüngst von mir gelesenen Bücher mich wirklich beeindruckt hätte. So ein Buch gab es nicht. [...] Dann las ich adibas." Aus dem Vorwort von Juri AndruchowytschEs herrscht Krieg zwischen Russland und Georgien. Die russischen Truppen habenTiflis eingekreist. Doch die Happy Few der Neureichen-Tiflis-Hipster und Womanizerignorieren die Nachrichten vom Krieg vor ihrer Haustür. Mit hemmungslosem Sex, den verfügbaren Betäubungsmitteln und der Musik aus dem iPod schaffen sie sich ihre eigene Realität. Der Krieg existiert für sie vor allem in Fernsehen, Radio und Internet.Die Augen weit geschlossen, durchstreifen sie die Stadt zwischen Alltag und Ausnahmezustand. En passant entsteht so das Panorama einer Gegenwart aus Fake-Nachrichten, Fake-Brüsten, Fake-Gefühlen und einer Vergangenheit, die vielleicht authentischer war, aber deshalb auch nicht besser.Zaza Burchuladze erzählt provokant und mit scharfem Humor von dem Gefühl, in einerendlosen Imitation gefangen zu sein, der Tiflisser Tristesse. Selbst der Krieg scheint daran kaum etwas zu ändern. Oder vielleicht doch?

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Geopolitik (eBook, ePUB)
3,99 € *
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Es ist die Einbildung fast jeder Generation zu glauben, dass sie in außergewöhnlichen Zeiten lebt. Für die Generation meiner Eltern war es das Trauma des Zweiten Weltkriegs und das Wunder des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Für meine älteren Geschwister waren es die Protestbewegungen der späten 1960er Jahre und der Triumph der Bürgerrechte und der Gleichstellung der Frauen. Im Herbst 1989 war es schwer zu glauben, dass sich in der globalen Landschaft etwas Monumentales abspielte. Die Regungen in Osteuropa waren keine Einzelfälle, sondern schienen Teil eines größeren Prozesses zu sein - dessen Verlauf noch ungewiss war. Als Doktoranden an der Universität Oxford hatten viele Zeugen dieser historischen Ereignisse gestanden, und als am 9. November die Bilder von Ostdeutschen, die an der Berliner Mauer herumhackten, über den Fernsehbildschirm blitzten, sprangen alle mit einigen an Bord eines Fluges nach Berlin von ihren Klassenkameraden aus erster Hand die Dekonstruktion eines Reiches zu bezeugen. Als alle am nächsten Tag ankamen, war die Partyatmosphäre entlang der Mauer explodiert. Lufthansa-Flugbegleiter mit Tabletts verteilten Häppchen an die Versammelten, und US-Fernsehmoderatoren, die gerade von ihrer Überseereise gekommen waren, wurden auf provisorische Plattformen gehievt, um "live von der Szene" zu berichten. Der klügste westliche Beobachter dieser berauschenden Tage, der britische Journalist und Schriftsteller Timothy Garton Ash, bezeichnete diese Zeit im November als die "größte Straßenparty in der Geschichte der Welt". Und so war es. Es wurde geschätzt, dass am Wochenende nach dem Mauerfall fast zwei Millionen Ostdeutsche nach Westberlin kamen - die meisten von ihnen, um das Willkommensgeschenk von 100 Mark auszugeben, das sie von der westdeutschen Regierung erhalten hatten. Die Beobachter kamen mit ihrem eigenen, mit Graffiti bemalten Stück Mauer und dem euphorischen Gefühl, im Zentrum der Geschichte zu stehen, nach Hause. Der Zusammenbruch kommunistischer Regime war so schnell, dass sich Wissenschaftler und Journalisten bemühten, Schritt zu halten. Die Revolutionen, die in Polen und Ungarn begonnen und sich auf Deutschland ausgeweitet hatten, lösten in der Tschechoslowakei, in Rumänien und in Bulgarien Umwälzungen aus. Die Welle breitete sich schließlich auf die Sowjetunion selbst aus, wo der unterdrückte Nationalismus im Baltikum - Estland, Lettland und Litauen - und in Republiken wie Armenien und Georgien zu Forderungen nach Unabhängigkeit explodierte. Die sich verschlechternde sowjetische Wirtschaft verstärkte nur diese nationalistischen Gefühle und veranlasste aufeinanderfolgende konstituierende Republiken der Sowjetunion, ihre eigenen Wirtschafts- und Rechtssysteme zu schaffen.

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Stand: 10.07.2020
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Geopolitik (eBook, ePUB)
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Es ist die Einbildung fast jeder Generation zu glauben, dass sie in außergewöhnlichen Zeiten lebt. Für die Generation meiner Eltern war es das Trauma des Zweiten Weltkriegs und das Wunder des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Für meine älteren Geschwister waren es die Protestbewegungen der späten 1960er Jahre und der Triumph der Bürgerrechte und der Gleichstellung der Frauen. Im Herbst 1989 war es schwer zu glauben, dass sich in der globalen Landschaft etwas Monumentales abspielte. Die Regungen in Osteuropa waren keine Einzelfälle, sondern schienen Teil eines größeren Prozesses zu sein - dessen Verlauf noch ungewiss war. Als Doktoranden an der Universität Oxford hatten viele Zeugen dieser historischen Ereignisse gestanden, und als am 9. November die Bilder von Ostdeutschen, die an der Berliner Mauer herumhackten, über den Fernsehbildschirm blitzten, sprangen alle mit einigen an Bord eines Fluges nach Berlin von ihren Klassenkameraden aus erster Hand die Dekonstruktion eines Reiches zu bezeugen. Als alle am nächsten Tag ankamen, war die Partyatmosphäre entlang der Mauer explodiert. Lufthansa-Flugbegleiter mit Tabletts verteilten Häppchen an die Versammelten, und US-Fernsehmoderatoren, die gerade von ihrer Überseereise gekommen waren, wurden auf provisorische Plattformen gehievt, um "live von der Szene" zu berichten. Der klügste westliche Beobachter dieser berauschenden Tage, der britische Journalist und Schriftsteller Timothy Garton Ash, bezeichnete diese Zeit im November als die "größte Straßenparty in der Geschichte der Welt". Und so war es. Es wurde geschätzt, dass am Wochenende nach dem Mauerfall fast zwei Millionen Ostdeutsche nach Westberlin kamen - die meisten von ihnen, um das Willkommensgeschenk von 100 Mark auszugeben, das sie von der westdeutschen Regierung erhalten hatten. Die Beobachter kamen mit ihrem eigenen, mit Graffiti bemalten Stück Mauer und dem euphorischen Gefühl, im Zentrum der Geschichte zu stehen, nach Hause. Der Zusammenbruch kommunistischer Regime war so schnell, dass sich Wissenschaftler und Journalisten bemühten, Schritt zu halten. Die Revolutionen, die in Polen und Ungarn begonnen und sich auf Deutschland ausgeweitet hatten, lösten in der Tschechoslowakei, in Rumänien und in Bulgarien Umwälzungen aus. Die Welle breitete sich schließlich auf die Sowjetunion selbst aus, wo der unterdrückte Nationalismus im Baltikum - Estland, Lettland und Litauen - und in Republiken wie Armenien und Georgien zu Forderungen nach Unabhängigkeit explodierte. Die sich verschlechternde sowjetische Wirtschaft verstärkte nur diese nationalistischen Gefühle und veranlasste aufeinanderfolgende konstituierende Republiken der Sowjetunion, ihre eigenen Wirtschafts- und Rechtssysteme zu schaffen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Peacemaker
20,00 € *
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Simon Jacob reist für das Projekt "Peacemaker" seit Jahren durch Syrien, Irak und Iran. Als Angehöriger eines bedeutenden Clans aus der Region kommt er an Orte und zu Menschen, die für andere Menschen aus dem Westen unerreichbar sind. In seinem Buch nimmt er den Leser mit auf eine faszinierende Reise, voller Abenteuer und Schrecken, aber auch Mut, Hoffnung und Aufbruch. Sein emotionaler Erfahrungsbericht fängt den Leser ein und gibt ihm intime Einblicke in Jacobs ganz persönliche Entwicklung. Zugleich kann er Zusammenhänge erklären, die in Europa nicht verstanden werden und die entscheidend sind für die Frage nach der Zukunft - nicht nur dort, sondern auch bei uns. Simon Jacob, der auch Vorsitzender des Zentralrates Orientalischer Christen in Deutschland ist, verbindet Analysen und Lösungsansätze mit Erfahrungen und Begegnungen und schafft ein einzigartiges Buch mit klarer Botschaft: "Frieden im Nahen Osten ist möglich und ich glaube auch daran - gerade weil ich in all diesen Ländern war."Im Zentrum des Buches stehen seine Reisen und Erfahrungen, vor allem auch das Projekt "Peacemaker": Als Simon Jacob von einer Nahostreise zurückkam, war er geprägt von traurigen Momenten, Gewaltexzessen, Klagen und Weinen. Zugleich beunruhigten ihn die europaweiten Erfolge der Rechtspopulisten. Jacob fasste einen Plan, die Idee war simpel: Er wollte sich mit Kamera, Smartphone und jeder Menge Improvisationstalent auf den Weg machen, um Menschen, einfache Menschen, im Nahen Osten zu treffen. Solche, die trotz allem noch an den Frieden glauben. Er wollte zeigen, dass der Nahe Osten viel mehr ist als Terrorismus, dass die interkulturelle und interreligiöse Grenze überwunden werden kann. Allein von September 2015 bis März 2016 legte er 40.000 Kilometer zurück, reiste über Antakya und die türkisch-kurdischen Gebiete nach Georgien, Armenien, Syrien, den Irak und Iran, machte mehrere Tausend Bilder, veröffentlichte über 180 Artikel, führte unzählige Interviews und Gigabytes an Videointerviews. Er sprach mit Menschen, lauschte ihren Nöten und ihrem Leid, brachte Bildung und förderte den interreligiösen Dialog. Er sah Leid, aber auch Lebensfreude und Hoffnung. Sein Projekt "Peacemaker" begann, Wellen zu schlagen.In diesem Buch berichtet er von seinen Erlebnissen und Abenteuern, davon, wie nah Grausamkeit und Hoffnung beieinander liegen und er schildert die Veränderungen, die er gemacht hat. Seine ganz persönliche Geschichte, die über seinen eigenen Krieg und Frieden erzählt, darüber, wie er seinen christlichen Glauben und den Glauben an die Menschlichkeit wiedergefunden hat. Und die auch einen anderen Blick auf die Welt zulässt und zeigt, dass und wie Frieden möglich ist und warum er so fest daran glaubt."Nach meiner Rückkehr nach Deutschland erhielt ich einen verzweifelten Anruf der Mutter, die ich besucht hatte. Der Vater war nach Syrien gereist, um Pässe zu besorgen und nicht mehr zurückgekommen. Die Mutter rief mich nachts an, verzweifelt, weinend, schreiend und bat mich darum, den Kindern und ihr zu helfen. Die Erinnerung an den herzzerreißenden Anruf und andere Bilder lassen mich seitdem nachts immer wieder aus dem Schlaf hochschrecken. Und doch sind es nicht nur die Toten, die mich beschäftigen. Oder die machthungrigen und fanatischen Verbrecher. Es sind die Lebenden, besonders die Mütter und Kinder. Für sie müssen wirFrieden schaffen! Als Akt der Menschlichkeit - und in der Hoffnung, dass sie eine Zukunft haben."

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Peacemaker
20,60 € *
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Simon Jacob reist für das Projekt "Peacemaker" seit Jahren durch Syrien, Irak und Iran. Als Angehöriger eines bedeutenden Clans aus der Region kommt er an Orte und zu Menschen, die für andere Menschen aus dem Westen unerreichbar sind. In seinem Buch nimmt er den Leser mit auf eine faszinierende Reise, voller Abenteuer und Schrecken, aber auch Mut, Hoffnung und Aufbruch. Sein emotionaler Erfahrungsbericht fängt den Leser ein und gibt ihm intime Einblicke in Jacobs ganz persönliche Entwicklung. Zugleich kann er Zusammenhänge erklären, die in Europa nicht verstanden werden und die entscheidend sind für die Frage nach der Zukunft - nicht nur dort, sondern auch bei uns. Simon Jacob, der auch Vorsitzender des Zentralrates Orientalischer Christen in Deutschland ist, verbindet Analysen und Lösungsansätze mit Erfahrungen und Begegnungen und schafft ein einzigartiges Buch mit klarer Botschaft: "Frieden im Nahen Osten ist möglich und ich glaube auch daran - gerade weil ich in all diesen Ländern war."Im Zentrum des Buches stehen seine Reisen und Erfahrungen, vor allem auch das Projekt "Peacemaker": Als Simon Jacob von einer Nahostreise zurückkam, war er geprägt von traurigen Momenten, Gewaltexzessen, Klagen und Weinen. Zugleich beunruhigten ihn die europaweiten Erfolge der Rechtspopulisten. Jacob fasste einen Plan, die Idee war simpel: Er wollte sich mit Kamera, Smartphone und jeder Menge Improvisationstalent auf den Weg machen, um Menschen, einfache Menschen, im Nahen Osten zu treffen. Solche, die trotz allem noch an den Frieden glauben. Er wollte zeigen, dass der Nahe Osten viel mehr ist als Terrorismus, dass die interkulturelle und interreligiöse Grenze überwunden werden kann. Allein von September 2015 bis März 2016 legte er 40.000 Kilometer zurück, reiste über Antakya und die türkisch-kurdischen Gebiete nach Georgien, Armenien, Syrien, den Irak und Iran, machte mehrere Tausend Bilder, veröffentlichte über 180 Artikel, führte unzählige Interviews und Gigabytes an Videointerviews. Er sprach mit Menschen, lauschte ihren Nöten und ihrem Leid, brachte Bildung und förderte den interreligiösen Dialog. Er sah Leid, aber auch Lebensfreude und Hoffnung. Sein Projekt "Peacemaker" begann, Wellen zu schlagen.In diesem Buch berichtet er von seinen Erlebnissen und Abenteuern, davon, wie nah Grausamkeit und Hoffnung beieinander liegen und er schildert die Veränderungen, die er gemacht hat. Seine ganz persönliche Geschichte, die über seinen eigenen Krieg und Frieden erzählt, darüber, wie er seinen christlichen Glauben und den Glauben an die Menschlichkeit wiedergefunden hat. Und die auch einen anderen Blick auf die Welt zulässt und zeigt, dass und wie Frieden möglich ist und warum er so fest daran glaubt."Nach meiner Rückkehr nach Deutschland erhielt ich einen verzweifelten Anruf der Mutter, die ich besucht hatte. Der Vater war nach Syrien gereist, um Pässe zu besorgen und nicht mehr zurückgekommen. Die Mutter rief mich nachts an, verzweifelt, weinend, schreiend und bat mich darum, den Kindern und ihr zu helfen. Die Erinnerung an den herzzerreißenden Anruf und andere Bilder lassen mich seitdem nachts immer wieder aus dem Schlaf hochschrecken. Und doch sind es nicht nur die Toten, die mich beschäftigen. Oder die machthungrigen und fanatischen Verbrecher. Es sind die Lebenden, besonders die Mütter und Kinder. Für sie müssen wirFrieden schaffen! Als Akt der Menschlichkeit - und in der Hoffnung, dass sie eine Zukunft haben."

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Stand: 10.07.2020
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Gabriela von Habsburg
39,90 € *
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Die darstellende Kunst ist für Menschen seit jeher eine der wichtigsten Ausdrucksformen. Mit ihren Skulpturen geht Gabriela von Habsburg neue Wege im Bereich der Politisierung des Ästhetischen bis hin zur Arbeit als Botschafterin, Politikerin und kreativ Schaffende in einem. So entspricht ihrer jahrelangen Rolle einer Botschafterin der Republik Georgien in Berlin die Thematisierung des Falls des Eisernen Vorhangs in der Umsetzung mit ihrer außergewöhnlichen Denkmalskulptur von Sopron und des Rosendenkmals von Tbilisi, einer Hommage an die unblutige Revolution dort. Ein profunder und erlesener Einblick in das engagierte Schaffen der Bildhauerin.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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