Angebote zu "Schota" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Tschantladse Manifest - Gedichte. Prosa. Aufzei...
17,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 03.10.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Gedichte. Prosa. Aufzeichnungen, Kaukasische Bibliothek 8 - Lyrik, Auflage: 1/2016, Autor: Tschantladse, Schota, Herausgeber: Dato Barbakadse, Verlag: POP, Sprache: Deutsch, Schlagworte: ein un-sowjetischer Dichter im sowjetischen Georgien // Georgische Gegenwartsliteratur // Kaukasische Bibliothek, Produktform: Kartoniert, Umfang: 144 S., Seiten: 144, Format: 1.7 x 20 x 14.2 cm, Gewicht: 284 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Rustaweli, Schota: Der Ritter im Tigerfell. Ein...
22,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 09/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Ritter im Tigerfell. Ein altgeorgisches Epos, Titelzusatz: Deutsche Nachdichtung von Marie Prittwitz, Autor: Rustaweli, Schota, Redaktion: Chotiwari-Jünger, Steffi // Chintibidse, Elgudsha, Verlag: Shaker Verlag // Shaker, Originalsprache: Georgisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Georgische Belletristik // Roman // Erzählung // Georgien // 12. Jahrhundert // 1100 bis 1199 n. Chr, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 256, Gewicht: 477 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Spreckelsen/M Held im Pardelfell - Eine georgis...
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 16.08.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Eine georgische Sage, Originaltitel: Vepkhis t'q'aosani, Autor: Spreckelsen, Tilman/Menschik, Kat, Verlag: Galiani Berlin, Co-Verlag: bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Der goldene Grubber // Der Held im Pardelfell // Der Mordbrand von Örnolfsdalur // Epos // Georgien // Islandsagas // Kalevala // Kat Menschik // Königin Tamar // Liebesgeschichte // Moabit // Nationalepos // Schota Rustaweli // Tilman Spreckelsen, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 208 S., Seiten: 208, Format: 2.1 x 22.6 x 16.9 cm, Gewicht: 560 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Spreckelsen/M Held im Pardelfell - Eine georgis...
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 16.08.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Eine georgische Sage, Originaltitel: Vepkhis t'q'aosani, Autor: Spreckelsen, Tilman/Menschik, Kat, Verlag: Galiani Berlin, Co-Verlag: bei Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Der goldene Grubber // Der Held im Pardelfell // Der Mordbrand von Örnolfsdalur // Epos // Georgien // Islandsagas // Kalevala // Kat Menschik // Königin Tamar // Liebesgeschichte // Moabit // Nationalepos // Schota Rustaweli // Tilman Spreckelsen, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 208 S., Seiten: 208, Format: 2.1 x 22.6 x 16.9 cm, Gewicht: 580 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Der Held im Pardelfell
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Über Jahrhunderte mündlich überliefert, prägend für das Selbstverständnis eines ganzen Landes und dabei eine zauberhafte Liebes- und Heldengeschichte: Diesmal haben sich Tilman Spreckelsen und Kat Menschik das georgische Nationalepos vorgenommen und daraus ein modern erzähltes und fabelhaft illustriertes Buch gemacht!Märchenhaft und faszinierend fremdländisch klingen sie, die Namen der Helden in diesem Buch: Tinatin und Awtandil, Nestan-Daredschan und Tariel. Zwei Liebespaare, deren Schicksale sich auf unvorhergesehene Weise kreuzen und bedingen. Die beiden Frauen verlieben sich ebenso heftig in die Helden wie diese in sie, jedoch stellen beide Bedingungen, und so müssen Awtandil und Tariel erst harte Prüfungen bestehen und Siege erringen, bevor sie ihre Geliebten wirklich erobert haben.Der Dichter Schota Rustaweli verfasste die Verse um das Jahr 1200, als Georgien unter der Herrschaft von Königin Tamar zur Großmacht wurde - bis die Mongolen dieser Blütezeit ein jähes Ende bereiteten. Umso wichtiger wurde für die Georgier das Epos aus besseren Zeiten - bis heute.Kat Menschik schwelgt in der mittelalterlichen, aber auch orientalischen Atmosphäre und erweckt in ihren Bildern die alten Recken zu neuem Leben. Und Tilman Spreckelsen zieht uns mitten hinein in das Drama um Awtandil und seinen Freund Tariel, den unglücklich Liebenden im Pardelfell."Regelrechte Wunderkammern der Imagination, so lassen sich die Bilder von Kat Menschik beschreiben, der genialen Buchillustratorin." Denis Scheck, Druckfrisch

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Der Held im Pardelfell
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Über Jahrhunderte mündlich überliefert, prägend für das Selbstverständnis eines ganzen Landes und dabei eine zauberhafte Liebes- und Heldengeschichte: Diesmal haben sich Tilman Spreckelsen und Kat Menschik das georgische Nationalepos vorgenommen und daraus ein modern erzähltes und fabelhaft illustriertes Buch gemacht!Märchenhaft und faszinierend fremdländisch klingen sie, die Namen der Helden in diesem Buch: Tinatin und Awtandil, Nestan-Daredschan und Tariel. Zwei Liebespaare, deren Schicksale sich auf unvorhergesehene Weise kreuzen und bedingen. Die beiden Frauen verlieben sich ebenso heftig in die Helden wie diese in sie, jedoch stellen beide Bedingungen, und so müssen Awtandil und Tariel erst harte Prüfungen bestehen und Siege erringen, bevor sie ihre Geliebten wirklich erobert haben.Der Dichter Schota Rustaweli verfasste die Verse um das Jahr 1200, als Georgien unter der Herrschaft von Königin Tamar zur Großmacht wurde - bis die Mongolen dieser Blütezeit ein jähes Ende bereiteten. Umso wichtiger wurde für die Georgier das Epos aus besseren Zeiten - bis heute.Kat Menschik schwelgt in der mittelalterlichen, aber auch orientalischen Atmosphäre und erweckt in ihren Bildern die alten Recken zu neuem Leben. Und Tilman Spreckelsen zieht uns mitten hinein in das Drama um Awtandil und seinen Freund Tariel, den unglücklich Liebenden im Pardelfell."Regelrechte Wunderkammern der Imagination, so lassen sich die Bilder von Kat Menschik beschreiben, der genialen Buchillustratorin." Denis Scheck, Druckfrisch

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Der Ritter im Tigerfell. Ein altgeorgisches Epos
22,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Schota Rustaweli (12. Jahrhundert) ist der berühmteste Schriftsteller der 1500 Jahre alten georgischen Literatur. Das Werk „Der Ritter im Tigerfell“ wurde Königin Tamar gewidmet. „Recht ist`s, wenn Tamar zu Ehren Trän und Blut ich weih` im Sange…“ Von Rustaweli ist lediglich ein Werk überliefert, obwohl er laut „Ritter im Tigerfell“ weitere Werke verfasste: „…Von jeher sang ich ihr Hymne.“Rustawelis Epos ist ein Ritterroman in Versen, das von drei männlichen Freunden Tariel, Avtandil und Pridon erzählt, Angehörige unterschiedlicher Völker, die mit Mut, Ausdauer und Einfühlungsvermögen viele Abenteuer absolvieren und denen Freundschaft, Treue und Liebe zu ihren Auserwählten zu einem ureigenem Bedürfnis geworden sind. Das Buch schöpft aus dem georgisch-orientalischen Wissen des Autors und verallgemeinert das menschliche Denken und die weitblickenden Verhaltensweisen der Menschen seiner Zeit und der Geschichte, so dass nicht selten auch von einer Renaissance-Dichtung gesprochen wird.Der Stellenwert des Rustawelischen Werks in Georgien ist im Umgang der Georgier mit ihm ablesbar: als „zweite Bibel der Georgier“ wurde es zusammen mit der Bibel und einem Schachbrett den georgischen Frauen bei der Hochzeit als Geschenk überreicht (so verblieb es über viele Generationen in der Familie), zur Anregung zum entsprechenden Handeln und zur poetischen Erbauung. Es besteht aus über 1600 vierzeiligen Strophen einer bestimmten Form: Die Verse setzen sich aus 16 Silben einer bestimmten Metrik zusammen: dem Schairi. Die Strophen besitzen eine viermalige Reimung.Obwohl im 12. Jahrhundert entstanden, ist das Werk von den Georgiern mit Abstrichen relativ einfach zu lesen. Zum einen hat sich die georgische Sprache seither nicht so rapide verändert wie andere Sprachen, zum anderen hat Rustaweli eine sehr volksnahe, ungekünstelte Sprache bevorzugt, die auch heute noch anspricht.Das Werk des Schriftstellers wurde erst spät als Werk der Weltliteratur erkannt, da lange Zeit keine Übersetzung in europäische Sprachen existierte. So war es z. B. Goethe völlig unbekannt.Erst 1884 wurde eine erste Übersetzung in Angriff genommen. Während der neunjährigen „Hochzeitsreise“ von Bertha von Suttner in Georgien verbrachte sie die letzten drei Monate mit der Übersetzung von Rustawelis Werk. Obwohl sich ihr Mann Artur v. Suttner des Georgischen in der Umgangssprache bemächtigt und Bertha Russisch gelernt hatte, reichte die Kenntnis der Sprachen jedoch nicht aus, um die „Tigerhaut“, wie Bertha v. Suttner dies Werk nannte, zu übersetzen. Diese Übertragung ist leider verloren gegangen.Es folgten die Übersetzungen von Arthur Leist (1889), Hugo Huppert (1955), Ruth Neukomm (1974), Micheil Tsereteli (1975) und Hermann Buddensieg (1976). Ausser der Huppertschen Übersetzung sind sie alle Nacherzählungen bzw. Nachdichtungen in einer anderen dichterischen Form.Die hier vorliegende Übersetzung von Marie Prittwitz entstand in den 1940er Jahren, galt aber bis vor kurzem als verschollen und wird somit in Deutschland erstmals veröffentlicht. Die Nachdichterin gibt die Schairi-Form des georgischen Originals im Deutschen getreu wieder. Über die Übersetzerin war bisher kaum etwas bekannt. Im Vorwort werden die Geschichte der Wiederentdeckung der deutschen Übersetzung sowie die biografische Daten der Übersetzerin Marie Prittwitz dargeboten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und ...
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

InhaltArchäologie Lewan Tschilaschwili: Eine Inschrift auf dem Rand eines Kwewri aus NekresiGeschichte Giwi Gamrekeli: Der Orientfeldzug Julians und Georgien Eckard Hübner: Der Aufstieg der BagratidenNiko Dshawachischwili: Versuch zur Einführung einer georgischen Währung mit Unterstützung DeutschlandsEthnographie Paata Buchraschwili, Romanos Dolidse, Kevin Tuite: Interview mit Chewisberi Pilipe BaghiauriSprache Ute Rieger: Zur Silbenstruktur der georgischen Vornamen Yasuhiro Kojima: Die Fragepartikel tu im modernen Georgisch Heinz Fähnrich: Zur Lexik des "Lebens des Parnavaz"Folklore, Literatur Ioseb Kwiziani: Betkil (Eine swanische Volkssage) Elgudsha Dadunaschwili: Der Urtyp des Motivs des heimgekehrten Gatten Tamar Gogoladse: Zur Anmerkung eines ausländischen Kartwelologen über den Allegorismus eines Gedichts von Aleksandre CavcavazeSteffi Chotiwari-Jünger: Unbekannte Briefe Grigol Robakidses Schota Rustweli: Teile des Vepxistqaosani (Übersetzung und Nachdichtung von Maria Prittwitz)Kunst Giorgi Dshawachischwili: Am Beginn der georgischen Bildhauerkunst Nino Silagadse: Nochmals zu den ältesten georgischen Basiliken Irine Mamaiaschwili: Porträts historischer Persönlichkeiten des 15.-16. Jhs. in der Muttergotteskirche des Klosters GelatiRezensionen Vier Klassiker der alpinen Literatur im Kaukasus - Besprochen von Jens Jäger Chotiwari-Jünger, Steffi: Die Literaturen der Völker Kaukasiens - Besprochen von Ute RiegerVerzeichnis der Verfasser

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot
Eine Krähe für zwei
16,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Bela TsipuriaDer magische Realismus bei Goderdsi TschocheliDen Namen des Schriftstellers und des Regisseurs Goderdsi Tschocheli kennt heutzutage in Georgien jeder. Sein Dasein wird heute von dem georgischen Leser genauso selbstverständlich wahrgenommen, wie das Dasein eines Berges, eines Baumes oder eines Flusses.Zwar gibt es im georgischen Bewusstein des 20. Jahrhunderts durchaus Schriftsteller und Regisseure, die bedeutender erscheinen oder die wesentlichen kulturellen und nationalen Bestrebungen Georgiens repräsentieren, aber es gibt eben auch Goderdsi Tschocheli.In den 1980-1981, als seine ersten kleinen Büchlein veröffentlicht wurden, war Goderdsi Tschocheli auf eine ganz natürliche Weise bekannt geworden. Für den jungen Mann, der einige Jahre zuvor sein Heimatdorf Gudamaqari in Ostgeorgien verlassen hatte, um an der elitären Staatlichen Schota-Rustaweli-Theaterhochschule in Tbilisi zu studieren, öffneten sich alle Türen ungewöhnlich leicht (vor allem an der Fakultät der Filmwissenschaft und später der Regie, wo immer nur einige wenige zum Studium zugelassen wurden). Genauso unbeschwerlich verliefen später seine ersten Filmaufnahmen und Buchveröffentlichungen.Irgendwie schien der elitäre Kreis der Tbiliser Künstler Goderdsi Tschocheli den einfachen Wunsch, Bücher zu schreiben und Filme zu drehen, nicht abschlagen zu können und gewährte ihm hiermit seinen eigenen Platz, seine eigene Nische im Kulturbetrieb.Zwar boten die Sowjet-Regulierungen einem Heranwachsenden, der aus einer Provinz stammte, gewisse "limitierte" Studienplätze zu besonderen Konditionen an, das bedeutete aber lange nicht, dass derjenige sich auch tatsächlich seinen Weg durch die übertrieben exklusive Künstlerszene inmitten Tbilisis zu ebnen vermochte. Eine besondere Aufmerksamkeit war auch damals von dem verwöhnten und überaus anspruchsvollen georgischen Publikum zu erwarten.Die Nische, die Goderdsi Tschocheli füllte, wartete schon seit Wascha-Pschawela, dem großen georgischen Dichter (1861-1915), auf eine neue Figur (auch in den Biographien Goderdsi Tschochelis wird oft erwähnt, dass sein Erscheinen in Tbilisi gebührend gefeiert wurde: Der junge Wascha-Pschawela sei von den Bergen ins Tal hinabgestiegen).Im georgischen Literaturkanon waren die Werke Wascha-Pschawelas schon fest verankert. Deshalb gab es auch keine Missverständnisse, als die Fragen aus den Bergen neu erklangen: die Suche nach Gott, die Existenz einer Seele, Fragen nach Leben und Tod, nach der Ewigkeit, nach der Natur und dem Menschen. Obwohl es in der spätsowjetischen georgischen Literatur gar nicht so einfach war, diese Fragen zu stellen, geschah es dennoch. Das georgische Literaturzentrum, das ein Hybrid aus georgisch nationalen und sowjetischen Diskursen bestand, hielt ausgerechnet von Goderdsi Tschocheli diese Fragestellungen für selbstverständlich.Der Status eines Heranwachsenden, der aus dem Kaukasusgebirge kam, öffnete seinen Texten die Türen in die Kulturrealität, die noch immer von der Sowjetregierung geleitet wurde.Die existenziellen Fragen der Moderne, die seit den 1930er-Jahren durch das Sowjetsystem tabuisiert worden waren, klangen aus dem Mund dieses jungen Mannes fast schon ungefährlich. Deshalb wurde ihm auch einiges - sowohl hinsichtlich seiner Protagonisten als auch seiner Leser - verziehen: das Schreiben über die Bergrituale, der Dreh über die Unterhaltung mit den Verstorbenen, die Frage nach der Existenz einer Seele. Er durfte die Grenzen des materiellen Bewusstseins überschreiten und über die religiös-mythische Wahrnehmung im Alltag Chewsuretiens berichten.Für die sowjetische materialistische Ideologie waren solche Themen inakzeptabel. Aber wenn ein ehrlicher, junger Provinzler darüber schrieb oder Filme drehte, der sich neben alldem noch des Humors bediente, wenn er Sitten und Gebräuche eines Bergdorfes zeigte und seinen eigenen Verwandten und Dorfmitbewohnern die Rollen in seinen Filmen übertrug

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
Zum Angebot