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Georgien - Gesellschaft und Religion an der Sch...
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Georgien - Gesellschaft und Religion an der Schwelle Europas ab 28 € als Taschenbuch: Eine gemeinsame Vortragsreihe der Fachrichtung Evangelische Theologie der Universität des Saarlandes und der Landeshauptstadt Saarbrücken Annales Universitatis Saraviensis / Philosophische Fakultät - Neue Folge. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.08.2020
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Eduard Schewardnadse, "Rosenrevolution", Separatismus, Öl-Pipeline, Stalin, der "Mann im Pantherfell", orthodoxe Kirche.Bereits die Stichworte zeigen die zwei Gesichter Georgiens: Georgien ist ein sog. Transformationsland, eine Gesellschaft, die binnen weniger Jahre mit revolutionären Veränderungen ihrer politischen und wirtschaftlichen Strukturen zu Recht kommen musste und muss. Zugleich ist es ein Land mit einer der ältesten christlichen Kulturen der Erde, mit Traditionen und Wertorientierungen, an denen die Georgier auch heute festhalten.Der vorliegende Band zeichnet ein facettenreiches Bild dieses Landes an der Schwelle Europas - allgemein verständlich, aber zugleich im Gespräch mit dem einschlägigen Stand wissenschaftlicher Forschung. Schwerpunkte der Darstellung sind: Gesellschaft und Politik (ethnische Vielfalt, Rolle der Korruption u.a.), religiöser Pluralismus (orthodoxe Kirche und andere christliche Kirchen, Islam in Georgien u.a.), Kultur (Literaturgeschichte Georgiens, Schulwesen) sowie die deutsch-georgischen Beziehungen (Städtepartnerschaft, Wirtschaftsbeziehungen u.a.). Zwei Karten und Kontaktadressen runden dieses Panorama Georgiens ab, das aus einer gemeinsamen Vortragsreihe der Fachrichtung Evangelische Theologie der Universität des Saarlandes und der Landeshauptstadt Saarbrücken hervorgegangen ist.Mit Beiträgen u.a. von Bayram Balci, Wolfgang Blumbach, Barbara Christophe, Walter Fleischmann-Bisten, Hacik Gazer, Peter Haigis, Uwe Halbach, Leon Macioszek, Raoul Motika, Donald Rayfield, Johann F. Schneider und Hans Wassmund.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Voraussetzungen für die Anwendbarkeit des human...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Stell' Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.' Dieses Zitat des amerikanischen Schriftstellers Carl Sandburg wurde in Deutschland Anfang der achtziger Jahre durch die Friedensbewegung gegen die Nachrüstung und den Nato-Doppelbeschluss populär. Doch wenn man an die Entwicklung des Internets und die Technisierung des Kriegsgeschehens denkt, erlangt dieser eigentlich pazifistische Satz eine ganz andere Bedeutung. Das Informationszeitalter ist geprägt von neuen Technologien, die dem Menschen das Leben vereinfachen. Wenn man Geschäfte bequem im Internet abschliessen kann und sich ein erheblicher Teil des sozialen Lebens online abspielt, so ist es nicht fernliegend, dass Staaten zukünftig im virtuellen Raum auch ein 'digitales Schlachtfeld' eröffnen können, quasi 'Krieg per Mausklick' führen. Eine dahingehende Tendenz ist bereits in der Entwicklung der Drohnen-Technologie zu sehen. Ein insoweit nur konsequenter nächster Schritt ist die Verlagerung des gesamten Schlachtfelds ins Internet. Eigene Abteilungen des Militärs und der Geheimdienste für Cyber-Operationen und die Verteidigung gegen solche sind längst keine Neuheit mehr. Zudem ereigneten sich schon eine Reihe von 'Cyber-Angriffen' auf staatliche Einrichtungen, wie z.B. in Estland 2007, in Georgien 2008 oder im Iran 2010. Bei diesen Vorfällen wurde aber nie von einem internationalen 'bewaffneten Konflikt' gesprochen. 'Cyber Warfare' ist im humanitären Völkerrecht (HVR) bisher nicht geregelt. Die vorliegende Arbeit befasst sich damit, ob HVR deshalb generell auf Aktivitäten im Internet Anwendung finden kann und wann eine Cyber-Operation die Schwelle eines 'Angriffs' iSd HVR überschreitet. Anhand der wichtigsten Prinzipien und Normen des HVR werden dann die Eigenheiten und Probleme des Cyberwars beleuchtet. Schliesslich wird ermittelt, ob das HVR im aktuellen Zustand für die Bewältigung des Cyberwars ausreicht oder ob ein neues Abkommen geschaffen werden muss, um spezifische Probleme zu überbrücken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Voraussetzungen für die Anwendbarkeit des human...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Stell' Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.' Dieses Zitat des amerikanischen Schriftstellers Carl Sandburg wurde in Deutschland Anfang der achtziger Jahre durch die Friedensbewegung gegen die Nachrüstung und den Nato-Doppelbeschluss populär. Doch wenn man an die Entwicklung des Internets und die Technisierung des Kriegsgeschehens denkt, erlangt dieser eigentlich pazifistische Satz eine ganz andere Bedeutung. Das Informationszeitalter ist geprägt von neuen Technologien, die dem Menschen das Leben vereinfachen. Wenn man Geschäfte bequem im Internet abschließen kann und sich ein erheblicher Teil des sozialen Lebens online abspielt, so ist es nicht fernliegend, dass Staaten zukünftig im virtuellen Raum auch ein 'digitales Schlachtfeld' eröffnen können, quasi 'Krieg per Mausklick' führen. Eine dahingehende Tendenz ist bereits in der Entwicklung der Drohnen-Technologie zu sehen. Ein insoweit nur konsequenter nächster Schritt ist die Verlagerung des gesamten Schlachtfelds ins Internet. Eigene Abteilungen des Militärs und der Geheimdienste für Cyber-Operationen und die Verteidigung gegen solche sind längst keine Neuheit mehr. Zudem ereigneten sich schon eine Reihe von 'Cyber-Angriffen' auf staatliche Einrichtungen, wie z.B. in Estland 2007, in Georgien 2008 oder im Iran 2010. Bei diesen Vorfällen wurde aber nie von einem internationalen 'bewaffneten Konflikt' gesprochen. 'Cyber Warfare' ist im humanitären Völkerrecht (HVR) bisher nicht geregelt. Die vorliegende Arbeit befasst sich damit, ob HVR deshalb generell auf Aktivitäten im Internet Anwendung finden kann und wann eine Cyber-Operation die Schwelle eines 'Angriffs' iSd HVR überschreitet. Anhand der wichtigsten Prinzipien und Normen des HVR werden dann die Eigenheiten und Probleme des Cyberwars beleuchtet. Schließlich wird ermittelt, ob das HVR im aktuellen Zustand für die Bewältigung des Cyberwars ausreicht oder ob ein neues Abkommen geschaffen werden muss, um spezifische Probleme zu überbrücken.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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