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Geschichtspolitik in postsowjetischen Staaten
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Geschichtspolitik in postsowjetischen Staaten ab 32.9 € als Taschenbuch: Belarus Estland und Georgien im Vergleich. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.12.2020
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Die vergessene Mitte der Welt
12,00 € *
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Fünf Jahre hat Stephan Wackwitz in Georgien gelebt und auch seine Nachbarländer Armenien und Aserbaidschan bereist. Es sind uralte Kulturländer am östlichsten Rand Europas und zugleich höchst lebendige Staaten, die sich seit ihrer Loslösung von der Sowjetunion in den frühen 90er Jahren auf einem abenteuerlichen und kurvenreichen Weg in die Moderne befinden. Stephan Wackwitz erlebte in Georgien dramatische politische Machtwechsel und den permanenten Kampf um Demokratie und Menschenrechte. Er beobachtete, wie ein immenser Bauboom das Gesicht der Städte für immer veränderte. Vor allem aber spürte er mit großer Sensibilität den besonderen Atmosphären im Herzen des eurasischen Kontinents nach, wo sich nicht nur Westen, Osten und Süden, sondern auch alle Zeiten magisch zu mischen scheinen.»eines der klügsten und schönsten Bücher, die ich im letzten Jahrzehnt über den Kaukasus gelesen habe.«Olga Grjasnowa, Die Welt

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Die vergessene Mitte der Welt
12,40 € *
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Fünf Jahre hat Stephan Wackwitz in Georgien gelebt und auch seine Nachbarländer Armenien und Aserbaidschan bereist. Es sind uralte Kulturländer am östlichsten Rand Europas und zugleich höchst lebendige Staaten, die sich seit ihrer Loslösung von der Sowjetunion in den frühen 90er Jahren auf einem abenteuerlichen und kurvenreichen Weg in die Moderne befinden. Stephan Wackwitz erlebte in Georgien dramatische politische Machtwechsel und den permanenten Kampf um Demokratie und Menschenrechte. Er beobachtete, wie ein immenser Bauboom das Gesicht der Städte für immer veränderte. Vor allem aber spürte er mit großer Sensibilität den besonderen Atmosphären im Herzen des eurasischen Kontinents nach, wo sich nicht nur Westen, Osten und Süden, sondern auch alle Zeiten magisch zu mischen scheinen.»eines der klügsten und schönsten Bücher, die ich im letzten Jahrzehnt über den Kaukasus gelesen habe.«Olga Grjasnowa, Die Welt

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Andere Welten
25,00 € *
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Aus einer offenen und aufmerksamen Perspektive hat Peter Gysling während seiner Korrespondentenjahre in Moskau nicht nur die politischen Weichenstellungen, sondern auch den Alltag der Menschen in Russland, Weissrussland, in der Ukraine, Georgien, Armenien, Aserbaidschan und in den zentralasiatischen Staaten beobachtet. Seine Texte und Fotos bilden ein spannendes Kaleidoskop, das uns Gyslings "andere Welten" auf bewegende Weise näherbringt. Der Autor schildert, wie er - direkt vor Ort - die Krim-Annexion erlebt hat, wie er bei den Feiern des Sonnwendefestes in Jakutien in Trance geraten ist oder wie berührend ein Gespräch mit einem russischen Menschenrechtsaktivist sein kann.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Andere Welten
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Aus einer offenen und aufmerksamen Perspektive hat Peter Gysling während seiner Korrespondentenjahre in Moskau nicht nur die politischen Weichenstellungen, sondern auch den Alltag der Menschen in Russland, Weissrussland, in der Ukraine, Georgien, Armenien, Aserbaidschan und in den zentralasiatischen Staaten beobachtet. Seine Texte und Fotos bilden ein spannendes Kaleidoskop, das uns Gyslings "andere Welten" auf bewegende Weise näherbringt. Der Autor schildert, wie er - direkt vor Ort - die Krim-Annexion erlebt hat, wie er bei den Feiern des Sonnwendefestes in Jakutien in Trance geraten ist oder wie berührend ein Gespräch mit einem russischen Menschenrechtsaktivist sein kann.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Aus meinem Leben. Sowjetisches Tagebuch 1927
29,50 € *
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Nach der Oktoberrevolution verlässt Prokofjew seine russische Heimat und reist über Japan in die Vereinigten Staaten. Mit Werken wie der "Skythischen Suite", der "Symphonie classique" und der Oper "Die Liebe zu den drei Orangen" setzt weltweit der Erfolg ein. Nach einer ersten Reise in die Sowjetunion (1927) kehrt Prokofjew 1934 endgültig in seine Heimat zurück, um sich am politisch-kulturellen Aufbau seines Landes zu beteiligen. Während des Zweiten Weltkrieges wird er mit seiner Familie zeitweilig in den Kaukasus und nach Georgien evakuiert.Sowohl die Aufzeichnungen "Aus meinem Leben" wie auch das "Sowjetische Tagebuch", das Prokofjews Sohn Oleg erst 1989 unter den Papieren seiner verstorbenen Mutter entdeckte, stellen außergewöhnliche Dokumente der persönlichen künstlerischen Entwicklung dar, sind aber auch als Zeitdokumente von unschätzbarem Wert. Mit wachem, kritischem Auge und mit viel Sinn für bedeutsame Details schildert Prokofjew seine Eindrücke des künstlerischen, politischen wie sozialen Zustands des jungen sozialistischen Staates. So entstand im "Sowjetischen Tagebuch" eine eindrucksvolle historische Momentaufnahme der zu Beginn der Stalin-Ära noch äußerst lebendigen Sowjetunion. Reizvoll sind in Ergänzung zu Prokofjews Aufzeichnungen die Erinnerungen des Komponisten Dmitri Kabalewsky und des Geigers David Oistrach, die den Prokofjew-Besuch von 1927 aus ihrer Sicht schildern.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Aus meinem Leben. Sowjetisches Tagebuch 1927
30,40 € *
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Nach der Oktoberrevolution verlässt Prokofjew seine russische Heimat und reist über Japan in die Vereinigten Staaten. Mit Werken wie der "Skythischen Suite", der "Symphonie classique" und der Oper "Die Liebe zu den drei Orangen" setzt weltweit der Erfolg ein. Nach einer ersten Reise in die Sowjetunion (1927) kehrt Prokofjew 1934 endgültig in seine Heimat zurück, um sich am politisch-kulturellen Aufbau seines Landes zu beteiligen. Während des Zweiten Weltkrieges wird er mit seiner Familie zeitweilig in den Kaukasus und nach Georgien evakuiert.Sowohl die Aufzeichnungen "Aus meinem Leben" wie auch das "Sowjetische Tagebuch", das Prokofjews Sohn Oleg erst 1989 unter den Papieren seiner verstorbenen Mutter entdeckte, stellen außergewöhnliche Dokumente der persönlichen künstlerischen Entwicklung dar, sind aber auch als Zeitdokumente von unschätzbarem Wert. Mit wachem, kritischem Auge und mit viel Sinn für bedeutsame Details schildert Prokofjew seine Eindrücke des künstlerischen, politischen wie sozialen Zustands des jungen sozialistischen Staates. So entstand im "Sowjetischen Tagebuch" eine eindrucksvolle historische Momentaufnahme der zu Beginn der Stalin-Ära noch äußerst lebendigen Sowjetunion. Reizvoll sind in Ergänzung zu Prokofjews Aufzeichnungen die Erinnerungen des Komponisten Dmitri Kabalewsky und des Geigers David Oistrach, die den Prokofjew-Besuch von 1927 aus ihrer Sicht schildern.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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