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Jäger Oh, dieses Georgisch! - Fremdsprech 16
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Erscheinungsdatum: 12.01.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Fremdsprech 16, Auflage: 1/2015, Autor: Jäger, Jens, Verlag: Stein, Conrad Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: dieses Georgisch! // Fremdsprech // Georgien // Georgisch // georgische Schrift // georgische Sprache // Oh, Produktform: Kartoniert, Umfang: 63 S., 12 s/w Illustr., Seiten: 63, Format: 0.3 x 16.5 x 11.6 cm, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2021
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Die zweite Frau - Nino Haratischwili
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Lena kommt aus dem Osten, sie hofft im alten Europa endlich ihr Glück zu finden. Als Haushaltshilfe landet sie in einem Haushalt, der nur vordergründig nach Trüffelsauce und Apfeltarte duftet. In Wahrheit liegt hier ein stechender Verwesungsgeruch in der Luft. Denn diese Familie ist schon lange tot: Der Ehemann ist kaum da, die Tochter im emotionalen Krieg mit der Mutter und diese unglücklich mit ihrem Leben. In der Rolle der liebenden Ehefrau und fürsorglichen Mutter sind Lauras eigene Bedürfnisse auf der Strecke geblieben. Seit Jahren versteckt sie sich hinter einer Maske aus Kontrollzwang und Perfektionswahn. Doch nun bekommt diese Risse: Laura ist krank und muss sich der Tatsache stellen, dass sie bald sterben wird. Ihrer Familie verheimlicht sie die Krankheit, aber sie hat einen Plan. Die Haushaltshilfe Lena soll ihren Platz einnehmen, sie ganz und gar ersetzen ? die ?zweite Frau? werden. Aber nicht nur das. Sie soll auch das Leben nachholen, das Laura verpasst hat; Lena soll für sie Rache nehmen an ihrem untreuen Mann und ihre hasserfüllte Tochter zu einer selbstbewussten Frau erziehen. Nach und nach schlüpft Lena in die Rolle ihrer Chefin und lässt sich ein altes Leben für ein neues verkaufen. Doch ist dies wirklich das ersehnte westliche Glück? Haratischwili porträtiert in ihrem modernen Schicksalsdrama drei unterschiedliche Frauengenerationen auf der Suche nach ihrem Selbst, das ihnen zwischen der Erwartungshaltung der Anderen und der eigenen Sehnsucht nach Liebe und menschlicher Anerkennung verloren gegangen ist. Die zweite Frau ist eine Tragikomödie über weibliche Emanzipation, Wohlstandsverwahrlosung und Migration.Nino HaratischwiliNino Haratischwili wurde 1983 in Georgien geboren und lebt heute in Hamburg. Nach dem Studium der Filmregie in Tiflis studierte sie von 2003 bis 2007 Regie an der Theaterakademie Hamburg. 2008 gewann sie mit Liv Stein einen der beiden Autorenpreise des Heidelberger Stückemarktes. Ihre Romane Das achte Leben (Für Brilka) und Die Katze und der General wurden mit mehreren renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet. 2019 erhielt Haratischwili für ihr Gesamtwerk den Schiller-Gedächtnispreis des Landes Baden-Württemberg. In der Spielzeit 2009.2010 inszenierte sie an der Badischen Landesbühne ihr Stück Le petit maître. Mit Die zweite Frau steht nun zum zweiten Mal ein Stück dieser eindrucksvollen Autorin auf dem BLB-Spielplan.

Anbieter: Konzertkasse
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Die zweite Frau - Nino Haratischwili
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Lena kommt aus dem Osten, sie hofft im alten Europa endlich ihr Glück zu finden. Als Haushaltshilfe landet sie in einem Haushalt, der nur vordergründig nach Trüffelsauce und Apfeltarte duftet. In Wahrheit liegt hier ein stechender Verwesungsgeruch in der Luft. Denn diese Familie ist schon lange tot: Der Ehemann ist kaum da, die Tochter im emotionalen Krieg mit der Mutter und diese unglücklich mit ihrem Leben. In der Rolle der liebenden Ehefrau und fürsorglichen Mutter sind Lauras eigene Bedürfnisse auf der Strecke geblieben. Seit Jahren versteckt sie sich hinter einer Maske aus Kontrollzwang und Perfektionswahn. Doch nun bekommt diese Risse: Laura ist krank und muss sich der Tatsache stellen, dass sie bald sterben wird. Ihrer Familie verheimlicht sie die Krankheit, aber sie hat einen Plan. Die Haushaltshilfe Lena soll ihren Platz einnehmen, sie ganz und gar ersetzen ? die ?zweite Frau? werden. Aber nicht nur das. Sie soll auch das Leben nachholen, das Laura verpasst hat; Lena soll für sie Rache nehmen an ihrem untreuen Mann und ihre hasserfüllte Tochter zu einer selbstbewussten Frau erziehen. Nach und nach schlüpft Lena in die Rolle ihrer Chefin und lässt sich ein altes Leben für ein neues verkaufen. Doch ist dies wirklich das ersehnte westliche Glück? Haratischwili porträtiert in ihrem modernen Schicksalsdrama drei unterschiedliche Frauengenerationen auf der Suche nach ihrem Selbst, das ihnen zwischen der Erwartungshaltung der Anderen und der eigenen Sehnsucht nach Liebe und menschlicher Anerkennung verloren gegangen ist. Die zweite Frau ist eine Tragikomödie über weibliche Emanzipation, Wohlstandsverwahrlosung und Migration.Nino HaratischwiliNino Haratischwili wurde 1983 in Georgien geboren und lebt heute in Hamburg. Nach dem Studium der Filmregie in Tiflis studierte sie von 2003 bis 2007 Regie an der Theaterakademie Hamburg. 2008 gewann sie mit Liv Stein einen der beiden Autorenpreise des Heidelberger Stückemarktes. Ihre Romane Das achte Leben (Für Brilka) und Die Katze und der General wurden mit mehreren renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet. 2019 erhielt Haratischwili für ihr Gesamtwerk den Schiller-Gedächtnispreis des Landes Baden-Württemberg. In der Spielzeit 2009.2010 inszenierte sie an der Badischen Landesbühne ihr Stück Le petit maître. Mit Die zweite Frau steht nun zum zweiten Mal ein Stück dieser eindrucksvollen Autorin auf dem BLB-Spielplan.

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Wir, die Apfelbäume
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Wir, die Apfelbäume - wozu blühen wir überhaupt? Wie kommt Sisyphos zu seinem Stein,wie hat Salome das Tanzen gelernt? Und wenn einer sein Kreuz trägt und klagt - was sagtdas Kreuz dazu? Bela Chekurishvilis Gedichte gehen vielen Fragen nach; die Fragwürdigkeit des Lebens überhaupt, seiner Einrichtungen und UÅNbereinkünfte, ist ein zentrales Motiv ihres Schreibens. Die 1974 geborene Dichterin und Kulturjournalistin gehört zur "Wende"- Generation in der georgischen Literatur - aufgewachsen unter dem Sowjetstern und dann hineingestellt in die plötzliche Freiheit eines Landes, das ganz neu war und zugleich ganz alt.Alt wie die Apfelbäume und der Wein. Ihre Gedichte sind getragen von einem Aufbegehrengegen die reiche Formtradition der georgischen Dichtung und doch zugleich von ihr gespeist.Aber ob sie nun zum prosanahen, skeptischen Blocksatz tendieren oder im Urvertrauen aufden Reim zu tanzen beginnen - immer sind diese Gedichte elektrisch geladen.Bela Chekurishvili, geboren 1974 in Gurjaani (Georgien), hat georgische Sprache und Literatur an der Universität Tbilisi studiert. Sie arbeitet alsKulturjournalistin und ist Doktorandin für Komparatistik an der Universität Tbilisi, zur Zeit studiert sie an der Universität Bonn. Autorin von drei Lyrikbänden, zuletzt 2012 Fragen an Sisyphus.Norbert Hummelt, geboren 1962 in Neuss, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Zuletzt erschienen:T.S. Eliot, Vier Quartette/ Four Quartet (Übers., 2015) und der Gedichtband Fegefeuer (201

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Wir, die Apfelbäume
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Wir, die Apfelbäume - wozu blühen wir überhaupt? Wie kommt Sisyphos zu seinem Stein,wie hat Salome das Tanzen gelernt? Und wenn einer sein Kreuz trägt und klagt - was sagtdas Kreuz dazu? Bela Chekurishvilis Gedichte gehen vielen Fragen nach; die Fragwürdigkeit des Lebens überhaupt, seiner Einrichtungen und UÅNbereinkünfte, ist ein zentrales Motiv ihres Schreibens. Die 1974 geborene Dichterin und Kulturjournalistin gehört zur "Wende"- Generation in der georgischen Literatur - aufgewachsen unter dem Sowjetstern und dann hineingestellt in die plötzliche Freiheit eines Landes, das ganz neu war und zugleich ganz alt.Alt wie die Apfelbäume und der Wein. Ihre Gedichte sind getragen von einem Aufbegehrengegen die reiche Formtradition der georgischen Dichtung und doch zugleich von ihr gespeist.Aber ob sie nun zum prosanahen, skeptischen Blocksatz tendieren oder im Urvertrauen aufden Reim zu tanzen beginnen - immer sind diese Gedichte elektrisch geladen.Bela Chekurishvili, geboren 1974 in Gurjaani (Georgien), hat georgische Sprache und Literatur an der Universität Tbilisi studiert. Sie arbeitet alsKulturjournalistin und ist Doktorandin für Komparatistik an der Universität Tbilisi, zur Zeit studiert sie an der Universität Bonn. Autorin von drei Lyrikbänden, zuletzt 2012 Fragen an Sisyphus.Norbert Hummelt, geboren 1962 in Neuss, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Zuletzt erschienen:T.S. Eliot, Vier Quartette/ Four Quartet (Übers., 2015) und der Gedichtband Fegefeuer (201

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Wir, die Apfelbäume
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Wir, die Apfelbäume - wozu blühen wir überhaupt? Wie kommt Sisyphos zu seinem Stein,wie hat Salome das Tanzen gelernt? Und wenn einer sein Kreuz trägt und klagt - was sagtdas Kreuz dazu? Bela Chekurishvilis Gedichte gehen vielen Fragen nach, die Fragwürdigkeit des Lebens überhaupt, seiner Einrichtungen und UÅNbereinkünfte, ist ein zentrales Motiv ihres Schreibens. Die 1974 geborene Dichterin und Kulturjournalistin gehört zur "Wende"- Generation in der georgischen Literatur - aufgewachsen unter dem Sowjetstern und dann hineingestellt in die plötzliche Freiheit eines Landes, das ganz neu war und zugleich ganz alt.Alt wie die Apfelbäume und der Wein. Ihre Gedichte sind getragen von einem Aufbegehrengegen die reiche Formtradition der georgischen Dichtung und doch zugleich von ihr gespeist.Aber ob sie nun zum prosanahen, skeptischen Blocksatz tendieren oder im Urvertrauen aufden Reim zu tanzen beginnen - immer sind diese Gedichte elektrisch geladen.Bela Chekurishvili, geboren 1974 in Gurjaani (Georgien), hat georgische Sprache und Literatur an der Universität Tbilisi studiert. Sie arbeitet alsKulturjournalistin und ist Doktorandin für Komparatistik an der Universität Tbilisi, zur Zeit studiert sie an der Universität Bonn. Autorin von drei Lyrikbänden, zuletzt 2012 Fragen an Sisyphus.Norbert Hummelt, geboren 1962 in Neuss, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Zuletzt erschienen:T.S. Eliot, Vier Quartette/ Four Quartet (Übers., 2015) und der Gedichtband Fegefeuer (201

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Georgia / Liv Stein
21,90 CHF *
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Der Band stellt erstmals zwei Theatertexte der preisgekrönten, aus Georgien stammenden Autorin vor: Stücke über die bedingungslose Suche nach Wahrheit, Liebe und Identität - in der Kunst wie im Leben, in Deutschland wie im kriegsversehrten Georgien. In GEORGIA verknüpft Nino Haratischwili den Unabhängigkeitskampf Georgiens mit einer Familiengeschichte: Eines Tages bricht die 25jährige Nelly zu einer Reise in ihre Heimat Georgien auf. Sie will wissen, was ihre Mutter in Moskau tat an jenem Tag, als sie starb. LIV STEIN handelt von dem prekären Verhältnis von Kunst und Leben, von Realität und Fiktion. Die Titelfigur, eine Konzertpianistin, hat sich zeitlebens der Musik verschrieben – auf Kosten ihrer Umwelt und ihres inzwischen verstorbenen Sohnes. Doch als Lore, eine junge Klavierschülerin, in ihr Leben tritt, wird Liv von ihrer Vergangenheit eingeholt. Das Stück wurde mit dem renommierten Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts 2008 ausgezeichnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Wir, die Apfelbäume
26,90 CHF *
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Wir, die Apfelbäume – wozu blühen wir überhaupt? Wie kommt Sisyphos zu seinem Stein, wie hat Salome das Tanzen gelernt? Und wenn einer sein Kreuz trägt und klagt – was sagt das Kreuz dazu? Bela Chekurishvilis Gedichte gehen vielen Fragen nach; die Fragwürdigkeit des Lebens überhaupt, seiner Einrichtungen und UÅNbereinkünfte, ist ein zentrales Motiv ihres Schreibens. Die 1974 geborene Dichterin und Kulturjournalistin gehört zur »Wende«- Generation in der georgischen Literatur – aufgewachsen unter dem Sowjetstern und dann hineingestellt in die plötzliche Freiheit eines Landes, das ganz neu war und zugleich ganz alt. Alt wie die Apfelbäume und der Wein. Ihre Gedichte sind getragen von einem Aufbegehren gegen die reiche Formtradition der georgischen Dichtung und doch zugleich von ihr gespeist. Aber ob sie nun zum prosanahen, skeptischen Blocksatz tendieren oder im Urvertrauen auf den Reim zu tanzen beginnen – immer sind diese Gedichte elektrisch geladen. Bela Chekurishvili, geboren 1974 in Gurjaani (Georgien), hat georgische Sprache und Literatur an der Universität Tbilisi studiert. Sie arbeitet alsKulturjournalistin und ist Doktorandin für Komparatistik an der Universität Tbilisi, zur Zeit studiert sie an der Universität Bonn. Autorin von drei Lyrikbänden, zuletzt 2012 Fragen an Sisyphus. Norbert Hummelt, geboren 1962 in Neuss, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Zuletzt erschienen: T.S. Eliot, Vier Quartette/ Four Quartet (Übers., 2015) und der Gedichtband Fegefeuer (201

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Stand: 28.01.2021
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Gabriela von Habsburg
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Erstmals versammelt ein Band einen so noch nie gezeigten Werkkomplex aus dem Œuvre Gabrielas von Habsburg: Skulpturen z. B. aus Metall oder Stein in unterschiedlichen Formaten, zum Teil ortsfest, präsentieren die über die USA und ganz Europa verstreuten Arbeiten der Künstlerin im öffentlichen Raum. Aufnahmen der Künstlerin beim Schaffen ihrer Kunstwerke und aus der Werkstatt sowie Lithografien runden den exquisiten Band ab. Die darstellende Kunst ist für Menschen seit jeher eine der wichtigsten Ausdrucksformen. Mit ihren Skulpturen geht Gabriela von Habsburg neue Wege im Bereich der Politisierung des Ästhetischen bis hin zur Arbeit als Botschafterin, Politikerin und kreativ Schaffende in einem. So entspricht ihrer jahrelangen Rolle einer Botschafterin der Republik Georgien in Berlin die Thematisierung des Falls des Eisernen Vorhangs in der Umsetzung mit ihrer aussergewöhnlichen Denkmalskulptur von Sopron und des Rosendenkmals von Tbilisi, einer Hommage an die unblutige Revolution dort. Ein profunder und erlesener Einblick in das engagierte Schaffen der Bildhauerin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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