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Leist, Arthur: Das Georgische Volk
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Erscheinungsdatum: 04/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Georgische Volk, Titelzusatz: Die Kulturgeschichte eines der ältesten Völker Vorderasiens, Autor: Leist, Arthur, Verlag: Severus Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sage // Volkssage // Christentum // Weltreligionen // Georgien // Sagen und Epen // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Politik und Staat, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 340, Gewicht: 479 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Georgien - ein Wunderland, ein Märchenland
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Es war ein Weltbestseller, der Essad Bey zurück ins internationale Rampenlicht katapultierte: Der Orientalist von Tom Reiss brachte 2005 eine schillernde Figur in Erinnerung, umgeben von Geheimnissen und falschen Fährten, die denen um B. Traven in nur wenig nachstehen.Essad Beys erfolgreiche Romane wie Nino und Ali - veröffentlicht unter seinem zweiten Pseudonym Kurban Said - finden bis heute ihr Publikum. Daß er als Sachbuchautor Wesentliches zu sagen hatte, steht dagegen weniger im Blickpunkt.Für wohl kein Land der Welt begeisterte er sich dabei mehr als für Georgien - für ihn das Wunderland, das alle anderen Länder, nicht nur des Kaukasus, in den Schatten stellte: "Georgien, ein Märchenland, ein Wunderland. Oft wird der Satz mißbraucht Paradies auf Erden. Hier ist er am Platze denn wenn es auf Erden ein Paradies gibt, so ist es Georgien, das kleine Land zwischen der Ebene Aserbaidschans und der Küste des Schwarzen Meeres ..."Seine Darstellungen Georgiens haben nichts vonihrer Frische und Fabulierlust verloren und sind bis heute die vielleicht beste Einführung in seine Landschaften, seine Völker, seine Geschichte, Kunst und Literatur - ideal für Reisende, die sich erstmals auf diesen faszinierenden Kosmos einlassen. Wer heute auf Essad Beys Spuren Georgien bereist, wird noch immer diese Begeisterung für Land und Leute und Lebensart nachfühlen können ...

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Georgien - ein Wunderland, ein Märchenland
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Es war ein Weltbestseller, der Essad Bey zurück ins internationale Rampenlicht katapultierte: Der Orientalist von Tom Reiss brachte 2005 eine schillernde Figur in Erinnerung, umgeben von Geheimnissen und falschen Fährten, die denen um B. Traven in nur wenig nachstehen.Essad Beys erfolgreiche Romane wie Nino und Ali - veröffentlicht unter seinem zweiten Pseudonym Kurban Said - finden bis heute ihr Publikum. Daß er als Sachbuchautor Wesentliches zu sagen hatte, steht dagegen weniger im Blickpunkt.Für wohl kein Land der Welt begeisterte er sich dabei mehr als für Georgien - für ihn das Wunderland, das alle anderen Länder, nicht nur des Kaukasus, in den Schatten stellte: "Georgien, ein Märchenland, ein Wunderland. Oft wird der Satz mißbraucht Paradies auf Erden. Hier ist er am Platze denn wenn es auf Erden ein Paradies gibt, so ist es Georgien, das kleine Land zwischen der Ebene Aserbaidschans und der Küste des Schwarzen Meeres ..."Seine Darstellungen Georgiens haben nichts vonihrer Frische und Fabulierlust verloren und sind bis heute die vielleicht beste Einführung in seine Landschaften, seine Völker, seine Geschichte, Kunst und Literatur - ideal für Reisende, die sich erstmals auf diesen faszinierenden Kosmos einlassen. Wer heute auf Essad Beys Spuren Georgien bereist, wird noch immer diese Begeisterung für Land und Leute und Lebensart nachfühlen können ...

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Georgien
24,00 € *
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Im Herzen des Kaukasus, am Berührungspunkt von Europa und Asien gelegen, stand Georgien über die Jahrhunderte unter dem Einfluss verschiedener Kulturen. Auf den Spuren der regionalen Speisen und Gewürze nimmt uns Rusudan Gorgiladse mit auf eine spannende Exkursion durch Geschichte und Kultur des Landes am schwarzen Meer. Das reich illustrierte Buch zeigt neben den landestypischen Gerichten und zugehörigen Rezepten Fotografien atemberaubender Landschaften und einzigartiger Artefakte aus Museen und Bibliotheken.Rusudan Gorgiladse hat mehr als ein Kochbuch geschrieben. Sie führt uns durch die Küche und die festlichen Traditionen Georgiens in eine Schatzkammer der Lebensweisen unterschiedlichster Völker. Begleiten Sie die Autorin auf ihrer Entdeckungsreise und erfahren Sie, was ihn ausmacht: den unvergleichlichen Geschmack Georgiens!

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Georgien
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Im Herzen des Kaukasus, am Berührungspunkt von Europa und Asien gelegen, stand Georgien über die Jahrhunderte unter dem Einfluss verschiedener Kulturen. Auf den Spuren der regionalen Speisen und Gewürze nimmt uns Rusudan Gorgiladse mit auf eine spannende Exkursion durch Geschichte und Kultur des Landes am schwarzen Meer. Das reich illustrierte Buch zeigt neben den landestypischen Gerichten und zugehörigen Rezepten Fotografien atemberaubender Landschaften und einzigartiger Artefakte aus Museen und Bibliotheken.Rusudan Gorgiladse hat mehr als ein Kochbuch geschrieben. Sie führt uns durch die Küche und die festlichen Traditionen Georgiens in eine Schatzkammer der Lebensweisen unterschiedlichster Völker. Begleiten Sie die Autorin auf ihrer Entdeckungsreise und erfahren Sie, was ihn ausmacht: den unvergleichlichen Geschmack Georgiens!

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Georgische Literatur in deutschen Übersetzungen
19,89 € *
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Die vorliegende Bibliographie informiert ausführlich über alle bisherigen Übertragungen vom Georgischen ins Deutsche seit dem Jahre 1887 und liefert Hintergrundwissen über die Geschichte der Übersetzungen. Nach der letzten Bibliographie "Die Literaturen der Völker Kaukasiens - Neue Übersetzungen und deutschsprachige Bibliographie" (2003) der Autorin legt Steffi Chotiwari-Jünger mit diesem Buch eine Bibliographie speziell nur für die georgische Literatur vor, die auch die Jahre 2000 bis 2017 einbezieht, in denen ein regelrechter Boom an Übersetzungen georgischer Werke zu verzeichnen war und sich die Anzahl von Übertragungen ins Deutsche verdoppelte.Die übersetzten georgischen Werke werden nach Anthologien, Büchern, Autoren, Anonyma und Folklore gegliedert, auch Einzelwerke in Zeitschriften und Zeitungen sind aufgelistet. Neben der Bibliographie wird ein chronologischer Überblick über die Erforschung der georgischen Literatur sowie über die Herausgabeumstände und -besonderheiten bei der Übersetzung georgischer Literatur in den deutschsprachigen Ländern gegeben und die einzelnen Etappen und die Rolle der Vermittler, Wissenschaftler, Übersetzer, Institutionen usw. benannt. Die Bibliographie ist ein Nachschlagewerk für Bibliotheken, Verlage, Buchhändler, Übersetzer, Buchmessen, Studenten, Kulturschaffende und generell an Georgien interessierte Leser.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Der Ritter im Tigerfell. Ein altgeorgisches Epos
22,80 € *
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Schota Rustaweli (12. Jahrhundert) ist der berühmteste Schriftsteller der 1500 Jahre alten georgischen Literatur. Das Werk „Der Ritter im Tigerfell“ wurde Königin Tamar gewidmet. „Recht ist`s, wenn Tamar zu Ehren Trän und Blut ich weih` im Sange…“ Von Rustaweli ist lediglich ein Werk überliefert, obwohl er laut „Ritter im Tigerfell“ weitere Werke verfasste: „…Von jeher sang ich ihr Hymne.“Rustawelis Epos ist ein Ritterroman in Versen, das von drei männlichen Freunden Tariel, Avtandil und Pridon erzählt, Angehörige unterschiedlicher Völker, die mit Mut, Ausdauer und Einfühlungsvermögen viele Abenteuer absolvieren und denen Freundschaft, Treue und Liebe zu ihren Auserwählten zu einem ureigenem Bedürfnis geworden sind. Das Buch schöpft aus dem georgisch-orientalischen Wissen des Autors und verallgemeinert das menschliche Denken und die weitblickenden Verhaltensweisen der Menschen seiner Zeit und der Geschichte, so dass nicht selten auch von einer Renaissance-Dichtung gesprochen wird.Der Stellenwert des Rustawelischen Werks in Georgien ist im Umgang der Georgier mit ihm ablesbar: als „zweite Bibel der Georgier“ wurde es zusammen mit der Bibel und einem Schachbrett den georgischen Frauen bei der Hochzeit als Geschenk überreicht (so verblieb es über viele Generationen in der Familie), zur Anregung zum entsprechenden Handeln und zur poetischen Erbauung. Es besteht aus über 1600 vierzeiligen Strophen einer bestimmten Form: Die Verse setzen sich aus 16 Silben einer bestimmten Metrik zusammen: dem Schairi. Die Strophen besitzen eine viermalige Reimung.Obwohl im 12. Jahrhundert entstanden, ist das Werk von den Georgiern mit Abstrichen relativ einfach zu lesen. Zum einen hat sich die georgische Sprache seither nicht so rapide verändert wie andere Sprachen, zum anderen hat Rustaweli eine sehr volksnahe, ungekünstelte Sprache bevorzugt, die auch heute noch anspricht.Das Werk des Schriftstellers wurde erst spät als Werk der Weltliteratur erkannt, da lange Zeit keine Übersetzung in europäische Sprachen existierte. So war es z. B. Goethe völlig unbekannt.Erst 1884 wurde eine erste Übersetzung in Angriff genommen. Während der neunjährigen „Hochzeitsreise“ von Bertha von Suttner in Georgien verbrachte sie die letzten drei Monate mit der Übersetzung von Rustawelis Werk. Obwohl sich ihr Mann Artur v. Suttner des Georgischen in der Umgangssprache bemächtigt und Bertha Russisch gelernt hatte, reichte die Kenntnis der Sprachen jedoch nicht aus, um die „Tigerhaut“, wie Bertha v. Suttner dies Werk nannte, zu übersetzen. Diese Übertragung ist leider verloren gegangen.Es folgten die Übersetzungen von Arthur Leist (1889), Hugo Huppert (1955), Ruth Neukomm (1974), Micheil Tsereteli (1975) und Hermann Buddensieg (1976). Ausser der Huppertschen Übersetzung sind sie alle Nacherzählungen bzw. Nachdichtungen in einer anderen dichterischen Form.Die hier vorliegende Übersetzung von Marie Prittwitz entstand in den 1940er Jahren, galt aber bis vor kurzem als verschollen und wird somit in Deutschland erstmals veröffentlicht. Die Nachdichterin gibt die Schairi-Form des georgischen Originals im Deutschen getreu wieder. Über die Übersetzerin war bisher kaum etwas bekannt. Im Vorwort werden die Geschichte der Wiederentdeckung der deutschen Übersetzung sowie die biografische Daten der Übersetzerin Marie Prittwitz dargeboten.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und ...
24,00 € *
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InhaltArchäologie Lewan Tschilaschwili: Eine Inschrift auf dem Rand eines Kwewri aus NekresiGeschichte Giwi Gamrekeli: Der Orientfeldzug Julians und Georgien Eckard Hübner: Der Aufstieg der BagratidenNiko Dshawachischwili: Versuch zur Einführung einer georgischen Währung mit Unterstützung DeutschlandsEthnographie Paata Buchraschwili, Romanos Dolidse, Kevin Tuite: Interview mit Chewisberi Pilipe BaghiauriSprache Ute Rieger: Zur Silbenstruktur der georgischen Vornamen Yasuhiro Kojima: Die Fragepartikel tu im modernen Georgisch Heinz Fähnrich: Zur Lexik des "Lebens des Parnavaz"Folklore, Literatur Ioseb Kwiziani: Betkil (Eine swanische Volkssage) Elgudsha Dadunaschwili: Der Urtyp des Motivs des heimgekehrten Gatten Tamar Gogoladse: Zur Anmerkung eines ausländischen Kartwelologen über den Allegorismus eines Gedichts von Aleksandre CavcavazeSteffi Chotiwari-Jünger: Unbekannte Briefe Grigol Robakidses Schota Rustweli: Teile des Vepxistqaosani (Übersetzung und Nachdichtung von Maria Prittwitz)Kunst Giorgi Dshawachischwili: Am Beginn der georgischen Bildhauerkunst Nino Silagadse: Nochmals zu den ältesten georgischen Basiliken Irine Mamaiaschwili: Porträts historischer Persönlichkeiten des 15.-16. Jhs. in der Muttergotteskirche des Klosters GelatiRezensionen Vier Klassiker der alpinen Literatur im Kaukasus - Besprochen von Jens Jäger Chotiwari-Jünger, Steffi: Die Literaturen der Völker Kaukasiens - Besprochen von Ute RiegerVerzeichnis der Verfasser

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Sonniges Georgien
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Die Sowjetunion unter Stalin war ein Ort, an dem Terror und Gewalt herrschten, in der öffentlichen Propaganda aber wurde sie zeitgleich als Hort der 'Brüderlichkeit' und 'Völkerfreundschaft' inszeniert. Die Kulturpolitik jener Jahre zielte auf eine sowjetweite Repräsentation der nationalen Kulturen und die Etablierung einer 'multinationalen' Sowjetliteratur bzw. Sowjetkultur. Ungeachtet der ideologischen Gleichschaltung war das Arsenal von Figuren des Nationalen keineswegs für alle gleich, sondern hing von den jeweiligen geschichtlichen und (religions-)kulturellen Traditionen der einzelnen Völker ab.Am Beispiel Georgiens lassen sich kulturelle Phänomene - wie etwa die Kolchis, das georgische Pantheon nationaler Heroen oder die Figur des mittelalterlichen Dichters Sota Rust'aveli - als 'Figuren des Nationalen im Sowjetimperium' untersuchen. Georgien ist nicht nur deshalb ein interessantes Beispiel, weil Stalins Heimat in den offiziellen Diskursen viel Aufmerksamkeit erhielt.Die georgische Kultur - und damit gleichsam die Sowjetkultur generell - ließ sich auch durch ihre weit in die Vergangenheit zurückreichende kulturelle Tradition als eine besonders alte Kultur inszenieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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