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PilotsEYE.tv 03. SHANGHAI
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Premiere mit Swiss. PilotsEYE.tv ist zu Gast in einem Cockpit der Schweizer Fluglinie und zeigt erstmals einen technischen Zwischenfall, der die Crew auf dem Weg von Zürich nach Shanghai zum Umkehren zwang. Engine aus - und zurück nach Haus Im Simulator alle drei Monate trainiert, in der Realität äußerst selten. Wenige Minuten nach dem Start in Zürich zeigt die Öltemperatur für Triebwerk 3 plötzlich den doppelten Wert des erlaubten. Für Flottenchef Thomas Frick und First Officer Manuela Durussel beginnen hochkonzentrierte Minuten mit zahlreichen Maßnahmen, um die kritische Temperatur wieder in den Griff zu bekommen. Nach 15 Minuten dann der nüchterne Satz "Ich fliege jetzt 17 Jahre und habe noch nie umkehren müssen, heute ist es wohl das erste Mal", von Copilotin Manuela. Während die Fluggäste am Gate in eine wartende Ersatzmaschine umsteigen, trifft PilotsEYE.tv die Cockpitcrew sechs Monate später wieder, um den Flug - dann erfolgreich - zu absolvieren. Dieser einzigartige Einblick in ein "abnormal Procedure", einen unplanmäßigen Zwischenfall, ist im Hauptfilm mit den entscheidenden Momenten und im Bonusteil mit dem gesamten Geschehen, inklusive der Original-Checklisten zu bestaunen. Wer flirtet fliegt Privatgespräche auf der offiziellen Funkfrequenz sind streng verboten. Umso erstaunter sind die Blicke von Copilotin Manuela als plötzlich ein männliches "Manu?" aus dem Lautsprecher tönt. Schnell sind die wichtigsten Freundlichkeiten mit dem Kollegen ausgetauscht, wissend, dass jetzt wahrscheinlich ein paar hundert Menschen in anderen Flugzeugen und am Boden heftig schmunzeln. Die ironische Bemerkung des Flugkapitäns "flieg nie mit Frauen, denn die flirten immer gleich mit dem gesamten Luftraum" zeigt, dass bei dieser Crew auch unter Stress noch Freude an der Arbeit herrscht. 1000 Meilen Umweg Bedingt durch laufende Vertragsverhandlungen darf Russland heute nicht überflogen werden. Die Ausweichroute führt im Süden über Rumänien, Georgien und Kasachstan nach China. Der Mehrverbrauch, der durch die 1900 Kilometer entsteht, ist aber noch immer preiswerter, als die Überfluggebühren zu zahlen. Für die Crew der HB-JMB "Liestal" aber ein ganz normaler Vorgang, der sich nur in der größeren Tankfüllung niederschlägt. Kein Cockpit ohne Küchenwecker Eine Besonderheit aller Swiss-Cockpits ist der im Overhead Panel eingebaute Küchenwecker, der besonders hilfreich bei zeitkritischen Aufgaben ist. Thomas Frick demonstriert dieses wie er es nennt "analoge Monster im Kreise der volldigitalen Schalter und Anzeigen". Wer noch mehr Lust auf Erklärungen aus erster Hand hat, der entscheidet sich für Tonspur 2, und hört - zusätzlich zum normalen Ton - den Kommentar des Kapitäns zu jeder Szene. Der Autopilot sieht einfach besser In leicht verständlichen Erklärungen zeigt PilotsEYE.tv in dieser Folge, wie Piloten in einer Null-Sicht-Situation das Flugzeug trotzdem unaufgeregt und präzise landen. Heute entscheiden sich die beiden für einen "Monitored Approach". Dabei lässt Flugkapitän Thomas Frick den Autopiloten bis auf 30 Meter über Boden an die Landebahn heranfliegen und übernimmt dann das Steuer, um per Hand zu landen. Die Ruhe und Konzentration der Piloten gibt dem Zuschauer die Möglichkeit, den Moment der größten Anspannung selbst mitzuerleben. Im Skilift über die Dächer von Shanghai "Ich fahre in einem Skilift über eine saftige Schweizer Kuhwiese, mit Blick auf den Stadtteil Pudong, an dem gerade ein Öltanker vorbeifährt", lautet das Bilderrätsel von Thomas Frick. So etwas gibt's nur einmal - nämlich auf der EXPO 2011, eingefangen auf dem Dach des Schweizer Pavillons. Einer von drei Plätzen, zu denen Kapitän Frick seine Crew einlädt. Noch höher hinaus geht es dann auf der mit 474 Metern, welthöchsten Besucherplattform im WFC, dem liebevoll Flaschenöffner genannten "Shanghai World Financial Center". Und zu guter Letzt wird in einem der besten Restaurants der Stadt getafelt, im T8, das von dem befreundeten Schweizer Walter Zahner geleitet wird, der sich schon auf die von Thomas mitgebrachten Würste und den Schümli-Kaffee freut. Warteschleife mit 800km/h Kurz nach dem verregneten Start in Shanghai verlangt der chinesische Fluglotse plötzlich, einen sogenannten Orbit - einen Vollkreis - zu fliegen, um den korrekten Abstand zu den anderen Flugzeugen zu gewährleisten. Eine seltene Maßnahme, die sofort mit ungefähr einer Tonne Kerosin-Mehrverbrauch zu Buche schlägt. Ausweichroute bei Druckverlust Da man bei einem Druckverlust in der Kabine nicht schell genug auf die erforderlichen maximal 3000 Meter sinken könnte, verlangen die Hochgebirge im Grenzgebiet zwischen China und Kasachstan eine spezielle Vorbereitung. Diese sogenannte Escape-route, also eine Art Fluchtkorridor, wird vorher bereits in das Navigationssystem als alternative Route einprogrammiert. Thomas Frick erklärt - mittels der Lido-Originalkarten und dargestellt mit Google Earth - das genaue Vorgehen. Der Aralsee - oder was noch davon übrig ist Es ist ein wunderschöner und zugleich trauriger Anblick, wie sich die Salzringe um die letzten Pfützen des Sees legen, der einmal der viertgrößte Binnensee der Erde war. PilotsEYE.tv zeigt eine Moment¬aufnahme von einer der größten von Menschen verursachten Umweltkatastrophen. Ein sterbendes Gewässer, das sich wie zum Abschied in der Form eines Herzens präsentiert. Adrenalin am Final Es sind nur noch wenige Minuten, die den Airbus A340 mit der Kennung HB-JMA vom sicheren Flughafen trennt, als das TCAS, das "traffic alert and collision avoidance system" anschlägt. Ein vom Tower angekündigtes startendes Flugzeug hat sich so weit genähert, dass die Piloten für einen Moment aus ihrer Landevorbereitung herausgerissen werden. Denn selbst mit Vorwarnung ist das Alarmsignal "Traffic-Traffic" immer Garant für einen Adrenalinstoß. Alle Unterlagen zum Nachfliegen Von Airway bis Zero-fuel-weight, vom Loadsheet bis zum Flightplan, von der Wetterkarte bis zu den handschriftlichen Notizen der Piloten: Erstmals sind die gesamten schriftlichen Unterlagen des Fluges kostenlos erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloads Nicht nur Simulatorflieger werden es zu schätzen wissen, dass PilotsEYE.tv das Abenteuer Fliegen damit noch ein Stückchen authentischer macht. Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=e5Ieg_6HDU4

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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PilotsEYE.tv | SHANGHAI - Blu-ray
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Premiere mit Swiss. PilotsEYE.tv ist zu Gast in einem Cockpit der Schweizer Fluglinie und zeigt erstmals einen technischen Zwischenfall, der die Crew auf dem Weg von Zürich nach Shanghai zum Umkehren zwang.Engine aus – und zurück nach HausIm Simulator alle drei Monate trainiert, in der Realität äußerst selten. Wenige Minuten nach dem Start in Zürich zeigt die Öltemperatur für Triebwerk 3 plötzlich den doppelten Wert des erlaubten. Für Flottenchef Thomas Frick und First Officer Manuela Durussel beginnen hochkonzentrierte Minuten mit zahlreichen Maßnahmen, um die kritische Temperatur wieder in den Griff zu bekommen. Nach 15 Minuten dann der nüchterne Satz „Ich fliege jetzt 17 Jahre und habe noch nie umkehren müssen, heute ist es wohl das erste Mal“, von Copilotin Manuela. Während die Fluggäste am Gate in eine wartende Ersatzmaschine umsteigen, trifft PilotsEYE.tv die Cockpitcrew sechs Monate später wieder, um den Flug - dann erfolgreich - zu absolvieren.Dieser einzigartige Einblick in ein „abnormal Procedure“, einen unplanmäßigen Zwischenfall, ist im Hauptfilm mit den entscheidenden Momenten und im Bonusteil mit dem gesamten Geschehen, inklusive der Original-Checklisten zu bestaunen. Wer flirtet fliegtPrivatgespräche auf der offiziellen Funkfrequenz sind streng verboten. Umso erstaunter sind die Blicke von Copilotin Manuela als plötzlich ein männliches „Manu?“ aus dem Lautsprecher tönt. Schnell sind die wichtigsten Freundlichkeiten mit dem Kollegen ausgetauscht, wissend, dass jetzt wahrscheinlich ein paar hundert Menschen in anderen Flugzeugen und am Boden heftig schmunzeln. Die ironische Bemerkung des Flugkapitäns „flieg nie mit Frauen, denn die flirten immer gleich mit dem gesamten Luftraum“ zeigt, dass bei dieser Crew auch unter Stress noch Freude an der Arbeit herrscht. 1000 Meilen UmwegBedingt durch laufende Vertragsverhandlungen darf Russland heute nicht überflogen werden. Die Ausweichroute führt im Süden über Rumänien, Georgien und Kasachstan nach China. Der Mehrverbrauch, der durch die 1900 Kilometer entsteht, ist aber noch immer preiswerter, als die Überfluggebühren zu zahlen. Für die Crew der HB-JMB „Liestal“ aber ein ganz normaler Vorgang, der sich nur in der größeren Tankfüllung niederschlägt. Kein Cockpit ohne KüchenweckerEine Besonderheit aller Swiss-Cockpits ist der im Overhead Panel eingebaute Küchenwecker, der besonders hilfreich bei zeitkritischen Aufgaben ist. Thomas Frick demonstriert dieses wie er es nennt „analoge Monster im Kreise der volldigitalen Schalter und Anzeigen“. Wer noch mehr Lust auf Erklärungen aus erster Hand hat, der entscheidet sich für Tonspur 2, und hört - zusätzlich zum normalen Ton - den Kommentar des Kapitäns zu jeder Szene.Der Autopilot sieht einfach besserIn leicht verständlichen Erklärungen zeigt PilotsEYE.tv in dieser Folge, wie Piloten in einer Null-Sicht-Situation das Flugzeug trotzdem unaufgeregt und präzise landen. Heute entscheiden sich die beiden für einen „Monitored Approach“. Dabei lässt Flugkapitän Thomas Frick den Autopiloten bis auf 30 Meter über Boden an die Landebahn heranfliegen und übernimmt dann das Steuer, um per Hand zu landen. Die Ruhe und Konzentration der Piloten gibt dem Zuschauer die Möglichkeit, den Moment der größten Anspannung selbst mitzuerleben. Im Skilift über die Dächer von Shanghai„Ich fahre in einem Skilift über eine saftige Schweizer Kuhwiese, mit Blick auf den Stadtteil Pudong, an dem gerade ein Öltanker vorbeifährt“, lautet das Bilderrätsel von Thomas Frick. So etwas gibt’s nur einmal – nämlich auf der EXPO 2011, eingefangen auf dem Dach des Schweizer Pavillons. Einer von drei Plätzen, zu denen Kapitän Frick seine Crew einlädt. Noch höher hinaus geht es dann auf der mit 474 Metern, welthöchsten Besucherplattform im WFC, dem liebevoll Flaschenöffner genannten „Shanghai World Financial Center“. Und zu guter Letzt wird in einem der besten Restaurants der Stadt getafelt, im T8, das von dem befreundeten Schweizer Walter Zahner geleitet wird, der sich schon auf die von Thomas mitgebrachten Würste und den Schümli-Kaffee freut. Warteschleife mit 800km/h Kurz nach dem verregneten Start in Shanghai verlangt der chinesische Fluglotse plötzlich, einen sogenannten Orbit - einen Vollkreis - zu fliegen, um den korrekten Abstand zu den anderen Flugzeugen zu gewährleisten. Eine seltene Maßnahme, die sofort mit ungefähr einer Tonne Kerosin-Mehrverbrauch zu Buche schlägt.Ausweichroute bei DruckverlustDa man bei einem Druckverlust in der Kabine nicht schell genug auf die erforderlichen maximal 3000 Meter sinken könnte, verlangen die Hochgebirge im Grenzgebiet zwischen China und Kasachstan eine spezielle Vorbereitung. Diese sogenannte Escape-route, also eine Art Fluchtkorridor, wird vorher bereits in das Navigationssystem als alternative Route einprogrammiert. Thomas Frick erklärt - mittels der Lido-Originalkarten und dargestellt mit Google Earth - das genaue Vorgehen. Der Aralsee – oder was noch davon übrig ist Es ist ein wunderschöner und zugleich trauriger Anblick, wie sich die Salzringe um die letzten Pfützen des Sees legen, der einmal der viertgrößte Binnensee der Erde war. PilotsEYE.tv zeigt eine Moment¬aufnahme von einer der größten von Menschen verursachten Umweltkatastrophen. Ein sterbendes Gewässer, das sich wie zum Abschied in der Form eines Herzens präsentiert. Adrenalin am FinalEs sind nur noch wenige Minuten, die den Airbus A340 mit der Kennung HB-JMA vom sicheren Flughafen trennt, als das TCAS, das „traffic alert and collision avoidance system“ anschlägt. Ein vom Tower angekündigtes startendes Flugzeug hat sich so weit genähert, dass die Piloten für einen Moment aus ihrer Landevorbereitung herausgerissen werden. Denn selbst mit Vorwarnung ist das Alarmsignal „Traffic–Traffic“ immer Garant für einen Adrenalinstoß.Alle Unterlagen zum NachfliegenVon Airway bis Zero-fuel-weight, vom Loadsheet bis zum Flightplan, von der Wetterkarte bis zu den handschriftlichen Notizen der Piloten: Erstmals sind die gesamten schriftlichen Unterlagen des Fluges kostenlos erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloadsNicht nur Simulatorflieger werden es zu schätzen wissen, dass PilotsEYE.tv das Abenteuer Fliegen damit noch ein Stückchen authentischer macht. 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Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Konjunkturumfrage 2011
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Ausländische Jugendliche interessieren sich im Vergleich zu den Vorjahren wieder mehr für eine Au-pair-Beschäftigung. Ebenso ist die Nachfrage deutscher Gasteltern nach einem Au-pair bei einem Großteil der befragten Agenturen deutlich gestiegen. Die meisten Au-pairs kamen aus Russland, der Ukraine und Georgien. Kenianische Au-pairs, die noch 2009 einen großen Anteil der ausländischen Au-pairs in Deutschland ausmachten, sind 2010 deutlich seltener vermittelt worden. Auch junge Menschen in Deutschland entschieden sich vermehrt für einen Au-pair-Aufenthalt. Für deutsche Jugendliche zählte Großbritannien nach wie vor zu den Favoriten in Europa.Dies sind einige Ergebnisse der soeben erschienenen Konjunkturumfrage zum deutschen Au-pair-Wesen. Die Dr. Walter GmbH hat zum fünften Mal seit 2004 Daten rund um das Thema Au-pair in einer Studie erhoben. Damit möchte das Unternehmen dem Problem entgegen wirken, dass sich diese Art des Kulturaustauschs zwar einer wachsenden Beliebtheit erfreut, dass es aber andererseits von Regierungsseite keine konkreten Zahlen zu Au-pairs gibt.Über die Website www.au-pair-agenturen.de wurden mehr als 200 Au-pair-Agenturen gebeten, einen Fragenkatalog zur wirtschaftlichen Situation ihrer Agentur und zur Entwicklung des Au-pair-Programms allgemein zu beantworten. Die Ergebnisse der E-Mail-Umfrage bilden die Grundlage der Studie und wurden anschließend ausgewertet. Ergänzt wird die Konjunkturumfrage durch weitere Informationen zu Au-pair-Beschäftigungen, u. a. Serviceseiten, Verbände, Versicherungen und dem Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit, so dass ein umfangreicher Leitfaden zum Au-pair-Wesen in Deutschland vorliegt.

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Stand: 06.04.2020
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Georgien - Gesellschaft und Religion an der Sch...
28,00 € *
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Eduard Schewardnadse, "Rosenrevolution", Separatismus, Öl-Pipeline, Stalin, der "Mann im Pantherfell", orthodoxe Kirche.Bereits die Stichworte zeigen die zwei Gesichter Georgiens: Georgien ist ein sog. Transformationsland, eine Gesellschaft, die binnen weniger Jahre mit revolutionären Veränderungen ihrer politischen und wirtschaftlichen Strukturen zu Recht kommen musste und muss. Zugleich ist es ein Land mit einer der ältesten christlichen Kulturen der Erde, mit Traditionen und Wertorientierungen, an denen die Georgier auch heute festhalten.Der vorliegende Band zeichnet ein facettenreiches Bild dieses Landes an der Schwelle Europas - allgemein verständlich, aber zugleich im Gespräch mit dem einschlägigen Stand wissenschaftlicher Forschung. Schwerpunkte der Darstellung sind: Gesellschaft und Politik (ethnische Vielfalt, Rolle der Korruption u.a.), religiöser Pluralismus (orthodoxe Kirche und andere christliche Kirchen, Islam in Georgien u.a.), Kultur (Literaturgeschichte Georgiens, Schulwesen) sowie die deutsch-georgischen Beziehungen (Städtepartnerschaft, Wirtschaftsbeziehungen u.a.). Zwei Karten und Kontaktadressen runden dieses Panorama Georgiens ab, das aus einer gemeinsamen Vortragsreihe der Fachrichtung Evangelische Theologie der Universität des Saarlandes und der Landeshauptstadt Saarbrücken hervorgegangen ist.Mit Beiträgen u.a. von Bayram Balci, Wolfgang Blumbach, Barbara Christophe, Walter Fleischmann-Bisten, Hacik Gazer, Peter Haigis, Uwe Halbach, Leon Macioszek, Raoul Motika, Donald Rayfield, Johann F. Schneider und Hans Wassmund.

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Stand: 06.04.2020
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Konjunkturumfrage 2012 - Au-pairs in Deutschlan...
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Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl ausländischer Au-pairs in Deutschland um ein Drittel zurückgegangen. Hatten sich 2001 noch über 12.000 Au-pairs für einen Aufenthalt in Deutschland beworben, waren es im zurückliegenden Jahr 2011 nur noch knapp über 8.000. Als eine Folge dieser Entwicklung schlossen innerhalb eines Jahres 15 Prozent aller Au-pair-Agenturen in Deutschland. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer soeben erschienenen, repräsentativen Konjunkturumfrage, die die Dr. Walter GmbH zum deutschen Au-pair-Wesen durchgeführt hat.Danach kamen die meisten ausländischen Au-pairs 2011 aus den osteuropäischen Ländern Ukraine, Russland und Georgien. Diese Reihenfolge deckt sich mit den am häufigsten erteilten Visa an Au-pairs durch das Auswärtige Amt (Ukraine 998, Russland 747, Georgien 681). Stetig wachsend ist laut Konjunkturumfrage der Anteil chinesischer Au-pairs: Im Vorjahr kamen über 300.Für deutsche Jugendliche zählte nach der Erhebung der Dr. Walter GmbH Großbritannien zu den Favoriten in Europa. Daneben waren Frankreich, Spanien und Irland trotz Finanzkrise am häufigsten gewählte europäische Zielländer deutscher Au-pairs. Zu den beliebtesten außereuropäischen Zielen gehörten die USA, Australien und Neuseeland.Da es kaum konkrete Statistiken zum Au-pair-Wesen gibt, hat es sich die Dr. Walter GmbH, ein Anbieter von Au-pair-Versicherungen, zur Aufgabe gemacht, eine jährliche Studie zu erstellen. Die Ergebnisse sollen helfen, die Rahmenbedingungen für Au-pairs und Gastfamilien zu optimieren.Für die aktuelle Konjunkturumfrage hat die Dr. Walter GmbH zum sechsten Mal seit 2004 Daten rund um das Thema Au-pair erhoben. Über die Website www.au-pair-agenturen.de waren im Frühling 2012 über 200 Au-pair-Agenturen gebeten worden, einen Fragenkatalog zur wirtschaftlichen Situation ihrer Agentur und zur Entwicklung des Au-pair-Programms zu beantworten.Ergänzt werden die Umfrageergebnisse durch Aufsätze von ausgewiesenen Experten der Au-pair-Branche sowie durch umfassende Informationen zum Austauschprogramm, so dass ein kompakter Leitfaden für Au-pairs, Gastfamilien und Fachleute entstanden ist.

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Stand: 06.04.2020
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Konjunkturumfrage 2017 - Au-pairs in Deutschlan...
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Konjunkturumfrage 2017: Au-pair als Austauschprogramm immer beliebterAuch wenn der Brexit und die Trump-Präsidentschaft die lange Au-pair-Tradition treffen könnten, ist das Interesse junger Deutscher an Großbritannien und den USA ungebrochen. Nach Deutschland kamen 2016 rund 13.000 Au-pairs aus dem Ausland, das waren noch einmal 1.000 mehr als im Jahr davor.Haben sich die Einstellungen der Au-pair-Bewerber und die Wünsche der Gasteltern verändert? Welche Erwartungen stellen beide Seiten an das Austauschprogramm? Wie wirken sich politische und rechtliche Entwicklungen in einzelnen Ländern aus? Die Studie "Au-pairs in Deutschland und weltweit" des Au-pair-Versicherers Dr. Walter gibt aktuelle Daten und Informationen zu Au-pairs und Gastfamilien heraus.Woher die Au-pairs kommen und wohin sie gehenRund 7.000 und damit mehr als die Hälfte der Au-pairs kamen aus Europa. Von den weiteren rund 6.000 Nicht-EU-Au-pairs stammten die meisten aus der Ukraine, aus Georgien, Nepal, Tansania und Kolumbien. Junge Deutsche steuerten am liebsten die USA, Australien und Neuseeland an. In Europa sind Großbritannien, Frankreich, Irland und Spanien besonders beliebt.Au-pairs bevorzugen die StädteDie meisten Au-pairs hatten ihre vorübergehende Heimat in Südbayern, Baden-Württemberg und im Rhein-Main-Gebiet. Es sind nicht mehr nur die Besserverdienenden - auch Normalverdiener-Familien nehmen mittlerweile gerne ein Au-pair auf. Allerdings haben Gastfamilien in ländlichen Regionen oft Probleme, ein Au-pair zu finden, die meisten Au-pairs zieht es in die Metropolen, weil sie dort die kulturellen Angebote nutzen und auf Gleichgesinnte treffen wollen.Mehr junge Männer unter den Au-pairsMittlerweile betrachten immer mehr junge Männer einen Au-pair-Aufenthalt als Bereicherung für die persönliche Entwicklung. Auch Gastfamilien und gerade alleinerziehende Mütter, die ein Au-pair aufnehmen, schätzen inzwischen häufiger eine männliche Kinderbetreuung. Gerade weil der Anteil an Männern in deutschen Kindergärten und Grundschulen so gering ist, können männliche Au-pairs dazu beitragen, dass die besonderen Bedürfnisse von Jungen nicht zu kurz kommen.Politische VerunsicherungSowohl der Ausstieg der Briten aus der Europäischen Union als auch die Präsidentschaft von Donald Trump werden die lange Au-pair-Tradition in beiden Ländern treffen. Das glauben zumindest zwei Drittel der vermittelnden Agenturen. Nationalistische Bewegungen vertragen sich nicht gut mit dem Grundgedanken von Au-pair.Überzogene Ansprüche an 12 Monate Familie auf ZeitDass junge Deutsche wieder einen längeren Auslandsaufenthalt bevorzugen und meist ein Jahr als Au-pair bleiben, stärkt das Austauschprogramm. Allerdings sind die Erwartungen auf Seiten der Familien und der Au-pairs hoch. Die Beteiligten geben in Konfliktfällen schneller auf - leicht ist ein neues Au-pair oder eine neue Gastfamilie über das Internet gefunden. Die Mehrzahl der Au-pairs wird inzwischen vermittelt von großen Anbietern von Jugend- und Bildungsprogrammen, Matching-Agenturen sowie Agenturen, die mit besonderen Qualitätsansprüchen wie dem RAL-Gütezeichen Au pair oder den Qualitätsstandards der Au-Pair Society werben können.Zahlen und ExperteneinschätzungenDie Umfragestudie liefert jährlich aktuelle Zahlen und Fakten zum Au-pair-Wesen. Sie beruht auf einer repräsentativen Umfrage unter 65 Au-pair-Agenturen und Gesprächen mit Au-pair-Experten. Daneben enthält sie Gastbeiträge von Marie-Luise Dreber und Martin Vogt.

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Stand: 06.04.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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Im Aufmacher des Septemberhefts 2017 (Nr. 820) geht der Soziologe Dirk Baecker der Frage nach, was genau nochmal die Wirklichkeit war oder ist. Mit dem Kulturgüterschutz in Recht und Realität setzt sich Steffen W. Groß auseinander - und muss feststellen, dass es an allen Ecken und Enden Defizite gibt. Im zweiten Teil von Heiko Christians' Tour d'horizon zur Lage der Bildung in der Gegenwart geht es unter anderem um Technikgläubigkeit, Flow-Management und auch um Gespenster. Ungewöhnlich ist der jüngste Hausbesuch in David Wagners Reihe: Er ist am Heiligabend mit seinem dementen Vater in Bonn unterwegs.Christoph Menke analysiert in seiner Philosophiekolumne das berühmte Böckenförde-Theorem unter der Fragestellung, ob es ein liberales Argument ist oder nicht. In Holger Schulzes Klangkolumne geht es um Meme-Wars zu Trump. Das neueröffnete Museum of European History in Brüssel hat Stefan Krankenhagen zu seiner eigenen Überraschung sehr gerne besucht.Felix Heidenreich hingegen wundert sich über die überflüssige Identitätsrhetorik im Europa-Diskurs. Und Thomas Thiemeyer blickt auf die zahlreichen Debatten zurück, die in Deutschland seit den neunziger Jahren um den Begriff der "Leitkultur" geführt wurden. Stephan Wackwitz, scheidender Direktor des Goethe-Instituts in Tbilissi, porträtiert eine sehr ungewöhnliche junge Frau aus Georgien. Valentin Groebner war in Sizilien und schreibt über manches, das ihm dort begegnete. Schließlich sieht Harry Walter Weißes auf Schwarzem - und weiß nicht immer ganz genau, ob das Sterne am Himmelszelt sind oder nicht.

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Stand: 06.04.2020
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OSCE Yearbook 2015
84,00 € *
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In einem bewegten Jahr präsentiert das OSCE Yearbook 2015 eine Fülle aufschlussreicher, von Praktikern und Experten geschriebener Analysen und Berichte zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen in der OSZE, ihren 57 Teilnehmerstaaten und mit Blick auf die europäische Sicherheit in all ihren Dimensionen.Ein Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr der OSZE und der europäischen Sicherheit 40 Jahre nach der Unterzeichnung der Helsinki-Schlussakte gewidmet. Er enthält einen Beitrag von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, dem ein kritischer Rückblick auf die frühen Jahre der KSZE sowie detaillierte Analysen der heutigen Sicherheitslage in Europa und des Zustands der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen folgen.Den zweiten Themenschwerpunkt bildet die Ukrainekrise. Mit Heidi Tagliavini und Claus Neukirch geben zwei erfahrene OSZE-Insider Einblicke aus erster Hand in die intensiven Maßnahmen der Organisation zur Deeskalation des Konflikts. Weitere Beiträge untersuchen die Rolle des BDIMR bei der Bewältigung der Krise und beschreiben das Krisenmanagement der OSZE im Allgemeinen sowie den Zusammenhang zwischen konventioneller Rüstungskontrolle und Krisenmanagement im Besonderen. P. Terrence Hopmann vergleicht die gegenwärtige Krise mit der Krimkrise von 1992-1996.Weitere Themen sind die Situation von Nicht-Staatsbürgern in den baltischen Staaten, die OSZE-Präsenzen in Usbekistan und Moldau, innenpolitische Entwicklungen in Georgien und im Westbalkan, die Rolle der Religion in Tadschikistan, der Rückzug der ISAF aus Afghanistan, der Versuch des IS, in Zentralasien Fuß zu fassen, die Zunahme rechtspopulistischer Strömungen in Europa, die Frage nach religiöser Toleranz und den Grenzen der Satire, das Problem der menschlichen Sicherheit in der Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum, die OSZE und der Vertrag über den Waffenhandel, Lehren aus dem Grenzüberwachungseinsatz der OSZE in Georgien sowie die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in die OSZE.Das Jahrbuch enthält einen umfassenden Anhang mit Daten und Fakten zu den 57 Teilnehmerstaaten, einem Überblick über wichtige Veranstaltungen sowie einer aktuellen Literaturauswahl.

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Stand: 06.04.2020
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Hans-Jürgen Schings. Gesammelte Aufsätze
68,00 € *
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I. Barockes Trauerspiel - Andreas Gryphius, Catharina von Georgien. Oder Bewehrete Beständigkeit - Andreas Gryphius, Großmüttiger Rechts=Gelehrter / Oder Sterbender Æmilius Paulus Papinianus - Consolatio tragoediae. Zur Theorie des barocken Trauerspiels - Seneca-Rezeption und Theorie der Tragödie. Martin Opitz' Vorrede zu den Trojanerinnen - Constantia und prudentia: Zum Funktionswandel des barocken Trauerspiels - Walter Benjamin, das barocke Trauerspiel und die Barockforschung - Groß genug von Sinn. Zum 400. Geburtstag von Martin Opitz - II. Schiller - Philosophie der Liebe und Tragödie des Universalhasses. Die Räuber im Kontext von Schillers Jugendphilosophie - Schillers Räuber: Ein Experiment des Universalhasses - Luise Millerin, die Aufklärung und das Gräßliche - Freiheit in der Geschichte. Egmont und Marquis Posa im Vergleich - Das Haupt der Gorgone. Tragische Analysis und Politik in Schillers Wallenstein - Schiller und die Aufklärung - III. Moderne - Allegorie des Lebens. Zum Formproblem von Hofmannsthals Märchen der 672. Nacht - Lyrik des Hauchs. Zu Hofmannsthals Gespräch über Gedichte - Hier oder nirgends. Hofmannsthals Augenblicke in Griechenland - Die Fragen des Malte Laurids Brigge und Georg Simmel - Intransitive Liebe. Herkunft und Wege eines Rilkeschen Motivs. Mit einem Ausblick auf Georg von Lukács - Bert Brecht und die Heiterkeit der Kunst - Die Methode des Equilibrismus. Zu Thomas Bernhards Immanuel Kant

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Stand: 06.04.2020
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