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Werte Georgiens als Buch von Hans-Günter Lindne...
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Werte Georgiens:Expedition in eine aufstrebende Wirtschaft. 1. Auflage Hans-Günter Lindner, Zurab Tsertsvadze

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Reportagen aus der Ferne
€ 21.00 *
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In einer seiner ´´Reportagen´´ erwähnt Markov, dass man beim Anhören altbulgarischen Kirchenmusik eine Vorstellung davon bekommt, was ´´das wahre, das ewige Bulgarien´´ vorstellte. Seine ´´Reportagen´´ befassen sich mit Umständen und Entwicklungen, die das Land seinem besten Erbe entfremdeten. Im Sommer 2013 hat Wolf Oschlies für den Wieser Verlag sieben Reportagen von Markov übersetzt und kommentiert. Markov ist Bulgare, und wir nutzen sein Werk zu einem repräsentativen Porträt Bulgariens in kommunistischer Zeit. Es beginnt mit Markovs ´´Röntgenbild´´ des Bulgarischen Schriftstellerverbands, der ob seines Reichtums und der Privilegien seiner Mitglieder in Osteuropa eine Sonderstellung innehatte. Es geht weiter mit der bulgarischen Ablehnung des erzwungenen Personenkults, der sich vor allem an dem 1949 nach sowjetischen Muster erbauten Mausoleum für Georgi Dimitrov manifestierte, dessen Sprengung am 21. August 1999 Markov nicht mehr miterleben durfte. Zweitens folgt ein Kapitel ´´Die Liebe zum großen Bruder´´, also über das Verhältnis der Bulgaren zu Russen und/oder Sowjets. Nach der Wende hat Zelju Zelev, von 1990 bis 1997 Präsident Bulgariens, den Bulgaren immer wieder eingeschärft, ihre traditionelle Russophilie sei ein Entwicklungshindernis, denn sie verhindere die Blickumkehr zum Westen und die Übernahme westliche Werte, die Bulgarien noch nötiger als andere postkommunistische Staaten benötige. Auch Markov wurde rundheraus böse, wenn er auf bulgarische ´´Russophilie´´ zu sprechen kam, und wir wollten gerade auf diese Passagen nicht verzichten. Wir setzen unsere Markov-Auswahl fort mit drei Porträt-Kapiteln. Eines zur bulgarischen Reaktion auf Stalins Tod, das durch seine milde Boshaftigkeit besticht, und eines zu Valko Cervenkov (1900-1980), dem ehemaligen Parteichef, der ein seltener Narr war. Weiter geht es mit ´´Begegnungen mit Todor Zivkov´´, einer Zusammenfassung mehrerer Texte zum selben Thema, was auch die Länge dieses Kapitel von über 50 Seiten erklärt. Wie weiter oben bereits erwähnt, verblüfft das Kapitel durch seine zurückhaltende, gelegentlich gar positive Einschätzung Zivkovs. Und wo der Autor scharf gegen diesen polemisiert, da irrt er mitunter. Die Wieser-Auswahl Markovs schließt mit dem Kapitel ´´Gelächter als Rettung´´, ein kurzes, aber ausnehmend schönes Stück, dass dem Witz gilt - weniger dem Witz als pointiertanonymer Textform, wohl aber dem Witz als Synonym für Verstand, Schläue, Intelligenz.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Corporate Design
€ 49.00 *
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Welchen Einfluss haben Farbe, Form, Typografie und Gestaltungsraster auf die Wirkung eines Corporate Designs? Wie kann man mit diesen Stilmitteln Werte und Inhalte gezielt transportieren? Das vorliegende Buch versucht, diese Fragen zu beantworten. Ziel ist es, die Bedeutung eines guten Corporate Designs aufzuzeigen, die zentrale Rolle des Logos zu begründen und den Einfluss der visuellen Kommunikation auf Stilbildung und Bedeutungsvermittlung zu belegen. Zu diesem Zweck werden die einzelnen Teilbereiche der visuellen Kommunikation und der Prozess zur Entwicklung eines Corporate Designs näher beleuchtet. Anschließend wird ein Überblick über die Bereiche gegeben, die gestalterisch in das Erscheinungsbild eines Unternehmens eingebunden werden können. Im praktischen Teil wird die Entwicklung des Corporate Designs für Unternehmen Deutschland e.V. dokumentiert. Um die Ziele des Vereins zu verstehen, wird über das Thema Corporate Social Responsibility ein kurzer Überblick gegeben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Im Himmel gibt es Coca-Cola
€ 14.00 *
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Georgien, 2002: Die Kommunisten sind schon lange fort, aber besser geworden ist trotzdem nichts. Es gibt kaum Arbeit, und wenn es Arbeit gibt, gibt es keinen Lohn. Und wenn es doch Lohn gibt, dann liegt das daran, dass die Arbeit . . . vielleicht nicht ganz sauber ist. Aber einen aufrechten Mann gibt es in Georgien, einen, der die Werte hochhält und dem die Korruption nichts anhaben kann: Slims Achmed Makaschwili, seines Zeichens bescheidener kleiner Anwalt beim Seerechtsministerium. Entschlossen, seinem rückwärtsgewandten Land zu neuen Chancen, Effektivität, kurzum: zum amerikanischen Traum zu verhelfen, wendet er sich in langen, hingebungsvollen Briefen an Hillary Clinton und malt ihr in schillernden Farben seine Vision eines modernen Georgien aus - immerhin ist die Senatorin Schirmherrin eines Programms, das Unternehmen in ehemaligen Sowjetländern schulen soll in erfolgreicher Geschäftsführung. Allen Unkenrufen und Wahrscheinlichkeiten zum Trotz wird Slims erhört und eingeladen - nach San Francisco! Für sechs Wochen! Diese Reise wird sein Leben und eine ganze Nation verändern. Endlich kann er sich aus der Nähe ansehen, wie der Fortschritt funktioniert. Doch Slims ist noch nicht sehr lang in Amerika . . . da kommen ihm seine laute, keifende Familie und sein gepeinigtes, feierfreudiges Land gar nicht mehr so blöd vor. Ein großartiger Schelmenroman, eine unwirkliche Satire - und ein Werk von sprühender Fabulierlust und größtem Ideenreichtum.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Aus meinem Leben. Sowjetisches Tagebuch 1927
€ 26.99 *
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Nach der Oktoberrevolution verlässt Prokofjew seine russische Heimat und reist über Japan in die Vereinigten Staaten. Mit Werken wie der ´´Skythischen Suite´´, der ´´Symphonie classique´´ und der Oper ´´Die Liebe zu den drei Orangen´´ setzt weltweit der Erfolg ein. Nach einer ersten Reise in die Sowjetunion (1927) kehrt Prokofjew 1934 endgültig in seine Heimat zurück, um sich am politisch-kulturellen Aufbau seines Landes zu beteiligen. Während des Zweiten Weltkrieges wird er mit seiner Familie zeitweilig in den Kaukasus und nach Georgien evakuiert. Sowohl die Aufzeichnungen ´´Aus meinem Leben´´ wie auch das ´´Sowjetische Tagebuch´´, das Prokofjews Sohn Oleg erst 1989 unter den Papieren seiner verstorbenen Mutter entdeckte, stellen außergewöhnliche Dokumente der persönlichen künstlerischen Entwicklung dar, sind aber auch als Zeitdokumente von unschätzbarem Wert. Mit wachem, kritischem Auge und mit viel Sinn für bedeutsame Details schildert Prokofjew seine Eindrücke des künstlerischen, politischen wie sozialen Zustands des jungen sozialistischen Staates. So entstand im ´´Sowjetischen Tagebuch´´ eine eindrucksvolle historische Momentaufnahme der zu Beginn der Stalin-Ära noch äußerst lebendigen Sowjetunion. Reizvoll sind in Ergänzung zu Prokofjews Aufzeichnungen die Erinnerungen des Komponisten Dmitri Kabalewsky und des Geigers David Oistrach, die den Prokofjew-Besuch von 1927 aus ihrer Sicht schildern.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Violin Concertos
€ 11.99 *
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Als Daniel Barenboim Lisa Batiashvili zum ersten Mal bei einer Fernsehübertragung des Violinkonzerts von Sibelius sah, war ihm sofort klar, dass er dieses Konzert eines Tages mit ihr zusammen aufführen wollte. 2016 war es dann soweit - Barenboim und Batiashvili traten in Berlin gemeinsam vor 40 000 Zuhörern auf! Mit dem für den Solisten technisch enorm anspruchsvolle Stück von Sibelius, seinerzeit selbst Geigenvirtuose, beweist Batiashvili, dass sie eine Geigerin von Weltrang ist. Auch zu Tchaikovskys Violinkonzert ermutigte Barenboim die aus Georgien stammende und in Deutschland lebende Ausnahmegeigerin. Entstanden ist eine puristische und vor allem vom Einfluss anderer Interpretationen befreite Aufnahme, die Tchaikovskys Werk als das enthüllt, was es darstellen will: Eine ehrliche und sensible Dokumentation menschlichen Schmerzes. Sowohl Barenboim, als auch Batiashvili, haben sehr großen Wert darauf gelegt, den großen Emotionen, die das Werk auszeichnen, eine klare Struktur zu geben, ohne das gefühlvolle Potenzial darin zu verringern. Die Staatskapelle Berlin unterstützt Batiashvilis virtuoses Spiel mit ihrem warmen Klanggerüst und gibt der Aufnahme ein erstklassiges Fundament. Wie das allerschönste Juwel: Lisa Batiashvilis Interpretation von Sibelius´ Violinkonzert (Der Standard)

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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PilotsEYE.tv 03. SHANGHAI
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Premiere mit Swiss. PilotsEYE.tv ist zu Gast in einem Cockpit der Schweizer Fluglinie und zeigt erstmals einen technischen Zwischenfall, der die Crew auf dem Weg von Zürich nach Shanghai zum Umkehren zwang. Engine aus - und zurück nach Haus Im Simulator alle drei Monate trainiert, in der Realität äußerst selten. Wenige Minuten nach dem Start in Zürich zeigt die Öltemperatur für Triebwerk 3 plötzlich den doppelten Wert des erlaubten. Für Flottenchef Thomas Frick und First Officer Manuela Durussel beginnen hochkonzentrierte Minuten mit zahlreichen Maßnahmen, um die kritische Temperatur wieder in den Griff zu bekommen. Nach 15 Minuten dann der nüchterne Satz ´´Ich fliege jetzt 17 Jahre und habe noch nie umkehren müssen, heute ist es wohl das erste Mal´´, von Copilotin Manuela. Während die Fluggäste am Gate in eine wartende Ersatzmaschine umsteigen, trifft PilotsEYE.tv die Cockpitcrew sechs Monate später wieder, um den Flug - dann erfolgreich - zu absolvieren. Dieser einzigartige Einblick in ein ´´abnormal Procedure´´, einen unplanmäßigen Zwischenfall, ist im Hauptfilm mit den entscheidenden Momenten und im Bonusteil mit dem gesamten Geschehen, inklusive der Original-Checklisten zu bestaunen. Wer flirtet fliegt Privatgespräche auf der offiziellen Funkfrequenz sind streng verboten. Umso erstaunter sind die Blicke von Copilotin Manuela als plötzlich ein männliches ´´Manu?´´ aus dem Lautsprecher tönt. Schnell sind die wichtigsten Freundlichkeiten mit dem Kollegen ausgetauscht, wissend, dass jetzt wahrscheinlich ein paar hundert Menschen in anderen Flugzeugen und am Boden heftig schmunzeln. Die ironische Bemerkung des Flugkapitäns ´´flieg nie mit Frauen, denn die flirten immer gleich mit dem gesamten Luftraum´´ zeigt, dass bei dieser Crew auch unter Stress noch Freude an der Arbeit herrscht. 1000 Meilen Umweg Bedingt durch laufende Vertragsverhandlungen darf Russland heute nicht überflogen werden. Die Ausweichroute führt im Süden über Rumänien, Georgien und Kasachstan nach China. Der Mehrverbrauch, der durch die 1900 Kilometer entsteht, ist aber noch immer preiswerter, als die Überfluggebühren zu zahlen. Für die Crew der HB-JMB ´´Liestal´´ aber ein ganz normaler Vorgang, der sich nur in der größeren Tankfüllung niederschlägt. Kein Cockpit ohne Küchenwecker Eine Besonderheit aller Swiss-Cockpits ist der im Overhead Panel eingebaute Küchenwecker, der besonders hilfreich bei zeitkritischen Aufgaben ist. Thomas Frick demonstriert dieses wie er es nennt ´´analoge Monster im Kreise der volldigitalen Schalter und Anzeigen´´. Wer noch mehr Lust auf Erklärungen aus erster Hand hat, der entscheidet sich für Tonspur 2, und hört - zusätzlich zum normalen Ton - den Kommentar des Kapitäns zu jeder Szene. Der Autopilot sieht einfach besser In leicht verständlichen Erklärungen zeigt PilotsEYE.tv in dieser Folge, wie Piloten in einer Null-Sicht-Situation das Flugzeug trotzdem unaufgeregt und präzise landen. Heute entscheiden sich die beiden für einen ´´Monitored Approach´´. Dabei lässt Flugkapitän Thomas Frick den Autopiloten bis auf 30 Meter über Boden an die Landebahn heranfliegen und übernimmt dann das Steuer, um per Hand zu landen. Die Ruhe und Konzentration der Piloten gibt dem Zuschauer die Möglichkeit, den Moment der größten Anspannung selbst mitzuerleben. Im Skilift über die Dächer von Shanghai ´´Ich fahre in einem Skilift über eine saftige Schweizer Kuhwiese, mit Blick auf den Stadtteil Pudong, an dem gerade ein Öltanker vorbeifährt´´, lautet das Bilderrätsel von Thomas Frick. So etwas gibt´s nur einmal - nämlich auf der EXPO 2011, eingefangen auf dem Dach des Schweizer Pavillons. Einer von drei Plätzen, zu denen Kapitän Frick seine Crew einlädt. Noch höher hinaus geht es dann auf der mit 474 Metern, welthöchsten Besucherplattform im WFC, dem liebevoll Flaschenöffner genannten ´´Shanghai World Financial Center´´. Und zu guter Letzt wird in einem der besten Restaurants der Stadt getafelt, im T8, das von dem befreundeten Schweizer Walter Zahner geleitet wird, der sich schon auf die von Thomas mitgebrachten Würste und den Schümli-Kaffee freut. Warteschleife mit 800km/h Kurz nach dem verregneten Start in Shanghai verlangt der chinesische Fluglotse plötzlich, einen sogenannten Orbit - einen Vollkreis - zu fliegen, um den korrekten Abstand zu den anderen Flugzeugen zu gewährleisten. Eine seltene Maßnahme, die sofort mit ungefähr einer Tonne Kerosin-Mehrverbrauch zu Buche schlägt. Ausweichroute bei Druckverlust Da man bei einem

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Stand: Dec 10, 2018
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PilotsEYE.tv 03. SHANGHAI
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Premiere mit Swiss. PilotsEYE.tv ist zu Gast in einem Cockpit der Schweizer Fluglinie und zeigt erstmals einen technischen Zwischenfall, der die Crew auf dem Weg von Zürich nach Shanghai zum Umkehren zwang. Engine aus - und zurück nach Haus Im Simulator alle drei Monate trainiert, in der Realität äußerst selten. Wenige Minuten nach dem Start in Zürich zeigt die Öltemperatur für Triebwerk 3 plötzlich den doppelten Wert des erlaubten. Für Flottenchef Thomas Frick und First Officer Manuela Durussel beginnen hochkonzentrierte Minuten mit zahlreichen Maßnahmen, um die kritische Temperatur wieder in den Griff zu bekommen. Nach 15 Minuten dann der nüchterne Satz ´´Ich fliege jetzt 17 Jahre und habe noch nie umkehren müssen, heute ist es wohl das erste Mal´´, von Copilotin Manuela. Während die Fluggäste am Gate in eine wartende Ersatzmaschine umsteigen, trifft PilotsEYE.tv die Cockpitcrew sechs Monate später wieder, um den Flug - dann erfolgreich - zu absolvieren. Dieser einzigartige Einblick in ein ´´abnormal Procedure´´, einen unplanmäßigen Zwischenfall, ist im Hauptfilm mit den entscheidenden Momenten und im Bonusteil mit dem gesamten Geschehen, inklusive der Original-Checklisten zu bestaunen. Wer flirtet fliegt Privatgespräche auf der offiziellen Funkfrequenz sind streng verboten. Umso erstaunter sind die Blicke von Copilotin Manuela als plötzlich ein männliches ´´Manu?´´ aus dem Lautsprecher tönt. Schnell sind die wichtigsten Freundlichkeiten mit dem Kollegen ausgetauscht, wissend, dass jetzt wahrscheinlich ein paar hundert Menschen in anderen Flugzeugen und am Boden heftig schmunzeln. Die ironische Bemerkung des Flugkapitäns ´´flieg nie mit Frauen, denn die flirten immer gleich mit dem gesamten Luftraum´´ zeigt, dass bei dieser Crew auch unter Stress noch Freude an der Arbeit herrscht. 1000 Meilen Umweg Bedingt durch laufende Vertragsverhandlungen darf Russland heute nicht überflogen werden. Die Ausweichroute führt im Süden über Rumänien, Georgien und Kasachstan nach China. Der Mehrverbrauch, der durch die 1900 Kilometer entsteht, ist aber noch immer preiswerter, als die Überfluggebühren zu zahlen. Für die Crew der HB-JMB ´´Liestal´´ aber ein ganz normaler Vorgang, der sich nur in der größeren Tankfüllung niederschlägt. Kein Cockpit ohne Küchenwecker Eine Besonderheit aller Swiss-Cockpits ist der im Overhead Panel eingebaute Küchenwecker, der besonders hilfreich bei zeitkritischen Aufgaben ist. Thomas Frick demonstriert dieses wie er es nennt ´´analoge Monster im Kreise der volldigitalen Schalter und Anzeigen´´. Wer noch mehr Lust auf Erklärungen aus erster Hand hat, der entscheidet sich für Tonspur 2, und hört - zusätzlich zum normalen Ton - den Kommentar des Kapitäns zu jeder Szene. Der Autopilot sieht einfach besser In leicht verständlichen Erklärungen zeigt PilotsEYE.tv in dieser Folge, wie Piloten in einer Null-Sicht-Situation das Flugzeug trotzdem unaufgeregt und präzise landen. Heute entscheiden sich die beiden für einen ´´Monitored Approach´´. Dabei lässt Flugkapitän Thomas Frick den Autopiloten bis auf 30 Meter über Boden an die Landebahn heranfliegen und übernimmt dann das Steuer, um per Hand zu landen. Die Ruhe und Konzentration der Piloten gibt dem Zuschauer die Möglichkeit, den Moment der größten Anspannung selbst mitzuerleben. Im Skilift über die Dächer von Shanghai ´´Ich fahre in einem Skilift über eine saftige Schweizer Kuhwiese, mit Blick auf den Stadtteil Pudong, an dem gerade ein Öltanker vorbeifährt´´, lautet das Bilderrätsel von Thomas Frick. So etwas gibt´s nur einmal - nämlich auf der EXPO 2011, eingefangen auf dem Dach des Schweizer Pavillons. Einer von drei Plätzen, zu denen Kapitän Frick seine Crew einlädt. Noch höher hinaus geht es dann auf der mit 474 Metern, welthöchsten Besucherplattform im WFC, dem liebevoll Flaschenöffner genannten ´´Shanghai World Financial Center´´. Und zu guter Letzt wird in einem der besten Restaurants der Stadt getafelt, im T8, das von dem befreundeten Schweizer Walter Zahner geleitet wird, der sich schon auf die von Thomas mitgebrachten Würste und den Schümli-Kaffee freut. Warteschleife mit 800km/h Kurz nach dem verregneten Start in Shanghai verlangt der chinesische Fluglotse plötzlich, einen sogenannten Orbit - einen Vollkreis - zu fliegen, um den korrekten Abstand zu den anderen Flugzeugen zu gewährleisten. Eine seltene Maßnahme, die sofort mit ungefähr einer Tonne Kerosin-Mehrverbrauch zu Buche schlägt. Ausweichroute bei Druckverlust Da man bei einem

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