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Die Konflikte in der zentralen Kaukasusregion
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Die Konflikte in der zentralen Kaukasusregion ab 13.99 € als Taschenbuch: Armenien Aserbaidschan Georgien Abchasien Südossetien und Russland. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.01.2021
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Am 18. November 1983 misslingt der Versuch junger Leute, eine Aeroflotmaschineauf ihrem Weg von Tbilisi (Tiflis) nach Leningrad in die Türkei umzuleiten,und endet auf grausame Weise. Ob die Entführer oder die mit aller Härteeingreifende KGB-Einheit die Verantwortung für die vielen Toten bei der anschließendenErstürmung der Maschine tragen, wird in Georgien bis heutekontrovers diskutiert. Die Todesstrafe für die gescheiterten Freiheitssucher undfür den vollkommen unschuldigen, als Anführer stigmatisierten Beichtvater hatdie georgische Gesellschaft nachhaltig traumatisiert.Es herrschte ein jahrzehntelanges Schweigen zu diesem zentralen Ereignis,obwohl alle Georgier das traurige Schicksal der Entführer kannten und vielesich mit ihnen identifizierten. Erst Dato Turaschwili, einer der bedeutendstenSchriftsteller Georgiens und Sprachrohr seiner Generation, brachte die Geschichtewieder ans Licht. Mit diesem Dokumentarroman brach er das Tabuund ebnete den Weg für eine längstüberfällige Aufarbeitung. Der Fall bewegtnoch heute auch dank eines international bekannten Films die Öffentlichkeit.

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Am 18. November 1983 misslingt der Versuch junger Leute, eine Aeroflotmaschineauf ihrem Weg von Tbilisi (Tiflis) nach Leningrad in die Türkei umzuleiten,und endet auf grausame Weise. Ob die Entführer oder die mit aller Härteeingreifende KGB-Einheit die Verantwortung für die vielen Toten bei der anschließendenErstürmung der Maschine tragen, wird in Georgien bis heutekontrovers diskutiert. Die Todesstrafe für die gescheiterten Freiheitssucher undfür den vollkommen unschuldigen, als Anführer stigmatisierten Beichtvater hatdie georgische Gesellschaft nachhaltig traumatisiert.Es herrschte ein jahrzehntelanges Schweigen zu diesem zentralen Ereignis,obwohl alle Georgier das traurige Schicksal der Entführer kannten und vielesich mit ihnen identifizierten. Erst Dato Turaschwili, einer der bedeutendstenSchriftsteller Georgiens und Sprachrohr seiner Generation, brachte die Geschichtewieder ans Licht. Mit diesem Dokumentarroman brach er das Tabuund ebnete den Weg für eine längstüberfällige Aufarbeitung. Der Fall bewegtnoch heute auch dank eines international bekannten Films die Öffentlichkeit.

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Die Konflikte in der zentralen Kaukasusregion
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Die Konflikte in der zentralen Kaukasusregion ab 13.99 EURO Armenien Aserbaidschan Georgien Abchasien Südossetien und Russland. 1. Auflage.

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Die Idee der Freiheit in Philosophie und Sozial...
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Unter dem Titel "Die Idee der Freiheit in Philosophie und Sozialtheorie" vereinigt der vorliegende Sammelband Beiträge zu einer Konferenz, die im Jahre 2003 in Tbilissi und Signagi (Georgien) stattgefunden hat. In ihnen thematisieren Vertreter verschiedener Fachrichtungen der an der Konferenz beteiligten Ilia Universität Tbilissi, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Bayreuth den Freiheitsbegriff im Kontext von Fragestellungen aus Philosophie, Soziologie und Sozialtheorie. Die Beiträge haben nichts an Aktualität eingebüßt, denn nach wie vor bildet in Europa die Freiheitsidee einen zentralen Gegenstand philosophischer, soziologischer und sozialtheoretischer Forschung. Ebenso spielt diese Idee gegenwärtig in den Ländern des post-sowjetischen Raums, zu denen Georgien gehört, eine spezifische Rolle bei der Deutung der eigenen Geschichte. Vornehmlich in den Beiträgen der georgischen Soziologen kommt diese spezifische Rolle der Freiheitsidee zum Ausdruck.

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Konjunkturumfrage 2012 - Au-pairs in Deutschlan...
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Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl ausländischer Au-pairs in Deutschland um ein Drittel zurückgegangen. Hatten sich 2001 noch über 12.000 Au-pairs für einen Aufenthalt in Deutschland beworben, waren es im zurückliegenden Jahr 2011 nur noch knapp über 8.000. Als eine Folge dieser Entwicklung schlossen innerhalb eines Jahres 15 Prozent aller Au-pair-Agenturen in Deutschland. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer soeben erschienenen, repräsentativen Konjunkturumfrage, die die Dr. Walter GmbH zum deutschen Au-pair-Wesen durchgeführt hat.Danach kamen die meisten ausländischen Au-pairs 2011 aus den osteuropäischen Ländern Ukraine, Russland und Georgien. Diese Reihenfolge deckt sich mit den am häufigsten erteilten Visa an Au-pairs durch das Auswärtige Amt (Ukraine 998, Russland 747, Georgien 681). Stetig wachsend ist laut Konjunkturumfrage der Anteil chinesischer Au-pairs: Im Vorjahr kamen über 300.Für deutsche Jugendliche zählte nach der Erhebung der Dr. Walter GmbH Großbritannien zu den Favoriten in Europa. Daneben waren Frankreich, Spanien und Irland trotz Finanzkrise am häufigsten gewählte europäische Zielländer deutscher Au-pairs. Zu den beliebtesten außereuropäischen Zielen gehörten die USA, Australien und Neuseeland.Da es kaum konkrete Statistiken zum Au-pair-Wesen gibt, hat es sich die Dr. Walter GmbH, ein Anbieter von Au-pair-Versicherungen, zur Aufgabe gemacht, eine jährliche Studie zu erstellen. Die Ergebnisse sollen helfen, die Rahmenbedingungen für Au-pairs und Gastfamilien zu optimieren.Für die aktuelle Konjunkturumfrage hat die Dr. Walter GmbH zum sechsten Mal seit 2004 Daten rund um das Thema Au-pair erhoben. Über die Website www.au-pair-agenturen.de waren im Frühling 2012 über 200 Au-pair-Agenturen gebeten worden, einen Fragenkatalog zur wirtschaftlichen Situation ihrer Agentur und zur Entwicklung des Au-pair-Programms zu beantworten.Ergänzt werden die Umfrageergebnisse durch Aufsätze von ausgewiesenen Experten der Au-pair-Branche sowie durch umfassende Informationen zum Austauschprogramm, so dass ein kompakter Leitfaden für Au-pairs, Gastfamilien und Fachleute entstanden ist.

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So liebte man in Georgien.
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Anna LetodianiGuram Assatiani- Forscher des georgischen CharaktersDie georgische Literaturwissenschaft des 20. Jahrhunderts bereicherten einige ausgewählte Forscher. Zu ihnen zählt auch Guram Assatiani, "ein wahrer Ästhetiker und ein fantasievoller Literat vom Scheitel bis zur Sohle", wie er später von einem Kollegen genannt wurde.Guram Assatiani wurde 1928 in die Familie des berühmten georgischen Literaten Lewan Assatiani in Tbilisi geboren. Ab 1946 studierte er an der Lomonosow-Universität die westeuropäische Literatur. Seine Doktorarbeit über die georgisch-französischen Beziehungen verteidigte er in Moskau. Danach kehrte er nach Georgien zurück und arbeitete bei einer renommierten russischsprachigen Literaturzeitschrift, wo er für russische Leser Artikel über georgische Literatur schrieb.Parallel dazu hielt er Vorlesungen über verschiedene Fragestellungen der georgischen Literatur und leitete die Abteilung der georgischen Literatur aus dem 19. Jahrhundert am georgischen Literaturinstitut. 1977 schrieb Guram Assatiani seine Doktorarbeit über das Thema "Die Evolution des georgischen Dichterdenkens im 19. Jahrhundert". 1978 war er der leitende Redakteur der Zeitschrift "Literaturnaja Grusija" ("Literarisches Georgien"). Ab da unterstützte er noch intensiver, dass georgische Schriftsteller in den Blickwinkel russischer Leser gerieten und bekannt wurden. Im April 1982 wurde das Hauptwerk Guram Assatianis "Zu den Ursprüngen" veröffentlicht. Das war das letzte Buch, das zu seinen Lebzeiten herausgegeben wurde. Der Forscher verstarb nach einer schweren Krankheit im Juni 1982, mit nur 54 Jahren.Ungeachtet dessen, dass das literatur-wissenschaftliche Erbe Guram Assatianis mehrere Werke umfasst, hielt der Autor den Prozess des Schreibens für eine sehr komplizierte Beschäftigung und dachte, dass diese Tätigkeit mit einer enormen Verantwortung verbunden sei.Der Schreibstil Assatianis ist ästhetisch ausgerichtet. Wissenschaftliche Zeugnisse der verwendeten Literatur werden wir bei ihm niemals antreffen. Die Ansichten, Einschätzungen und Konzepte, die er in seinen Artikeln vertritt, sind eher intuitiv, aber diese Reflexionen und freie Interpretationen stützen sich auf eine breite Erudition und klassische Bildung und erhalten dadurch ihren besonderen Wert. Seine Schreibweise zeichnet sich auch durch eine gewisse Pathetik aus. Sie ist jedoch niemals unecht oder plakativ."Zu den Ursprüngen" von Guram Assatiani, dessen Auszug hier vorgestellt wird, zeigt dem interessierten deutschen Leser den georgischen Charakter, generell die georgische Ästhetik und die zentralen Aspekte der ästhetischen Welt auf. Etwas Vergleichbares gab es vorher nie in der georgischen Literaturwissenschaft.Guram Assatiani erforschte den georgischen Charakter anhand der georgischen schöngeistigen Literatur und der Folklore, denn er hielt gerade die Literatur als Emanation des geistigen Wesens einer Nation.Nach den Beobachtungen des Autor neigt die georgische Natur zu Extremitäten: Im Falle einer optimistischen Gemütslage denken die Georgier, sie seien die Besten, und wenn sie kein Glück haben, verfallen sie leicht der Hoffnungslosigkeit und halten sich für die Beklagenswertesten der Welt.Für eines der fundamentalen Wesen der ästhetischen Natur des georgischen Volkes hält der Autor die Übereinstimmung der seelischen und fleischlichen Ursprünge und um diese Ansicht zu untermauern, wendet er Schota Rustawelis "Der Recke im Pantherfell" und Wascha-Pschawelas Literatur an. Seiner Meinung nach wird die ästhetische Natur der Georgier in der literarischen Weltanschauung gerade dieser beiden Dichter auf eine vollkommene Art und Weise dargestellt.Nach dem allbekannten Schema des apollinischen und dionysischen Ursprungs von Nietzsche kann man zweifelsohne die Kunst jedes beliebigen Kulturvolkes analysieren. Guram Assatiani vermeidet aber dieses Schema auf den georgischen Charakter automatisch anzuwenden.

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Am 18. November 1983 misslingt der Versuch junger Leute, eine Aeroflotmaschineauf ihrem Weg von Tbilisi (Tiflis) nach Leningrad in die Türkei umzuleiten,und endet auf grausame Weise. Ob die Entführer oder die mit aller Härteeingreifende KGB-Einheit die Verantwortung für die vielen Toten bei der anschließendenErstürmung der Maschine tragen, wird in Georgien bis heutekontrovers diskutiert. Die Todesstrafe für die gescheiterten Freiheitssucher undfür den vollkommen unschuldigen, als Anführer stigmatisierten Beichtvater hatdie georgische Gesellschaft nachhaltig traumatisiert.Es herrschte ein jahrzehntelanges Schweigen zu diesem zentralen Ereignis,obwohl alle Georgier das traurige Schicksal der Entführer kannten und vielesich mit ihnen identifizierten. Erst Dato Turaschwili, einer der bedeutendstenSchriftsteller Georgiens und Sprachrohr seiner Generation, brachte die Geschichtewieder ans Licht. Mit diesem Dokumentarroman brach er das Tabuund ebnete den Weg für eine längst überfällige Aufarbeitung. Der Fall bewegtnoch heute auch dank eines international bekannten Films die Öffentlichkeit.

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Georgica - Zeitschrift für Kultur, Sprache und ...
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Sprachwissenschaftliche Aufsätze: Der erste Artikel von Heinz Fähnrich beschäftigt sich mit der kartwelischen Benennung des Hauses. Der Autor schätzt ein, dass die Wurzel sax- nichts mit der Wurzel *xor- gemeinsam hat (wie oft vermutet), sondern einer Wurzel, die auch in dem Wort m-sax-ur-i "Diener" auftritt und deren Verbindung zu der Verbalwurzel *sax- (georg. sax-v-a "darstellen, befruchten, zeugen, einpflanzen", swan. li-sx-en-i "befruchten, zeugen, machen, tun, schaffen, bilden") zu vermuten ist.Der Beitrag von Wolfgang Schulze ist eine Fortsetzung eines Aufsatzes aus der Georgica Nr. 32. Es werden vier neuere udische Texte vorgestellt (Dialekt von Nizh), versehen mit einer ausführlichen Interlinear-Version, Übersetzung und Kommentaren zu Prozessen des Sprachwandels. Die Texte decken die drei Domänen 'folkloristische Erzählung', 'Bibelübersetzung' (Buch Jona) und 'private history' ab. Zugleich gibt der Beitrag einen Überblick über Inhalt und Umfang des insgesamt verfügbaren Korpus von Texten in dieser südostkaukasischen Sprache.Michael Knüppels Beitrag widmet sich dem bekannten Linguisten Karl Ernst Bouda (1901- 1979). Aufgrund dessen vielfältigen und vielgestaltigen Forschungen – vor allem jedoch seiner „omnicomparatistischen” Ansätze – ist er, was heute den wenigsten gegenwärtig sein dürfte, zu einem Pionier so vieler Forschungsrichtungen wie Kaukasiologie, Sibiristik und Baskologie, vor allem jedoch für die Untersuchungen weiterreichender Sprachverwandtschaften, wie sie sich uns heute in Gestalt solcher Gebilde wie dem Makro-Kaukasischen (= Baskisch + Burusaski + Nord- Kaukasisch), dem Déné-Finnischen bzw. Vasco-Déné oder dem Déné-Kaukasischen bzw. Sino- Kaukasischen zeigen. Neben Nachträgen zum Schriftenverzeichnis wird eine Würdigung gegeben.Die Arbeit von Jan Henrik Holst beschäftigt sich mit dem unregelmäßigen Verhältnis der Liquide in swan. "Lippe" und georg. "Mund". Die phonetische Rekonstruktion des diskutierten Wortes führt der Autor auf das Urkartw. zurück, die semantische Rekonstruktion für dieses Wort führt auf "Lippe".Im geschichtswissenschaftlichen Teil beschreibt Eckard Hübner die Chronologie, Genealogie und die Biografien der letzten Verwalter des Paschaliks Axalcixe anhand türkischer, georgischer und anderer Quellen ab dem Jahre 1744 bis zum Jahr der russischen Besetzung Axalcixes (1828), einen Zeitraum, für den kaum Literatur vorhanden ist. Selbst die Dshaqeli-Stammbäume bedeutender Georgienforscher wie Toumanoff und Brosset enden 1744. Im Gegensatz dazu geht der türkische Stammbaum im Anhang bis zur Gegenwart. Das Ziel des Artikels von Nugzar Ter-Oganov ist die Untersuchung der bürgerlichen Reformen in Georgien und die Lage der georgischen Juden in den 1850er/1860er Jahren (nach den Aufzeichnungen von Jeguda Cernyj). Das Verdienst Cernyjs besteht darin, dass er der ganzen jüdischen Welt die Existenz der Gemeinde der georgischen Juden vor Augen führte, einen unschätzbaren Beitrag zur Entstehung und Entwicklung der historischen Wissenschaften über sie leistete.Der Beitrag von Michael Swanidse beschäftigt sich mit der Botschaftstätigkeit von Mirza Gurgina Enak`olopašvili in den Jahren 1776 bis 1777 in Istanbul, die sehr erfolgreich war und in deren Ergebnis die internationale Autorität König Erek`les wuchs, besonders zwischen den Khanen Transkaukasiens. Gleichzeitig rief die Annäherung König Erek`les an das Osmanische Reich eine Unzufriedenheit im Iran und in Russland hervor, wodurch das spezifische Gewicht Georgiens erhöht wurde.Roin Metrewelis Beitrag „Dialog im alten Georgien (erstes Viertel des 12. Jahrhunderts)“ ist eine Untersuchung der aktiven diplomatischen Arbeit des alten Georgiens: die Erforschung der Formen, Methoden, Verfahren und Mittel, durch die das georgische Königreich seine außenpolitischen Ziele erreichte. Verhandlungen und Dialoge zu den schwierigsten Problemen, darunter Problemen des Nebeneinanderexistierens zweier Religionen, waren nicht unbekannt. Das mächtige Land Georgien zeichnete sich durch Toleranz aus, wobei Glaubensakzeptanz und Nationengleichheit von der Staatspolitik als notwendige Bestandteile anerkannt wurden.Der literaturwissenschaftlicher Beitrag von Apolon Silagadse skizziert das formale Repertoire der klassischen Poesie, wobei hier die literarische Epoche –einschließlich– Rustavelis gemeint ist. Bei der Analyse der lyrischen Produktion dieser Epoche ist die am meisten verbreitete, traditionelle Methodologie eine differenzierte Charakterisierung der religiösen und weltlichen Poesie in einem einheitlichen System mit der formalen Einteilung: a) Prosaform, b) die so genannten Formen des Strophengedichts, c) Jamben, d) die drei bekannten Formen der Metrik: Pist`ik`auri, Šairi. Der Autor nimmt die „Einteilung“ kritisch unter die Lupe.Mit dem Beitrag Nana Gaprindaschwilis „Über Galak`t`ion T`abizes unbekannten Texte des sozialistischen Realismus“ wird eine virtuose Technik des Dichters untersucht, die Hervorbringung „paralleler“ sozrealistischer poetischer Texte von ähnlichem Klang, ähnlicher Form und Stimmung: im ersten Werk („leninis drošit“), wenn man so sagen will, sozrealistische Stimmungen in „Reinform“, im zweiten („1500 c`eli“) sind die Liebe zu Tbilisi und zur Heimat „abgetrennt“. Die Gedichte sind sämtlich mit dem 3. September 1958 datiert.Archäologie: Mit dem Beitrag von Marika Mschwildadse „Fragen des religiösen Eigentums der Stadtbevölkerung des östlichen Schwarzmeergebietes im 1. bis 4. Jahrhundert n. Ch. (anhand glyptischen Materials von Gonio-Apsaros)“ wird geschlussfolgert, dass die auf dem Territorium von Gonio-Apsaros mit spätantiker Zeit datierten Werken der Glyptik weniger die im Imperium Roms vor sich gehenden religiösen Veränderungen widerspiegeln (besonders in seinen östlichen Provinzen), was an der Verbreitung der Lehre Christi lag, und die Gemmen- Steinarbeiten (mit ihren Inhabern) als Zubehör der antiken (heidnischen polytheistischen) Welt verblieben.Mit Kaiso Pizchelauris Artikel „Die Entwicklungsstufen staatlicher Strukturen im zentralen Teil Südkaukasiens“ wird nachgespürt, ob eine möglichen Existenz einer dem Königreich Kolchis vergleichbaren zeitgenössischen großen politischen Vereinigung auf dem Territorium des heutigen Kartli/Kachetien anzunehmen ist, für dessen endgültige Bestätigung noch eine große und arbeitsintensive Forschung durchzuführen ist.

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